LORD OF THE RINGS: Born of Hope – Fantasyfilm

Die ganze Zeit reden wir von den so genannten „etablierten Medien“ (Zeitungen und ihre Verlage), die gegen Blogger schießen, weil sie Angst um das Geschäftsmodell „Journalismus“ haben. Doch wenn das so weitergeht, werden die Filmstudios bald ein ähnliches Problem kriegen. Immer wieder gibt es Fans, die zu ihren Lieblingsfilmen unoffizielle Fortsetzungen oder Ergänzungen filmen. Oftmals sieht man den Filmen ihr minderes Budget und ihre Laienhaftigkeit an, doch nun ist ein Fantasyfilm im Internet publiziert worden, der sich wirklich sehen lassen kann. Der Titel: „Born of Hope“. Er behandelt die Geschichte von Aragorns Eltern, ist also quasi eines der „Vorworte“ zum „Herrn der Ringe“. Und das Schöne ist: der Film wurde komplett kostenlos im Internet veröffentlicht. Wenn man auf „Menü“ klickt, kann man sogar deutsche Untertitel einstellen. Er dauert insgesamt ca. 70 Minuten. Das ist der Film:

Lord of the Rings: Born of Hope
Lord of the Rings: Born of Hope

Über Metropolog

„Quysthali“: Gegen die Unvernunft der Welt braucht es Helden

„Quysthali – Buch 1: Eine Heldenreise“ von Thorsten Reimnitz rechtzeitig vor Weihnachten im Buchhandel

Ein erfahrener Kaufmann Anfang des 21. Jahrhunderts weiß nicht recht, was er mit dem Vermögen anfangen soll, das er erwirtschaftet hat. Zudem plagt ihn sein Gewissen, denn ein Teil des Geldes kam auf nicht gerade redlichem Weg zu ihm. Also, wie kann er möglichst vielen Menschen helfen und wissen, dass die Hilfe auch ankommt? Seine Lösung: Er gründet eine Gemeinschaft von Menschen, die sich um die Probleme kümmern soll, an denen die Menschheit leidet. Und diese Gemeinschaft bekommt schon bald Arbeit.

Geschichten haben es Thorsten Reimnitz (39) schon immer angetan. Früh entstand der Wunsch, selber Bücher zu schreiben und anderen Menschen etwas erzählen. „Ich mag es, wenn es in Geschichten etwas zu entdecken gibt“, sagt er. Wenn Spuren ausgelegt werden, die man beim ersten Lesen einfach übersieht, die sich aber offenbaren, wenn man später den Zusammenhang erfasst. Und so hat er seine Romanreihe um die Gemeinschaft der „Quysthali“ auch aufgebaut. Das erste Buch, das aktuell erschienen ist, bildet den Auftakt einer vierbändigen Reihe, einer Tetralogie. Es trägt den Untertitel „Eine Heldenreise“, und darum geht es in der Handlung in mehrfacher Hinsicht. Einerseits müssen die Menschen, die sich zu der Gemeinschaft zusammenfinden, eine „geistige Reise“ unternehmen und „reif werden“ für eine große Verantwortung, andererseits warten einige Herausforderungen auf sie, die gemeistert werden müssen. So schlägt den Quysthali am Anfang Misstrauen, ja sogar Angst entgegen, bis es zu einem schlimmen Zwischenfall kommt.

Nachdem die Anfangsschwierigkeiten überwunden sind, kommen aber gleich zwei große Herausforderungen auf die Gemeinschaft zu: Ein Mitglied einer internationalen Terrororganisation möchte mit Hilfe der Quysthali aus seiner Gruppe aussteigen und als Gegenleistung Details über einen Anschlag verraten, der alles bisher dagewesene in den Schatten stellen soll. Doch der Verräter wird erkannt und von den eigenen Leuten getötet, bevor er irgendetwas sagen kann. Jetzt läuft die Uhr, denn es gilt, die Attentatspläne aufzudecken und den Anschlag zu verhindern. Gleichzeitig verschwindet ein Europa-Abgeordneter spurlos, der sich bisher als starker Fürsprecher für die Sache der Quysthali in der internationalen Politik hervorgetan hat. Bleibt er verschwunden, werden es die Quysthali in Zukunft noch schwerer haben.

Daneben erleben wir, wie die Quysthali als Gemeinschaft zusammenwachsen und geistig reifer werden. „Es ging mir darum, das Motiv von der ‚Heldenreise‘ sowohl im wörtlichen, als auch im übertragenen Sinn darzustellen“, erklärt Reimnitz. Herausgekommen ist eine Mischung aus Kriminal- und Abenteuergeschichte mit psychologischen Elementen. Während zwei der Quysthali eine tatsächliche Reise unternehmen, weil der eine den Spuren der Attentäter folgt und der andere dem verschwundenen Politiker, unternimmt der dritte eine Reise nach innen, in seine Psyche. Was er dort erlebt, ist wie ein verstörender Traum. „Das sind die Dinge in uns, die wir selbst nie wahrhaben wollen“, meint der Autor. „Die meisten Menschen haben von sich selbst ein bestimmtes Bild, und es ist erschreckend zu erkennen, dass das nicht stimmt. Aber man kann auch daran arbeiten, sich ändern.“

In das Buch ist viel gesellschaftliche Kritik mit eingeflossen. Kein Wunder, haben sich die Quysthali doch die „Probleme der Menschheit“ als Aufgabe gestellt. Und Probleme gibt es mehr als genug. „Am Anfang machen die Qysthali eine Art ‚Bestandsaufnahme‘, um ungefähr zu erfassen, wie groß die Aufgabe ist, die sie sich gestellt haben“, so Reimnitz weiter. „Und stellen fest: Sie ist gewaltig.“ Und angesichts dieser gewaltigen Aufgabe, ist das nicht sehr utopisch – eine Gemeinschaft gegen alle Probleme? „Das finde ich nicht. Es sind eben Helden. Und gegen die Unvernunft der Welt braucht es Helden.“

Die Geschichte führt ihre Leser nicht nur zu verschiedenen Problemen, sondern auch an ganz verschiedene Orte der Erde. Und man merkt, dass Reimnitz weiß, wovon er schreibt. Denn an all diesen Orten, von Amsterdam über Venedig bis nach Ägypten, war er schon. Da ist ihm Authentizität wichtig. „Erst die Orte haben eigentlich für die wirkliche Inspiration gesorgt“, erzählt er. Auch wenn er in letzter Konsequenz ein paar Mal die Fantasie bemühen musste. „Es gibt kein Nilkreuzfahrtschiff, das ‚Pharao’s Dream‘ heißt, genauso wenig gibt es Schloss Rosenegg, wo die Quysthali ihre Zentrale haben, oder den Landkreis und Ort Braunfels.“ Hier ging es nicht darum, reale Dinge abzubilden. Gerade Braunfels steht symbolisch für viele Gemeinden, in denen der Einfluss Einzelner sehr weit reicht. Bis in Politik und Ordnungskräfte.

Fragt man Thorsten Reimnitz nach dem Genre, dem sein Roman angehört, so hat er zwei Antworten: „Phantastik – so grob jedenfalls. Wenn Sie es etwas genauer wollen: Philoso-Science-Fantasy.“ Denn wie die Reihe fortschreitet, wird die Handlung immer weiter in die Zukunft gehen. Bis zum großen Finale in Band 4. Und erst dann, so verspricht der Autor, werden wir alles erfassen, was in Band 1 schon angelegt wurde.

„Quysthali – Buch 1: Eine Heldenreise“ ist erschienen bei BoD und hat 412 Seiten. Und gerade kurz vor Weihnachten wäre es vielleicht auch eine Idee für den Gabentisch.

Autor: A. Ledel. Anzahl der Wörter im Text: 770. Abdruck / Weiterveröffentlichung frei, Beleg bzw. Benachrichtigung erbeten. Pressevertreter können unter diesem Link direkt beim Verlag Rezensionsexemplare anfordern (bei freien Journalisten Nachweis durch Presseausweis erforderlich).

Mehr Informationen über den Autor: www.thorstenreimnitz.name

Die Entstehungsgeschichte von „Quysthali“ – ein paar persönliche Gedanken

„Irgendwo im Weltraum, fern der Erde, lag ein Planet.“
(Erster Satz des ursprünglichen Konzepts)

Es mag etwas unglaublich erscheinen, aber die Geschichte des Projekts, die ich hier kurz wiedergeben möchte, fand ihren Anfang bereits 1985, genauer gesagt, am 7. August, ein paar Tage nach meinem Geburtstag. Leider kann ich nicht mehr so genau wiedergeben, was exakt damals meine Inspiration war, mich hinzusetzen und mit dem Satz, der diesem Artikel voran steht, die Niederschrift eines Romanprojekts zu beginnen, das mich die folgenden Jahre begleiten sollte. In den Jahren seither hat sich viel geändert, ich bin älter und (hoffentlich) reifer geworden und das Leben hat mir so manche Herausforderung gestellt. Genauso hat sich auch das Konzept geändert

Ursprünglich, der Satz lässt es vermuten, spielte der Anfang gar nicht auf der Erde. Es war ein fremder Planet, mit einer fremden Gesellschaft. Ich war gerade 15 geworden und in mir erwachte das Bewusstsein, dass da „mehr“ ist, dass das Leben beeinflusst. Das meine ich jetzt nicht esoterisch oder philosophisch, sondern wörtlich: In den Jahren zuvor hatte sich mein politisches Bewusstsein gebildet und auch mein Bewusstsein für größere Zusammenhänge. Es fügte sich eines zum anderen, und die Geschichte, die ich 1985 anfing aufzuschreiben, war mit dieser Bewusstseinsbildung entstanden und gewachsen.

Nun kam das natürlich nicht einfach so „über Nacht“. Schon immer hatte ich ein ganz bestimmtes Gefühl dafür, dass Geschichten, die ich las oder im Fernsehen oder Kino sah, auf eine gewisse Weise „falsch“ liefen. Ich hatte ein besonderes Herz für die Außenseiter und konnte es manchmal nicht ertragen, wie übel ihnen mitgespielt wurde. So entstand der Wunsch, selber Geschichten zu schreiben. Geschichten, die ich selbst lesen wollte und die mir selbst gefallen würden. Vermutlich die beste Motivation, Autor zu werden. Meine Familie unterstützte mich bei meinen Ambitionen, zu einem Geburtstag (ich kann nur vermuten, dass es der von 1985 war, denn es liegt nahe) bekam ich eine Schreibmaschine geschenkt. Eine mechanische, wohlgemerkt, wo man die Typen noch mit Muskelkraft auf ein Farbband schlagen musste, so dass die Buchstaben einen Abdruck auf dem Papier hinterließen. Und genau so entstand die allererste Version dessen, was heute „Quysthali“ heißt. In der Geschichte ging es um ein vierteiliges Artefakt, um das sich Menschen und höhere Wesen stritten, wobei die höheren Wesen die Menschen nach Belieben für ihre Zwecke einsetzten. Die Geschichte war mehr Fantasy als Science Fiction, obwohl sehr deutlich wurde, dass die „höheren Wesen“ keine Götter, sondern einfach weiter entwickelte menschliche Wesen waren. Zwischen den Konfliktparteien stand der Orden der „Kristallmagier“, der sich nach Kräften bemühte, die Sache zu einem guten Ende zu bringen. Als das erste Manuskript fertig war, hatte es 500 Seiten und ein Problem: es war nur ein Mittelteil.

Fragen Sie mich nicht, warum – ich habe nicht am Anfang angefangen. Ich hatte zwar eine grobe Vorstellung über die Vorgeschichte, die Geschichte des Ordens und so weiter, doch ich stieg in die Geschichte selbst mit dem Mittelteil ein. Und die Geschichte war noch nicht beendet. Eigentlich hatten am Ende des Mittelteils alle irgendwie verloren, zumindest im großen Zusammenhang. Von der Vorgeschichte und dem, was danach kommen sollte, fing ich an, ein Konzept zu schreiben. Dann bekam ich für meinen ersten Computer einen Drucker – einen Nadeldrucker. Damit war es mir möglich, im Computer Texte zu schreiben und auch auszudrucken. Also setzte ich mich hin und schrieb die 500 Seiten Manuskript ab, wobei die Geschichte ihre erste Wandlung erfuhr. Die erste Version war sehr geradlinig, alle Figuren wussten irgendwie, was zu tun ist und taten es auch. Beeinflusst durch persönliche Erfahrungen änderte sich das nun. In die homogene Gruppe zog Eigensinn und Eifersucht ein, was in letzter Konsequenz dazu führte, dass zwei Charaktere auf halbem Weg der Story starben und auch das Finale nicht alle überlebten. Außerdem kamen intrigante Ränkeschmiede ins Spiel (wie gesagt, mein politisches Bewusstsein erwachte), die meinen Helden zusetzten. Auch die ersten „reinen“ Science-Fiction-Elemente tauchten auf, Raumschiffe, Blaster und Teleporter, mit denen man auf andere Welten reisen konnte.

Das neue Manuskript hatte fast 600 Seiten und war immer noch nur ein Mittelteil. Mittlerweile neigte sich die Schulzeit bei mir dem Ende zu und es galt, Entscheidungen über die Zukunft zu treffen. Wo es hingehen sollte, schien mir damals einigermaßen klar, also arbeitete ich darauf hin, in Zukunft in der Computerbranche zu arbeiten. Ich machte einen höheren Abschluss und begann eine Ausbildung im kaufmännischen Sektor. Gleichzeitig fing ich das Filmen als Hobby an und hatte eine Idee – könnte man vielleicht einen Teil von dem Manuskript als „Laienfilm“ verfilmen? Eine ähnliche Idee hatten wir zuvor schon mal im Freundeskreis aufgebracht. So entstand der Anfang des Schlussteils der Geschichte, als Drehbuch eines „Amateur-Science-Fiction-Films“. Bevor Sie fragen, ja, es entstanden auch Filmaufnahmen, aber richtig beendet wurde das Projekt nicht. Dafür stand nun die „Richtung“ der Geschichte endgültig fest: Science Fiction.

Dazu passte es auch, dass ich in Kontakt mit einer Star-Trek-Gruppe kam. Dadurch blieb zwar der bisher erarbeitete Mittelteil liegen, aber der neue Teil wurde weiter ausgearbeitet für ein neues Filmprojekt. Gleichzeitig hatte sich meine berufliche Orientierung geändert – von der Computerbranche in den Rettungsdienst, was für mich eine große Herausforderung war, aber ich meisterte sie. In das geänderte Konzept flossen meine neuen Erfahrungen natürlich mit ein, tatsächlich wurde der Film diesmal so weit fertig gedreht, blieb jedoch irgendwo zwischen Dreh und Schnitt stecken und ist heute verschollen. Ob das schlecht ist, weiß ich nicht. 🙂

Außerdem wurde ich zu der Zeit Mitglied einer Science-Fiction-Gruppe, die sich durch ihre Filme schon einen gewissen Ruf unter den Fans erarbeitet hatte. Sie produzierten insgesamt fünf Filme; ich wollte mich daran setzen und diese Filme zu einem Romankonzept zu verarbeiten. Tatsächlich stellte ich zwei Bücher fertig, die dann auch veröffentlicht wurden, was ein großer Schritt für mich war. Außerdem bearbeitete ich eine Reihe von Internet-Romanen.

Parallel kam mir aber immer wieder das „alte“ Konzept in den Sinn. Ich wollte es von neuem anfangen und hatte eigentlich beschlossen, den fehlenden Auftakt einfach fallenzulassen. Sollte die Geschichte eben mittendrin beginnen, vielleicht mit einem netten Vorwort und ein paar begleitenden Erklärungen. Stattdessen beschäftigte ich mit eingehend mit Mythologie, mit Motiven und Helden und stieß auf das Konzept der so genannten „Heldenreise“, dem viele Geschichten folgten. Ich erstellte das Konzept und den Hintergrund neu und erfand die „Kristallmagier“ neu. Einen jahrhundertealten Orden in einer Gesellschaft der Zukunft. Und sie sollten in mein bereits erarbeitetes Science-Fiction-Konzept passen, so dass sich alles zusammenfügte. Doch eine Person, die mir damals sehr nahe stand, machte einen Einwand. Warum bereits Jahrhunderte alt? Wäre es nicht reizvoll, einmal den Anfang einer solchen Gemeinschaft zu erleben? Das ließ mich nicht mehr los. Aus persönlichen Erfahrungen schließlich begann ich, die Gründungsgeschichte dieser Gemeinschaft zu erarbeiten. 2006 war der erste Teil so weit fertig. Wie es weitergehen sollte, schwebte mir schon vor, auch die Tatsache, dass es so ungefähr sechs bis neun Romane dauern sollte, bis die Geschichte abgeschlossen war. Aber ich wollte die Romane kurz halten, damit die einzelnen Bücher nicht so viel kosten würden.

Positive wie negative Dinge führten dazu, dass ich mich noch einmal hinsetzte, um das ganze Konzept zu überarbeiten. Zu den negativen Dingen möchte ich nicht zu viel sagen, nur dass ich einige schwere Enttäuschungen hinter mich bringen musste, die ich zu den schwersten meines Lebens überhaupt zählen möchte. Positiv war, dass ich auch hier wieder Impulse für Änderungen bekam, die dem ganzen nur gut taten. Unter anderem inspiriert durch einen Traum, in dem Peter Ustinov als Hercule Poirot vorkam (das ist kein Witz!) wuchs die Seitenzahl des ersten Romans von 178 auf 412 an, die Gesamtzahl der Romane aber schrumpfte von sechs bis neun auf vier. Die Titelbilder der vier Romane wurden so gestaltet, dass sie zueinander und zum Thema der Reihe selbst passen.

Die Reihe heißt nun wie die Gemeinschaft selbst: „Quysthali“. Der erste Band der Tetralogie trägt den Untertitel „Eine Heldenreise“. Im Gegensatz zur vorigen Version wird nun ein wenig deutlicher, in welche Richtung die Reihe laufen wird, auch wenn es ab Band 2 wohl noch ein paar Überraschungen geben wird.

Ab heute gibt es das Buch im Handel. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, dies ist die offizielle Webseite: www.quysthali.de. Einige Auszüge aus dem Buch und auch ganz neue Geschichten können Sie in diesem Blog hier lesen: http://quysthali.blogspot.com/

Projekt X-1: „Quysthali – Buch 1: Eine Heldenreise“

Freitag, der 13. November 2009… Zeit, die Katze aus dem Sack zu lassen. Lange genug hat es gedauert, doch heute ist es so weit: Das, was hier bisher unter dem Begriff „Projekt X-1“ lief, wird hochoffiziell der Öffentlichkeit vorgestellt. Es handelt sich dabei um die komplette Überarbeitung und Neustrukturierung der Roman-Reihe, die die Grundlage für das „Universum“ des „phantastischen Projekts“ bilden:

Heute erscheint…

Quysthali – Buch 1: Eine Heldenreise
von Thorsten Reimnitz
ISBN 978-3-8334-5313-7, Paperback, 412 Seiten
Inhalt: Zu Beginn des 21. Jahrhunderts verwendet der geheimnisvolle Jin’Enom sein Vermögen, um die Gemeinschaft der „Quysthali“ zu gründen. Ihre Aufgabe: Die Menschheit voranbringen und ihre Probleme zu lösen. Keine einfache Aufgabe, noch dazu, da den Quysthali am Anfang Angst und Misstrauen entgegen gebracht wird.
Nach einigen Rückschlägen muss sich die Gemeinschaft dann einer großen Bewährungsprobe stellen: Ein Mitglied einer Terrororganisation will mit ihrer Hilfe aussteigen und Pläne über einen Anschlag verraten, der alles bisher dagewesene in den Schatten stellen soll. Doch der Aussteiger wird von den eigenen Leuten getötet, bevor er mehr mitteilen kann – und die Zeit läuft. Die Attentatspläne müssen aufgedeckt und der Anschlag verhindert werden.
Gleichzeitig verschwindet der Europa-Abgeordnete Roland von Braunfels, einer der wenigen Fürsprecher für die Sache der Quysthali in der internationalen Politik, spurlos. Wenn er nicht wieder auftaucht, wird es die Gemeinschaft in Zukunft noch schwerer haben, Anerkennung zu finden.
Mit vereinten Kräften gehen die Quysthali diese Herausforderungen an, die der Beginn einer großen Heldenreise sind…

In diesem Blog erscheinen heute noch zwei Artikel, einer, in der der Autor die Geschichte des Romans (bzw. der Reihe, zu der dieser den Auftakt bildet) etwas beleuchtet, sowie ein Pressetext. Beide Texte können unter der Voraussetzung, man gibt die Quelle an, weiterverbreitet werden, in Blogs, Zeitungen oder wie auch immer. Der nächste Text erscheint fünf Minuten nach diesem, der dritte weitere fünf Minuten später!

Phantastische Seiten: Summertime Parcs – die Ferienpark-Seite

Und noch eine Seite aus dem Rund des „Phantastischen Projekts“, „Summertime Parcs“. Die Seite begann ebenfalls ganz bescheiden als kleines Forum, das mit einem Blog kombiniert wurde. Dabei ging es darum, dass sich Ferienpark-Fans untereinander austauschen können. Und am Anfang beschränkte sich das auf eine Ferienparkkette. Im Lauf der Zeit ist die Seite gewachsen, mehr Ferienparks und Möglichkeiten kamen dazu. Heute hat die Seite eine eigene Domain und verfügt über mehrere Abteilungen, mehrere Foren und ein Blog, in dem immer die neuesten Entwicklungen in Punkto „Ferienparks“ veröffentlicht werden. Die Seite findet sich unter www.summertimeparcs.de.

Phantastische Seiten: EP-Blog – das Reiseblog

Die Geschichte der Menschheit ist eng verknüpft mit dem Reisen. Der Mensch hat sich auf der Erde verbreitet, weil er andere Regionen sehen wollte und dorthin reiste. Auch heute noch spüren viele Menschen in sich den Drang, mehr von der Welt sehen zu wollen. Und Geschichten, die auf einer Reise basieren (wie etwa J.R.R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“) üben eine besondere Faszination aus. Reisen bildet, sagt man, und das stimmt sicherlich – vorausgesetzt, man ist dem Reiseziel gegenüber aufgeschlossen und definiert es nicht an den Dingen, die nicht so sind wie zu Hause.

Bevor ich detailierter über das Reisen schrieb, unterhielt ich bereits eine Webseite mit einem Thema, das lokal beschränkt war, aber langsam begann, sich auszuweiten, von der Ortschaft Rust auf den Schwarzwald und die Bodensee-Region. Die endgültige Idee zu dieser Webseite begann, wie sollte es anders sein, sich auf einer Reise zu formen. Einer sehr angenehmen Reise, muss an dieser Stelle noch hinzugefügt werden, die meine Reisebegleiterin und mich nach Ägypten führte, wo sich unser Hotel als absoluter Glücksgriff erwies und wir uns beide einig waren, dass wir einen rundum gelungenen Urlaub miteinander verbracht haben. Während unserer zahlreichen Unterhaltungen in diesem Urlaub sprachen wir über viele Dinge, über das Land, die Reise, und Dinge, die wir erlebt hatten.

Die Gedanken und Ideen kamen zusammen, nachdem wir wieder in Deutschland waren. Die im „Phantastischen Projekt“ bereits vorhandene SPACE-CRUISE-Webseite sollte ergänzt werden. Aber Reiseberichte auf statischen Webseiten hatten einen Nachteil: Es war alles nicht so ganz einfach, neue einzufügen und alte zu ergänzen. Schon gar nicht, wenn mehrere Leute daran arbeiten sollten. Aber sowas ähnliches hatte ich schon mal begonnen: Das EP-Blog. Während ich noch überlegte, wie man dieses würde in das Space-Cruise-Projekt integrieren können, sprach mich meine Reisebegleiterin an. Sie reiste selbst sehr gern und war schon viel herumgekommen. Nun fragte sie mich, ob es möglich wäre, an diesem Projekt mitzuarbeiten. Das gab den letzten Ausschlag. Zwischen Februar und April 2009 wurde die Integration vollzogen.

Das EP-Blog  berichtet heute unter www.ep-blog.de über das Reisen und die vielen sehenswerten Orte auf unserem Planeten. Sie können sich über Reiseziele, Regionen, Unterkünfte, Aktivitäten für Ihren Urlaub erkunden und ihren Aufenthalt gleich planen und buchen. Und in Zukunft erfahren Sie in regelmäßigen Abständen über neues vom EP-Blog auch hier im Communiqué.

Phantastische Seiten: Flat Flute Divers – das etwas andere Taucherblog

Das „FlatFluteDivers“-Blog ist eigentlich das jüngste „Mitglied“ vom Phantastischen Projekt und es entstand aus einer spontanen Idee heraus. Der ursprüngliche Gedanke war, in den Reiseberichten für das EP-Blog (über das im Communiqué auch noch berichtet wird) auch solche aufzuführen, die Hinweise für Taucher enthalten sollten. In einigen Gesprächen zwischen meiner Tauchpartnerin und mir kamen wir jedoch immer wieder auf die Einzigartigkeit unserer “Karriere” zu sprechen und dass es schade wäre, diese Erfahrungen nicht mit anderen zu teilen. Wir hatten viele Bedenken, als wir diesen Sport anfingen, die sich so nach und nach immer mehr selbst erledigten. Viele Menschen würden unsere Geschichten sicher lustig finden, aber wer weiß, vielleicht würde es auch dazu führen, dass jemand, der selbst Zweifel hat, sich dazu durchringen kann, das Tauchen vielleicht doch einmal zu versuchen. Es ist immer schwierig, sich das vorzustellen, wenn man die ganzen erfahrenen Taucher sieht, die mit der Routine der Gewohnheit ihre Ausrüstung richten und sich in irgendein Gewässer stürzen. Es fällt einem schwer, sich vorzustellen, dass diese ganzen Menschen auch mal klein angefangen haben. Manche werden überkritisch sich selbst gegenüber und lassen es einfach.

Deswegen fingen wir an, unsere Geschichte aufzuschreiben, wobei wir es vermieden, uns selbst allzu Ernst zu nehmen. Denn die Meister, die sprichwörtlich vom Himmel fallen, das waren wir selbst nie und sind wir auch nicht. Im Gegenteil. Und genauso entstand die neue Webseite und ihr Titel: “Flat Flute Divers”. Der Name ist ein typisches Beispiel dafür, wie Annette und ich uns gegenseitig inspirieren. In einer eMail an mich schrieb sie etwas über unsere Bedenken und meinte dazu scherzhaft, wir wären schon “zwei Flachflöten”. Meine Antwort darauf war, ob wir uns vielleicht T-Shirts drucken lassen sollen mit der Aufschrift “Flat Flute Divers”. So entstand der Name. Und so heißt auch die neue Webseite: www.flatflutedivers.de.

Dort finden Sie unsere Geschichte in aller Ausführlichkeit und ungeschminkt. Am besten ist es, mit dem Lesen beim Vorwort anzufangen, so ähnlich wie man ein Buch liest (klicken Sie hier, um zum Vorwort zu kommen), und sich dann chronologisch von Artikel zu Artikel durcharbeiten. Einen Link zum nächsten Artikel gibt es ganz unten auf jeder Seite. Oder auch zum vorigen, wenn Sie das wünschen. Ich hoffe, Sie haben Spaß an der Geschichte und können das eine oder andere mitnehmen. Aber die Einrichtung lassen Sie bitte stehen!

Im Communiqué wird in Zukunft in regelmäßigen Abständen auf die Artikel der „FlatFluteDivers“ hingewiesen!

In eigener Sache: Das wöchentliche TWITTER-Communiqué

Wieder einmal in eigener Sache, aber mit einer Neuerung: Auf dem „STAR COMMAND Communiqué“ ist der Sonntag ab sofort der Tag für das „TWITTER-Communiqué“. In einer Zusammenfassung erscheinen die Kurzberichte und Links der vergangenen Woche, die vom Projekt und anderen Dingen über Twitter veröffentlicht wurden. Damit auch den nicht so regelmäßigen Lesern nichts entgeht, wird von allen Medien berichtet, die unter dem Phantastischen Projekt vereint sind. Und um alle Leser auf den gleichen Stand zu bringen, werden wir die Seiten in Einzelbeiträgen hier vorstellen.

STAR COMMAND Communiqué Nr. 8

Online-Version des Newsletters vom Phantastischen Projekt.

Liebe Leserin, lieber Leser,

viel hat sich getan im vergangenen Vierteljahr, nur nicht auf dem „Hauptblog“ vom Projekt. Dafür sind ganz unbemerkt ein paar Dinge vorwärts gekommen. Die neue Webseite „Flat Flute Divers“ (www.flatflutedivers.de) entwickelt sich so langsam und die Geschichten über eine etwas ungewöhnliche Taucherkarriere erfreuen sich schon einiger Fans. Auch das EP-Blog (www.ep-blog.de) vermeldet eine Steigerung der Besucherzahlen.

Was nun ganz aktuell geworden ist: Projekt X-1 ist in die letzte Phase gekommen. Ja, endlich! In den nächsten Tagen wird sich da vermutlich einiges tun, weswegen sich der glorreiche Initiator (das hat jetzt sein müssen!!) den neuen Medien zugewandt hat, um dort mehr oder weniger regelmäßig Statusmeldungen rauszugeben. Wer es möchte, kann ihm auf TWITTER folgen und stets die neuens Informationen kriegen, unter http://twitter.com/t_reimnitz .

Und auch auf Facebook gibt es mittlerweile eine Seite von ihm, unter dem Link http://www.facebook.com/pages/Thorsten-Reimnitz/92533297711 zu finden. Auch hier werden die neuesten Kurzkommentare veröffentlicht. Es ist also von daher nicht nötig, beiden Diensten zu folgen, einer reicht. Obwohl… na ja, die Leser mögen selbst entscheiden.

Thorsten Reimnitz | Wirb ebenfalls für deine Seite

Eines ist aber sicher: Wenn Projekt X-1 veröffentlicht ist, wird das auch im Blog und im Newsletter veröffentlicht, keine Sorge. Die wichtigen Dinge des Projekts verpasst also niemand. Es gab auch noch andere Entwicklungen, aber bei denen müssen wir erstmal sehen, was sich ergibt. Dann können wir genaueres sagen. Wir sind schon kleine Geheimniskrämer, wir. Aber das macht leider die schlechte Erfahrung.

Vielen Dank fürs Lesen,

bis bald

STAR COMMAND COMMUNIQUÉ

Redaktion