Der heiß ersehnte zweite Teil der TGWTG-Saga:
Direkter Link zum Video: http://blip.tv/nostalgiacritic/to-boldly-flee-part-2-6319897
Das Phantastische Projekt – PHAN.PRO
Leben. Universum. Alles.
Der heiß ersehnte zweite Teil der TGWTG-Saga:
Direkter Link zum Video: http://blip.tv/nostalgiacritic/to-boldly-flee-part-2-6319897
Für diejenigen, die einige der Anspielung aus der ersten Episode von „To Boldly Flee“ nicht verstanden haben, hier nochmal der Nostalgia Critic, der als Jubiläumsepisode sich den Film „Battlefield Earth“ vornimmt. Die Episode wurde Februar 2010 ausgestrahlt:
Es könnte kaum passender sein: Wir hier feiern das Jubiläum von 475. Artikel, der in diesem Blog erscheint; gleichzeitig können wir den Auftakt zum neuen Epos der Webseite „That Guy with the Glasses“ feiern: „To Boldly Flee“ beginnt. Die erste Episode ist… knapp 40 Minuten (!!) lang. Hätte sie einen Abspann, würde sie in der Länge mit einer Episode einer Fernsehserie (ca. 42 Minuten) mithalten können – und wir haben noch ein paar Episoden vor uns. Unglaublich, was das Team um Doug und Rob Walker hier auf die Beine gestellt haben. Aber damit genug vom meinem Gefasel, hier ist die Episode:
(Am besten schaut man sie sich im Vollbildmodus an!)
Direkter Link zum Video: http://blip.tv/nostalgiacritic/to-boldly-flee-part-1-6319212
Völlig unbeabsichtigt gewählt scheint das heutige Datum einige Besonderheiten bereitzuhalten: Der Internetfilm „To Boldly Flee“ der Webseite „That Guy with the Glasses“ startet heute, im Kino startet das Remake „Total Recall“ – und auch bei uns gibt’s einen Start: die neue Sortierung der Roman-Reihe „Quysthali“, da die Geschichten etwas durcheinander geraten waren. Nun werden sie in chronologische Reihe gebracht und lassen sich auch so lesen, beginnend beim Anfang: „Quysthali – Heldenreisen“
Der Leser kann durch die Kapitel vorwärts gehen, indem er am Ende jeden Kapitels auf „Neuerer Post“ klickt. Zunächst wird die Vergangenheit neu publiziert, bis wir in der Gegenwart landen, um uns dann der Zukunft zuzuwenden. Wer keines der Kapitel verpassen will, kann den Quysthali-Newsletter abonnieren, entweder als rückblickender Newsletter, oder indem man ganz aktuell die neuesten Kapitel per eMail zugeschickt bekommt. Mehr über die Reihe steht auf dieser Seite oder hier.
Der Film „Die Dschungelolympiade“ (Original: „Animalympics“) war einer meiner Lieblingszeichentrickfilme in meiner Kindheit / Jugend. Diese Besprechung des Films finde ich besonders passend:
Direkter Link zum Video: http://blip.tv/nostalgiacritic/to-boldly-flee-final-trailer-6306548
Eine wirklich coole Aktion von ein paar Straßenkünstlern:
Link zum Video: http://youtu.be/Pbdewwtm70w
Nachdem vor ein paar Tagen YouTube Movies gestartet ist, kann man bemerken, dass die momentan verfügbare Sammlung ein paar besondere Stücke beinhaltet. Also, Popcorn her, heute Abend gibt es einen Spielfilm: „DUNE – Der Wüstenplanet“:
Inhalt:
Das dreiundzwanzigste Jahrtausend ist angebrochen: Die Menschheit hat das Weltall besiedelt, verfeindete Adelshäuser streiten um die Macht.
Dem Herzog Leto Atreides wird von Imperator Shaddam IV. die neue Lehnsherrschaft über den Wüstenplaneten Arrakis, genannt „Dune“, übertragen. Nur auf dieser öden Welt kann mit Hilfe von riesigen Erntemaschinen das „Spice“ gewonnen werden, eine bewusstseinserweiternde Droge, die die Raumfahrt mit Überlichtgeschwindigkeit im Imperium ermöglicht und die Lebenserwartung verlängert.
Doch der sadistische und entstellte Baron Vladimir Harkonnen, dessen Haus seit langem mit den Atreides verfeindet ist, schmiedet finstere Pläne, um Leto und seine Familie zu zerstören und die Herrschaft über Arrakis zurückzugewinnen. Mit Hilfe des Imperators, der den wachsenden Einfluss Herzog Letos im Rat der Planeten sowie die revolutionären Schallwaffen der Atreides fürchtet, überrennen die Harkonnen mit einer riesigen Armee die Verteidigung der Atreides auf Arrakis und bringen den Planeten wieder unter ihre Kontrolle. Der Herzog und seine Familie werden gefangen genommen. Paul und seiner Mutter gelingt die Flucht in die Wüste, wo sie auf die Fremen treffen…
Die Kritik sagt:
„In einer optisch reichen, originellen und bizarren Bilderwelt angelegtes, vielschichtiges Science-Fiction-Märchen. Seine soziale, ökologische und religiöse Aussage verliert durch eine wirre Dramaturgie und die nicht immer konsequente Auflösung des literarischen Stoffes in Filmsprache an Tiefe und Sinnfälligkeit. Für Fantasy- und Science-Fiction-Freunde trotz einiger Längen von Interesse.“
– Lexikon des internationalen Films
Quelle für den Text: Wikipedia-Eintrag „Der Wüstenplanet (Film)“. Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein.