Nexus

 

Der Punkt ist erreicht, die Vorgeschichte ist beendet. Doch jedes Ende ist auch ein neuer Anfang, und so beginnt das PHANTASTISCHE PROJEKT.

Ich übergebe das Wort an den GLORREICHEN INITIATOR…

1985

Der Zeitraum 1. Januar bis 6. August 1985

Jahreswidmungen

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen

Wirtschaft

Wissenschaft und Technik

Kultur und Gesellschaft

 

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Katastrophen

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Geboren

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

 

Gestorben

Hauptartikel: Nekrolog 1985

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

 

Nobelpreise

Musik

 


Der Artikel basiert auf dem Eintrag „1985“ der deutschen Wikipedia, Autoren siehe hier! Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

 

1980 – 1984

Ereignisse

Kulturgeschichte

Technik

  • Der Start des ersten Space Shuttle (STS-1) 1981 der USA versprach neue Forschungs- und Transportmöglichkeiten im All und markierte den ersten Flug eines wiederverwendbaren Raumfahrzeugs. 1986 erlebte das Programm mit der Challenger-Katastrophe einen schweren Rückschlag, von dem es sich erst ab Ende 1988 wieder erholen sollte. Buran, das Konkurrenzmodell der Sowjetunion, kam nicht über einen Flug hinaus.
  • Der Übergang vom Industriezeitalter zum Informationszeitalter wird angesichts der fortschreitenden Computertechnologie häufig auf das Ende der 1970er oder die frühen 1980er Jahre datiert. So wurde der IBM Personal Computer (Personal Computer) 1981 vorgestellt. Auch die Verbreitung der Heimcomputer trug zur Popularisierung der Informationstechnologie bei, so z. B. der Commodore 64 (kurz C64, 1982) und der Apple Macintosh 1984.
  • Computerspiele und Spielkonsolen fanden zunehmenden Absatz. Eine der ersten gängigen Konsolen war z. B. das Atari 2600 (seit 1980 in Europa erhältlich). Gegen Ende der 1980er wurden Handheld-Konsolen wie z. B. der Game Boy eingeführt, die sich aber erst in den 1990ern verbreiteten. Als Vorläufer davon waren LCD-Spiele populär.
  • Auch in das Alltagsleben hielten neue Technologien Einzug, dazu zählten etwa der Anrufbeantworter und der Mikrowellenherd. Seit dem Ende der 1970er erfuhr auch der Videorekorder eine stark zunehmende Verbreitung, da sich das VHS-Format in den achtziger Jahren mehr und mehr durchsetzte und die Geräte bis zum Ende des Jahrzehnts für breitere Schichten erschwinglich machte. Laserdisc und Bildplatte waren zwar Alternativen, konnten aber die Videokassetten nicht verdrängen.
  • In der Automobilwelt kommen neue Technologien zum Einsatz: Computerberechnete Karosserien erlauben Spitzenwerte in der Aerodynamik, um den Kraftstoffverbrauch zu senken. ABS und Airbag werden erstmals in großen Stückzahlen verbaut. Mit der Diskussion um Umweltverschmutzung (saurer Regen) werden Katalysatoren obligatorisch.
  • Walkman und Radiorekorder (umgangssprachlich auch „Ghettoblaster“) wurden zu Bestandteilen der Jugendkultur in den westlichen und fernöstlichen Ländern.
  • 1980 wurde der heute bekannte CD-Standard festgelegt, 1982 ging der erste CD-Spieler in Serie. Bis zum Ende der Dekade setzte sich die Technologie durch und verdrängte zunehmend, jedoch nicht endgültig, Schallplatten und Kompaktkassetten.
  • Die Kommunikation wurde durch Autotelefone (C-Netz, 1984), Bildschirmtext (1983) und Telefax erleichtert. Btx konnte sich jedoch nicht umfassend in Deutschland durchsetzen. Dem C-Netz war noch nicht die Massenverbreitung wie dem D-Netz (1994) beschieden. Auch das von der Deutschen Bundespost angebotene Teletex, eine Weiterentwicklung des Telex, wurde nicht zum Massenstandard.
  • Tageslichtprojektoren und Kopierer hielten in Büros, Schulen und Universitäten Einzug.
  • Auch in der Welt der Fahrgeschäfte gab es in den 1980ern große technische Weiterentwicklungen, wie z. B. die Fahrgeschäftstypen Breakdance, Ranger, Flipper, Rainbow, fliegender Teppich und Condor.

Medien allgemein

Fernsehen

Einzelbeiträge

Film

  • Der Holocaust-Dokumentationsfilm Shoah zeigt die Geschehnisse in einer besonders eindringlichen Form. Allerdings polarisiert er auch die Öffentlichkeit, vor allem in Polen.

Filmreihen

Mehrteilige Produktionen

Einzelbeiträge international

Einzelbeiträge national

Oscar-Gewinner (Bester Film)

Goldene Palme bei den Filmfestspielen von Cannes

Musik

Musikstars der 1980er

Ereignisse

Entwicklungen

  • House-Musik wurde populär, in den späteren 1980ern insbesondere Acid House. Der Smiley wurde zum Symbol dieser Bewegung.
  • Im Post-Punk- und Dark-Wave-Umfeld entwickelte sich auch der Gothic Rock und mit diesem die Gothic-Kultur, deren Anhänger als Goths, in Deutschland auch als Gruftis bezeichnet werden.
  • Das Monsters-of-Rock-Festival entstand und wurde zu einer Institution im Hard-Rock- und Metal-Bereich.

Einzelbeiträge international

Einzelbeiträge national

Literatur

Kunst

Sport

Mode

Sonstiges

  • Rollenspiele verbreiteten sich auch in Europa. In den USA bereits seit den 1970ern populär, erschien Dungeons & Dragons 1983 in deutscher Übersetzung. In Deutschland war zuvor 1981 Midgard entstanden. 1984 kam Das Schwarze Auge auf den Markt.
  • BMX-Fahrräder waren bei Jugendlichen Anfang der 1980er in Mode und lösten das Bonanzarad ab. Ebenso waren Rollschuhe beliebt, besonders durch die Discokultur seit Ende 1970er Jahre, die auch nach Europa überschwappte.
  • Zu Beginn der 1980er waren Sponti-Sprüche häufig zu hören und zu lesen.
  • In der Jugendsprache kamen im Laufe der 1980er Begriffe wie geil und cool auf, die zunächst als verpönt galten und erst langsam, vor allem im Laufe der 1990er salonfähig wurden. Der Song Geil von Bruce & Bongo griff diese Entwicklung auf – er erreichte 1986 Platz 1 der deutschen Single-Charts.
  • Es gab zeitweise ein Hula-Hoop-ReifenRevival.
  • Auch das Jo-Jo fand Anfang des Jahrzehnts große Anhängerschaften.
  • Fast-Food-Restaurants wie McDonald’s und Burger King erfuhren eine stark zunehmende Verbreitung.
  • Rubiks Würfel, der sogenannte Zauberwürfel, war im Rahmen einer Modewelle ein beliebtes Spielzeug.
  • Yps war ein Jugendmagazin, das sich seit den 1970ern, aber auch in den frühen 1980ern mit seinen sogenannten Gimmicks einiger Beliebtheit erfreute.
  • Setzkästen fanden Verbreitung in vielen Jugend- und Wohnzimmern.
  • Holzflöhe – als Figur bemalte Anhänger, die aussehen, als würden sie aus einer großen und einer kleineren Kugel bestehen.
  • Tricotronics – handliche LCD-Spiele.

Persönlichkeiten (Auswahl)

 


Der Artikel basiert auf dem Eintrag „1980er“ der deutschen Wikipedia, Autoren siehe hier! Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

Die 1970er

Die 1970er waren das achte Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts.

Vor allem in der westlichen Geschichtswissenschaft gelten die 70er-Jahre heute als eine Zeit von Krisen, Umbrüchen und Veränderungen. Zu diesem Eindruck tragen nicht zuletzt die beiden Ölpreiskrisen von 1973/74 und 1979 bei sowie das Ende des langen Nachkriegsbooms der westlichen Wirtschaften und die anhaltende Stagflation in einigen Ländern.

Ereignisse

Kulturgeschichte

  • Pong, das erste kommerzielle Videospiel (1972)

Technik

Fernsehen

Film

Filmreihen

Einzelbeiträge international

Einzelbeiträge Deutschland

Oscar-Gewinner (Bester Film)

Goldene Palme bei den Filmfestspielen von Cannes

Sonstiges

Musik

Relevante Veröffentlichungen

Lieder

(ausgewählt vom Rolling Stone)

Alben

Einzelbeiträge international

Einzelbeiträge Deutschland

Mode und Design

Sonstiges

 

Personen (Auswahl)

Politik

Kunst und Kultur

 


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Die 1960er

Ereignisse

Kulturgeschichte

Fernsehen

Siehe auch: Chronologie des Fernsehens 1950 bis 1969 und Geschichte des Fernsehens in Deutschland

Film

Strömungen

Filmreihen

Einzelbeiträge international

Siehe auch unten bei Oscar-Gewinner

Einzelbeiträge national

Oscar-Gewinner

Hauptartikel: Oscar/Alle Filme

Goldene Palme bei den Filmfestspielen von Cannes

Hauptartikel: Goldene Palme

Siehe auch: Liste der Filmjahre (Ereignisse aus der Welt des Films, nach Jahren geordnet)

Populärmusik und Jazz

Strömungen

Siehe auch: Rockmusik der 1960er Jahre und Schlager – Die 1960er Jahre – Aufspaltung von Schlager und Popmusik

Relevante Veröffentlichungen

Lieder

(ausgewählt vom Rolling Stone)

Alben

Bildbeschreibung

Persönlichkeiten (Auswahl)

Politik

Schriftsteller, Künstler und Intellektuelle

Populärmusik und Jazz

Sport

Sonstige

 


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Die 1950er

Ereignisse

Kulturgeschichte

Literatur

Architektur

Fernsehen

Film

Relevante Strömungen

Einzelbeiträge international

Einzelbeiträge national

Oscar-Gewinner

Hauptartikel: Oscar/Alle Filme

Persönlichkeiten

Politik

Musik

Film

Theater

Literatur

Gesellschaft

Sport

Literatur

  • Sabine Bode: Die vergessene Generation. Kriegskinder brechen ihr Schweigen. Piper, München 2004, 288 S., ISBN 978-3-492-24403-9.
  • Karl D. Bracher, Theodor Eschenburg, Joachim C. Fest, Hans-Peter Schwarz: Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Band 2: Die Ära Adenauer 1949–1957. 541 S., Deutsche Verlagsanstalt 1981, ISBN 3-7653-0328-3
  • Lottemi Doormann: Emanzipation wider die Friedfertigkeit. In: Ruth-Esther Geiger, Anna Johanneson (Hg.): Nicht friedlich und nicht still. Streitschriften von Frauen zu Kriegsgewalt. München 1982.
  • Günter Helmes: „Wir haben den Krieg verloren […], aber wir müssen ihn verlieren, wenn unser Land seine Seele wiederfinden soll.“ Die Spielfilmproduktion der BRD im Jahre 1958 als Ausdruck einer ‚Seelenlandschaft’. In: Flandziu 4, H. 2, 2013, S. 65-99. ISBN 978-3941120129
  • Ilko-Sascha Kowalczuk: Das bewegte Jahrzehnt. Geschichte der DDR von 1949 bis 1961. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2003, 164 S., ISBN 3-89331-521-7.
  • Axel Schildt: Ankunft im Westen. Ein Essay zur Erfolgsgeschichte der Bundesrepublik. S. Fischer, Frankfurt am Main 1999, 223 S., ISBN 3-10-070210-7.
  • Dieter Selk, Dietmar Walberg, Astrid Holz: Siedlungen der 50er Jahre – Modernisierung oder Abriss? Methodik zur Entscheidungsfindung über Abriss, Modernisierung oder Neubau in Siedlungen der 50er Jahre. Endbericht. Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung -BBR-, Bonn (Förderer), Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V., Kiel (Ausführende Stelle) 2008. ISBN 978-3-8167-7481-5.
  • Kurt Sontheimer: Die Adenauer-Ära. Grundlegung der Bundesrepublik. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1991, 1. A, ISBN 3-423-34024-X.
  • SPIEGEL-Verlag: Die 50er Jahre. Vom Trümmerland zum Wirtschaftswunder. SPIEGEL special Heft 1/2006 und sein Inhalt.
  • Trude Unruh (Hrsg.): Trümmerfrauen – Biografien einer betrogenen Generation. Klartext, Essen 1987, ISBN 3-88474-420-8.

 


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Die 1940er

Ereignisse

Kulturgeschichte

Wissenschaft

Literatur

Musik

  • Die Popmusik der 1940er Jahre ist der Swing, bei dem in der Zeit des Zweiten Weltkriegs ruhigere, harmonischere Töne von v. a. weißen Bandleadern wie Glenn Miller oder Benny Goodman vorherrschen.
  • Im Jazz löst der Bebop den Swing Anfang der 1940er Jahre als progressive und stilgebende Richtung ab. Künstler wie Dizzy Gillespie, Charlie Parker und Thelonious Monk tragen der Entwicklung fort von den großen Big Bands hin zu kleineren Ensembles Rechnung, die (gerade in kleinen Musikclubs) auch mit der wirtschaftlichen Rezession während des Krieges zu tun hat, da die Betreiber sich die Gage großer Bands kaum noch leisten können.
  • 1948 gründet Miles Davis mit Gerry Mulligan, Gil Evans und anderen ein Nonett. 1949 löst sich die Gruppe wieder auf, macht aber vorher 12 Aufnahmen für Capitol Records, die zwar veröffentlicht, aber erst 1957 richtig berühmt werden, als sie gesammelt unter dem Titel Birth of the Cool veröffentlicht werden. Die Platte gilt als Initialzündung des „Cool Jazz“.

Film

Relevante Strömungen

Einzelbeiträge international

Einzelbeiträge national

Oscar-Gewinner

Hauptartikel: Oscar/Alle Filme

Persönlichkeiten

Politik

Wissenschaft

Musik

Film

Filme über die 1940er Jahre

Der Film Die Ehe der Maria Braun gibt Aufschluss über die Seelenlage der deutschen Bevölkerung direkt nach dem Zweiten Weltkrieg.

 


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Die 1930er

Ereignisse

Kulturgeschichte

Musik

Film

Relevante Strömungen

Einzelbeiträge international

Einzelbeiträge national

Oscar-Gewinner (bester Film)

Bildende Kunst

Persönlichkeiten

Politik

Film

 

Musik

Gesellschaft

 

 


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Die 1920er

Ereignisse

Wirtschaft

Kulturgeschichte

Wissenschaft und Technik

Literatur

Kunst

Einzelbeiträge

Architektur

Film

Stummfilm

Tonfilm

Musik und Theater

Hits der 1920er

1920
Mamie Smith: Crazy Blues
Charles Harrison: I’ll Be With You in Apple Blossom Time
Jerome David Kern: Look for the Silver Lining
Ted Lewis Jazz Band: When My Baby Smiles at Me
Ben Selvin: The Charleston
1921
Ted Snyder: Sheik of Araby
Vaughn De Leath: I’m Just Wild About Harry
Paul Whiteman and Orchestra: Song of India
Van and Schenck: Ain’t We Got Fun
1922
Jazzbos Carolina Serenaders: Chicago (That Toddlin Town)
Al Jolson: Toot, Toot, Tootsie Goodbye
Blossom Seeley: Way Down Yonder in New Orleans
Fats Waller: I Wish I Could Shimmy Like Sister Kate
Van and Schenck: Carolina in the Morning
1923
Billy Jones: Yes! We Have No Bananas
Ted Snyder: Who’s Sorry Now?
Ray Henderson: That Old Gang of Mine
Bessie Smith: Down Hearted Blues
Bessie Smith: Gulf Coast Blues
1924
Louis Armstrong & Bessie Smith: St. Louis Blues
Paul Whiteman and Orchestra: Indian Love Call
George Gershwin: Fascinatin‘ Rhythm
Marion Harris: Tea for Two
Benny Goodman: California Here I Come
1925
Art Gillham: I’m Sittin’ On Top of the World
Eddie Cantor: If You Knew Susie Like I Knew Susie
Ethel Waters: Sweet Georgia Brown
Fats Waller: Squeeze Me
1926
Al Jolson: Are You Lonesome Tonight?
Duke Ellington: Bye, Bye Blackbird
Jean Goldkette: Tip Toe Through the Tulips
Gertrude Lawrence: Someone to Watch Over Me
1927
Gene Austin: My Blue Heaven
Henry „Red“ Allen: Swonderful
Johnny Marvin: Me and My Shadow
1928
Richard Tauber: Ich küsse Ihre Hand, Madame
Cliff Edwards: I Can’t Give You Anything but Love
Eddie Cantor: Makin’ Whoopee
Helen Kane: I Wanna Be Loved by You
Jimmie Rodgers: T For Texas (Blue Yodel No.1)
1929
Marlene Dietrich: Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt
Fred Astaire: Puttin’ on the Ritz
Fats Waller: Ain’t Misbehavin’
Cliff Edwards: Singin‘ in the Rain
Hoagy Carmichael: Star Dust
Erwin Bolt: Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln geh’n
Marlene Dietrich: Schöner Gigolo

Rundfunk

  • 1920: Vom Sender Königs Wusterhausen wird erstmals ein Weihnachtskonzert mit Instrumentalmusik ausgestrahlt. Auf das Livekonzert folgen Zuschriften von privaten Zuhörern aus Luxemburg, Holland, England und den nordischen Staaten. Aus Deutschland kamen keine Reaktionen, da Rundfunk (ab)hören bei Strafe verboten war.
  • 1921: KDKA aus Pittsburgh bringt die erste religiöse Rundfunksendung und sendet den ersten Sportbericht: Florent Gibson von der Zeitung Pittsburg Star kommentiert den Boxkampf zwischen Johnny Ray und Johnny Dundee im Motor Square, Pittsburg.
  • 1921: Die Station 9XM an der University of Wisconsin–Madison sendet die erste Wettervorhersage.
  • 1922: Der Wirtschaftsrundspruchdienst startet als erster regelmäßiger Rundfunksender in Deutschland.
  • 1922: In Großbritannien sendet die Station 2LO die erste Live-Sportberichterstattung. Der spätere BBC-Mitarbeiter Arthur Burrows kommentiert den Boxkampf zwischen Ted Kid Lewis und Georges Carpentier in Olympia, London. Aufgrund von Protesten der Zeitungsverleger kann sich diese Form der Berichterstattung in England erst 1927 etablieren.
  • 1922: Die Eildienst, ein dem deutschen Außenministerium nahestehendes Wirtschaftsnachrichten-Büro, gründet in Berlin als Tochterunternehmen die Deutsche Stunde. Gesellschaft für drahtlose Belehrung und Unterhaltung mbH.
  • 1922: Die Radiostation WEAF aus New York strahlt den weltweit ersten Werbespot.
  • 1922: Gründung der privaten British Broadcasting Company, die fünf Jahre später in die öffentlich-rechtliche British Broadcasting Corporation (BBC) umgewandelt wird.
  • 1923: Wilhelm Kollhoff meldet als erster Rundfunkteilnehmer in Deutschland sein Radio an. Aufgrund der Inflationszeit zahlt er 350 Milliarden Mark für die Genehmigung.
  • 1923: Der deutsche Rundfunk wird offiziell gestartet. Seine erste Sendung fand am 29. Oktober von 8 bis 9 Uhr abends statt, die von der Gesellschaft „Radiostunde“, der späteren bekannten „Funk-Stunde Berlin“, aus dem Vox-Haus gesendet wurde.
  • 1923: In den USA kommen die ersten Rundfunkempfänger mit Lautsprechern auf den Markt. Bis dahin konnte man das Programm nur über Kopfhörer verfolgen.
  • 1923: Vladimir Zworykin baut mit dem Ikonoskop den ersten brauchbaren elektronischen Bildabtaster.
  • 1925: In Berlin wird die Reichs-Rundfunk-Gesellschaft als Dachorganisation der regionalen Rundfunkgesellschaften gegründet.
  • 1925: Erste Live-Übertragung eines Fußballspiels im deutschen Rundfunk. Es war das Spiel Preußen Münster gegen Arminia Bielefeld. Am Mikrofon der Sportreporter Bernhard Ernst.
  • 1926: Die National Broadcasting Company (NBC) nimmt als Network seinen Sendebetrieb in den Vereinigten Staaten mit Radioprogrammen auf.
  • 1927: Die Bell Laboratories übertragen mittels Telefonkabeln eine Rede von US-Wirtschaftsminister (und späteren Präsidenten) Herbert Hoover auf eine Distanz von 200 Meilen (ca. 321 Kilometer). Es ist dies die erste erfolgreiche Fernübertragung eines Fernsehsignals.
  • 1927: Dem US-amerikanischen Erfinder und Fernsehpionier Philo Farnsworth gelingt mit Hilfe einer Kathodenstrahlröhre unter Laborbedingungen die Demonstration der Übertragung eines Bildes auf rein elektronischem Weg.
  • 1927: In den Vereinigten Staaten beginnt das Vorläuferunternehmen der Columbia Broadcasting System (CBS) mit dem Ausstrahlen von Radioprogrammen.
  • 1928: Das preußische Kultusministerium gründet in Berlin die Rundfunkversuchsstelle zur Erforschung der technischen und künstlerischen Möglichkeiten des neuen Mediums.
  • 1928: Vorführung der ersten deutschen Fernsehversuchssendungen auf der 5. Großen Deutschen Funkausstellung.
  • 1929: Der Weltrundfunksender startet den ersten Programmaustausch mit dem Ausland. Er ist der Vorläufer der Deutschen Welle.
  • 1929: Die Radiooper Der Ozeanflug von Bertolt Brecht über die erste Atlantikquerung per Flugzeug wird „radiophonisch“ uraufgeführt.
  • 1929: Der Hörfunkjournalist und Schauspieler Alfred Braun berichtet für den Hörfunk live von den Begräbnisfeierlichkeiten für Gustav Stresemann. Seine Reportage ist eine der bekanntesten der deutschen Hörfunkgeschichte und gilt als älteste überlieferte Sendung.
  • 1929: Das von der Funk-Stunde Berlin produzierte Hörspiel SOS … rao rao … Foyn des Autors Friedrich Wolf feiert seine Hörfunkpremiere. Das Hörspiel, das die (authentische) Rettungsaktion des in der Arktis in Not gerateten Luftschiffs Italia schildert, ist die älteste komplett überlieferte Hörspielproduktion der deutschen Rundfunkgeschichte.
  • 1929: Am 8. Mai um 23:10 Uhr beginnt die Deutsche Reichspost eine 80-minütige Test-Fernsehsendung, allerdings noch ohne Tonübertragung.

Sport

Gesellschaft

Persönlichkeiten

Politik

Wissenschaft

Literatur

Musik (Komponisten)

Musik (Stars)

Bildende Kunst

Darstellende Kunst

Film

 


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Die 1910er

Ereignisse

Wirtschaft

Kulturgeschichte

Wissenschaft und Technik

Bildende Kunst

Mode

  • Das Korsett wird zunehmend aus der Frauenmode entfernt.
  • Der französische Modeschöpfer Paul Poiret entwirft den sogenannten „Humpelrock“.
  • In Paris kommt gleichzeitig das Hosenkleid in Mode.

Literatur

Musik und Theater

Film

  • 1914: Charlie Chaplin beginnt seine Leinwandkarriere, er nimmt seine Tätigkeit bei den Keystone Studios auf. Anfang Januar beginnen die Dreharbeiten zu seinem ersten Film Wunderbares Leben unter der Regie von Henry Lehrman. Am 7. und 9. Februar werden die Filme Kid Auto Races at Venice (Seifenkistenrennen in Venice), der am 10. Januar in nur 45 Minuten fertiggestellt worden ist, und Mabel’s Strange Predicament (Mabel in peinlicher Lage) veröffentlicht, in denen Chaplin erstmals in der Rolle des Tramps zu sehen ist. Danach folgen mehrere Filme mit Mabel Normand, wobei Chaplin jedoch immer wieder Probleme mit den Regisseuren sowie der Hauptdarstellerin hat. Am 4. Mai erscheint sein Regieerstling Caught in the Rain. Ende Oktober erscheint der Film Dough and Dynamite von und mit Charles Chaplin. Mack Sennetts Spielfilm Tillie’s Punctured Romance (Tillies gestörte Romanze) mit Marie Dressler, Charles Chaplin und Mabel Normand hat am 14. November seine Uraufführung. Er gilt als die erste abendfüllende Filmkomödie der Vereinigten Staaten. Ende des Jahres endet Charlie Chaplins Engagement bei den Keystone Studios nach 35 Filmen, weil sie sich auf seine erhöhten Honorarforderungen nicht einlassen wollen. Im November unterschreibt Chaplin einen Vertrag bei dem von den Filmpionieren George K. Spoor und Gilbert M. Anderson geführten Unternehmen Essanay.

Rundfunk

  • Im Jahr 1919 wird die drahtlose Sendetechnik erstmals öffentlich genutzt. Bis dahin waren Rundfunkübertragungen ein Privileg des Militärs.
  • In den USA und Europa entstehen zahlreiche Kleinsender.
  • In Deutschland sichert die Reichspost ihren Anspruch auf das Funkwesen und gliedert dafür aus ihrer alten Abteilung „Telegraphen- und Fernsprechwesen“ eine neue Abteilung für „Funkentelegraphie“ aus. Hans Bredow wechselt als Ministerialdirektor zum Reichspostministerium und beginnt mit der Einrichtung eines „Reichsfunknetzes“.
  • Eine Post-Denkschrift fasst die politischen Bedenken gegen das neue Medium in Deutschland zusammen: „Eine allgemeine Freigabe der Benutzung von Empfangsapparaten zur Aufnahme beliebiger Nachrichten, wie sie in einigen Ländern erfolgt ist, in denen der Staat sich mit der Beförderung drahtlosen Nachrichten im inneren Verkehr nicht befaßt, hat seine große Bedenken, denn es würde damit jedermann technisch möglich sein, alle in der Luft befindlichen Nachrichten abzuhören.“[1]

Sport

Gesellschaft

  • Weltausstellungen in Brüssel, Turin, Gent und San Francisco. Die Weltausstellung in Gent war die letzte Weltausstellung vor dem Ersten Weltkrieg und die letzte Weltausstellung mit einer Völkerschau. Zahlreiche Kolonien, darunter auch Belgisch-Kongo, haben einen eigenen Pavillon und sollen insbesondere den belgischen Imperialismus im besten Licht erscheinen lassen.
  • 1910: Virginia Stephen veranstaltet mit einigen ihrer Freunde den sogenannten Dreadnought-Streich.
  • 1910: In Spokane im US-Bundesstaat Washington wird zum ersten Mal ein Vatertag gefeiert. Sonora Smart Dodd will damit in Anlehnung an den in den USA eingeführten Muttertag eigentlich ihren alleinerziehenden Vater ehren, setzt jedoch eine Bewegung in Gang.
  • 1913: In Leipzig wird als Konsequenz aus einem schweren Unglück in Binz auf Rügen die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft gegründet. Hauptziel der Gesellschaft ist, Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren.
  • 1913: Bei der „Leipziger Löwenjagd“ werden in Leipzig sechs aus einem Zirkus entwichene Löwen getötet.
  • 1914: Trotz mangelnder Beweise wird der schwedische Wanderarbeiter Joe Hill in Salt Lake City des Mordes an einem Lebensmittelhändler und seinem Sohn schuldig befunden. Der Fall entwickelt sich zu einem der größten Justizskandale in der amerikanischen Geschichte.

Persönlichkeiten

Politik

Wissenschaft

Musik

Film

 


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