Projekt X-5: BASIS ATLANTIS Fantreff am Bodensee

Mit dem heutigen Tag wollen wir ein weiteres „X“ unserer „Projekt X“-Reihe lüften, was bisher unter dem Begriff „X-5“ lief, war die Neuorganisation des Science-Fiction-Fantreffs in der Region Bodensee. In letzter Zeit gab es einige Probleme, aber wann geht schon mal etwas richtig glatt? Jetzt sind die Seiten neu organisiert und in einem Fan-Partnerverbund zusammengefasst. Damit ist die Aufteilung der Themengebiete dieses Blogs, die am 07.07.07 ihren Anfang genommen hat, ziemlich abgeschlossen. Das Ziel ist es, einen – oder auch mehrere – einigermaßen regelmäßige Treffs, Stammtische oder Trekdinner einzurichten. Und damit diese Sache würdig begangen werden kann, treffen sich einige Fans heute Abend bei der SWR3-DanceNight im Seepark Linzgau in Pfullendorf (Einlass 19.00 Uhr, Beginn 20.00 Uhr, Tickets an der Abendkasse für 6.- €, für SWR3 Clubmitglieder natürlich günstiger: 5.- € ). Vor Ort ist SWR3-DJ Josh Kochhann.

Zum ersten Mal treffen sich dort die SciFi-, EP- und CPARCS-Fans. Wie, Sie verstehen nur Bahnhof? Dann wird’s Zeit, einmal einen Blick auf die neue [noch etwas bescheidene] Webseite zu werfen:

www.basis-atlantis.net.ms

Und die Fans aus der Bodensee-Region, die schon immer nach Gleichgesinnten ( Fans von Science Fiction und mehr) gesucht haben, können sich dort melden. Egal, ob man aus Aadorf, Aach, Affeltrangen, Ailingen, Alberschwende, Aldingen, Allensbach, Altach, Altdorf, Altenrhein, Altheim, Altnau, Alt Sankt Johann, Altshausen, Altstätten, Amden, Amlikon-Bissegg, Amriswil, Amtzell, Andelsbuch, Andelshofen, Arbon, Arenenberg, Argenbühl, Au, Aulendorf, Bad Ragaz, Bad Saulgau, Bad Waldsee, Bad Wurzach, Bärenthal, Baienfurt, Baindt, Balgheim, Bambergen, Bargen, Bartholomäberg, Barzheim, Beggingen, Berg, Bergatreute, Beringen, Berlingen, Bermatingen, Berneck, Bernhardzell, Bettwiesen, Beuron, Bezau, Bibern, Bichelsee-Balterswil, Bildstein, Birnau, Birwinken, Bischofszell, Bizau, Blitzenreute, Blons, Bludenz, Bludesch, Bodman-Ludwigshafen, Bodnegg, Bodolz, Böttingen, Bonndorf, Boms, Bottighofen, Brand, Bregenz, Bronschhofen, Brunnadern, Bubsheim, Buch, Buchberg, Buchheim, Buchs, Bürglen, Bürs, Bürserberg, Büsingen, Bussnang, Büttenhardt, Dalaas, Damüls, Degersheim, Deggenhausertal, Deilingen, Deisendorf, Denkingen, Dettingen, Diepoldsau-Schmitter, Diessenhofen, Dingelsdorf, Dörflingen, Doren, Dornbirn, Dozwil, Düns, Dünserberg, Dürbheim, Durchhausen, Ebenweiler, Ebersbach, Egesheim, Egg, Eggersriet, Egnach, Eichenberg, Eichstegen, Eigeltingen, Ellhofen, Emmingen-Liptingen, Engen, Eriskirch, Erlen, Ermatingen, Eschach, Eschenz, Eschlikon, Ettenkirch, Felben-Wellhausen, Feldkirch, Fischbach, Fischingen, Flawil, Fleichwangen, Flums, Fontanella, Frastanz, Frauenfeld, Fraxern, Frickingen, Fridingen an der Donau, Friedrichshafen, Frittlingen, Fronhofen, Fronreute, Fußach, Gachnang, Gächlingen, Gaienhofen, Gailingen, Gaiserwald, Gaißau, Gantschier, Gaschurn, Geisingen, Göfis, Götzis, Goldach, Gommiswald, Gosheim, Gossau, Gottlieben, Gottmadingen, Grabs, Grünenbach, Grünkraut, Güttingen, Guggenhausen, Gunningen, Guntmadingen, Häggenschwil, Hagnau, Hallau, Hard, Hauptwil-Gottshaus, Hausen, Hausen ob Verena, Heerbrugg, Hefenhofen, Hegne, Heiligenberg, Heimenkirch, Heldswil, Hemishofen, Hemmenhofen, Herbertingen, Herdern, Herdwangen-Schönach, Hergensweiler, Heudorf, Hilzingen, Hittisau, Höchst, Hödingen, Hörbranz, Hofen, Hohenems, Hohenfels, Hohentengen, Hohenweiler, Homburg, Horn, Hoßkirch, Horgenzell, Hüttlingen, Hüttwilen, Immendingen, Immenstaad, Innerbraz, Irndorf, Isny, Ittingen, Jona, Kaltbrunn, Kau, Kefikon, Kemmental, Kennelbach, Kesswil, Kirchberg, Kißlegg, Klaus, Kluftern, Klösterle, Königseggwald, Königsheim, Koblach, Kolbingen, Konstanz, Kradolf-Schönenberg, Krauchenwies, Kreenheinstetten, Kressbronn, Kreuzlingen, Krumbach, Laiz, Langen, Langenargen, Langenegg, Langrickenbach, Laterns, Lauterach, Lech, Leibertingen, Lengwil, Leutkirch, Lichtensteig, Lindau, Lindenberg, Lingenau, Lippertsreute, Lochau, Löhningen, Lohn, Lommis, Lorüns, Ludesch, Lustenau, Ludwigshafen, Mäder, Märstetten, Märwil, Mahlspüren, Mahlstetten, Maierhöfen, Mainau, Mammern, Markdorf, Markelfingen, Matzingen, Meckenbeuren, Meersburg, Meiningen, Mellau, Mels, Mengen, Merishausen, Messkirch, Mittelberg, Möggers, Möggingen, Mörschwil, Mogelsberg, Moos, Mühlhausen-Ehingen, Mühlheim an der Donau, Mühlingen, Müllheim, Münchwilen, Münsterlingen, Muolen, Musbach, Nenzing, Nesselwangen, Neufra / Hohenzollern, Neuhausen, Neuhausen ob Eck, Neukirch, Neunforn, Neunkirch, Niederhelfenschwil, Nonnenhorn, Nüziders, Nußdorf, Oberhallau, Oberreute, Oberriet, Oberteuringen, Oberuzwil, Öhningen, Opfenbach, Opfertshofen, Orsingen-Nenzingen, Osterfingen, Ostrach, Owingen, Pfäfers, Pfullendorf, Pfyn, Quarten, Raderach, Radolfzell, Raggal, Ramsen, Rankweil, Raperswilen, Rapperswil, Ravensburg, Rebstein, Reichenau, Reichenbach am Heuberg, Renquishausen, Reuthe, Rheineck, Rickenbach, Riedhausen, Riefensberg, Rielasingen-Worblingen, Rietheim-Weilheim, Riezlern, Röns, Röthis, Roggwil, Romanshorn, Rorschach, Rorschacherberg, Rüdlingen, Rulfingen, Salem, Salenstein, Salmsach, Sankt Anton im Montafon, Sankt Gallen, Sankt Gallenkirch, Sankt Gerold, Sankt Margrethen, Sankt Peterzell, Sargans, Satteins, Sauldorf, Sax, Schänis, Scheer, Scheidegg, Schlatt, Schleitheim, Schlier, Schmalegg, Schmerikon, Seelfingen, Sigmarszell, Simmerberg, Singen, Sipplingen, Schaffhausen, Schienen, Schlins, Schnepfau, Schnifis, Schoppernau, Schröcken, Schruns, Schwarzach, Schwarzenberg, Seitingen-Oberflacht, Sevelen, Sibratsgfäll, Siblingen, Sigmaringen, Sigmaringendorf, Silbertal, Sirnach, Sommeri, Sonntag, Spaichingen, Staad, Stallehr, Steckborn, Stein, Steinach, Stein am Rhein, Steißlingen, Stetten, Stetten am Kalten Markt, Stettfurt, Stiefenhofen, Stockach, Sulgen, Sulz, Sulzberg, Tägerwilen, Taldorf, Talheim, Tengen, Tettnang, Thal, Thalheim, Thayngen, Thüringen, Thüringerberg, Thundorf, Tobel-Tägerschen, Trasadingen, Triboltingen, Trossingen, Trübbach, Tschagguns, Tübach, Tufertschwil, Tuttlingen, Überlingen, Übersaxen, Üsslingen-Buch, Uhldingen-Mühlhofen, Untereggen, Unterwaldhausen, Uttwil, Uzwil, Vandans, Vättis, Veringendorf, Veringenstadt, Viktorsberg, Vilters-Wangs, Vogt, Volkertshausen, Wängi, Wagenhausen, 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BildBlog im Fernsehen – der Werbespot

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Menschliche Sardinen in Tokyo – oder: Woran man merkt, dass wirklich Überbevölkerung herrscht…

Die Japaner machen es vor: eine U-Bahn ist erst dann wirklich voll, wenn man niemanden mehr reinquetschen kann. Aber offenbar gilt das nicht nur für U-Bahnen, sondern auch in der Freizeit. Ein Bild (und wer’s nicht glauben will, auch ein Film) aus einem Freizeitbad in Tokyo beweist, dass ein Pool erst dann voll ist, wenn man kein Wasser mehr sehen kann. Und das auch im Wellenbad.

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STAR WARS – EPISODE IV 1/2: VIRALES MARKETING

ES HERRSCHT BÜRGERKRIEG. DAS BÖSE GALAKTISCHE IMPERIUM HAT EIN MERKLICHES IMAGE-PROBLEM. AUCH DAS AUSTAUSCHEN DES KOMPLETTEN VORSTANDS GEGEN DEN VORSTAND EINES STUTTGARTERS GROSSUNTERNEHMENS HAT NICHTS GEBRACHT. AUS DIESEM GRUND WIRD DER VORSTAND NUN AN BORD DES TODESSTERNS ZU EINER KRISENSITZUNG EINBERUFEN…

Die Episode gibt es hier zu sehen auf Youtube. Und wenn Ihr beim Ansehen nur halb so viel lacht wie ich, dann habe ich immer noch doppelt so viel gelacht wie Ihr!

“The Simpsons – Der Film”, ein Treffen, eine Petition und andere merkwürdige Ereignisse am oder um den 18. August 2007

Da sieht man mal, was dabei herauskommt, wenn ein paar Leute mit Gedanken im Kopf sich alle auf einmal treffen. Es gab einen angenehmen Tag zu verbringen, zusammen mit einem Kino-Abend, sowie verschiedene Dinge beim Essen zu besprechen.

Fangen wir mit dem an, was sich am Schnellsten abhandeln lässt: Die Simpsons – Der Film. Warum lässt sich das am Schnellsten abhandeln? Weil darüber schon so viel geschrieben wurde, dass man kaum mehr etwas ergänzen muss oder kann. Lediglich die Meinung aller Beteiligten: gut gemacht! Empfehlenswert, anschauen (wer es noch nicht getan hat)!

Nun zu den anderen, etwas ernsteren Dingen, betreffend das „Phantastische Projekt“ und dieses Blog. Seit Stefan Niggemeiers Abmahnung, die mit der Begründung erfolgt ist, er habe einen Kommentar „zu spät“ gelöscht und solle in Zukunft jeden Kommentar in seinem Blog VOR der Veröffentlichung prüfen, sind etliche Blogger dazu übergegangen, genau das zu tun. Andere meinen, man solle sich nicht aufregen, solange nichts entschieden sei (zwischen Niggemeier und dem Abmahner ist ein Rechtsstreit im vollen Gange). Schließlich sei doch schon früher festgestellt worden, dass es nicht zumutbar sei, alle Kommentare in Blogs oder auch Foren zu überprüfen.
Genau zu dem Thema meldete sich dann ein Kommentar auf unserem Blog, dessen Kommentar erst einmal vom Akismet-Spamfilter abgefangen wurde. Der Grund für das Abfangen war vermutlich die Tatsache, dass dieser Kommentar in exakt dem gleichen Wortlaut in verschiedenen Blogs wiedergegeben wurde. Der Kommentator stellt fest, dass sich sein Mitleid für Niggemeier und andere Blogger in Grenzen halte, da sich dieser nie so sehr als Befürworter einer Meinungsfreiheit hervorgetan hätte. Eine Überprüfung des Kommentars und seines Kommentators ergab, dass jener damit eine nach (politisch) stark rechts gewandte Meinung meinte. Im Klartext: Weil sich der Kommentator von Stefan Niggemeier zu unrecht… ja, was eigentlich? Also, Niggemeier hat die Meinung vom rechten Rand offenbar nicht stark genug toleriert. Und weil der Kommentator das für Unrecht hält, ist es nur richtig, dass Niggemeier jetzt selbst wiederum Unrecht widerfährt, dass damit aber nur am Rande zu tun hat. Wir haben dann beschlossen, den Kommentar einfach in Akismet zu belassen, wo er in ein paar Tagen in die Schrottpresse kommt und zu frischen Bits und Bytes recycled wird.

In dem Zusammenhang möchten wir auf eine Petition aufmerksam machen, die beim Deutschen Bundestag eingereicht wurde und das bestehenden Recht in der Hinsicht ändern, dass eine Abmahung nicht mehr möglich ist, wenn sie zuvor nicht kostenlos und ohne Einschaltung eines Anwalts angekündigt wurde; bzw. wenn eine Abmahnung ohne vorherige Ankündigung erfolgt, dass der Abmahner dann 2/3 der Anwaltskosten zu tragen hat, auch wenn die Abmahung berechtigt sein sollte. Für Online-Petitionen benutzt der Deutsche Bundestag die Seite einer schottischen Universität (das ist KEIN Witz, sondern deswegen so, weil sich das Ganze noch im Experimentalstadium befindet). Über die Petition kann man sich hier informieren und wenn man will, gleich eintragen: Petition „Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb“. Die Aktion geht noch bis zum 3. September. Jede Stimme zählt! (gefunden hier: PHP-Developer-Blog)

Außerdem haben auch wir inzwischen Probleme mit einem Beitrags-Klauer. Unter der Domain „Tradeboard“ wurde ein Blog eingerichtet, in das offenbar kaum oder keine eigenen Beiträge geschrieben werden. Stattdessen wird das Internet auf Beiträge in anderen Blogs abgegrast und diese wortwörtlich und mit allen Bildern übernommen. Bei uns betraf das sogar einen Beitrag in eigener Sache – dem, in dem wir einem Mit-Blogger zum Geburtstag gratuliert haben [völliger Blödsinn, das in einem anderen Blog zu veröffentlichen, da der Inhalt rein privater Natur und als nette Geste innerhalb dieses Blogs gedacht war]. Offenbar sitzt der Betreiber des Blogs in den Niederlanden. Auf der Hauptseite der Domain ist noch kein Inhalt hinterlegt, es ist daher nicht klar, was der Mensch / die Menschen, der / die dahinter steckt / stecken damit bezweckt / bezwecken. Es ist einfach nur ärgerlich. Warum werden solche Leute eigentlich nicht abgemahnt?

Unter all‘ diesen Eindrücken ging es darum, was wir nun tun, mit diesem Blog und dem „Phantastischen Projekt“. Wir haben im Moment die Projekte X-2, X-3, X-4 und X-5 in der Entwicklung und sind zu keinem rechten Schluss gekommen, in welcher Form wir weitermachen wollen. Nur über das „ob“, da sind wir uns einig: Ja! Trotzdem kann es sein, dass es hier zu einer kleinen, kreativen Pause kommt.

„Denn die Meinungsfreiheit, die wir meinen, ist frei von jeder Meinung!“
Terry Jones: Erik, der Wikinger

Jubiläum: Perry Rhodan wird 2400

Anfang der 1990er Jahre, als sich der „STAR-TREK-Hype“ einem Höhepunkt näherte, gab es eine Scherzfrage, mit der man jeden STAR-TREK-Fan aufs Glatteis führen und ein wenig verwirren konnte: „Wie lautet der Titel der größten und langlebigsten Science-Fiction-Serie der Welt?“ Die Antwort des Fans wäre natürlich „Star Trek“ gewesen. Falsch! Die größte und langlebigste Science-Fiction-Serie der Welt ist „Perry Rhodan“. Am heutigen Freitag erscheint Band 2400 der Heftroman-Reihe.

Die Reihe erzählt die Abenteuer von Perry Rhodan, einem Astronauten, der am ersten Mondlandeprojekt teilnimmt. Angepeilt waren so ungefähr 50 Bände. Dass es sich anders entwickelte, konnte damals niemand ahnen. Die erste Folge erschien 1961 unter dem Titel „Unternehmen STARDUST“. Perry Rhodan und Reginald „Bully“ Bull sind Astronauten, die an Bord der STARDUST im Jahr 1971 den ersten Flug zum Mond unternehmen (gut, da hat man sich im Datum etwas geirrt, aber man bedenke, dass 1961 noch nicht absehbar war, wie schnell die Entwicklung gehen würde). Doch bei der Landung auf dem Erdtrabanten stürzt die Rakete beinahe ab. Der Grund: auf dem Mond ist ein außerirdisches Raumschiff havariert. Die Außerirdischen, ein Mann und eine Frau vom Planeten Arkon, Crest und Thora, sind den „Primitivlingen“ von der Erde zunächst feindlich gesonnen und misstrauisch, müssen jedoch schnell erkennen, dass sie ohne deren Hilfe nichts ausrichten können. Rhodan landet mit dem Beiboot des außerirdischen Raumschiffs in der Wüste Gobi auf der Erde und etabliert dort, zwischen den verfeindeten Weltmächten des kalten Krieges eingeklemmt, die „Dritte Macht“. Im weiteren Verlauf gelingt es ihm, die Menschheit zu einen und für den gemeinsamen Schritt ins All vorzubereiten.

Der erste Zyklus lief 49 Bände. Da der Erfolg der Reihe ungebrochen war, überlegte man sich, was man weiter tun könnte. Rhodan hatte die Erde geeint, das Rätsel um das geheimnisvolle Überwesen „ES“ gelöst und die Erde gegen Angriffe von außen verteidigt. Von ES hatten Perry Rhodan und seine Mitstreiter zudem noch die „Zelldusche“ erhalten, die sie für den Zeitraum von 74 Jahren nicht altern lassen würde. Zwischen Band  49 und 50 wurde ein Zeitsprung gemacht. Rhodan war nun im 21. Jahrhundert angekommen und Atlan taucht auf, ein Arkonide, der vor 10.000 Jahren auf die Erde gekommen war. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wird auch er ein Weggefährte Perry Rhodans.

Die Zyklen entwickelten sich seither unterschiedlich, aus den anfänglich 50 Bänden Umfang sind es später mal 100, mal mehr, mal weniger. Jeder Zyklus enthält einen großen Handlungsbogen, der Perry Rhodan weiter in die Zukunft bringt. Der Zyklus „Negasphäre“, der mit Band 2400 beginnt, ist der 33. innerhalb der Reihe. Er spielt bereits im Jahr 1346 Neuer Galaktischer Zeitrechnung, die im Jubiläumsband 1000 etabliert wurde. Das Jahr 3588 unserer Zeitrechnung entspricht dem Jahr 1 der neuen, damit finden die Ereignisse von Band 2400 im Jahr 4933 statt. Damit haben Perry Rhodan und seine Gefährten ein wahrhaft kosmisches Alter erreicht, das sie inzwischen nicht mehr nur der Zelldusche verdanken. Da es unpraktisch war, alle paar Jahrzehnte mal auf ES‘ Welt „Wanderer“ aufzutauchen, erhielten sie schließlich den „Zellaktivator“, der die gleiche Aufgabe wie die „Dusche“ erfüllte, nur eben permanent: wer ihn trug, wurde relativ unsterblich. War am Anfang mit der Übergabe des Zellaktivators noch die Frist von 20.000 Jahren verbunden, so wurde das Konzept später fallen gelassen.

Perry Rhodans Universum, oder „Perryversum“, wie es genannt wird, ist inzwischen so groß und die Handlung der Reihe so weitläufig, dass das „Quereinsteigen“ zwar schwierig, aber nicht unmöglich ist. Die Original-Heftromane mussten des Erfolges wegen in 5. Auflagen nachgedruckt werden, von denen allerdings neben der Erstauflage inzwischen nur noch die 5. regelmäßig erscheint.  Auch auf der offiziellen Seite der Serie, www.perry-rhodan.net, wird einem viel Hilfe angeboten. So gibt es eine Diashow über die Anfänge, kostenlose PDF-Dateien mit Informationen, sowie NATHAN, eine Art Kurzlexikon, das einem die wichtigsten Begriffe und Personen nahe bringt. Des weiteren gibt es einen Überblick über die Zyklen, ihre Handlung, Autoren und so weiter.

Anlässlich des Jubiläumsbands wurde eine eigene Homepage geschaltet (www.pr2400.de) und das Erscheinen mit allerlei Aktionen begleitet. So kann man sich auf dieser Seite den Roman kostenlos (!) als Hörbuch im mp3-Format herunterladen, es gibt Bilder, Wallpaper und verschiedene eBook-Händler bieten die Nr. 2400 ebenfalls kostenlos (!) an. Aber natürlich kann man das Heft auch, wie jede Ausgabe, als gedruckte Version am Kiosk erstehen.

Der Erfolg von Perry Rhodan, dem „ewigen Kosmonauten“, wie er einmal genannt wurde, ist ungebrochen. In diesem Sinne: herzlichen Glückwunsch und auf nochmal 2400 Bände!

Um nochmal auf die Scherzfrage vom Anfang zurück zu kommen: Das Spiel ging noch weiter. Nachdem der STAR-TREK-Fan einigermaßen geknickt darüber war, dass „Perry Rhodan“ früher erfunden wurde und immer noch läuft, stellte man dann die Frage: „Okay, aber wie lautet der Titel der langlebigsten TV-Science-Fiction-Serie?“ Nun gab der Fan meistens wieder „Star Trek“ als Antwort. Aber auch das war leider falsch, die langlebigste TV-Science-Fiction-Serie ist „Doctor Who“, der ja auch wieder stark im Kommen ist. STAR TREK wird sich noch ein wenig anstrengen müssen…

Web 2.0: Wie man verschiedene Bäume von ganz schön weit weg erkennt

Beiträge brauchen Leser. So viel ist sicher. Der Rest ist eher nicht sicher. Wenn jemand ein Blog schreibt, hat er – bewusst oder unbewusst – ein Auge darauf, ob jemand diesen oder jenen Beitrag liest. Die Statistik des Blogs hilft ihm dabei. Das ist gut. Oder auch nicht.

Leider zeigt die Statistik nämlich nur an, wie viele Menschen einen Beitrag angesehen haben und mit welchen Suchbegriffen sie darauf kamen. Und gerade mit den Suchbegriffen ist das so eine Sache. Es ist eins, wenn man bei Blogscout auf Platz 1204 auftaucht und jemand das interessant genug findet, sich dieses Werk einmal anzusehen. Die Suchbegriffe sind etwas anderes. So gibt es zum Beispiel in diesem Blog einen Beitrag, in dem über das Buch „Der Arschloch-Faktor“ rezensiert wurde. In dem Beitrag fiel natürlich das Wort „Arschloch“ das eine oder andere Mal. Es ließ sich gar nicht vermeiden, da schon der Titel des Buches es ja beinhaltet. Und was ist passiert? Wenn man nun irgendeinen Namen in eine Suchmaschine eingibt, der irgendwo in diesem Blog auch nur erwähnt wurde (und sei es ein Autoren-Name) und ihn kombiniert mit dem Wort „Arschloch“, wird als Suchergebnis auch dieses Blog angezeigt. Tatsächlich gibt es wohl gefrustete Menschen, die solche Suchbegriffe eingeben. Warum wohl? Wollen sie sich mit „Leidensgenossen“ solidarisieren? Darüber nachlesen, dass auch andere Menschen die gesuchte Person für ein „A****loch“ halten? Wie enttäuscht müssen sie dann sein, dass ihnen diese Seite nicht weiterhilft? Nein, das ist hier nicht die Therapiestunde für Menschen, die von ihren Mitmenschen enttäuscht wurden! Was auch immer Sie für ein Problem haben, kommen Sie gefälligst allein damit klar!

Aber es geht noch weiter – in einem Beitrag über die DVD-Edition von „Monty Python’s Flying Circus“ wurde ein Sketch erwähnt, in dem die BBC bei der Erstausstrahlung im Fernsehen das Wort „masturbating“ zensiert hat. Und jetzt darf jeder mal raten… genau, nun wird dieses Blog auch bei verschiedensten Kombinationen mit diesem Wort gefunden! Auch das muss eine herbe Enttäuschung für die Besucher sein, denn hier werden keine Techniken verraten oder gar Bilder gezeigt. Es ging lediglich um eine Comedy-Sendung. Allerdings berichten auch andere Blogschreiber darüber, dass sie Begriffe wie „sex“ oder ähnliches völlig ohne Zusammenhang erwähnten und plötzlich eine Steigerung der Besucherzahlen mit diesem Suchbegriff verzeichneten.

Doch jetzt – etwas geheimnisvolle Musik bitte! Denn jetzt wird es merkwürdig. Vor einiger Zeit gab es auch einen experimentellen Beitrag, in dem einfach einige Worte aufgezählt wurden, die an diesem Tag im Internet als Suchbegriffe hoch im Kurs standen. Die meisten Begriffe handelten vom Internet selbst, „SEO“ und dergleichen. Doch was war der Effekt? Ganz einfach: gar nichts! Seit diesem Beitrag ist niemand auf dieses Blog gestoßen, weil er einen der harmloseren, aber dennoch für dieses Blog nicht relevanten Begriffe gesucht hat. Und es kann nicht daran liegen, dass es massenweise Internetseiten gibt, die sich dieser Themen annehmen, denn bei den Begriffen mit sexuellen Bezügen dürfte das nicht anders sein. Oder suchen die Leute davon einfach mehr Seiten? Mehr Material?

Also Zeit für neue Experimente – das eine hat sozusagen gerade erst begonnen. Über die Technorati-Kette zieht man auf der Seite von Infopirat bereits eine durchaus positive Bilanz. Vielleicht sollten wir von daher aufhören, selbstrefenzielles Zeug zu schreiben, um die Leser bei der Stange zu halten. Hmm… ja okay. Gleich morgen. Echt! Voll ehrlich! Bis dahin müssen wir nur ein paar Leute davon überzeugen, dass es hier keine „Sicherheits-Software“ als „Download“ gibt oder „Hilfe“ über „Windows Vista“. Oder auch, dass das folgende „pic“ nur einen „beach“ zeigt, ganz ohne „sex on the“… 🙂Strand

Sternschnuppenshow am Sommerhimmel – der Perseiden-Meteorstrom

Wenn am 13. August der Perseiden-Meteorstrom sichtbar wird, können wir ein natürliches Feuerwerk als grosses Spektakel am Himmel erwarten. Der Meteorstrom, vielen als „Sternschnuppen“ bekannt, wird als leuchtend helle Lichtstreifen am Himmel erscheinen und die ganze Nacht hindurch sichtbar bleiben.Staub bildet einen Schweif hinter jedem Kometen wenn er sich der Sonne nähert. Wenn die Erdumlaufbahn den Staub, den der Komet „Swift-Tuttle“ auswirft, kreuzt, was regelmässig jedes Jahr im August geschieht, dann erwartet den Betrachter auf der Erde ein grossartiges Schauspiel. Sobald die Staubpartikel in die Atmosphäre eintreten, beginnen sie zu brennen und produzieren ein regelrechtes Feuerwerk. Dieses Phänomen, Perseidenstrom genannt, hat seinen Namen vom Sternbild Perseus, von woher die Sternschnuppen zu kommen scheinen.

Dieses Jahr sind die Perseiden vom 17. Juli bis 24. August sichtbar. Ein bis zwei Sternschnuppen pro Stunde kann man am Beginn der Periode sehen, Anfang August sind es dann schon fünf bis zehn pro Stunde. Die Höchstzahl wird kurz vor Sonnenaufgang am 13. August zu sehen sein, wenn 80-100 Meteoren pro Stunde am Himmel erscheinen sollen. – Vorausgesetzt, das Wetter spielt mit.

Die beste Beobachtungszeit ist in den frühen Morgenstunden des 13. August. Da am 12. August Neumond ist, müssten sich nahezu perfekte Bedingungen bieten.Sogar wenn der Himmel nicht ganz klar sein sollte, wird es dennoch möglich sein, Meteore am Himmel über ganz Europa zu sehen. Die „Sternschnuppen-Show“ wird die ganze Nacht hindurch dauern, mit Beginn am 12. August um 23:00 MEZ, und ihren Höhepunkt kurz vor Sonnenaufgang am 13. August erreichen. Dieses Jahr wird sozusagen als Bonbon nach Mitternacht zusätzlich der Planet Mars als hellroter Punkt im Osten erscheinen.

Teleskope oder Ferngläser braucht man nicht, denn die Sternschnuppen werden mit dem blossen Auge zu erkennen sein. Wichtig ist es, sich in einer dunklen Region, ohne viel Smog, Luftverschmutzung oder störende Lichtquellen aufzuhalten. Machen Sie es sich gemütlich – mit einem Liegestuhl oder einer Decke am Boden. Der Meteorstrom wird am ganzen Himmel zu sehen sein, Sie brauchen nicht in eine bestimmte Richtung zu schauen. Stellen Sie nur sicher, dass Ihre Augen sich an das Dunkel gewöhnen können.

Die Meteor-Forschungsgruppe (Meteor Research Group) der ESA wird koordiniert den Himmel an verschiedenen Plätzen in Deutschland und Österreich beobachten, zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie drei weiteren Instituten: dem Institut für Weltraumforschung Graz, der Technischen Universität Berlin und dem Max Planck Institut für Sonnensystemforschung in Katlenburg-Lindau. Eine detaillierte Liste aller beobachtungspunkte finden Sie auf der karte. Nachdem die Beobachtungen abgeschlossen sind, werden die Bilder der verschiedenen Teams auf den ESA-Seiten veröffentlicht. – Schalten Sie wieder ein!
 

Hinweis:

Die „International Meteor Organization“ freut sich auf Ihre Beobachtungen. Besuchen Sie die Website (www.imo.net) für weitere Informationen. Verlassen Sie Ihr Sofa und machen Sie mit bei wissenschaftlichen Beobachtungen aus dem Schlafsack!

Beitrag: (c) by ESA

Der Ausbau der ISS geht weiter

STS-118 MissionslogoSpace Shuttle Endeavour zum ersten Mal seit fast fünf Jahren wieder auf dem Weg ins All

Für Dienstag, 7. August 2007, 19:02 Uhr Ortszeit (Mittwoch, 8. August, 01:02 Uhr MESZ) war der Start der Mission STS-118, Space Shuttle Endeavour, vom Kennedy Space Center/Florida geplant gewesen. Der Start ist verschoben worden. Als neuer Starttermin wurde Mittwoch, der 8. August 2007, 18:36 Uhr Ortszeit (00.36 Uhr MESZ, Donnerstag, 9. August) festgelegt. Ursache der Verschiebung ist zusätzlicher Zeitbedarf für die Startvorbereitung, da ein Druckausgleichsventil in der Kabine der Endeavour ausgetauscht werden musste.

Zur Hauptaufgabe der siebenköpfigen Besatzung der Endeavour gehört neben der Montage des S5-Trusselementes an der Internationalen Raumstation ISS die Installation eines neuen Kreiselsystems zur Lagestabilisierung. Zudem wird ein neues Verbindungssystem „Shuttle – ISS“ getestet. Dieses System schafft die Möglichkeit, das Shuttle mit elektrischer Energie von der ISS zu versorgen. Damit kann der Aufenthalt der Raumfähren an der Raumstation verlängert werden. Im Flugplan ist optional vorgesehen, die Mission um drei Tage zu verlängern und um eine vierte Außenbordaktivität (EVA) zu erweitern, wenn die neue Anlage funktioniert wie geplant.

Eine Besonderheit der Mission ist die Aufgabe der Missions-Spezialistin Barbara R. Morgan. Sie wird im Programm „Teacher in Space“ Kinder von der ISS aus auf der Erde unterrichten. Astronautin Morgan nimmt damit die Arbeit der bei der Challenger-Katastrophe verunglückten Christa McAuliffe wieder auf.
Während des Fluges der Endeavour sind nominal drei Außenbordaktivitäten geplant.

Mit ihrem 20. Flug kehrt die Raumfähre Endeavour nach fast fünf Jahren wieder in den operativen Dienst zurück und absolviert den 119. Shuttleflug, der gleichzeitig der 22. Flug einer Raumfähre zur ISS ist. Die Endeavour wurde in den letzten Jahren grundüberholt wobei umfangreiche technische Modifikationen vorgenommen wurden, so zum Beispiel die Angleichung der Sicherheitsstandards und -einrichtungen an die der Shuttle Discovery und Atlantis.

Information: DLR – Deutsches Institut für Luft- und Raumfahrt / Bild: (c) DLR / NASA

DLR testet erstmals Wiederzündung eines kryogenen Raketenantriebs

Am 1. August 2007 wurde von der Versuchsmannschaft des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf dem Testgelände in Lampoldshausen zum ersten Mal ein kryogenes Oberstufentriebwerk unter Weltraumbedingungen, das heißt im Vakuum, wieder gezündet.

Damit konnte eine der wichtigsten Eigenschaften des von der französischen Firma Snecma neu entwickelten Vinci-Triebwerks nachgewiesen werden. Gleichzeitig wurde mit dieser Testreihe eine weitere Grundlage für die Entwicklung einer zukünftig leistungsstärkeren Version der europäischen Trägerrakete Ariane 5 gelegt. Die Fähigkeit zur Wiederzündung eines Oberstufentriebwerks ist die Voraussetzung für die Positionierung von mehreren Satelliten in verschiedenen Erdumlaufbahnen.

Premiere für die europäische Raumfahrt

Nachdem der Höhenprüfstand P4.1 und das Vinci-Triebwerk vorbereitet waren, erfolgte die Zündung des Raketenmotors um 16:38:40 Uhr. Die erste Heißlaufphase betrug 40 Sekunden, nach einer Wartezeit von weiteren 148 Sekunden erfolgte dann die zweite Zündung mit einer Heißlaufdauer des Triebwerks von 80 Sekunden.

Das Vinci-Triebwerk wird mit flüssigem tiefkaltem Wasserstoff, bei minus 250 Grad Celsius, und flüssigem tiefkaltem Sauerstoff, bei minus 180 Grad Celsius, den so genannten kryogenen Treibstoffen, betrieben. Der durch Wärmeeintragung des Verbrennungsprozesses verdampfende Wasserstoff wird gleichzeitig zum Antrieb der für die Einspritzung der Treibstoffe notwendigen Turbopumpen genutzt. Vinci arbeitet somit äußerst effizient und kann im Vakuum bis zu 18 Tonnen Schub erzielen.

Der Höhenprüfstand P4.1 in Lampoldshausen ist die einzige Testmöglichkeit für kryogene Oberstufentriebwerke in Europa. Diese in ihrer Bauweise einzigartige Anlage kann sowohl die im Weltraum vorherrschenden Umgebungsbedingungen für das Triebwerk simulieren, als auch die komplette Versorgung für das Triebwerk mit Treibstoffen sicherstellen. Die hochkomplexe und extrem leistungsfähige Anlage wurde im Auftrag der ESA vom DLR verantwortlich entwickelt und gebaut. Der Prüfstand P4.1, der im Jahr 2005 in Betrieb genommen wurde, stellt mit seinen notwendigen Testabläufen höchste Ansprüche an das Versuchsteam. Die verwendete Technologie zum Schaffen der Vakuumbedingungen bei laufendem Triebwerk ist eine Kompetenz, die beim DLR in Lampoldshausen aufgebaut wurde, und weltweit einmalig ist.

Das Institut für Raumfahrtantriebe beim DLR in Lampoldshausen betreibt Großprüfstände für Raketentriebwerke. Es werden neben dem Vinci-Triebwerk auch das Haupttriebwerk Vulcain 2 wie auch das Oberstufentriebwerk Aestus der europäischen Trägerrakete Ariane 5 getestet.

Quelle: DLR – Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt