Der Phantastische Adventskalender: 3. Asterix und Lucky Luke

Tag 3 des Phantastischen Adventskalenders:

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Der Phantastische Adventskalender: 2. Hörspiele

Tür 2 unseres Phantastischen Adventskalenders:

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Der Phantastische Adventskalender: 1. Eine Einführung

Wir haben uns etwas einfallen lassen für die Vorweihnachtszeit: Ein Adventskalender, der die Inspirationsquellen für das Phantastische Projekt etwas beleuchtet. Heute geht es los mit Teil 1: Eine Einführung

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Suburban Knights, Part 3

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„Quysthali“: Gegen die Unvernunft der Welt braucht es Helden

„Quysthali – Buch 1: Eine Heldenreise“ von Thorsten Reimnitz rechtzeitig vor Weihnachten im Buchhandel

Ein erfahrener Kaufmann Anfang des 21. Jahrhunderts weiß nicht recht, was er mit dem Vermögen anfangen soll, das er erwirtschaftet hat. Zudem plagt ihn sein Gewissen, denn ein Teil des Geldes kam auf nicht gerade redlichem Weg zu ihm. Also, wie kann er möglichst vielen Menschen helfen und wissen, dass die Hilfe auch ankommt? Seine Lösung: Er gründet eine Gemeinschaft von Menschen, die sich um die Probleme kümmern soll, an denen die Menschheit leidet. Und diese Gemeinschaft bekommt schon bald Arbeit.

Geschichten haben es Thorsten Reimnitz (39) schon immer angetan. Früh entstand der Wunsch, selber Bücher zu schreiben und anderen Menschen etwas erzählen. „Ich mag es, wenn es in Geschichten etwas zu entdecken gibt“, sagt er. Wenn Spuren ausgelegt werden, die man beim ersten Lesen einfach übersieht, die sich aber offenbaren, wenn man später den Zusammenhang erfasst. Und so hat er seine Romanreihe um die Gemeinschaft der „Quysthali“ auch aufgebaut. Das erste Buch, das aktuell erschienen ist, bildet den Auftakt einer vierbändigen Reihe, einer Tetralogie. Es trägt den Untertitel „Eine Heldenreise“, und darum geht es in der Handlung in mehrfacher Hinsicht. Einerseits müssen die Menschen, die sich zu der Gemeinschaft zusammenfinden, eine „geistige Reise“ unternehmen und „reif werden“ für eine große Verantwortung, andererseits warten einige Herausforderungen auf sie, die gemeistert werden müssen. So schlägt den Quysthali am Anfang Misstrauen, ja sogar Angst entgegen, bis es zu einem schlimmen Zwischenfall kommt.

Nachdem die Anfangsschwierigkeiten überwunden sind, kommen aber gleich zwei große Herausforderungen auf die Gemeinschaft zu: Ein Mitglied einer internationalen Terrororganisation möchte mit Hilfe der Quysthali aus seiner Gruppe aussteigen und als Gegenleistung Details über einen Anschlag verraten, der alles bisher dagewesene in den Schatten stellen soll. Doch der Verräter wird erkannt und von den eigenen Leuten getötet, bevor er irgendetwas sagen kann. Jetzt läuft die Uhr, denn es gilt, die Attentatspläne aufzudecken und den Anschlag zu verhindern. Gleichzeitig verschwindet ein Europa-Abgeordneter spurlos, der sich bisher als starker Fürsprecher für die Sache der Quysthali in der internationalen Politik hervorgetan hat. Bleibt er verschwunden, werden es die Quysthali in Zukunft noch schwerer haben.

Daneben erleben wir, wie die Quysthali als Gemeinschaft zusammenwachsen und geistig reifer werden. „Es ging mir darum, das Motiv von der ‚Heldenreise‘ sowohl im wörtlichen, als auch im übertragenen Sinn darzustellen“, erklärt Reimnitz. Herausgekommen ist eine Mischung aus Kriminal- und Abenteuergeschichte mit psychologischen Elementen. Während zwei der Quysthali eine tatsächliche Reise unternehmen, weil der eine den Spuren der Attentäter folgt und der andere dem verschwundenen Politiker, unternimmt der dritte eine Reise nach innen, in seine Psyche. Was er dort erlebt, ist wie ein verstörender Traum. „Das sind die Dinge in uns, die wir selbst nie wahrhaben wollen“, meint der Autor. „Die meisten Menschen haben von sich selbst ein bestimmtes Bild, und es ist erschreckend zu erkennen, dass das nicht stimmt. Aber man kann auch daran arbeiten, sich ändern.“

In das Buch ist viel gesellschaftliche Kritik mit eingeflossen. Kein Wunder, haben sich die Quysthali doch die „Probleme der Menschheit“ als Aufgabe gestellt. Und Probleme gibt es mehr als genug. „Am Anfang machen die Qysthali eine Art ‚Bestandsaufnahme‘, um ungefähr zu erfassen, wie groß die Aufgabe ist, die sie sich gestellt haben“, so Reimnitz weiter. „Und stellen fest: Sie ist gewaltig.“ Und angesichts dieser gewaltigen Aufgabe, ist das nicht sehr utopisch – eine Gemeinschaft gegen alle Probleme? „Das finde ich nicht. Es sind eben Helden. Und gegen die Unvernunft der Welt braucht es Helden.“

Die Geschichte führt ihre Leser nicht nur zu verschiedenen Problemen, sondern auch an ganz verschiedene Orte der Erde. Und man merkt, dass Reimnitz weiß, wovon er schreibt. Denn an all diesen Orten, von Amsterdam über Venedig bis nach Ägypten, war er schon. Da ist ihm Authentizität wichtig. „Erst die Orte haben eigentlich für die wirkliche Inspiration gesorgt“, erzählt er. Auch wenn er in letzter Konsequenz ein paar Mal die Fantasie bemühen musste. „Es gibt kein Nilkreuzfahrtschiff, das ‚Pharao’s Dream‘ heißt, genauso wenig gibt es Schloss Rosenegg, wo die Quysthali ihre Zentrale haben, oder den Landkreis und Ort Braunfels.“ Hier ging es nicht darum, reale Dinge abzubilden. Gerade Braunfels steht symbolisch für viele Gemeinden, in denen der Einfluss Einzelner sehr weit reicht. Bis in Politik und Ordnungskräfte.

Fragt man Thorsten Reimnitz nach dem Genre, dem sein Roman angehört, so hat er zwei Antworten: „Phantastik – so grob jedenfalls. Wenn Sie es etwas genauer wollen: Philoso-Science-Fantasy.“ Denn wie die Reihe fortschreitet, wird die Handlung immer weiter in die Zukunft gehen. Bis zum großen Finale in Band 4. Und erst dann, so verspricht der Autor, werden wir alles erfassen, was in Band 1 schon angelegt wurde.

„Quysthali – Buch 1: Eine Heldenreise“ ist erschienen bei BoD und hat 412 Seiten. Und gerade kurz vor Weihnachten wäre es vielleicht auch eine Idee für den Gabentisch.

Autor: A. Ledel. Anzahl der Wörter im Text: 770. Abdruck / Weiterveröffentlichung frei, Beleg bzw. Benachrichtigung erbeten. Pressevertreter können unter diesem Link direkt beim Verlag Rezensionsexemplare anfordern (bei freien Journalisten Nachweis durch Presseausweis erforderlich).

Mehr Informationen über den Autor: www.thorstenreimnitz.name

Projekt X-1: „Quysthali – Buch 1: Eine Heldenreise“

Freitag, der 13. November 2009… Zeit, die Katze aus dem Sack zu lassen. Lange genug hat es gedauert, doch heute ist es so weit: Das, was hier bisher unter dem Begriff „Projekt X-1“ lief, wird hochoffiziell der Öffentlichkeit vorgestellt. Es handelt sich dabei um die komplette Überarbeitung und Neustrukturierung der Roman-Reihe, die die Grundlage für das „Universum“ des „phantastischen Projekts“ bilden:

Heute erscheint…

Quysthali – Buch 1: Eine Heldenreise
von Thorsten Reimnitz
ISBN 978-3-8334-5313-7, Paperback, 412 Seiten
Inhalt: Zu Beginn des 21. Jahrhunderts verwendet der geheimnisvolle Jin’Enom sein Vermögen, um die Gemeinschaft der „Quysthali“ zu gründen. Ihre Aufgabe: Die Menschheit voranbringen und ihre Probleme zu lösen. Keine einfache Aufgabe, noch dazu, da den Quysthali am Anfang Angst und Misstrauen entgegen gebracht wird.
Nach einigen Rückschlägen muss sich die Gemeinschaft dann einer großen Bewährungsprobe stellen: Ein Mitglied einer Terrororganisation will mit ihrer Hilfe aussteigen und Pläne über einen Anschlag verraten, der alles bisher dagewesene in den Schatten stellen soll. Doch der Aussteiger wird von den eigenen Leuten getötet, bevor er mehr mitteilen kann – und die Zeit läuft. Die Attentatspläne müssen aufgedeckt und der Anschlag verhindert werden.
Gleichzeitig verschwindet der Europa-Abgeordnete Roland von Braunfels, einer der wenigen Fürsprecher für die Sache der Quysthali in der internationalen Politik, spurlos. Wenn er nicht wieder auftaucht, wird es die Gemeinschaft in Zukunft noch schwerer haben, Anerkennung zu finden.
Mit vereinten Kräften gehen die Quysthali diese Herausforderungen an, die der Beginn einer großen Heldenreise sind…

In diesem Blog erscheinen heute noch zwei Artikel, einer, in der der Autor die Geschichte des Romans (bzw. der Reihe, zu der dieser den Auftakt bildet) etwas beleuchtet, sowie ein Pressetext. Beide Texte können unter der Voraussetzung, man gibt die Quelle an, weiterverbreitet werden, in Blogs, Zeitungen oder wie auch immer. Der nächste Text erscheint fünf Minuten nach diesem, der dritte weitere fünf Minuten später!

In eigener Sache: Das wöchentliche TWITTER-Communiqué

Wieder einmal in eigener Sache, aber mit einer Neuerung: Auf dem „STAR COMMAND Communiqué“ ist der Sonntag ab sofort der Tag für das „TWITTER-Communiqué“. In einer Zusammenfassung erscheinen die Kurzberichte und Links der vergangenen Woche, die vom Projekt und anderen Dingen über Twitter veröffentlicht wurden. Damit auch den nicht so regelmäßigen Lesern nichts entgeht, wird von allen Medien berichtet, die unter dem Phantastischen Projekt vereint sind. Und um alle Leser auf den gleichen Stand zu bringen, werden wir die Seiten in Einzelbeiträgen hier vorstellen.

STAR COMMAND Communiqué Nr. 8

Online-Version des Newsletters vom Phantastischen Projekt.

Liebe Leserin, lieber Leser,

viel hat sich getan im vergangenen Vierteljahr, nur nicht auf dem „Hauptblog“ vom Projekt. Dafür sind ganz unbemerkt ein paar Dinge vorwärts gekommen. Die neue Webseite „Flat Flute Divers“ (www.flatflutedivers.de) entwickelt sich so langsam und die Geschichten über eine etwas ungewöhnliche Taucherkarriere erfreuen sich schon einiger Fans. Auch das EP-Blog (www.ep-blog.de) vermeldet eine Steigerung der Besucherzahlen.

Was nun ganz aktuell geworden ist: Projekt X-1 ist in die letzte Phase gekommen. Ja, endlich! In den nächsten Tagen wird sich da vermutlich einiges tun, weswegen sich der glorreiche Initiator (das hat jetzt sein müssen!!) den neuen Medien zugewandt hat, um dort mehr oder weniger regelmäßig Statusmeldungen rauszugeben. Wer es möchte, kann ihm auf TWITTER folgen und stets die neuens Informationen kriegen, unter http://twitter.com/t_reimnitz .

Und auch auf Facebook gibt es mittlerweile eine Seite von ihm, unter dem Link http://www.facebook.com/pages/Thorsten-Reimnitz/92533297711 zu finden. Auch hier werden die neuesten Kurzkommentare veröffentlicht. Es ist also von daher nicht nötig, beiden Diensten zu folgen, einer reicht. Obwohl… na ja, die Leser mögen selbst entscheiden.

Thorsten Reimnitz | Wirb ebenfalls für deine Seite

Eines ist aber sicher: Wenn Projekt X-1 veröffentlicht ist, wird das auch im Blog und im Newsletter veröffentlicht, keine Sorge. Die wichtigen Dinge des Projekts verpasst also niemand. Es gab auch noch andere Entwicklungen, aber bei denen müssen wir erstmal sehen, was sich ergibt. Dann können wir genaueres sagen. Wir sind schon kleine Geheimniskrämer, wir. Aber das macht leider die schlechte Erfahrung.

Vielen Dank fürs Lesen,

bis bald

STAR COMMAND COMMUNIQUÉ

Redaktion

STAR COMMAND Communiqué Nr. 7

Online-Version des Newsletters vom Phantastischen Projekt

Liebe Leserin, lieber Leser,

drei Monate sind seit dem letzten Newsletter vergangen, in denen sich im Blog vom „Commuinqué“ nicht viel getan hat. Die Gründe hierfür sind vielfältig und nicht immer schön, um es mal so auszudrücken. Projekt X-1 stand aufgrund von persönlichen Ereignissen einen Moment lang still, aber es gibt Hoffnung, dass es bald richtig weitergeht. Denn neue Projekte haben sich ergeben, von denen zum Teil in diesem Newsletter, zum Teil aber auch später berichtet werden soll. Beginnen wir jedoch mit einem Rückblick auf die Beiträge des letzten Vierteljahres:

In aller Eile und mit viel Wahlkampfgetöse wollte die Regierung ein Gesetz durchdrücken, mit dem vorgeblich gegen Kinderpornographie vorgegangen werden sollte. Doch der Versuch, in Wahrheit eine Zensurstruktur zu schaffen, die sich auf beliebige Themen erweitern lässt, scheint schiefzulaufen: Der Souverän des Staates – das Volk – hat reagiert und zeigt Widerwillen, denn zur Bekämpfung der Kinderpornographie gibt es andere, bessere Mittel. Der Artikel gibt einen kurzen Überblick über die Situation.

„Star Trek“, oder „Star Trek 11“ oder wie auch immer man ihn nennen mag, ist Anfang Mai in den Kinos angelaufen und soll das Franchise um die Kultserie neu beleben. Eine Rezension.

Nachdem sich der Widerstand gegen das oben angesprochene Gesetz regte, kamen auch immer mehr klassische Medien darauf, dass hier was nicht stimmt. Ein kritischer Beitrag des Fernsehmagazins ZAPP über das Internetsperrengesetz.

Passend zu den vorigen Artikeln ein Zitat aus STAR WARS, das mal wieder den Nagel auf den Kopf trifft.

Und abschließend etwas Positives: Die Arbeiten an dem neuen Tim-und-Stuppi-Film, der den Titel „Das Geheimnis der Einhorn“ tragen soll, haben begonnen. Viel gibt es noch nicht, aber dafür ein paar Spekulationen.

EP-Blog – Die ErlebnisPostille

Mehr getan hat sich in den letzten drei Monaten auf unseren Reisewebseiten. Das EP-Blog ist am 4. April neu gestartet worden, es nennt sich jetzt „ErlebnisPostille“ und hat sein Gebiet wesentlich erweitert: auf die ganze Welt. Sie finden dort nun also Reiseberichte über sehenswerte Orte auf dem ganzen Planeten. Natürlich wird dabei der Europa-Park, mit dem alles angefangen hat, nicht aus den Augen verloren. Über den Europa-Park in der Saison 2009 berichtete das EP-Blog folgendes:

Ein Überblick über die Eröffnung und die neuen Attraktionen des Parks, mit Bildern und einem Fotoalbum, das immer aktualisiert wird.

Berichte über die Veranstaltungen des Europa-Park und die verschiedenen Shows, die in dieser Saison gespielt werden.

Mit einer Artikelreihe über Ägypten wurde dann das erweitere Thema des Blogs offiziell begonnen:

Eine weitere Artikelreihe beschäftigte sich mit Dingen, die man im Urlaub tun kann. Zum Beispiel neue Sportarten ausprobieren – wie das Tauchen, das auch weiterhin ein Thema bleiben wird, allerdings auf neue Art und Weise:

Dann erhielt das Team des EP-Blog Verstärkung durch Annette, die ihren Einstand mit einer Artikelreihe über Las Vegas und die Umgebung gab:

Summertime Parcs

Die Summertime-Parcs-Webseite blieb von Besuchern und Beiträgen in den Foren her stabil. Nach Center Parcs, Sunparks und Pierre&Vacances soll eine neue Sektion hinzukommen, aber daran wird zurzeit noch gearbeitet. Aktuell ist folgendes Angebot:

ASTROCOHORS: HEXAPHYRON

Von der neuen WebRoman-Reihe sind die folgenden Episoden neu erschienen:

Auch wenn sich im Communiqué direkt nicht so viel getan hat, so wurde doch viel gearbeitet. Möglicherweise können wir bereits im nächsten Newsletter mehr über die neuen Arbeiten berichten. Einstweilen wünschen wir einen angenehmen Sommer 2009.

Bis zum nächsten Mal!

ASTROCOHORS Communiqué
Redaktion

STAR COMMAND Communiqué Nr. 6

Online-Version des Newsletters vom Phantastischen Projekt

Liebe Leserin, lieber Leser,

wieder ist ein Vierteljahr vorbei und damit Zeit für das neueste Communiqué vom Phantastischen Projekt. Und dieses Vierteljahr stand ganz unter dem Zeichen der Veränderung. Mehr dazu gibt es demnächst. Die folgenden Themen standen zwischen Januar und März 2009 an:

Nachdem David Tennant seinen Rückzug von der britischen Science-Fiction-Serie „Doctor Who“ erklärte, haben die Fans gespannt darauf gewartet, wer der neue Doktor wird. Am 3. Januar wurde das Geheimnis gelüftet.

Ein Blick auf die Ereignisse von Staffel 6 der Serie „CSI Miami“, die eine Pause einlegte und erst vor ein paar Wochen wieder aufgenommen wurde.

Zurzeit läuft die neueste Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“. Eine kritische Anmerkung zum Umgang mit den Kandidaten dort gibt es in einem Artikel der FAZ, auf den in diesem Bericht hingewiesen wird.

Ein Beitrag im Stil von Bastian Sick.

Als erste der „CSI“-Serien fand die akutelle Staffel von „CSI: NY“ in einem spannenden Finale ihr Ende. Hier ein Rückblick auf die Ereignisse.

Und der dritte Rückblick, diesmal auf die bisher gesendeten Folgen der Staffel 8 von CSI.

Eine etwas andere Ansicht der „Fünften Jahreszeit“.

Angesichts der kontroversen Diskussion um Sinn und Unsinn der RTL-Serie „112 – Sie retten Dein Leben“ wird mit diesem Beitrag eine neue Artikelreihe begonnen, die die wirkliche Arbeit der Rettungsdienste beleuchten und auch aufzeigen soll, dass das Leben spannend und abwechslungsreich genug ist, als dass man da allzu viel dazu erfinden müsste.

Wenn man mit der Bildbearbeitung nicht wirklich so umgehen kann wie man möchte, dann kommen „Photoshop-Katastrophen“ dabei heraus, Bilder, auf denen irgendwas nicht stimmt. In diesem Artikel gibt es einen Hinweis auf ein Blog, das sich nur solchen Bildern widmet.

In den letzten Wochen hat der Amoklauf von Winnenden die Gemüter erregt und für allerlei politischen Blindaktionismus gesorgt. In einem offenen Brief haben sich nun die Angehörigen einiger Opfer zu Wort gemeldet. Dieser Artikel ist eine Reaktion auf den Brief.

Die ASTROCOHORS WebRoman-Reihe ist ebenfalls neu gestartet. Von Januar bis März sind folgende Episoden erschienen:

Für das zweite Vierteljahr haben wir einiges in der Planung. Mehr darüber gibt es natürlich im Blog vom STAR COMMAND Communiqué oder per eMail.

Viel Spaß beim Lesen und bis bald!

STAR COMMAND Communiqué
Redaktion