Die ErlebnisPostille – Der allererste Anfang

Fantreffen im Musical-Theater des Europa-Park
Fantreffen im Musical-Theater des Europa-Park
Fantreffen im Musical-Theater des Europa-Park

Wir dringen langsam in den Bereich vor, in dem das Projekt tatsächlich anfing, lebendige Spuren im Internet zu hinterlassen. Die „ErlebnisPostille“ (nur echt mit dem „Binnen-P“) war die erste Abteilung, die von Anfang an auch Online stattfand.

Den Zündfunken für diesen Teil vom Projekt gab das Fantreffen des Europa-Park im Winter 2005, das am 4. Dezember stattfand. Es war das erste Fantreffen, an dem ich überhaupt jemals teilgenommen habe. Dank des Internets hatte ich herausgefunden, dass es noch mehr Leute gab wie mich, die absolut begeisterte Besuche des Europa-Park waren. Fans eben. Es gab sogar eine Vereinigung von Fans und diese veranstaltete in mehr oder minder regelmäßigen Abständen Fantreffen – natürlich im Park! Zu dem Zeitpunkt, da ich zum ersten Mal an so einem Treffen teilnahm, hatte es sich eingebürgert, immer eine Veranstaltung im Sommer und eine im Winter zu machen. Ich war nun eben beim Wintertreff dabei.

Schon während der Veranstaltung selbst hatte ich den Gedanken, hier einen Bericht zu schreiben, um meine Erfahrungen weiterzugeben. Dann kam die Idee, vielleicht auch noch generell meine Erfahrungen mit dem Park aufzuschreiben, immerhin hatte ich ihm ja auf jeder Webseite eine Abteilung eingerichtet. Vielleicht sollte es eine Abteilung beim STAR COMMAND Communiqué werden…

Auf der Heimfahrt hatte ich den entscheidenden Geistesblitz: Eine eigene Abteilung, eine eigene Webseite! Da das mit dem Webhosting noch nicht so ganz einfach war, setzte ich eine Seite bei Blogspot auf. Und am nächsten Tag erschien dort der erste Artikel:

EUROPA-PARK Fantreffen Winter 2005

Das war der Anfang. Die Seite bekam damals den Titel „EP-Blog“ eigentlich wegen des Europa-Parks, sollte sie sich doch nur um diesen drehen.

Es wurde sehr viel mehr. Später entstand der Name „ErlebnisPostille“, damit die Abkürzung auch außerhalb des Parks ihre Berechtigung hatte.

ASTROCOHORS – Ein Auftakt

Astronauten (Symbolbild)
Astronauten (Symbolbild)
Astronauten (Symbolbild)

Die allererste Science-Fiction-Geschichte, die ich mir als Kind ausgedacht hatte, begann am 31. Dezember 1999. Warum dieses Datum? Weil es Weihnachten 1979 war, als das alles in meinem Kopf anfing, Gestalt anzunehmen. In den Ferien war ich immer gern kreativ.

Meine Idee war, dass die Geschichte weit in der Zukunft spielen sollte. Zumindest weit für das Verständnis eines 9jährigen. Das Jahr 2000 erschien mir weit in der Zukunft und ich dachte mir, dass die Menschheit bis dahin bestimmt das Weltall erobert haben würde und wir in Raumschiffen herumfliegen, so wie Captain Kirk in der ENTERPRISE oder Captain Future in seiner Comet.

Also machte ich eine einfache Rechenaufgabe: Wenn ich meine Geschichten schrieb, versetzte ich sie immer um 20 Jahre in die Zukunft. Den Auftakt sollte eben Silvester 1999 bilden.

20 Jahre später war es tatsächlich so weit. Zwar hatte die Menschheit das Weltall noch immer nicht erobert, so wie ich das erhofft hatte, aber das Leben war so freundlich gewesen, mir die Gelegenheit zu geben, an einer tatsächlichen Science-Fiction-Reihe zu arbeiten, die schließlich in Büchern und einer Web-Roman-Reihe erscheinen sollte.

Silvester 1999, den Tag, an dem ich 20 Jahre zuvor meine wackere Besatzung auf ihre großartige Mission zu einem schwarzen Loch schickte (inspiriert von dem gleichnamigen Disney-Film), verbrachte ich bei Freunden in München. Es war ein passender Anlass und ein schöner Abend.

Und ein guter Auftakt für meine Reihe. Sie hieß zuerst STAR COMMAND, ein Titel, den ich nochmal überarbeitete, als ich feststellte, dass die Disney-Figur Buzz Lightyear aus „Toy Story“ eine eigene Zeichentrickserie bekommen hatte, die „Buzz Lightyear of Star Command“ hieß. Aus lateinischen Versatzstücken entstand „ASTROCOHORS“.

 

Summertime Parcs – Der Anfang

Aqua Mundo im Center Parcs Het Hejderbos.
Aqua Mundo im Center Parcs Het Heijderbos.
Aqua Mundo im Center Parcs Het Heijderbos.

Ich weiß nicht mehr genau, wie und wo ich auf die Center Parcs aufmerksam wurde. Ich weiß nur noch, dass ich meine damalige Freundin nicht lange überreden musste, dort Urlaub zu machen. Es klang sehr verlockend und war es letzten Endes auch: Urlaub in einem Ferienpark, der ein großes Schwimmbad hatte und noch andere Aktivitäten anbot. Außerdem war das meiste überdacht, so dass man auch bei schlechterem Wetter die Möglichkeit hatte, etwas zu unternehmen.

Unsere Wahl fiel auf Het Heijderbos in Heijen (Niederlande), wegen des Jungle Domes, einer Einrichtung, die nicht jeder der Parks hat. Es war ein wunderbarer Urlaub, der erste seit langem.

Abends im Bungalow saßen wir zusammen und fantasierten vor uns hin – könnte man irgendwie ein Magazin rausbringen mit Reisetipps für Ferienparks? Oder eine Videoreihe? Hier wurde der Grundstein für das gelegt, was später „Summertime Parcs“ heißen sollte.

Federation Con III

Die letzte Federation Con, die in München stattfinden sollte. Man kann sagen, die letzte, die generell irgendwo im Süden stattfinden sollte. Nach dieser zog die Con nach Bonn um, was ich persönlich schade fand, denn München war natürlich näher.

Auf dieser Con war ich schon nicht mehr allein: Die EUROPE hatte beschlossen, mal wieder eine Con zu besuchen. Zu mehreren macht es einfach mehr Spass.

Und es kam wieder zu einer Begegnung, die einiges ins Rollen brachte: Das Projekt „Raumschiff Highlander“ zeigte seine eigene Filmproduktion auf der Con.

Federation Con II

Oh my! - George Takei auf der FedCon 2.
Oh my! – George Takei auf der FedCon 2.

Nach der ersten, der originalen „Federation Con“ sollte es fast zwei Jahre dauern, bevor die Veranstalter sich zur Nummer 2 aufrafften. Danach wurde es ein jährliches Ereignis.

Die FedCon, wie sie später hieß, wurde veranstaltet vom STFCE, dem „Star Trek Fanclub Central Europe“, bei dem ich in der Zwischenzeit ebenfalls Mitglied geworden war. Der Club brachte eine Zeitschrift heraus, die „Trekworld“. Von Conventions hatte ich bisher nur gelesen, viele fanden in den USA statt. Und die Wenigen, die es in Deutschland gab, waren etwas weit entfernt von meinem Wohnort. Als der STFCE die „Federation Con II“ ankündigte, war ich daher Feuer und Flamme. Die erste Con hatte in Augsburg stattgefunden, was nicht so weit weg war, diese sollte im Arabella-Hotel in München ausgetragen werden. Vor mir aus auch noch gut zu erreichen.

Was die Gäste betraf, so wollte man etwas aufstocken: Der Gast von Nummer 1 war Walter Koenig gewesen, für Nummer 2 sollten George Takei, Robin Curtis und der Paramount-Mitarbeiter Richard Arnold kommen.

Robin Curtis (hinten in der beigen Strickjacke) und Richard Arnold (vorne, gestreiftes Hemd) auf der Federation Con II.
Robin Curtis (hinten, in der beigen Strickjacke) und Richard Arnold (vorne, gestreiftes Hemd) auf der Federation Con II.

Zum ersten Mal erlebte ich, wie es, wenn eine Meute Star-Trek-Fans aufeinander hocken. Ich lernte ein paar Leute kennen und sah, was Fanclubs so machten. Tatsächlich liefen auch ein paar selbst produzierte Fan-Filme. Vor den Zeiten des Internets war das die einzige Möglichkeit, sowas zu Gesicht zu bekommen. Ich machte auch selbst ein paar Aufnahmen und wollte mein eigenes Projekt voranbringen.

Zu großen neuen Kontakten kam es aber leider nicht. Die Leute, die ich hier kennengelernt hatte, verlor ich recht bald wieder aus den Augen.

Aber eines hatte ich behalten: Am Abend, wenn ich nach einem erlebnisreichen Tag in meinem Hotelzimmer angekommen war, schrieb ich Ideen nieder, teilweise lose Gedanken, teilweise Handlungsstränge und sonstiges. Die Notizen trugen zu dem bei, das später das Projekt werden sollte.

Mitglied der USS EUROPE

Der Newsletter der USS EUROPE vom Oktober 1993, zusammen mit anderen Dingen.
Der Newsletter der USS EUROPE vom Oktober 1993, zusammen mit anderen Dingen.

Wie ich zur USS EUROPE kam, ist ein großer Zufall. Durch mein wiederentdecktes „Fantum“ für Star Trek war ich auf der Suche nach Merchandise und fand in einem Katalog ein Kochbuch. Ja, ein Kochbuch, „Recipies through Time and Space“ hieß es. Ich habe es mir bestellt, da ich zu der Zeit gerade dabei war, nach vorne zu blicken und irgendwann mit eigener Wohnung auf eigenen Beinen stehen wollte. Also, wenn ich mich schon ein Kochbuch zulegte, warum dann nicht eins von Star Trek?

In diesem Kochbuch befand sich eine Werbeseite für den Star-Trek-Fanclub „Starfleet“, denn eine Abteilung dieses Clubs hatte das Kochbuch zusammengestellt. Ich fand das aufregend, ein Club, der wie die Sternenflotte organisiert war. Vielleicht bot sich so die Möglichkeit, mich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Tatsächlich fand ich auch eine Abteilung in meiner Nähe, nämlich die USS EUROPE. Und schließlich war ich im Oktober zum ersten Mal bei einem Treffen dabei, auch wenn Tübingen ein ganzes Stück von mir zu Hause weg war. Aber so war es nun mal, der Süden Deutschlands war ein großer, weißer Fleck auf der Star-Trek-Fankarte.

Aus dieser Begegnung ist viel hervorgegangen, langjährige Freundschaften und ein neuer Schub für mein Projekt. Einstweilen veröffentlichte ich meine Geschichten im Newsletter der EUROPE, dem „Ambassador“.

 

EUROPA-PARK – Ein Besuch mit Folgen

Der Eingang vom EUROPA-PARK in den 1990er Jahren.
Der Eingang vom EUROPA-PARK in den 1990er Jahren.
Der Eingang vom EUROPA-PARK in den 1990er Jahren.

Sinnigerweise war es eine Reportage über die stattgefundene Eröffnung des Freizeitparks Euro-Disney bei Paris, die bei mir und einigen Kollegen die Idee hervorbrachte, mal wieder einen Besuch im Europa-Park zu machen.

Wir fragten uns durch den Kollegenkreis, am Ende waren wir drei, die den Weg von Überlingen nach Rust auf sich nehmen würden. Die Euphorie, die die Idee anfangs hervorgerufen hatte, wurde offensichtlich doch nicht so sehr von den Kollegen geteilt.

Keiner konnte Ahnen, was dieser Besuch nach sich ziehen würde. Die Eindrücke, die in dem Park auf mich einstürmten, forderten geradezu dazu heraus, irgendwie umgearbeitet zu werden. In den folgenden Jahren ging ich immer häufiger in den Park und ließ mich inspirieren. In einem ruhigen Eck in einer ruhigen Minute ist so manche Geschichte entstanden. Und mehr…

Und das alles begann hier, an diesem Tag…

 

Gründung des Trekdinners „USS EUROPE“

Auf dem Weg zur Federation Con (später FedCon I) in Augsburg gründen ein paar wackere Trekkies die USS EUROPE, ein Trekdinner, also ein Treffen für Star-Trek-Fans. Das Trekdinner soll als Abteilung des amerikanischen Fanclubs „Starfleet“ (später „Starfleet International“) eingerichtet werden. Die Starfleet bildet dabei eine Art „Dachorganisation“ für die Trekkies, die einzelnen Abteilungen vor Ort werden – ganz im Star-Trek-Stil – wie Raumschiffe geführt.

Die USS EUROPE hat ihren Sitz in Tübingen und füllt damit einen leeren Fleck auf der südlichen deutschen Star-Trek-Karte.

 

Klassenfahrt und ein Projekt

Phantasialand 1987: Einer der ersten Drehorte mit Super 8. Bild: Thorsten Reimnitz

Eine Klassenfahrt in die damalige Bundeshauptstadt Bonn war der Rahmen für große Pläne, die sich letztlich leider aber nur schleppend verwirklichen ließen: Durch einen glücklichen Zufall hatte ich die Super-8-Kamera von meinem Großvater und machte ein paar Aufnahmen von den Reisezielen, die wir besuchten, unter anderem auch das Phantasialand.

Mit ein paar Freunden diskutierte ich darüber, dass man mit etwas Fantasie noch mehr machen könnte, als nur simple Aufnahmen – Geschichten erzählen. Sogar Science Fiction! Warum nicht einen Film drehen, der in einem eigenen Universum spielt? Ein paar Ideen entstehen, dann wird darüber diskutiert, wie unsere „Filmgesellschaft“ denn heißen könnte. Ganz unbescheiden favorisiere ich „Reimnitz Film Company“ oder „RFC“, es wurden aber auch andere Namen vorgeschlagen. Tatsächlich waren da Namen wie „Fantasie-Projekt“ und „Phantastisches Projekt“ dabei. Die Bezeichnung „Projekt“ schlug jemand vor, da er fand, dass es nicht gut sei, sich im Namen auf „Film“ zu beschränken. Was wäre denn, wenn es nicht nur Filme, sondern auch Geschichten oder Bücher gäbe?

Eine definitive Entscheidung fällen wir nicht. Nach der Klassenfahrt geht es stramm auf die Prüfung für die Mittlere Reife zu. In den anschließenden Sommerferien, so beschließen wir, soll das „Projekt“ ausgearbeitet werden.

 

Hallo Welt!

Irgendwo im Weltraum, fern der Erde, lag ein Planet…

Die ersten Worte, mit denen das „Phantastische Projekt“ offiziell begann.

 Der 7. August 1985 war ein Mittwoch. Kein gewöhnlicher Mittwoch, zumindest nicht für mich, aber das sollte sich erst später herausstellen. Es war ein paar Tage nach meinem 15. Geburtstag. Science-Fiction-Geschichten hatten schon seit frühester Kindheit einen besonderen Eindruck bei mir hinterlassen, durch „Raumschiff Enterprise“, „Krieg der Sterne“, „Flash Gordon“, „Captain Future“ und auch durch den Film „Das schwarze Loch“. Gerade letztgenannter war der Zündfunke dazu, mir selbst eine Reihe von Science-Fiction-Geschichten auszudenken, mit feststehenden Charakteren. Sozusagen mein eigenes „Raumschiff Enterprise“. Aber die Geschichten entstanden spontan und aus der Situation und sie blieben lange Zeit nur in meinem Kopf.
Der Autor dieser Zeilen im Sommer 1985.
Der Autor dieser Zeilen im Sommer 1985.
An jenem besagten 7. August 1985 nun begann ich, die Geschichten tatsächlich aufzuschreiben und Pläne zu machen. Mit Fotos hatte ich schon vorher versucht, Geschichten zu erzählen. Das könnte ich ja vertiefen… oder vielleicht sogar weitergehen? Einen Film machen? Mehrere Filme? Eine Reihe?
Bild aus einer Geschichte des Projekts vom Sommer 1985. Bild: Thorsten Reimnitz
Bild aus einer Geschichte des Projekts vom Sommer 1985. Bild: Thorsten Reimnitz
Vorerst jedoch blieb es bei den Fotos. Mitte der 1980er waren die Videokameras erst am Aufkommen, das heißt, es gab sie zwar, aber sie waren sehr teuer. Es wurde noch immer sehr viel mit Super-8 gefilmt, was den Nachteil hatte, dass es nicht unbedingt mit Ton war – und hier war das Material recht teuer. Eine Spule für ungefähr 3 Minuten Film kostete um die 15 DM. Und war der Film eimal belichtet, konnte man ihn nicht mehr „zurückspulen“ und nochmal verwenden. So entstanden damals die „bebilderten Geschichten“, die von mir in einem Buch festgehalten wurden. Sehr phantasievoll, aber – immerhin fing ich ja erst so richtig an – etwas einfach und krude in der Ausführung. Und alles begann am 7. August 1985.
Das Originalbuch mit den ersten Geschichten des Projekts. Bild: Thorsten Reimnitz
Das Originalbuch mit den ersten Geschichten des Projekts. Bild: Thorsten Reimnitz
Doch schneller als gedacht änderte sich die Situation. Meine Großeltern unterstützten mein Interesse für die Filmerei, immer wieder durfte ich mir ihre Super-8-Kamera ausleihen, die ich bei verschiedensten Ausflügen dabei hatte, um alles Mögliche zu filmen.
Phantasialand 1987: Einer der ersten Drehorte mit Super 8. Bild: Thorsten Reimnitz
Phantasialand 1987: Einer der ersten Drehorte mit Super 8. Bild: Thorsten Reimnitz
Dabei fuhr ich zweigleisig, mit geschriebenen Geschichten und mit den ersten Anklängen für eine Filmgeschichte. 1987 bekam ich schließlich die Kamera, die ich schon so oft genutzt hatte, zum Geburtstag geschenkt. Trotz der bereits genannten Schwierigkeiten, die das Filmen mit Super 8 so mit sich brachte, kamen doch einige Filmspulen zusammen.
Biberach an der Riss: Hier entstanden die ersten Aufnahmen mit einer durchgehenden Handlung. Bild: Thorsten Reimnitz
Biberach an der Riss: Hier entstanden die ersten Aufnahmen mit einer durchgehenden Handlung. Bild: Thorsten Reimnitz
1990 schließlich bekam ich meine erste Videokamera. Video 8, ein damals gängiges Format. Da dadurch die Einschränkungen durch das Filmmaterial wegfielen, konnte es nun so richtig losgehen. Es zeigten sich aber auch neue Probleme: Beim Format Super 8 konnte ich Spezialeffekte wie Laserstrahlen damit erzeugen, dass ich diese mit einem Folienstift direkt auf das Bildmaterial malte. Auf Video ging das nicht mehr.
Und ein Problem blieb bestehen: Wie konnte man Videos über einen sehr kleinen Kreis von Leuten hinaus weiterverbreiten? Nichtsdestotrotz gingen die Geschichten weiter und weiter und weiter, und es kam immer mehr dazu…
Ein Ausblick... in dem Fall von Viktorsberg hinab auf Feldkirch, aber auch auf viele Dinge, die noch kommen sollten. Bild: Thorsten Reimnitz
Ein Ausblick… in dem Fall von Viktorsberg hinab auf Feldkirch, aber auch auf viele Dinge, die noch kommen sollten. Bild: Thorsten Reimnitz