
40 Jahre Phantastisches Projekt: Phantasialand (Impression)

Zwei Jahre nach dem Beginn entstanden die ersten Aufnahmen für einen Film. Auch sie haben die Zeit überdauert, im Gegensatz zu der Attraktion des Phantasialands, die man hier sieht: der Phantasialandjet. Es stimmt tatsächlich, zwar bin ich durch die relative Nähe und den häufigen Besuchen dem Europa-Park mehr verbunden, aber die ersten Filmaufnahmen entstanden im Phantasialand.
ASTROCOHORS SOLAR – Pilotepisode
Zu Feier des Tages auch hier im Blog: die Pilotepisode unserer kleinen Serie.
Der Inhalt: Auf der Erde schreiben wir das Jahr 1985. Die Menschen haben keine Ahnung von den Vorgängen außerhalb der Atmosphäre ihres Planeten – und auch nicht von Vorgängen direkt mitten unter ihnen: Eine außerirdische Raumflotte hatte Forschungszentren auf der Erde gebaut, um diese merkwürdige Kultur zu erforschen. Jetzt versuchen einige der Außerirdischen, tiefer in die Gesellschaft einzudringen, indem sie Menschen der Erde rekrutieren. Zu diesen Rekruten gehören die jugendlichen Mitglieder eines kleinen Clubs, die in ein Abenteuer geworfen werden, das größer ist, als sie sich je vorstellen konnten. Sie lernen über alte Konflikte, die zwischen den Planeten ausgetragen werden und die letztlich sogar die Erde in Gefahr bringen…
Wichtige Links:
► Der ASTROCOHORS SOLAR Newsletter: https://steady.page/astrocohors-solar/newsletter/sign_up
► Der ASTROCOHORS SOLAR YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@astrocohors_solar/
► NEU! ASTROCOHORS SOLAR Videokanal bei MakerTube: https://makertube.net/c/astrocohors_solar/videos
40 Jahre Phantastisches Projekt: Der Tag!

Heute ist der eigentliche Tag, an dem die Aufzeichnungen – und damit das Projekt – begannen. Es hieß nur noch nicht „phantastisches Projekt“ und manche der Dinge hatte ich vorher schon entworfen, zum Beispiel von den Namen. Die wurde hier genauso festgehalten wie neue Dinge, die mir so einfielen und die den Grundstock für einige Ideen waren, die die Zeit bis heute überdauert haben.
Heute Abend gibt es dann noch eine spezielle Videopremiere.
40 Jahre Phantastisches Projekt: Initiator (Impression)

Den Namen hab ich einem Freund zu verdanken. Als Notfallsanitäter stört es mich allerdings, dass die Abkürzung des Spitznamens „G.I.“, was in der Medizin auch für „gastrointestinale Blutung“ steht (falls Ihr nicht wisst, was das ist – Ihr wollt es auch gar nicht wissen!).
Morgen ist der eigentliche Jubiläumstag und da gibt es Abends noch eine besondere Videoepisode.
40 Jahre Phantastisches Projekt: Damals im Sommer (Impression)
ANKÜNDIGUNG UND VORSCHAU: Reihenneustart in der Jubiläumswoche
Das Phantastische Projekt feiert dieses Jahr ein Jubiläum – und wir haben die Jubliäumswoche erreicht. Der Tag selbst ist der 7. August, und genau dann machen wir einen Neustart für unsere SF-Reihe, in chronologisch richtiger Reihenfolge und mit Material, das zwar aufgenommen, aber nicht veröffentlicht wurde. Mehr darüber erfahrt Ihr im Video.
ALLE WICHTIGEN LINKS AUS DEM VIDEO FINDET IHR HIER:
► Der ASTROCOHORS SOLAR Newsletter: https://steady.page/astrocohors-solar/newsletter/sign_up
► Der ASTROCOHORS SOLAR YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@astrocohors_solar/
► NEU! ASTROCOHORS SOLAR Videokanal bei MakerTube: https://makertube.net/c/astrocohors_solar/videos
40 Jahre Phantastisches Projekt: Now and then…
Mit diesem Montag beginnt die Jubiläumswoche des Phantastischen Projekts. Zur Feier der 40 Jahre (ja, tatsächlich) lasse ich das mal hier:
PHANTUM Nr. 25: 50 Jahre EUROPA-PARK – Persönliches zum Jubiläum
Am 12. Juli 1975 wurde der EUROPA-PARK eröffnet, am 12. Juli 2025, rechtzeitig zum 50jährigen Jubiläum erscheint die Episode 25 dieses Podcasts. Es geht darum, wie der Europa-Park für Inspiration sorgen kann und Geschichten anstößt, die über den Park und die Zeit hinausgehen. Alles sehr persönlich.
Das Projekt mit den Beiträgen und Videos zum EUROPA-PARK: Quadruvium Club!
Digitale Hetzjagden: Wenn das Netz zur Waffe wird
In ihrem eindringlichen Essay „Nichts darf jemals digitale Hetzjagden rechtfertigen“ berichtet Kristina Lunz von einer erschütternden Erfahrung: Nach einer Pressekonferenz für Frauenrechte im Oktober 2024 wurde sie zur Zielscheibe massiver digitaler Angriffe. Ein kurzer, aus dem Kontext gerissener Videoausschnitt reichte aus, um eine Welle der Empörung und Verleumdung auszulösen. Lunz schildert, wie sich Falschinformationen rasend schnell verbreiteten und zu einer digitalen Lynchjustiz führten, die nicht nur ihre persönliche Integrität bedrohte, sondern auch die Grundpfeiler unserer demokratischen Gesellschaft erschütterte.
Der Artikel beleuchtet nicht nur die persönlichen Auswirkungen solcher digitalen Hetzjagden, sondern wirft auch einen kritischen Blick auf die strukturellen Probleme: die Verantwortungslosigkeit sozialer Medienplattformen, die oft untätig bleiben, wenn es um die Verbreitung von Hass und Desinformation geht, und die juristischen Hürden, die es erschweren, gegen Täter vorzugehen – insbesondere wenn diese im Ausland agieren.
Lunz appelliert eindringlich an die Gesellschaft, digitale Gewalt ernst zu nehmen und sich aktiv gegen die Normalisierung von Online-Hass einzusetzen. Ihr Beitrag ist ein Weckruf, der zeigt, wie dringend notwendig es ist, Mechanismen zum Schutz vor digitaler Gewalt zu stärken und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.
Ein unverzichtbarer Artikel für alle, die verstehen wollen, wie schnell sich das Netz in ein Instrument der Hetze verwandeln kann – und warum es uns alle betrifft.