„Maleficent – Die dunkle Fee“ – ab Mai im Kino

(c) Walt Disney Pictures
(c) Walt Disney Pictures

Walt Disney Pictures präsentiert MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE (MALEFICENT) mit Oscar®-Preisträgerin Angelina Jolie in der Titelrolle. 2014 feiert die böse Fee, die in Disneys Zeichentrick-Klassiker DORNRÖSCHEN (SLEEPING BEAUTY) von 1959 die Prinzessin verfluchte, ihr 55. Jubiläum. Maleficent avancierte zu einer der berühmtesten Disney-Figuren aller Zeiten. Jetzt kehrt sie in der Live-Action-Version des Märchens auf die Leinwand zurück – und enthüllt so manches Geheimnis.
„Als kleines Mädchen liebte ich Maleficent“, erzählt Angelina Jolie. „Sie war meine Lieblingsfigur. Ich hatte Angst vor ihr, verehrte sie aber auch.“ Genau diese Dualität reizte auch Produzent Joe Roth: „Dieser Film handelt von einer Figur, die wir nur als hartherzig kennen. Aber unsere Variante stellt die Frage nach dem Warum. Ich wünsche mir, dass die Zuschauer mit MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE in eine Welt eintauchen, die sie noch nie zuvor gesehen haben – und sie mit dem Gefühl verlassen, dass es für jeden Hoffnung und Erlösung gibt.“

MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE erforscht die nie erzählte Geschichte der berühmtesten aller Disney-Schurkinnen aus dem Klassiker DORNRÖSCHEN und zeigt den Verrat, der ihr gutes Herz schließlich zu Stein werden lässt. Getrieben von Rachsucht und dem grimmigen Wunsch, ihr Reich zu verteidigen, belegt Maleficent Aurora, die neugeborene Tochter des Menschenkönigs, mit einem grausamen Fluch, der nicht rückgängig zu machen ist. Als die Prinzessin heranwächst, gerät sie unweigerlich zwischen die Fronten der verfeindeten Mächte: ihrer liebgewonnenen Heimat, dem Reich des Waldes, und dem Königreich der Menschen, das sie eines Tages regieren soll. Maleficent erkennt, dass Aurora der Schlüssel sein könnte, damit endlich wieder Frieden im Land einkehrt, und sieht sich zu drastischen Maßnahmen gezwungen, die beide Welten für immer verändern werden.

Der mit zwei Oscars® ausgezeichnete Produktionsdesigner Robert Stromberg (AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA, ALICE IM WUNDERLAND) gibt mit MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE sein Regiedebüt. Als Produzent zeichnet Joe Roth (DIE FANTASTISCHE WELT VON OZ, SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN) verantwortlich. Das Drehbuch verfasste Linda Woolverton (DER KÖNIG DER LÖWEN, DIE SCHÖNE UND DAS BIEST). Als ausführende Produzenten fungieren Angelina Jolie, Michael Vieira, Don Hahn, Palak Patel, Matt Smith und Sarah Bradshaw.
Zur hochkarätigen Besetzung zählen Sharlto Copley (DISTRICT 9), Elle Fanning (SUPER 8), Sam Riley (ON THE ROAD), Imelda Staunton (VERA DRAKE), Juno Temple (ABBITTE) und Lesley Manville (LÜGEN UND GEHEIMNISSE).

Zum Kreativteam hinter den Kulissen zählen der Oscar®-gekrönte Kameramann Dean Semler (DER MIT DEM WOLF TANZT, IN THE LAND OF BLOOD AND HONEY), die Produktionsdesigner Gary Freeman (DER SOLDAT JAMES RYAN, DIE BOURNE VERSCHWÖRUNG) sowie Dylan Cole, die zweifach Oscar®-nominierte Kostümbildnerin Anna B. Sheppard (SCHINDLERS LISTE, DER PIANIST) und der legendäre Maskenbildner und siebenfache Oscar®-Gewinner Rick Baker (PLANET DER AFFEN, MEN IN BLACK). Den Schnitt übernahmen Chris Lebenzon (ALICE IM WUNDERLAND, FRANKENWEENIE) und Rick Pearson (UNITED 83, IRON MAN 2).

DAS MÄRCHEN VON „DORNRÖSCHEN“

Die Disney-Figur Maleficent trat erstmals 1959 in DORNRÖSCHEN („Sleeping Beauty“) auf. Aber das Märchen von der Prinzessin, die durch einen Fluch in ewigen Schlaf versetzt wird, zählt zu den ältesten der Welt. Die Geschichte von Dornröschen entwickelte sich – wenn auch unter verschiedenen Namen – über geschätzte 400 Jahre. Zählt man vereinzelte Elemente aus dem Mittelalter dazu, sind es sogar tausend Jahre. Erste Niederschriften gehen auf die altfranzösische Novelle „Perceforest“ (um 1330) zurück. 1636 dann veröffentlichte der italienische Erzähler Giambattista Basile „Sonne, Mond und Talia“ in seinem Band „Das Märchen der Märchen oder Unterhaltung für Kinder“. Das Werk gilt als das erste gedruckte Märchenbuch. 1697 erschien „Die schlafende Schöne im Wald“ von Charles Perrault in dessen Märchensammlung „Contes de ma mère l’oye“ („Erzählungen von Mutter Gans“). Bei Perraults Version bedienten sich die Brüder Grimm für ihre Variante „Dornröschen“, die 1812 in den „Kinder- und Hausmärchen“ auftauchte.

Die Ursprünge von Maleficent als weibliche Verkörperung des Bösen sind dagegen unklar. In Giambattista Basiles Märchen kommt zwar eine eifersüchtige, rachgierige Königin vor. Als Ehefrau des Regenten ist sie jedoch keine Außenseiterin, die die Königsfamilie mit einem Fluch belegt. Bei Charles Perrault hingegen ist eine finstere Fee der Bösewicht. Seine Version kommt der von Disney also am Nächsten. Perrault führte auch den edlen Prinzen ein, dessen Kuss den Fluch brechen kann.

So fiel im 20. Jahrhundert Autoren, Zeichnern und der Schauspielerin Eleanor Audley die Aufgabe zu, Maleficent für den Disney-Klassiker DORNRÖSCHEN umzusetzen. Die Produktion des Films nahm zehn Jahre und sechs Millionen Dollar in Anspruch. Damit war DORNRÖSCHEN der bis dato teuerste Disney-Film aller Zeiten. Und Maleficent ist noch heute die beliebteste und gefürchtetste Figur unter Disneys Bösewichten.

DER REGISSEUR UND SEINE VISION

Produzent Joe Roth traf eine durchaus gewagte Entscheidung, als er Regie-Neuling Robert Stromberg ein Projekt dieser Größenordnung anvertraute. „Rob Stromberg und ich hatten gerade DIE FANTASTISCHE WELT VON OZ (OZ THE GREAT AND POWERFUL, 2013) fertiggestellt“, berichtet Roth. „Ich kannte seine Arbeit bereits aus ALICE IM WUNDERLAND (ALICE IN WONDERLAND, 2010) und AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA (AVATAR, 2009), für die Robert beide Male eine Oscar® gewonnen hat.“

„Als Disney mit MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE an mich herantrat, hatte ich bereits mehrere große, visuell anspruchsvolle Filme gemacht. Und dabei ist mir eines klargeworden: Das Publikum sucht sich einen Film aus, lange bevor es weiß, worum es in diesem Film geht“, fährt Roth fort. „Was den Ausschlag gibt, sind die allerersten Eindrücke und Bilder, die es zu sehen bekommt. Also dachte ich mir: Angelina ist eine erfahrene Schauspielerin, Robert wird einen großartigen Regisseur abgeben. Und wenn es ihm erneut gelingt, einen eigenständigen visuellen Stil wie in AVATAR, ALICE IM WUNDERLAND und DIE FANTASTISCHE WELT VON OZ zu kreieren, dann wird ein Märchen wahr.“

Stromberg ließ sich von dem großen Namen Angelina Jolie und dem großen Budget seines Regiedebüts nicht einschüchtern. „Ich habe als Künstler angefangen, von ersten Kinderzeichnungen mit Buntstift über Vorsatzmalerei und Ausstattung bis zum Szenenbild“, erklärt der Regisseur. „Als Künstler sucht man immer nach der größtmöglichen Leinwand – und diese war gigantisch. Ein Projekt zu stemmen, das größer war als alles, was ich bislang gemacht hatte – das machte gerade den Reiz aus. MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE kam genau zum richtigen Zeitpunkt, denn ich sah mich ohnehin gerade nach neuen Herausforderungen in meiner Karriere um.“

Und Stromberg brachte klare Vorstellungen zur optischen Gestaltung des Films mit. „Ich wollte nicht nur Fantasy-Elemente und eine surreale Anmutung, Maleficent sollte vor allem realistischer werden“, erläutert der Regisseur. „In einigen meiner früheren Filme standen die surrealen Elemente im Vordergrund und prägten entsprechend den Film. In MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE gehen wir es umgekehrt an: Wir verankern die Geschichte in der Realität und fügen erst dann märchenhafte Elemente hinzu. Daraus ergibt sich ein völlig neuer Look.“

Einen Trailer des Films mit Lana del Reys Version des Liedes „Once upon a Time“ kann man sich hier anschauen!

Text-Quelle: Walt Disney Pictures

„May the 4th be with You!“ – STAR WARS Kinomarathon am 3. und 4. Mai!

Im Jahr 2005 lachten die Fernsehzuschauer in Stefan Raabs „TV Total“ über einen Fernsehausschnitt, bei dem ein Synchrondolmetscher von N24 George Lucas, der bei einer Pressekonferenz „May the Force be with you!“ („Möge die Macht mit Dir / Euch sein!“) aus seiner STAR-WARS-Reihe zitierte, mit „Am 4. Mai sind wir bei Ihnen!“ übersetzte (siehe hier!). Auch wenn es sich dabei um einen Übersetzungsfehler handelte, so hat doch der 4. Mai bei STAR-WARS-Fans eine besondere Bedeutung, eben weil „May the Force“ und „May the 4th“ so ähnlich klingen. Da der 4. Mai dieses Jahr auf einen Sonntag fällt, gibt es an diesem und am Samstag, den 3. Mai einen großen STAR WARS Kinomarathon, bei dem in verschiedenen Kinos in ganz Deutschland alle sechs STAR-WARS-Filme am Stück gezeigt werden.

Das hier sind die teilnehmenden Kinos:

Aachen Cinekarree KarlsruheCinestar – Der Filmpalast
Bensheim Luxor Mainz    Cinestar – Der Filmpalast
Berlin   UCI Colosseum MarburgCineplex
BochholtKinodrom Mönchengladbach   Comet –Cine-Center
BochumUCI  München Mathäser
BonnKinopolis Münster   Cineplex
BraunschweigC1 Nürnberg Cinecitta
Bremen Cinespace PaderbornCineplex
Dettelbach Cineworld Schweinfurt Filmwelt
Dresden   Ufa – Palast Stuttgart Ufa -Palast
Düsseldorf   UCI  SulzbachKinopolis Main-Taunus-Zentrum
HamburgUCI Othmarschen Park Walldorf   Luxor

 

Zu Uhrzeiten und genauen Informationen über den STAR WARS Marathon bitte die Webseite des jeweiligen Kinos aufsuchen. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, Änderungen vorbehalten.

 

Noch einmal Justin Carmical

Noch ein letzter Beitrag zu Justin Carmical – das „Farewell-Video“ von Doug Walker:

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Wir haben nichts zu verbergen!

Wir haben nichts zu verbergen!

Wer auch nichts zu verbergen hat, darf uns gerne besuchen kommen. Wir haben die Toilettentür bereits ausgehängt und im Flur liegen Kleiderhaken bereit. Das Nacktsein ist leider erforderlich, solange bis wir uns durch einen Nacktscanner an der Tür absichern können.
Es macht dir sicher nichts aus, wenn wir deinen Aufenthalt auch zeitlich dokumentieren (visuell, auditiv) und die Daten auch (teilweise gegen Geld) Dritten zur Verfügung stellen. Immerhin sollte es dir egal sein, wenn du nichts zu verbergen hast.
Aufgrund der Nacktheit und der damit erhöhten Ansteckungsgefahr, ist von jedem außerdem ein gesundheitlicher Fragebogen auszufüllen (sexuelle Vorlieben, Geschlechtspartner der letzten sechs Monate, Auslandsaufenthalte, bekannte Krankheiten, Impfungen, etc.) – ggf. ist eine Abtastung der Körperöffnungen erforderlich.
Zur Gefahrenabwehr sind die Hände immer sichtbar zu platzieren. Taschen dürfen nicht mit in die Wohnung genommen werden. Liegengebliebene Kleidungsstücke werden aus Sicherheitsgründen gesprengt. Vor dem Besuch bei uns ist der Grund anzugeben. Handys dürfen nur nach vorheriger Kontrolle verwendet werden und wenn, dann darf nur noch mit Lautsprechfunktion telefoniert werden. In unserer Wohnung und während des gesamten Aufenthalts ist jederzeit in ausreichender Lautstärke zu sprechen, damit der Nachbar nicht versehentlich denkt, wir hätten etwas zu verbergen.

Wenn du also nichts zu verbergen hast und meinst, dass Überwachung gar nicht so schlimm ist, dann beschwere dich nicht über Frauenärzte, die heimlich Fotos von „ihren“ Patientinnen machen. Frag dich lieber, was die Frauen zu verbergen haben? Wenn du nichts zu verbergen hast, dann kannst du dich mit deinem Proktologen ja das nächste mal auf dem Marktplatz zur Prostatauntersuchung treffen… oder im Cafe mit deinem Psychologen.

Wenn du nichts zu verbergen hast, mach doch was du willst… aber halte mich nicht für so beschränkt, dass ich dir den Blödsinn glaube.

– Kopiert von Oliver Heidrich, der auch nichts zu verbergen hat. Er hat immerhin ein Facebook-Profil.

JURASSIC PARK 3D [Blu-Ray Rezension]

Ein Gastbeitrag von J-P

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Am letzten Freitag habe ich mir „Jurassic Park 3D“ gekauft und eigentlich wollte ich am Samstag nur ein wenig reinschauen und ihn mir für die Feiertage aufsparen, war aber nichts, stattdesen habe ich ihn mir vollständig angesehen. Der 3D-Effekt ist unglaublich. Wenn man nicht wüsste, dass der Film nun schon 20 Jahre alt und in 2D gedreht worden ist, könnte man meinen, dass er gerade neu herausgekommen ist. Die 3D-Fassung kann sich ohne weiteres auch mit neusten Produktionen messen. Ja, natürlich gibt es hin und wieder auch flachere Einstellungen, was allerdings vor allem am damals verwendeten Kamerawinkel liegt.
Es gibt wirklich jede Menge hervoragende 3D-Szenen, besonders gut sind hier die Ankunft auf der Insel, der Angriff des T-Rex, die Baum-Szene, die Saurier-Herde sowie der Endspurt mit den Raptoren gelungen. Aber auch dazwischen hat der Film in 3D jede Menge Augenfutter.
Das Bild selbst ist nicht mehr so hell wie die Version von 2011, auch ohne Brille, dabei wurde die Farbtemeratur merklich erhöht, unter anderem wurde auch eine Farbkorrektur angewendet. Die Farben sind kräftiger und jetzt ist es Nachts auch wirklich Nacht – gut, manchmal ist es vieleicht schon wieder etwas zu dunkel, trodtzem ein hervorragendes Bild.
Auch beim Ton wurden keine halben Sachen gemacht, deutsch in DTS-HD-HR 7.1! Hier ist man nicht nur da Gefühl sich optisch im Film zu befinden, sondern auch akustisch. Wenn es im Film regnet und stürmt, dann hört es sich, an als würde es bei einem zuhause regnen und stürmen, und wenn der T-Rex loslegt, kann schon mal die Fensterscheibe vibrieren und man hat das Gefühl, dass er neben einen steht. Mehr geht nicht!
Der Film wurde von der Firma „StereoD“ (unter anderem „Titanic“, „Marvel’s Avengers“, „Hänsel und Gretel – Hexenjäger“, „Pacific Rim“) über einen Zeitraum von 9 Monaten mit einem Budget von 10 Millionen Dollar in 4K abgetastet, eingescannt und in 3D konvertiert. Es wurden einigen zusätzliche Effekte hinzugefügt, wie Vordergrundregen, atmosphärische Effekte, zersplitternde Äste und soweiter, außerdem wurde der Ton bestmöglichst aufgewertet und mit zusätzlichen Surroundeffekten verbessert und erweitert. Alles in allem hat sich der Aufwand gelohnt und mehr als bezahlt gemacht

Die 3D-Edition enthält eine Blu-Ray-Disc mit der neuen 3D-Version und als Bonus ein knapp 9 Minuten langes Mini-„Making Of“, welches ebenfalls in 3D ist. Die 2D-Blu-Ray ist sowohl Bild-, Ton- als auch Bonustechnisch völlig identisch mit der 2011er-Version, in der Trilogiebox sowie auch einzeln erhältlich.

Mein persöhnliches Fazit: Ein absoluter Pflichtkauf für jeden der über ein 3D-Equipment inklusive einer HD-fähigen Heimkinotonanlage verfügt!

Für jeden den es interesiert, hier noch der Link zu „StereoD“: http://www.stereodllc.com/projects/

 

STAR WARS – Die dunkle Seite der Macht, Teil 4: Flucht von der Schimäre

(c) IMAGA
(c) IMAGA

„STAR WARS – Die dunkle Seite der Macht“, die Hörspielbearbeitung von Timothy Zahns Bestseller, geht in die nächste Runde: Teil 4, „Flucht von der Schimäre“ erscheint am 4. Oktober 2013.

Das Rennen um die verschollen geglaubte Katana-Flotte spitzt sich dramatisch zu. Mit einem heimtückischen Trick gelingt es Großadmiral Thrawn, den Schmuggler Talon Karrde, der die Position der Katana-Flotte kennt, in seine Gewalt zu bringen. Für Mara Jade und Luke Skywalker beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn das Imperium will die Information um jeden Preis aus Karrde herausquetschen.

Mit dieser atemberaubenden Produktion wird das dritte Kapitel von Teil 2 der berühmten „Thrawn-Trilogie“ fortgeführt. Mit den Synchronstimmen der originalen Trilogie, den Original-Sounds und der Musik von John Williams lässt dieses exklusive, 5-teilige Hörspiel von Oliver Döring das Star Wars-Feeling für alte und junge Fans so intensiv erleben wie im Kino.

Die Rollen und ihre Sprecher:

Luke Skywalker: Hans-Georg Panczak
Han Solo: Wolfgang Pampel
Leia Organa Solo: Susanna Bonasewicz
Lando Calrissian: Frank Glaubrecht
Großadmiral Thrawn: Thomas Nero Wolff
Captain Pellaeon: Erich Ludwig
Joruus C’baoth: Jürgen Thormann
Talon Karrde: Hubertus Bengsch
Mara Jade: Marion von Stengel
Aves: Martin May
Niles Ferrier: Ronald Nitschke
Winter: Arianne Borbach
Maitrakh: Marianne Rogée
Erzähler: Joachim Kerzel

In weiteren Rollen:
Markus Pfeiffer, Daniel Montoya, Till Bauer, Sebastian Rüger, Kim Hasper, Dascha Lehmann, Sebastian Schulz, Oliver Matthiae, Christian Stotz, Tobias Kluckert, Friedhelm Ptok, Mario Pokatzky, Thomas Nokielski, Stephan Busch

STAR WARS
DIE DUNKLE SEITE DER MACHT
Teil 4 – Flucht von der Schimäre“
VÖ: 04.10.2013
Label: IMAGA
Vertrieb: tonpool Medien GmbH
ISBN: 978-3-941082-62-5

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STAR TREK Into Darkness – Technische Rezension

J-P wirft heute einen Blick auf die technische Umsetzung der Blu-Ray „STAR TREK Into Darkness“.

Bild 3D-Blu-Ray:
Ich finde das der 3D-Effekt auf der BD wesentlich stärker zum tragen kommt als im Kino, ist aber meine persöhnlich Meinung/Empfindung. Obwohl die 3D-Version durch die Brille dunkler ist ausfällt sind details jederzeit zu erkennen, auch in dunkleren Szenen.
Das Bild ansich ist unglaublich scharf und detailreich, besser als ich es von der Kinovorführung im Gedächtnis habe. Hier kann man wirklich absolut nichts daran aussetzen.

Bild 2D-Blu-Ray:
Siehe oben, nur das das Bild eben heller ist und noch kräftiger, die Farben strahlen geradezu.

Bild DVD:
Das Bild ist ähnlich wie schon bei der letzten Star Trek-DVD von 2009, wirklich sehr gut für eine DVD, auch wenn es nicht an die BDs herranreicht.

Ton:
Der Dolby Digital TrueHD 7.1 Ton in Deutsch und Englisch (mehr gibt es hier nicht, wenn man von der Audioversion für Sehbehinderte absieht) macht keine Gefangenen, der Sound ist der Hammer, zumindest auf den BDs (3D und 2D haben die gleichen Tonspuren) die beiliegende DVD ist dagegen jeweils nur in Dolby Digital 5.1 gehalten, ist nicht gerade der Wahnsinn, aber akzeptabel.

Die beiden BDs haben keine Vorschautrailer, dafür laden sie aber recht flott, auf der DVD ist zu Anfangs noch der Trailer zu World War Z zu sehen.

Während die DVD Bonustechnisch mal wieder ein Rohrkrepierer ist (2 Featuretes) ist auf der 2D-BD zumindet mit ca. 40 Min. (6 oder 7 Featuretes, die genaue Zahl weiß ich gerade nicht) etwas mehr geboten. Die 3D-BD hat überhaupt kein Bonusmaterial, dafür wird die gesammte Kpazität der 50 GB-BD für das Bild und die Tonspuren genutzt.

Außerdem gibt es noch ein Wendecover (sowohl bei der 2D als auch bei der 3D-Box) ohne den hässlichen FSK-Aufdruck.

Meine (ganz persöhnlichen) Kritikpunkte:
Für so einen Film ist ziemlich wenig Bonusmaterial vorhanden, vor allen wenn man an die 2 Disc-Special Edition des letzten Star Trek-Filmes denkt. Hier gab es eine randvoll gefüllte Bonus-BD!
Auch ein Pappschuber wie ihn 20 Century Fox und Disney/Pixar für ihre 3D-Blu-Ray-Editionen benutzten wäre hier schön gewesen, macht die ganze Sache einfach noch etwas wertiger.
Des weiteren sind für Steelbook-Fans auch hier (bisher) 2 Versionen mit verscheidenen Covermotiven erschienen, eine bei Müller und eine bei Media-Markt (diese sogar mit abnehmbarem Lentricularcover), allerdings jeweils nur für die 2D-Blu-Ray.

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„KAMPFSTERN GALACTICA – Der Kinofilm“ auf Blu-Ray

(c) Universal Pictures
(c) Universal Pictures

Nachdem es das Remake von „Galactica“ mittlerweile auf Blu-Ray gibt, hat es nun auch der „klassische“ Kinofilm „Kampfstern Galactica“ auf das neue Medium geschafft. Eigentlich war „Galactica“ ja schon damals eine Serie, aber um die hohen Produktionskosten besser einspielen zu können, wurde ein Zusammenschnitt aus den Pilotfolgen in verschiedenen Ländern ins Kino gebracht, wo er mit einigem Erfolg lief. Und um die Blu-Ray von diesem Film von 1978 geht es heute in der Gastrezension von J-P:

Der Ton liegt deutsch in DTS 2.0 vor, ist okay, kann man eh nicht viel mehr erwarten, die englische Version ist DTS HD-MA 2.1 und durchaus kraftvoller, wenngleich auch nicht gerade der Oberburner, aber akzeptabel. Specials liegen keinerlei vor, auch keine Trailer.

Zum (für mich) wichtigsten, dem Bild:
Es ist gegenüber den DVDs definitiv ein Quantensprung, aber einer mit Höhen und Tiefen und Jokes (!).

Die Höhen:
Die Realaufnahmen mit den Schauspielern sind hervorragend, scharf und detailiert. Man kann sogar den Cylon-Emperor relativ gut erkennen, und ja, es ist eine Echse!!! Er hat übrigens auch eine kleine (Flug)Echse auf seiner Schulter.

Die Tiefen:
Die Raumschiffaufnahmen sind kaum besser als auf DVD, außerdem giblt es auch immer wieder starkes Bildkorn auf der einen Seite oder recht weichgespülte Raumschiffszenen auf der anderen.

Die Jokes:
Mann kann die vielen Logiglöcher beziehungsweise Fehler bei den Trickaufnahmen bestaunen, wenn man zum Beispiel die Vipers von hinten sieht und dann der Energieausstoß der Triebwerke seitlich oder nach unten verschoben ist, oder wenn man immer wieder andere Joysticks mit verschiedenen Beschriftungen beim gleich Piloten sieht und so weiter.
Das Geilste ist aber der Schriftzug „Made in USA“ auf einem Computerdisplay!

Mein Fazit:
Läßt man mal den Ton und die nichtvorhandenen Secials außen vor und nur das Bild btrachtet, kann man sagen das es durchaus ein gewaltiger Fortschritt gegenüber den DVD ist, nicht perfekt aber erheblich besser.
So wie es aussieht werde ich mir auch noch die beiden anderen „Galactica-Kinofilme“ zulegen. Das gleiche gilt natürlich auch für ein eventuelles Erscheinung der kompletten Fernsehserie auf Blu-Ray.

 

„Kampfstern Galactica – Der Kinofilm“ gibt es unter anderem hier zu kaufen:

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„KAMPFSTERN GALACTICA – Der Kinofilm“ bei bol.de

„KAMPFSTERN GALACTICA – Der Kinofilm“ bei buch.de



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The Secret of Monkey Island, Teil 16

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The Secret of Monkey Island, Teil 15

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