Advanced Ads – Noch ein schamloser Werbebeitrag

Und so fand sich eine Lösung… Wer häufiger mal auf dieser Webseite war, der wird feststellen, dass sich der Text der Leiste unten, die wegen der Cookie-Gedöns-Verordnung eingeblendet wird, geändert hat. Der Grund ist Dank eines wunderbaren Plugins, das einen Großteil der Probleme, die die DSGVO mit sich gebracht hat, gelöst hat: Advanced Ads.

Es ist unglaublich, wie viel Mühe allein schon in der kostenlosen Version von Advance Ads steckt. So ist es zum Beispiel möglich, Menschen, die die Werbecookies von Google und Co ablehnen, Anzeigen einzublenden, die keine Cookies setzen (und daher nicht so effektiv sind, aber man nimmt ja, was man kriegt). Nur wer ausdrücklich auf „Einverstanden!“ klickt, bekommt Adsense-Anzeigen geliefert, wobei diese auf allen Webseiten des Projekts nunmehr unpersönlich gehalten sind. Soll heißen: Die Anzeigen schauen nicht mehr nach, was der User, der die Webseite besucht, sonst noch für Interessen hat, sie orientieren sich strickt am Inhalt der Webseite.

Advanced Ads war vorher schon eine große Hilfe, denn auf diese Weise musste man nicht mehr Anzeigen händisch einbinden und korrigieren, sondern kann sie an einem Ort – nämlich im Plugin – bearbeiten. Das ist dann besonders schön, wenn ein Werbelieferer sich mal wieder dazu entschließt, auf eine andere Plattform umzuziehen.

Deswegen an dieser Stelle die Empfehlung des Plugins Advanced Ads für Webseitenbetreiber, die ihre Seite auf der Basis von WordPress laufen lassen.

Disclaimer: Das Plugin ist in seiner Basisversion kostenlos, daher fließt auch kein Geld an den Betreiber dieser Webseite. Ich bin einfach nur begeistert und mache die Werbung auch gerne so!

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