STAR WARS – Die dunkle Seite der Macht, Teil 1: Gejagte des Imperiums [Hörspiel]

Es herrscht Unruhe in der neuen Republik. Die junge Regierung droht, an politischen Machtkämpfen zu zerbrechen. Als Admiral Ackbar, ein Ratsmitglied der Neuen Republik, des Hochverrats bezichtigt wird, glauben Luke Skywalker und Han Solo an eine Intrige des machthungrigen Rats Borsk Fey’lya. Die beiden machen sich auf den Weg nach Coruscant in der Hoffnung, den Zerfall der Neuen Republik und damit einen galaktischen Bürgerkrieg verhindern zu können.

Unterdessen plant Großadmiral Thrawn unbeirrt die nächsten Schritte, um die Neue Republik endgültig zu zerschmettern. Und so marschieren imperiale Truppen auf das Versteck von Talon Karrde zu, einem Schmugglerkönig, dessen weitreichende Kontakte sich der Großadmiral zunutze machen will. Doch Karrde, der wegen eines Verrats die Rache des Imperiums fürchtet, ist längst auf der Flucht – und mit ihm ein Geheimnis, dass das Kräfteverhältnis zwischen dem Imperium und der Neuen Republik entscheident verändern könnte…

– Vorwort von „Die dunkle Seite der Macht, Teil 1“

Bild: (c) Imaga
Bild: (c) Imaga

Seit zwei Tagen ist die Fortsetzung des Hörspiels „Erben des Imperiums“ nun endlich zu haben. Glücklicherweise müssen die Fans diesmal keine so große Geduld beweisen wie damals, als Timothy Zahn die Bücher seiner „Thrawn-Trilogie“ herausbrachte: Zwischen den Bänden lag eine große Pause und jeder Band schloss mit einem Cliffhanger ab, der einen gespannt auf die Fortsetzung warten ließ. Überhaupt hat Zahn hier ein Werk geschaffen, dass es durchaus würdig gewesen wäre, zu einer Episode VII bis IX der „offiziellen“ Filmreihe umgearbeitet zu werden. Das wird allerdings nicht passieren, denn auch wenn Disney als neuer Eigentümer der Rechte an STAR WARS neue Filme angekündigt hat, ist zu viel Zeit vergangen. Die „Thrawn-Trilogie“ spielt fünf Jahre nach „Rückkehr der Jedi-Ritter“ und die Darsteller von damals – so sie überhaupt bereit wären, in den Filmen mitzuspielen – sind dazu eindeutig zu alt. Und eine Neubesetzung kommt nicht in Frage, das würde die Fans noch mehr auf die Barrikaden bringen als Jarjar Binks.

Aber wir in Deutschland haben den großen Vorteil, das „Was-wäre-wenn-Gefühl“ zu erleben, denn Timothy Zahns Romane werden von dem Hörspiellabel Imaga akustisch umgesetzt. Dabei wurden sämtliche Sprecher der Originaltrilogie verwendet, sofern das noch möglich war. Außerdem wird die Originalmusik von John Williams verwendet und die Geräusche aus der Sounddatenbank von Lucasfilm. Alles das zusammen ergibt „Kino für die Ohren“, dieser Effekt wird noch dadurch verstärkt, dass man bis auf das Vorwort auf einen Erzähler verzichtet hat. Die Szenen wurden so umgesetzt, dass sie durch Handlung und die Figuren selbst erklärt werden. Und auch gerade schnelle Schnittfolgen, wie sie bei STAR WARS beispielsweise in Raumschlachten immer wieder vorkommen, sind auch ins Hörspiel übernommen worden. Der STAR-WARS-Fan fühlt sich also sofort heimisch, da er alles kennt.

Gibt es denn dann auch Schwächen? Ja, die gibt es, aber die sind eher Timothy Zahns Geschichte geschuldet als ihrer Umsetzung: Langsam wird es ermüdend, wenn man Großadmiral Thrawns ständige Allwissenheit mitbekommt. Seine Gegner denken, er könne etwas nicht wissen – und eine Szene später erfährt der Hörer (beziehungsweise in den Romanen natürlich auch der Leser), dass Thrawn es eben doch weiß, oder er bekommt einen Geistesblitz, der ihn die Wahrheit ahnen lässt. Da ist es gerade in dieser Folge sehr erfrischend, wenn er sich wenigstens bei einer Kleinigkeit mal irrt, indem er annimmt, Leia würde sich vor den Zugriffen der Noghri verstecken, obwohl ihre Abreise von Coruscant einen ganz anderen Grund hat.

Diese Schwäche ist allerdings eher klein im Vergleich zu der gesamten „Thrawn-Trilogie“, und auch im Vergleich zur Umsetzung. Ich unterstelle Oliver Döring, der die Reihe produziert, jetzt einfach mal, dass er selbst Fan ist, denn so kommt die ganze Reihe rüber: Als ein Werk von jemand, der ganz genau weiß, was die Fans von STAR WARS erwarten. Gegenüber den Filmen hat die Hörspielreihe sogar noch einen Vorteil: Die einzelnen Teile sind wesentlich länger als ein einzelner STAR-WARS-Film. „Erben des Imperiums“ umfasst vier Teile, von denen jeder etwa eine Stunde lang ist, „Die dunkle Seite der Macht“ wird – wenn sie dann alle erschienen sind – fünf Teile umfassen.

„STAR WARS – Die dunkle Seite der Macht, Teil 1“ gibt es als Audio-CD und MP3-Download. Und ich möchte nochmals auf etwas hinweisen: Die Produktion dieses Hörspiels war sehr aufwändig und es ist sein Geld wert! Also: Bitte nicht irgendwo im Internet „saugen“, sondern auf legalem Weg erwerben! Dann wird auch die Wahrscheinlichkeit größer, dass wir vielleicht noch mehr solcher Werke zu hören bekommen, um uns die Wartezeit auf „Episode VII“ zu verkürzen.

Das Hörspiel gibt es unter anderem hier:

PS: Es wird bald noch einen speziellen Artikel über die Hörspielreihe geben. Wer den nicht verpassen will, kann unseren RSS-Feed abnonnieren oder sich die Beiträge per Mail zuschicken lassen!

AT4W: „STAR TREK V: The Final Frontier“ [Video]

Mein „STAR-TREK-Fantum“ hat ja eine zeitlang Pause gemacht, um es mal so auszudrücken. Und ausgerechnet der Film der Reihe, den die meisten Fans als den schlechtesten bezeichnen, brachte mich wieder zurück: „STAR TREK V: Am Rande des Universums“. Linkara hat sich im neuesten Beitrag von „Atop the 4th Wall“ der Comicadaption dieses Films angenommen:

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Wie Tiere essen [Video]

Nicht viele Worte – einfach anschauen:

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Ralph Ruthe: Die Fliege [Video]

„Die Fliege“ ist der Titel eines Horrorfilmklassikers von 1958 und eines Remakes von 1986. Doch warum eine Handlung auf zwei Stunden Kinofilmlänge aufblasen, wenn man sie doch viel kürzer erzählen kann. Ohne Schnörkel, ohne Tricks, doppelten Boden und schnell auf den Punkt kommend bietet uns der Komik-Zeichner Ralph Ruthe seine ganze eigene Version von „Die Fliege“. Und der große Vorteil: diese Version ist erfrischend kurz. Werfen wir also einen Blick auf dieses cineastische Kleinod deutscher Komödienkunst:

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TGWTG: Nostalgia Critic – Catwoman

Nachdem der Nostalgia Critic aus dem „Plothole“ zurückgekehrt ist, haben die Filmkritiken nochmal an Schwung zugenommen. Die neueste Episode der Reihe ist zum Brüllen komisch: „Catwoman“…

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TGWTG: Movie Mistakes – Jurassic Park

Eine gut gelungene Episode hat Guru Larry bei „That Guy with the Glasses“ veröffentlicht – er wirft einen Blick auf die Filmfehler in Steven Spielbergs „Jurassic Park“:

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Marvel STAR WARS Comics – Review von Spoony [Video]

Als der erste STAR-WARS-Film in den 1970er Jahren herauskam, verbreitete sich das Phänomen, das er erschaffen hatte, auch über andere Medien – wie den Comics. Lucas hatte offenbar schon vor erscheinen des eigentlichen Films die Lizenz für eine Comic-Serie an Marvel vergeben. Marvel brachte damals nicht nur den eigentlichen Film als Comic heraus, sondern setzte die Geschichten in eigener Regie fort. Heute werden diese Comics neu aufgelegt als „Star Wars Classic“. Zur Feier des 1. Aprils hat Noah „Spoony“ Antwiler Linkaras „Atop the 4th Wall“ parodiert und wirft einen Blick auf die STAR-WARS-Comics von damals, auf die Adaption des Films und auf einen Teil der ersten Marvel-Fortsetzung. Ich fand schon lange, dass das mal jemand machen sollte:

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Die STAR-WARS-Classics-Reihe gibt es hier:

Google und der 1. April 2013

Noch eine Minute bis Mitternacht und der 1. April 2013 ist damit offiziell so gut wie vorbei. Zeit, sich noch schnell ein paar Aprilscherzen zu widmen. Es gibt ja viele Leute, die immer rumnörgeln, was man nur an Google so toll findet. Nun, wenn man mal davon absieht, dass sie ein paar tolle Dinge entwickelt haben, die das Leben im Internet einfacher machen, sind es auch immer die „Zugaben“. Zum Beispiel der Aufwand, den die Firma betreibt, um ein paar Aprilscherze zu machen. Deswegen widmet sich dieser Artikel nur den Google-Scherzen.

Fangen wir an mit YouTube. Im Fernsehen und sonstwo sieht man ja gerne Werbespots, die einem irgendwelche DVD-Kollektionen andrehen wollen, über Gleisanlagen in Novosibirsk, mittelalterliche Brunnen im Oberfrankenland oder die schönsten Sonnenuntergänge über dem Bodensee. Natürlich in einer exklusiven Sammleredition. Aber jetzt gibt es die ultimative Sammleredition: YouTube komplett auf DVD!

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Warum sollte ich mir YouTube auf DVD zulegen, mag der eine oder andere fragen. Die Antwort ist ganz einfach: YouTube schließt seine Pforten. Das Portal war nämlich nie als Videoplattform gedacht, sondern als Wettbewerb. Und jeder, der jemals ein Video hochgeladen hat, ist automatisch Teilnehmer an dem Wettbewerb. In den kommenden zehn Jahren werden mehr oder weniger bekannte Kritiker alle YouTube-Videos sichten und kritisieren – um am Schluss einen Sieger zu verkünden:

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Aber woher soll man das Geld haben, um sich die YouTube-Kollektion zu leisten? Ganz einfach, man sucht einen verborgenen Schatz. Und dazu nimmt man am besten Google Maps, denn ein Team von Google Streetview hat eine Kiste entdeckt, die Karten enthielt, die auf den Schatz des legendären Piraten Captain Kidd hinweisen. Um den Schatz zu finden, wird Google Maps nun ein „Schatzkartenmodus“ hinzugefügt, so dass alle Nutzer auf der Welt sich an der Suche beteiligen können:

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Auf so einer Schatzsuche muss man natürlich mit den Freunden und Kollegen in Kontakt bleiben – was ist da besser geeignet als Gmail, der eMail-Service von Google. Aber auch hier gibt es eine Innovation: Gmail BLUE – alles ist wie vorher, nur blau. Fast möchte man einen bekannten Film zitieren:

„Was ist das?“
„Blaues Gmail.“
„Und was macht das?“
„Leuchtet blau.“

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Google macht das Internet auch wieder zu einem Ort der wirklichen Begegnung: mit Google Fiber to the Pole!

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Als Abschluss noch eine bahnbrechende Innovation von Google. Auf Google kann man ja bisher schon alles suchen lassen, Töne, Bilder, Texte – aber ganz neu kommen jetzt auch Gerüche dazu: Google präsentiert Google Nose.

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Wow, was habe ich gelacht. Fehlt nur noch ein passendes Schlusswort für diesen Artikel. Ach ja:

APRIL, APRIL!

LINKARA & AT4W: Target $20 Lamp Review

Internetkritiker gibt es für alles und jeden. Linkara rezensiert normalerweise Comics, aber zur Feier des Tages spricht er über… Lampen.

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THAT GUY WITH THE GLASSES – Casting Couch

Mehrmals wurde auf dieser Seite schon von „That Guy with the Glasses“ berichtet, der Webseite mit den vielen Rezensenten. Doch es ist schwierig, diese Webseite jemandem nahe zu bringen, der noch nie davon gehört. Nun gibt es einen Beitrag, der das etwas einfacher macht: eRod, der „Blockbuster Buster“ hat ein Video produziert, in dem einen potentiellen TGWTG-Film mit bekannten Schauspielern besetzt. Dabei gibt er guten Abriss über die unterschiedlichen Figuren der Seite. eRod ist sonst nicht so mein Fall, aber das Video ist gut und passt zum heutigen Tag:

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Ach ja, bevor ich’s vergesse: April, April! (Warum auch immer.)