Das ist ein Upload von PHANTUM, dem Podcast vom Phantastischen Projekt – und wenn man es genau nimmt, ein Re-Upload einer alten Episode. Die Episode wurde in einen Podcast umgewandelt, da Probleme mit Anime-Produzenten aufgetaucht sind. Diese ganze Geschichte gibt es im Detail hier:
In der neuesten Podcast-Folge geht es um die Geschichte von Captain Future von seinem ersten Entwurf über die Romane in Amerika, ersten Veröffentlichungen in Deutschland bis hin zum Anime.
Ja ja, neu. Alles neu. Liegt am Datum. Der eine Tag benannt nach einem Papst, der nächste Tag benannt nach dem Umstand, dass der Ticker für das Jahr um eins weitergestellt wurde. Wurde dabei willkürlich festgelegt. Irgendeinen Punkt hat es halt gebraucht. Orientiert sich sinnigerweise an der Nordhalbkugel, so dass dort beim Jahreswechsel immer Winter ist. Symbolisch für „zur Ruhe kommen“ oder so. Und wenn irgendwas ist, dann ist „zur Ruhe kommen“ umso wichtiger. Aber seit ein paar Jahren – oder Jahrzehnten? – ist ja immer was. Im Moment halt immer noch Pandemie. Und jetzt?
Also, wir haben 2022 und… ja, tatsächlich gibt es etwas neues hier. Auch wenn manche jetzt schon die Augen verdrehen und meinen: och ne, nicht schon wieder eine neue Struktur. Doch. Genau das. Ich habe zwar die Vermutung, dass das nicht die letzte Änderung sein wird, aber so langsam passt es mehr in die Richtung, die ich gehen möchte. Interessant, dass es für die Inspiration dazu eine Pandemie gebraucht hat. Aber so ist es nun mal.
Wer die Berichte, Videos und seit neuestem auch den Podcast hier verfolgt hat, wird mitbekommen haben, dass alles etwas zerstreut ist. Das liegt daran, dass Menschen Gewohnheitstiere sind. Die verschiedenen Abteilungen des Phantastischen Projekts sind nicht umsonst Abteilungen. Es gibt Menschen, die lesen – und schauen – gerne Beiträge zu einem Thema und der Rest interessiert sie nicht. Nehmen wir zum Beispiel die Campingplätze. Deswegen gibt es Summertime Parcs. Oder die „Reisenden Reporter“ für die Reisen. Und so weiter. In den Videos werden aber auch Geschichten erzählt, beziehungsweise, auch eine große Geschichte. Ja, schon bevor Disney mit dem Kram angefangen hat, gab es das hier. Ist aber auch kein Ding, „Story-Universen“ gibt es schon seit einiger Zeit und ich mag es einfach, wenn etwas in sich geschlossen ist und aufeinander aufbaut.
Dazu gehören immer mal wieder auch Geschichten, also geschriebene Geschichten. Und da wurde es etwas schwierig, denn seit den ersten Anfängen zurück Anfang dieses Jahrhunderts (wie das klingt!) kämpfe ich damit, wie ich den fiktiven Inhalt und die Tatsachenberichte von einander trennen kann. Vor allen Dingen ohne dass Leser hier abgeschreckt werden. Einen Schritt bin ich da letztes Jahr schon gegangen. Das Problem von manchen Zuschauern der Videokanäle war, dass sie dem Narrativ, das sich über verschiedene Kanäle erstreckte, nicht folgen konnten. Mit dem Zusammensetzen auf eine Seite in der chronologisch richtigen Reihenfolge hat das schon ganz gut geklappt. Aber da waren ja immer noch die Geschichten, nicht zuletzt auch hier im Blog, das eigentlich die Hintergrundinfos und andere Sachen liefern sollte.
Neu! Neu! Neu!
Nun, wie es der Zufall, das Schicksal oder auch das Fliegende Spaghettimonster so wollte, kam mir just zum Jahreswechsel eine Idee. Und ja, ich weiß, das klingt furchtbar kitschig und zurechtgedreht wegen dem Datum, aber ich habe Silvester gezwungenermaßen allein verbracht und da macht man sich schon mal den einen oder anderen Gedanken. Und ganz so neu ist der Gedanke nicht, er ist sozusagen „recycled“. Irgendwann im Verlauf des Jahres kam mir schon mal eine ähnliche Idee, nämlich die Fiktion chronologisch zusammenzufassen. Da ich das Universum dieser Geschichten „ACELS“ genannt habe, erkundigte ich mich, ob ich wohl eine Webseite mit diesem Namen aufsetzen konnte. Es stellte sich heraus, dass das keine gute Idee war. Obwohl ich den Begriff ACELS schon in den 1980ern für mich und meine Geschichten geprägt hatte, gab es inzwischen einige Unternehmen, die ACELS als Abkürzung führen. Also legte ich die Idee erstmal wieder auf die Seite.
Mal ganz davon abgesehen gab es 2021 noch ein paar andere Dinge, um die ich mich kümmern musste, aber das führt hier zu weit. Jedenfalls, eine Tour nach Lech am Arlberg trug zur weiteren Inspiration bei, aber erstmal wurde alles auf die Seite gelegt. Bis Silvester 2021. Wie gesagt, ich war gezwungenermaßen allein und ging durch meine Notizen und dann fügte es sich zusammen. Einfach so. Manchmal braucht es das eben.
Wer die Geschichte bis dahin verfolgt hat, weiß, dass zu diesem Zeitpunkt das Sonnensystem durch eine große Armada von Raumschiffen vom Rest der Galaxis abgetrennt ist. Daraus, so entwickelte ich die Geschichte weiter, entstand die Notwendigkeit, die Raumflotte des Sonnensystems eigenständig zu machen, da man keinen Kontakt zu irgendwem außerhalb von Sol hat. Und damit entstand die Webseite für die Fiktion:
Ich werde in nächster Zeit immer noch daran herumschrauben, denn natürlich ist nicht alles fertig, aber der neue Geschichtenzyklus, der den Titel „Der Ippotis-Effekt“ trägt, beginnt heute. Ich habe auch Konzepte zu einzelnen Geschichten – meist Kurzgeschichten -, die ich auf den entsprechenden Webseiten unterbringen wollte, die nun langsam dort landen werden. Und dann bin ich gespannt, wie es weitergeht.
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Immer wieder mal erreichen uns Anfragen, ob man denn was zum Phantastischen Projekt beitragen könnte, einen Artikel, eine Rezension, eine Kurzgeschichte – oder etwas für ein Video oder den PHANTUM Podcast. Besonders seit der #Ferngespräch Convention hat das wieder etwas zugenommen, so dass wir uns entschlossen haben, mal etwas aktuelles darüber zu schreiben, wie das so funktioniert. Et voilà, hier ist der Artikel.
Bild: Storyblocks
Grundsätzliches
Wir sind Vorschlägen immer sehr offen und hören uns gerne Ideen an. Artikel und geschriebene Geschichten sind für ein Blog dieser Art natürlich besonders prädestiniert, aber wir lassen uns gerne auch von anderen Dingen überzeugen. Allerdings ist das Projekt im Moment noch so klein, dass wir keine Bezahlung in irgendeiner Art anbieten können. Da niemand von uns in die Zukunft schauen kann, wissen wir auch nicht, ob sich das mal ändern wird, deswegen wollen wir da auch nichts auf die Zukunft versprechen (obwohl es natürlich toll wäre). Des weiteren müssen wir ein paar Dinge regeln, bevor der erste Beitrag hier erscheinen kann, damit alles seine Richtigkeit hat.
Das hier wollen wir nicht
Wir kriegen aber auch andere eMails. In diesen werden wir gefragt, ob eine Veröffentlichung eines Artikels möglich ist und was das kostet. Oft soll es in diesen Artikeln um Online-Casinos oder etwas ähnliches gehen. Um es mal ganz klar zu machen: Egal wie verklausuliert man das bezeichnet, letztlich ist es nichts anderes als Werbung. Und Werbung, die nicht kenntlich gemacht wird, bringt nicht nur Ärger, sondern ist auch Betrug am Leser. An alle, die uns deswegen kontaktieren wollen: Lasst es, hier antwortet Euch niemand.
Und wir wollen…?
Wie schon geschrieben, sind wir sonst für Ideen immer offen. Artikel oder Geschichten bieten sich natürlich an, das Themengebiet ist ja breit genug. Aber auch Fotos oder Zeichnungen, Beiträge zu Videos oder vielleicht auch die Teilnahme an einem Onlineinterview oder einer Diskussion können wir uns gut vorstellen. Es muss dabei nicht bei einem einmaligen Beitrag bleiben. Wir geben dabei allerdings keinen Rhythmus vor, wer es schafft, einmal pro Woche etwas zu verfassen, soll es tun – wenn nicht, dann nicht.
Nehmt einfach Kontakt mit uns auf und schreibt, was Ihr Euch so vorstellt. Die eMail-Adresse dafür ist:
Im #Ferngespräch #82, der Gesprächsrunde um Tommy Krappweis auf Twitch, ging es um demokratische Herdenimmunität, um Zeitreisen und kleine Ereignisse, die große Dinge auslösen. Dazu ein paar Gedanken.
Diese Podcastfolge ist der Text des gleichnamigen Blogbeitrags, von mir eingesprochen, um noch mehr Leute zu erreichen. Weiterführende Links gibt es hier!
Seit ein paar Monaten gibt es vom Phantastischen Projekt auch einen Podcast. Dies ist die Auftaktepisode, rein aus Werbegründen. Den Podcast gibt es bei vielen Portalen (Apple Podcasts, Spotify, Google Podcasts, Deezer, Amazon Music, Samsung…), die einzelnen Folgen erscheinen auch auf der Webseite vom Phantastischen Projekt, oder direkt hier:
In der heutigen Folge von unserem Podcast geht es um die neue Captain-Future-Romanreihe von Alan Steele und dessen Erstling mit dem Titel „Die Rache von Captain Future“.
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