Der Name der Rose – Durch das Ocularium betrachtet: Buch – Film – Serie | Vorwort: Natürlich, ein Remake und ein Jubiläum

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Transkript

Der März des Jahres 2022 lag in seinen letzten Zügen, als sich herausstellte, dass die lang ersehnte Zeit des Urlaubs für mich erstmal keine freundlichen Züge übrig hatte, von der außerordentlich beunruhigenden Situation, in die die Welt um uns herum immer mehr katapultiert wurde, mal ganz abgesehen. Was mich betrifft, so hatte ich kaum den ersten freien Tag, als sich auch schon ein alter Freund ankündigte, oder – wenn man der Geschlechtsgebung des Wortes folgt – besser gesagt eine alte Freundin, die Migräne. In jenen ersten Tagen meines wohlverdienten Urlaubs hatte ich einen Migräneanfall wie sehr lange nicht mehr.

Die Tage verbrachte ich in dumpfer Agonie zwischen Übelkeit, pochenden Schmerzen und saurem Aufstoßen, welches ich dem Ibuprofen verdankte, das an den ersten Tagen den Schmerz nur zu mindern vermochte, nicht aber ganz ausschaltete. Es ist eine merkwürdige Sache, wenn man genau weiß, Ruhe und Schlaf können nun helfen, der Schmerz einen aber nicht schlafen lässt. Endlich jedoch war es überwunden. Der vierte Tag des Anfalls ließ mich nur noch mit einem leichten Schwindelgefühl erwachen und ich hatte die Gelegenheit, nach draußen zu gehen, wo der Frühling gerade versuchte, sich gegen den Winter durchzusetzen (was ihm, nebenbei bemerkt, für ein paar Tage auch gelang, bevor der Winter umso gnadenloser zurückschlug). Über den Tag hinweg wurde mein Gefühl immer besser und so lag ich dann des Abends auf dem Sofa in meinem Wohnzimmer und überlegte, was ich nun tun sollte. Die letzten Tage fand ich mich nicht sonderlich produktiv, ich hatte mir viel vorgenommen, und nichts von dem hatte ich tun können. Davon abgesehen habe ich ja schon erwähnt, dass die Situation der Welt immer beunruhigender wurde und an jenem Abend wollte ich für mich einen Gegenpunkt setzen.

Was tut ein Mensch, wenn das Leben über ihn hereinbrechen möchte wie ein Tsunami? Er sucht Ablenkung. So stand ich an jenem Abend zunächst vor dem Regal meiner DVD- und BluRay-Sammlung, doch es gab dort nichts, das mein spezielles Interesse geweckt hätte. Schließlich wandte ich mich der Online-Bibliothek eines Streamingdienstes zu, den ich abonniert hatte. Mir wurden, basierend auf bisherigen Filmen, die ich angeschaut hatte, weitere vorgeschlagen und so landete ich zunächst bei „Fantomas“, der Adaption der Romanreihe, die die Autoren Pierre Souvestre und Marcel Allain über hundert Jahre zuvor ersonnen hatten. Doch was blieb in dieser Adaption von dem Werk übrig, das als beißender Kommentar auf den damaligen Zeitgeist gedacht war? Nicht viel. Der Film aus dem Jahr 1964 war als Komödie gedacht, denn immerhin spielte neben Jean Marais auch Louis de Funès mit. In der Tat war es einer der Filme, in der de Funès seine Manierismen zur Perfektion brachte, für die er bekannt und berühmt werden sollte, seine zappeligen Bewegungen, sein Minenspiel und die schnelle Sprechweise. Ich erinnerte mich, den Film vor langer Zeit im Fernsehen gesehen zu haben… vor sehr langer Zeit. Ich wusste nicht mehr genau, wie er mir damals gefallen hatte. Doch dafür wusste ich umso mehr, dass er mir jetzt, in der Gegenwart, gar nicht mehr gefiel. Es mag den Umständen geschuldet sein oder dass ich älter und erwachsener geworden bin – oder eine Kombination aus allem. In dem Film macht sich ein Journalist über Fantomas lustig, den er für eine Erfindung der Polizei hält, um einen Buhmann für nicht aufgeklärte Verbrechen zu haben. Und er macht sich darüber lustig, indem er ein Interview mit Fantomas erfindet. Angesichts der großen Probleme bezüglich so genannter „Fake News“, den Wahrheitsverdrehungen und Kampagnen des großen Schrei-Blatts mit den vier Buchstaben oder den schlichten Lügen und Erfindungen der Regenbogenpresse konnte ich darüber nicht so sehr lachen wie Jean Marais in seiner Rolle als Fandor. Endgültig Schluss war für mich in dem Moment, da ich erkannte, dass ein wichtiger Teil des Films auf einem Plot aufbaute, den ich hassen gelernt hatte: Das Missverständnis, das nicht sein müsste.

Das Missverständnis, das nicht sein müsste, ist ein Klischee, das eigentlich gerne bei Seifenopern verwendet wird, aber auch unzählige Komödien bauen darauf auf. Dabei geht es darum, dass zwischen zwei Figuren ein Missverständnis entsteht, das sich aber ganz einfach auflösen ließe, zum Beispiel, indem die beiden Figuren miteinander reden oder eine Figur der anderen zumindest mal zuhört. Es ist ein lahmes Klischee, nicht sonderlich einfallsreich, denn es lässt die handelnden Figuren dumm aussehen. In dem Fall war es sogar Fantomas selbst, der hier leider dumm aussah. Er hätte Fandor nur zwei Sätze zuhören müssen, dann hätte es sich aufgeklärt. Nur dann hätten die Autoren eben keine bequeme Möglichkeit gehabt, die Handlung voranzutreiben und hätten sich was besseres ausdenken müssen. Hätten sie das doch nur getan!

Jedenfalls beendete ich den Film an dieser Stelle. Und tatsächlich kam auch die Erinnerung wieder, dass ich schon damals die Sache für ziemlich einfallslos hielt, als ich „Fantomas“ das erste Mal sah. Doch was nun? Nicht nur war mein Plan, mich selbst abzulenken, schiefgegangen, sondern ich hatte sogar das Gegenteil erreicht, ich fühlte mich mieser als zuvor. Also ging ich weiter durch die Online-Bibliothek und hatte den nächsten Schreck: Mir wurde „Sherlock“ vorgeschlagen, die BBC-Serie, die Steven Moffat und Mark Gatiss verbrochen hatten. Ich gebe hier unumwunden zu, dass es Zeiten gab, da ich mich als Fan der Serie bezeichnet hätte, nun muss ich allerdings zugeben, dass ich mich von den Taschenspielertricks des Duos Moffat / Gatiss habe blenden lassen. Auch ich fiel auf das Versprechen rein, dass die Serie irgendwann mal gut werden würde – was sie nicht wurde. Ihrem großen Vorbild, dem originalen Sherlock Holmes wurde sie nicht gerecht. Nicht einmal der Filmreihe mit Basil Rathbone und Nigel Bruce in den Hauptrollen. Und auf genau diese Filmreihe wurden nun meine Gedanken gelenkt. Die komplette Sammlung aller dieser Filme stand bei mir im Schrank. Allein, ich hatte jeden einzelnen schon so oft gesehen, eigentlich hatte ich gedacht, mich mit irgendetwas anderem abzulenken. Aber Moment… Sherlock Holmes und Doktor Watson…. da war doch was.

Marcel Proust beschreibt in seinem Epos „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“, wie der Protagonist der Reihe von Erinnerungen überwältigt wird, nachdem er von einer Madeleine, einem Gebäck in der Form einer Jakobsmuschel, gekostet hat. Dieser Impuls, der Geschmack bringt ihn zurück in seine Kindheit. Nun weiß ich nicht, wie eine Madeleine schmeckt, ich kenne dieses Gebäck nicht einmal, und das brauchte ich in dem Moment auch nicht, denn eine Assoziation war in dem Moment für mich die Madeleine, die mich in die Vergangenheit brachte, nicht in meine Kindheit, sondern in meine Jugend. Bei Sherlock Holmes und Doktor Watson fiel mir ein anderes Ermittlerduo ein, das ein Verbrechen aufklärte, wenngleich die Aufgabe dieser zwei Personen eigentlich eine andere war. Ich spreche von den Mönchen William von Baskerville und seinem Novizen Adson von Melk und die Geschichte, um die es geht, ist selbstverständlich Umberto Ecos großes Werk „Der Name der Rose“.

Wie es vielen Menschen damals gegangen war, so wurde auch ich erst auf die Geschichte aufmerksam, als man sich anschickte, sie fürs Kino zu verfilmen. Zu dieser Zeit ging ich noch auf die Schule und arbeitete Nachmittags für die Schülerzeitung. Und „Der Name der Rose“ nahm mich gefangen. Ich verfolgte, was es über den Film herauszufinden gab, ich las natürlich das Buch und auch einige Betrachtungen zu diesem Werk. Dann wollte ich für die Schülerzeitung einen Artikel schreiben und dabei kam mir ein glückliches Geschick zu Hilfe. Ich wollte nämlich den Artikel bebildern. Nun hatte man uns schon damals die Tücken des Urheberrechts eingebläut, dass wir auch für eine Schülerzeitung nicht einfach irgendwelche Bilder reproduzieren, also machte ich das, was Journalisten in der Situation auch gemacht hätten – ich wandte mich an die Constantin Film, die Produktionsfirma des Films. Ich wusste, ich war nur ein bescheidener Schreiber einer Schülerzeitung in der süddeutschen Provinz, entsprechend bescheiden war mein Anliegen. Alles, was ich wollte, war eine offizielle Erlaubnis, die Bilder aus dem Film, die auf der Schallplatte mit der Musik des Films abgedruckt waren, für meinen Artikel zu verwenden. Das hätte mir schon gereicht. Ich hatte ja keine Ahnung.

Heute wird man nicht mehr nachvollziehen können, wer auch immer dafür verantwortlich war, mein Anliegen zu bearbeiten – war es ein Angestellter der Presseabteilung der Constantin Film, ein Leiter oder eine Schreibkraft? Wer auch immer es war, diese Person jedenfalls nahm mein Anliegen sehr ernst. Es schien egal zu sein, dass ich nur ein Realschüler aus Süddeutschland war, der einen Artikel für eine Schülerzeitung schreiben wollte. Ein paar Tage nach meiner Anfrage bekam ich einen großen Umschlag von der Constantin Film, was mich sehr überraschte. Noch überraschter war ich allerdings, als ich ihn öffnete und den Inhalt ans Tageslicht beförderte. Es handelte sich um ein Pressebuch zum Film und ein Stapel Fotos. Die Fotos waren offizielle Pressebilder und die Person, die sie mir geschickt hatte, hatte sich die Mühe gemacht, genau jene Fotos auszuwählen, die auf der Soundtrack-Platte abgedruckt waren. Ich war platt und ein wenig desillusioniert. Platt deswegen, weil man meinen Brief so ernst genommen hatte wie jede Anfrage eines Journalisten. Desillusioniert deswegen, weil ich auf diese Weise herausfand, dass all jene Redakteure von diesen Filmzeitschriften die Interviews mit den „Machern“ von „Der Name der Rose“ gar nicht selbst geführt hatten. Sie hatten sie aus dem Pressebuch entnommen, zusammen mit den interessantesten Beschreibungen. Ich jedenfalls erhielt so nochmal einen tieferen Einblick in die Produktion und konnte meinen Artikel sehr viel besser gestalten, als ich das gedacht hatte. Es ging sogar soweit, dass ich für die anstehenden Abschlussprüfungen für das Fach Deutsch eine Arbeit vorbereitete, für den Fall, dass ich in die mündliche Prüfung müsste – und diese Arbeit handelte von Ecos Roman und seiner Umsetzung. Dazu kam es allerdings nicht, da ich in Deutsch keine Note hatte, die ich mit einer Prüfung einfach so zum Besseren hätte rumreißen können; im Gegenteil, wäre es schiefgegangen, hätte ich mir die Note sehr leicht versauen können.

In der Reihe der Dinge, die mich in meiner Kindheit und Jugend geprägt hatten, sticht „Der Name der Rose“ etwas heraus, aber ohne Zweifel war es so. Vermutlich war es auch ein Zeichen, dass ich langsam erwachsen wurde, wenn es solche Materie war, die mich begeistern konnte.

Um den Bogen zurück in die Gegenwart zu schlagen: Alle diese Erlebnisse stiegen in mir auf wie Bläschen in Mineralwasser und ich beschloss, den Abend damit zum Abschluss zu bringen, indem ich ihn mit dem Film „Der Name der Rose“ krönte. Doch da erfuhr ich eine Enttäuschung: Ich gab also den Titel in das Suchfeld der Online-Videothek ein und bekam auch ein paar Vorschläge, nur hatten diese fast alle nichts mit meiner Suche zu tun. Ähnlich wie sich William und Adson in der großen Klosterbibliothek, um die sich die Ereignisse des Romans ranken, zurecht finden mussten, musste auch ich mich durch die Vorschläge arbeiten. Allein, es gab nur einen Titel, der wirklich „Der Name der Rose“ lautete, doch auf dem Vorschaubild sah ich nicht Sean Connery als William und Christian Slater als Adson, sondern zwei Schauspieler, die mir unbekannt waren. Hatte es etwa ein Remake gegeben? Ich klickte das Bild an und stellte fest, dass es sich dabei nicht um einen Film, sondern um eine ganze Serie handelte. Eine kurze Suche im Internet bestätigte: Es war ein Remake als achtteilige Serie, die 2019 im Fernsehen gelaufen war, gerade kurz vor der Pandemie.

Der Streamingdienst forderte mich nun auf, eine Entscheidung zu treffen. Den Film mit Connery würde ich hier nicht sehen können, ich konnte mir nun also die erste Folge anschauen oder gleich die ganze Staffel kaufen. Ich war misstrauisch, ich kannte die Macht der Nostalgie. „Mein“ William, wenn man so will, war Sean Connery. Aber ich war auch genauso neugierig. Der Film aus dem Jahr 1986 komprimiert ein Buch, das nicht weniger als 654 Seiten hat. Natürlich ist da viel verloren gegangen und manches wurde geändert. In einer Serie hat man viel mehr Zeit, um solchen Stoff umzusetzen. Also kaufte ich mir die erste Folge mit der Option, den Rest zu einem Pauschalpreis nachzukaufen, wobei mir der Preis der Folge angerechnet würde. Und ich sah die Folge gleich an.

An dieser Stelle muss ich nun etwas springen in den Ereignissen. Denn ich sah in den folgenden Tagen eine Episode nach der anderen, und während ich sie sah, wuchs in mir die Idee, die „Vergangenheit lebendig werden zu lassen“, wie es Adson im Film ausdrückt. Mittlerweile hatte ich nämlich herausgefunden, dass es ein Jubiläum zu feiern gab. Vor 40 Jahren erschien der Roman „Der Name der Rose“ zum ersten Mal auf Deutsch. Zwei Jahre zuvor war er im italienischen Original erschienen. Das macht also 42 Jahre, eine Zahl, an der Douglas Adams seine Freude gehabt hätte. Und anlässlich des Jubiläums war gerade eine bibliophile Neuauflage der deutschen Version erschienen. Vielleicht würde es sich lohnen, auf die Reise zu gehen, zu der einen das Buch auffordert, gerade in diesen Zeiten. Die Reise führt in ein Labyrinth, es geht um Bücher, die man nicht lesen soll, und um fanatische Gotteskrieger, die einfache Erklärungen haben wollen, denen der scharfsinnige William entgegensteht, der sich an den Fakten orientiert.

Ich würde aber nicht nur auf das eingehen, das man im Licht der jüngsten Ereignisse auf unserer Welt in dem Roman wiederfinden könnte, sondern auch auf die Unterschiede zwischen dem Buch, dem Film und dieser Serie. Denn oja! Auch bei der Serie gab es Unterschiede. Ich hatte auch immer noch das Pressebuch der Constantin Film, das ich zu Rate ziehen konnte. Sowieso lag der Podcast-Kanal des Phantastischen Projekts brach, etwas, das mich schon geraume Zeit störte. Nun war aber die Energie wieder da und eine Idee. Und so beschloss ich, eine Reihe zu produzieren, wie ich es unlängst zum Jubiläum von „Tim und Struppi“ getan hatte. Ihr Titel: „Der Name der Rose – Durch das Ocularium betrachtet: Buch – Film – Serie“. Ein „Ocularium“ ist im weitesten Sinne etwas, das „zu den Augen“ gehört. Wie Williams Augengläser. Und genau wie William sich mit seinen Augengläsern bewaffnete, musste auch ich etwas tun, um den Blick zu schärfen. Ich tat dies, indem ich Ausschau hielt nach weiterer Sekundärliteratur, damit mir nicht die vielen Anspielungen entgehen sollten. Und natürlich, so sehr ich den Film von 1986 auch im Gedächtnis hatte, ich würde ihn mir nochmal anschauen müssen, um ganz sicher zu gehen, dass ich ihn richtig wiedergebe. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich vor Jahren zwar mal eine Videocassette mit dem Film besaß, aber nie eine DVD. Sowohl die Sekundärliteratur als auch die DVD fand ich gebraucht im Internet. Und natürlich bestellte ich mir im gleichen Zug die Jubiläumsedition des Buches.

Zugleich beschloss ich, mich betreffend des Aufbaus der Reihe an Ecos Roman zu orientieren. Dieser hat vor seinen sieben Kapiteln nicht weniger als zwei Vorworte, oder genauer gesagt, ein Vorwort und einen Prolog. Im Vorwort erzählt Eco die Geschichte, wie er die Abschrift eines alten Buches in die Hand bekam, in dem ein Mönch eine abenteuerliche Geschichte niedergelegt hat. Nun ist es bei Eco klar, dass diese Erzählung Fiktion ist. Es gab dieses Buch nie, genauso wenig wie Adson, die meisten der Figuren, die in dem Roman auftauchen oder die Ereignisse, die dort beschrieben werden. Doch vielleicht mag es die Personen, die bisher dieser Erzählung hier gefolgt sind, verwirren, denn das, was ich hier niedergelegt habe, ist keine Fiktion. Genau so entstand diese Reihe. Und vom Buch selber, dem Film und der Serie wird noch zu erzählen sein.


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