STAR WARS Comics Nr. 13: Vader Down

(c) Disney / Panini Comics
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Was bisher geschah:
Luke Skywalker ist auf der Suche nach Antworten über die Jedi im Allgemeinen und Kenobi im Allgemeinen. Und Darth Vader ist auf der Suche nach Luke Skywalker, nicht nur, weil er den Todesstern zerstört hat. Vader weiß inzwischen, dass Luke sein Sohn ist. Der Sith-Lord ist aber beim Imperator in Ungnade gefallen und muss sich gegen Konkurrenten behaupten, die ihm den Platz an der Seite seines Meisters streitig machen. Noch dazu wird ihm mit Thanoth ein „Aufpasser“ an die Seite gestellt. Trotzdem gelingt es Vader, heimlich eine Armee aufzubauen und einen großen Geldbetrag an sich zu bringen. Obwohl Thanoth der Spur des Geldes folgt, um ein Bande von Piraten auszuschalten, bleiben die Aktionen des Sith-Lords scheinbar unentdeckt. Mit der Hilfe von seiner Gehilfin Dr. Aphra kann Vader den Aufenthaltsort von Skywalker ermitteln: Der Planet VROGAS VAS…

„Sagten Sie ‚Vader‘? Meinen Sie ‚Vader‘ wie in ‚Darth Vader‘, der uns jedes Mal, wenn wir in seine Nähe kommen, fast umbringt?“
– Han Solo

Darth Vader fliegt mit einem Schwadron nach VROGAS VAS, um nach Luke Skywalker zu suchen. Er findet ihn schneller als gedacht: Auf VROGAS VAS befindet sich auch ein versteckter Nachschubstützpunkt der Rebellen, die natürlich glauben, die Imperialen wären ihretwegen da. Skywalker hilft dem X-Flügel-Geschwader bei der Verteidigung, als er durch die Macht spürt, wer diesen Angriff leitet. Luke lenkt seinen Jäger gegen das Schiff von Vader und beide stürzen schwer beschädigt ab. Die Allianz gibt daraufhin Alarm: Es gilt, Vader, der den Absturzt überlebt hat endgültig zu erledigen. Leia Organa und Han Solo, die den Alarm mitbekommen und erfahren, dass Luke ebenfalls abgestürzt ist, eilen nach VROGAS VAS, genauso wie Dr. Aphra, die Vader helfen will.

Rezension

In dieser Geschichte beginnt ein großer Showdown, der zeigt, dass man sich mit Vader nicht leichtfertig einlassen sollte. Mit Hilfe der Macht schafft es der Sith-Lord, sich die anrückenden Rebellen erstmal von Leib zu halten, seine Methoden kann man dabei als ziemlich einfallsreich bezeichnen. Luke ist ganz heiß darauf, Vader zu erledigen, so sehr, dass er sein eigenes Leben riskiert, um den Jäger des anderen zu rammen. Das gibt Lukes Charakter zu diesem Zeitpunkt der Geschichte sehr gut wieder, denn immerhin überschätzt er sich trotz Jedi-Training auch in „Das Imperium schlägt zurück“ immer noch. Mit diesem Zweiteiler ist schon mal ein guter Anfang der Geschichte „Vader Down“ gesetzt. Und jetzt, da quasi das „Who is Who“ der Allianz nach VROGAS VAS unterwegs ist, kann man gespannt sein, wie die Autoren die Situation auflösen.

STAR WARS Comics Nr. 12: Darth Vader – Schatten und Geheimnisse

(c) Disney / Panini Comics
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Was bisher geschah:
Luke Skywalker ist auf der Suche nach Antworten über die Jedi im Allgemeinen und Kenobi im Allgemeinen. Und Darth Vader ist auf der Suche nach Luke Skywalker, nicht nur, weil er den Todesstern zerstört hat. Vader weiß inzwischen, dass Luke sein Sohn ist. Der Sith-Lord ist aber beim Imperator in Ungnade gefallen und muss sich gegen Konkurrenten behaupten, die ihm den Platz an der Seite seines Meisters streitig machen. Noch dazu wird ihm mit Thanoth ein „Aufpasser“ an die Seite gestellt. Trotzdem gelingt es Vader, heimlich eine Armee aufzubauen und einen großen Geldbetrag an sich zu bringen. Vaders Gehilfin Dr. Aphra hat inzwischen herausgefunden, dass Padmé Amidala tatsächlich vor ihrem Tod einen Sohn auf die Welt gebracht hat. Um den Aufenthalt des Rebelllenpiloten zu ermitteln, will sie beim Informationshändler DER ANTE ein Geschäft aushandeln. Doch auch Thanoth und die imperialen Truppen zu auf dem Weg zu ihm…

„Sie verschwinden. – Nein, Bee-Tee, ‚Rückzug‘ ist bestimmt nicht das richtige Wort.“
Tripple-Zero zu Bee-Tee, als das Imperium die Jagd auf Dr. Aphra abbläst

Für Vader entsteht eine brenzlige Situation: Einerseits darf er die Bemühungen von Thanoth nicht zu offensichtlich sabotieren, andererseits muss er es verhindern, dass Dr. Aphra, die gerade bei DEM ANTE weilt, von den imperialen Truppen gefangen genommen wird. Noch dazu muss er verhindern, dass DER ANTE zu viel über seine letzte Kundin verrät. Die Mission darf vor Großadmiral Tagge nicht als Fehlschlag dastehen. Gleichzeitig ist er aber davon besessen, die Informationen, die Aphra erhalten hat, selbst zu bekommen.

Rezension

Es wird spannend: Thanoth scheint immer noch nicht zu ahnen, dass er mit dem Dieb der gestohlenen Credits, die bei einer Piratenbande abhanden gekommen sind, in Wahrheit hinter Vader her ist und der muss dafür sorgen, dass es dabei bleibt. Allerdings fängt die Geschichte an, sich langsam ein wenig in die Länge zu ziehen, als Aphra ihrerseits beginnt, Spielchen mit Vader zu spielen, allerdings hauptsächlich um zu verhindern, dass der Sith-Lord sie tötet. Aber tatsächlich gibt es endlich auch Fortschritte in der Handlung, indem ein kleiner Handlungsbogen abgeschlossen wird.

STAR WARS Comics Nr. 11: Darth Vader – Schatten und Geheimnisse

(c) Disney / Panini Comics
(c) Disney / Panini Comics

Was bisher geschah:
Luke Skywalker ist auf der Suche nach Antworten über die Jedi im Allgemeinen und Kenobi im Allgemeinen. Und Darth Vader ist auf der Suche nach Luke Skywalker, nicht nur, weil er den Todesstern zerstört hat. Vader weiß inzwischen, dass Luke sein Sohn ist. Der Sith-Lord ist aber beim Imperator in Ungnade gefallen und muss sich gegen Konkurrenten behaupten, die ihm den Platz an der Seite seines Meisters streitig machen. Noch dazu wird ihm mit Thanoth ein „Aufpasser“ an die Seite gestellt. Trotzdem gelingt es Vader, heimlich eine Armee aufzubauen und einen großen Geldbetrag an sich zu bringen. So ausgestattet hofft er, Skywalker zu finden…

„Die Sache mit Kriegen ist: Wenn der Krieg Dich nicht erwischt, tut es der opportunistische Abschaum, der aus dem ganzen Chaos seinen Gewinn zieht.“
– Dr. Aphra

Darth Vader ist mehr denn je gezwungen, ein doppeltes Spiel zu spielen, da Thanoth wild entschlossen ist, das Geld, das bei ein paar Verbrechern „verschwunden“ ist, aufzuspüren. Tanoth ist raffiniert und intelligent, das muss selbst der Sith-Lord zugeben. Gleichzeitig schickt er Dr. Aphra und die Droiden Tripple-Zero und Bee-Tee los, um den Totengräber zu finden, der vor vielen Jahren auf Naboo für das Begräbnis von Padmé Amidala verantwortlich war. Und der wird ja wohl wissen, ob Padmé vor ihrem Tod noch ein Kind auf die Welt gebracht hat…

Rezension

Das Katz-und-Maus-Spiel kommt so richtig in Fahrt. Thanoth wird als sehr intelligenter Gegenspieler dargestellt, der doch irgendwie auf der gleichen Seite wie Vader steht, ohne dabei diesen „Unfehlbarkeits-Status“ zu haben, der mich manchmal an Admiral Thrawn aus Timothy Zahns „Erben des Imperiums“ so gestört hat. Der Tonfall ist eine Spur düsterer geworden und der schwarze Humor, der bei Triple-Zero und Bee-Tee oft zur Anwendung kommt, mag einen manchmal nicht mehr so richtig zum Lachen bringen. Entweder nutzt sich das ganze langsam ab, oder es liegt daran, dass man für die „neuen“ Opfer der Killerdroiden eher Sympathie hegt als für die bisherigen. Der Spannungsfaden der Geschichte ist jedenfalls noch nicht abgerissen.

YPS Nr. 1268 – 1277 – Eine Zusammenfassung

Ein typisches YPS-Gimmick: Die Brieftasche für Geheimagenten.
Ein typisches YPS-Gimmick: Die Brieftasche für Geheimagenten.

Okay, ich gebe zu, das ist etwas bequem, aber ich fürchte, es geht nicht anders. Die Arbeiten an diesem Projekt nehmen mich so weit in Anspruch, während gleichzeitig letztes Jahr die ganzen YPS-Rezensionen noch mehr liegenbleiben konnten, so dass ich fürchte, dass ich die Reihe anders nicht mehr aufholen kann.  Dadurch, dass YPS mittlerweile zweimonatlich erscheint, hat sich der Nachholbedarf auf 10 Hefte hochgeschraubt.

Diese Lücke soll dieser Artikel überbrücken, damit es nächste Woche mit dem neuesten Heft, der Nr. 1278, weitergehen kann.

Danke für die Aufmerksamkeit, es gibt hier nichts mehr zu sehen!

STAR WARS Comics Nr. 10: Darth Vader – Schatten und Geheimnisse

(c) Disney / Panini Comics
(c) Disney / Panini Comics

Was bisher geschah:
Luke Skywalker ist auf der Suche nach den Jedi in große Gefahr geraten, aus der ihn Han Solo und Leia Organa in buchstäblich letzter Sekunde befreien konnten. Gleichzeitig ist Darth Vader auf der Suche nach dem Piloten, der den Todesstern zerstört hat. Mittlerweile hat er erfahren, dass es sich dabei um seinen eigenen Sohn handelt. Der Sith-Lord muss sich allerdings noch dazu gegen Konkurrenten behaupten, die der Imperator dazu auserkoren hat, um seine Gunst zu kämpfen. Und in diesem Wettkampf sind alle Tricks erlaubt. Respektive, es ist nichts verboten…

„Du hattest zwanzig Jahre, Obi-Wan. Den Jungen genau dort zu verstecken, wohin ich nie zurückkehren würde, war schlau. Und doch hast Du versagt.“
– Darth Vader in einer Art Selbstgespräch

Darth Vader ist auf seinen Heimatplaneten Tatooine zurückgekehrt, um weitere Hinweise auf Luke Skyalker zu finden. Im Anschluss vernichtet er das Haus von Beru und Owen Lars und widmet sich anderen Dingen. Er heuert die Kopfgeldjäger Bossk, IG-90, einen Droiden, und Krrsantan, einen Wookiee, an, um Piraten zu überfallen und Credits zu erbeuten. Als positiver Nebeneffekt werden ein paar Gegner des Imperiums ausgeschaltet, was Großadmiral Tagge mit Genugtuung zur Kenntnis nimmt. Vader muss allerdings weiterhin ein doppeltes Spiel spielen, einerseits Tagge zufrieden zu stellen, andererseits seine Suche nach Skywalker fortsetzen, ohne dass das jemand außer seiner Verbündeten Doktor Aphra mitbekommt. Und das ganze wird nochmals schwieriger, als der Imperator einen neuen Adjudanten an Vaders Seite befiehlt…

Rezension

Der Comic lässt einen im Unklaren, wie viel der Imperator, Großadmiral Tagge oder Vaders neuer Adjudant Thanoth wirklich wissen über Vaders Umtriebe, entweder sind alle ziemlich ahnungslos oder sie lassen ihn gewähren. Das Heft bietet die Ausgaben 1 und 2 einer neuen Reihe, das heißt, es wird erst einmal das Terrain vorbereitet für die Geschichte, die in den folgenden Ausgaben erzählt wird. Tatsächlich gelingt es den Autoren, dass man zu Vader hält, anstatt zu seinen Konkurrenten. Gleichzeitig ist man aber froh drum, dass er in der Behausung von Beru und Owen offenbar nichts von Bedetung gefunden hat, was ihm mehr über den Rebellenpiloten Skywalker verrät. Der Auftakt dieser neuen Geschichte ist vielversprechend.

 

YPS mit Gimmick Nr. 1267: Der YPS-Zauberkasten

(c) Egmont Ehapa Verlag
(c) Egmont Ehapa Verlag

Und wieder einmal wurde „zurück zu den Wurzeln“ gegangen, zumindest was das Gimmick dieser YPS-Ausgabe betrifft…

Das Titelbild

Das Titelbild ist wieder so gestaltet, wie viele Titelbilder seit dem Neustart, mit viel Text. Das Känguruh Yps in der Mitte ist im Zeichenstil gehalten, wie er in den Anfängen des klassischen YPS üblich war. Yps schaut aus einem Zylinder, was uns das Thema der Ausgabe verrät: Magie.

Das Gimmick

Viele von uns hatten in Kindheit und Jugend einen so genannten „Zauberkasten“, mit dem kleine magische Kunststücke möglich waren. YPS holt ein bisschen davon zurück, mit diesem Zauberkasten sind „mindestens 7 verblüffende Tricks“ möglich. Nostalgie pur!

Das Heft: Die Artikel

Das Vorwort erwähnt das Jubiläum: 2015 wurde YPS 40 Jahre alt. Und deshalb – und aufgrund des großen Erfolgs der Neuauflage – ändern sich ein paar Dinge, das Heftformat und der Abstand, in dem neue Hefte erscheinen. Ja, ab 2015 wurde von vierteljährlich auf zweimonatlich umgestellt. Das bedeutet: 6 neue YPS-Hefte pro Jahr!

Die ersten Seiten des Heftes sind den Lesern gewidmet: Mit der Arte-Dokumentation „YPS – Eine kommunistische Erfindung?“, den Leserbriefen und dem Extra-Blatt.

Moderne Magie greift noch einmal das Thema des Gimmicks auf: Zauberkunststücke. Dabei geht es auch um sehr moderne Tricks, die unter anderem mit Hilfe von Smartphones durchgeführt werden.

Fakten gibt es in diesem Heft gleich zweimal: Erst mit einer Doppelseite über Dinge, die wir (vielleicht) vorher noch nicht wussten, dann mit einer Doppel-Doppelseite über Dinge, die wir zu wissen glaubten, die aber gar nicht stimmen.

Unter dem Titel Niveau? Weshalb? wird uns die Band „Deichkind“ vorgestellt und ein Interview mit Frontman Porky geführt.

Der Blick in die Zukunft zeigt uns Fortbewegungsmittel der Zukunft, illustriert mit einem Bild aus „Zurück in die Zukunft“.

Eine weitere Doppelseite zeigt uns den Smart als Kleinstwagen, und zwar im Miniaturwunderland.

Natürlich darf die Rubrik Neue Gimmicks nicht fehlen, mit Gimmicks, die zu groß, zu aufwändig oder schlicht zu teuer wären, um sie dem YPS-Heft beizulegen.

Für den Artikel Goldfinger besucht ein Reporter einen Goldsucher, der in Deutschland unterwegs ist.

Auf die Nuss! macht mit einem Bild von Scrat aus „Ice Age“ auf. Eigentlich geht es in dem Artikel um Bäume, aber ich muss bei Scrat immer an einem Notfallsanitäter-Kurs und die Ansage „Halt die Nuss!“ denken*.

Du bist, was Du isst ist ein Artikel, in dem es (Überraschung!) ums Essen geht. Es wird gezeigt, wie man kreativ das Auge mitessen lassen kann.

Gestern & Heute bietet wieder Nostalgie, unter anderem mit „Treets“ – kennt die noch wer?

„Prinzessin!“, oder besser gesagt „Excu-u-use me, Princess!“ ist ein Ausruf von Link aus der „Legend of Zelda“-Spielreihe. Das Heft widmet der Reihe einen Artikel.

Alles auf Grün ist ein Interview mit erwachsenen Bobby-Car-Wettfahrern. Ernsthaft!

Hör mal! ist wieder ein nostalgischer Artikel, es geht um alte Hörspiele, ihren Erfolg und ihre Sprecher.

Das Heft: Die Comics

Auch in diesem Heft gibt es wieder einen Mix aus neu und alt: Martin Tazl schreibt neue Abenteuer für Yps + Co, diesmal mit Gaststar Guido Maria Kretschmer, für das Gimmick gibt es einen Comic aus Heft 638 und einen weiteren aus 759. Yinni + Yan dürfen ein Abenteuer aus Heft 83 („Im Tal der Drachen“) nochmal erleben, und auch Gries, Gram + Grimm zeigen Erlebnisse von früher (Heft 404). Pif & Hercules erleben allerdings ein neues Abenteuer, passend zum Gimmick heißt es „Der magische Pinsel“. Ritter Gerfried präsentiert wiederum eine Wiederholung (aus Heft 135: „Der Schlossgeist“), bevor die Spaßkanonen Michael Holtschulte und Dorthe Landschulz mit ihren Ein-Bild-Witzen das Heft beschließen. Und die letzte Seite hat neben dem ÜPS-Humor auch noch die Ankündigung für das nächste Heft im Mai 2015.

YPS mit Gimmick Nr. 1267: Die Zusammenfassung

Ich weiß, ich wiederhole mich, aber das Heft ist vom Mix her wieder sehr gelungen. Einziger etwas negativer Punkt: Bei den Comics sind sehr viele Wiederholungen dabei, da hätte vielleicht etwas mehr neues gut getan. Aber ansonsten gibt es eigentlich nichts auszusetzen. Nachdem also 2015 beschlossen wurde, die Frequenz an neuen Ausgaben zu steigern, war ich gespannt, ob die Redaktion das Niveau würde halten können, wenn sie eine verkürzte Vorbereitungszeit hatte.


*= „Halt die Nuss!“, also „Halt den Kopf des Patienten fest!“ ist eine wichtige Anweisung bei einen Traumapatienten an den Kollegen des Notfallsanitäters. Der Kopf eines Patienten muss stabilisiert werden, bis man weiß, ob die Halswirbelsäule mit betroffen ist oder nicht.

Noch neuere Geschichten von Vater und Sohn!

Autor/Zeichner Ulf K. plaudert über die Kult-Cartoons bei Panini Comics TV

(c) Panini Comics
(c) Panini Comics

Erich Ohser alias e.o.plauen (1903 –1944), ist der Schöpfer der beliebten Vater und Sohn-Geschichten. Er erzählte in Bildern, ganz ohne Worte, die Episoden aus dem Leben des gutmütigen, schnauzbärtigen Vaters und seines pfiffigen Filius‘. Der Siegeszug dieser Bildgeschichten begann im Dezember 1934 in der Berliner Illustrirten und bis heute kennen und lieben noch viele die beiden Helden, denn der Charme und der Witz dieser zeitlosen Cartoon-Strips zündet auch noch in unserer heutigen, stark medialisierten Welt. Im letzten Jahr nutzte das Autoren/Zeichner-Duo Ulf K. (im Bild links) und Marc Lizano (im Bild rechts), zusammen mit Panini Comics, diesen Umstand zu einer Wiederbelebung des Klassikers: angemessen modernisiert und dennoch ganz in der Tradition der Vorlage. Und Neue Geschichten von Vater und Sohn knüpfte fast nahtlos an den Erfolg des Originals an. Nun erscheint Band zwei.

Am 13. Dezember 1934 wurde der erste Vater und Sohn-Strip Der schlechte Hausaufsatz in der Berliner Illustrirten Nummer 50 abgedruckt. Von da an wurde wöchentlich eine weitere Folge veröffentlicht. Die Beliebtheit der beiden Figuren und ihrer Abenteuer wuchs ständig, bis Ende 1937 mit Abschied die letzte Vater und Sohn-Geschichte abgedruckt wurde. Erich Ohser war müde geworden und wollte seine Figuren vor dem Zugriff der Nazis schützen. Er selbst geriet leider in die Fänge des Regimes, wurde inhaftiert und beging 1944 in der Haft Selbstmord.

Seine Figuren überdauerten das Dritte Reich und Ulf K. und Marc Lizano nahmen sich des Ohser-Vermächtnisses mit neuen Episoden an. Sie passten die beiden Charaktere optisch leicht an die Neuzeit an und änderten das ursprünglich schwarz-weiße Layout in eine monochrome Farbgebung, bei der im ersten Band Orange, im zweiten Band Blau den Ton bestimmen. Außerdem lassen die beiden Kreativen ihre Protagonisten auch längere Abenteuer erleben, die nicht auf das Maß einer Seite begrenzt sind.

In der fünften Folge von Panini Comics TV erklärt Ulf K. als Gast in der Sendung die Faszination der Bildgeschichten: „Vater und Sohn ist DER Klassiker der deutschen Comic-Geschichte schlechthin. Die Art von Comics, wie sie Erich Ohser gemacht hat, gab es weder davor noch danach.“

Zu seiner Zusammenarbeit mit dem Franzosen Marc Lizano sagt er: „Marc kenne ich seit gut 16 Jahren. Er hatte die Idee, diese Serie neu zu beleben. Er hat das Leben und Werk von Erich Ohser für sich entdeckt und fand es schade, dass die Figuren und ihre Geschichten nie weitergeführt worden sind, und so kam er auf die Idee, neue Geschichten zu erfinden.“

 

NEUE GESCHICHTEN VON VATER UND SOHN, Band 2*
HC l 72 Seiten l € 14,99 l ISBN 978-3-83323-328-9 l Erscheint am 26. November 2016

NEUE GESCHICHTEN VON VATER UND SOHN, Band 1*
HC | 72 Seiten | € 14,99 | ISBN 978-3-8332-3176-6 l Bereits erschienen

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Quelle: Panini Comics


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Die Weltraum-Abenteuer von Mark Brandis als Comic

Der Berliner Michael Vogt gibt dem Roman- und Hörspiel-SciFi-Helden ein Gesicht. (c) Panini Comics
Der Berliner Michael Vogt gibt dem Roman- und Hörspiel-SciFi-Helden ein Gesicht. (c) Panini Comics

Die Weltraum-Abenteuer von Mark Brandis sind längst kein Geheimtipp mehr. An der bis heute ungebrochenen Beliebtheit der 31-teiligen Science-Fiction-Jugendbuchreihe, die der leider verstorbene Nikolai von Michalewsky in den 1970er und 80er Jahren schrieb, sind auch die gleichnamigen Hörspiele zu einem nicht unwesentlichen Teil beteiligt. Die Audio-Produktionen hatten von Beginn an ein extrem hohes Niveau und brachten ein eigenes Fan-Klientel hervor, das sich dann wiederum den Romanen zuwandte. Auf ähnlich hohem Niveau bewegt sich auch die soeben bei Panini erschienene Comic-Album-Adaption des ersten Mark Brandis-Romans mit dem Titel Bordbuch Delta VII.

Die Serie beginnt im Jahr 2119: Die Menschheit hat Raumstationen im Weltall errichtet und erforscht eifrig das Sonnensystem. Auf der Erde selbst herrscht ein fragiler Frieden zwischen den zwei Machtblöcken der Europäisch-Amerikanisch-Afrikanischen Union und den Vereinten Orientalischen Republiken. Auf den bereits kolonisierten Planeten Venus und Mars existieren kleinere Enklaven der Union, der politisch neutrale Mond ist eine Art Zukunfts-Las-Vegas.
Der Berliner Astronaut Mark Brandis ist Testpilot für neue Raumschiffe der neutralen Venus – Erde Gesellschaft für Astronautik (VEGA). Er und seine Crew sind unter dem Kommando von Commander John Harris für einige Wochen mit dem Prototypen Delta VII unterwegs, einem Raumschiff mit revolutionär schnellem Antrieb, als sie von einer alarmierenden Meldung überrascht werden: Die Organisation Reinigende Flamme hat auf der Erde gegen die Union geputscht und versucht binnen kürzester Zeit ein totalitäres Regime zu errichten. Für Mark Brandis heißt dies, dass er sich entscheiden muss, ob er Befehlen gehorchen oder seinem Gewissen folgen will. Eine Entscheidung für sein eigenes Wohl oder für das, woran er glaubt …

Der Berliner Zeichner und Illustrator Michael Vogt erstellte die Comic-Adaption des ersten Mark Brandis-Bandes. Er selbst ist, wie er im Interview mit Panini Comics TV sagt, seit seiner Jugend ein Fan der Weltraumabenteuer von Mark Brandis und war entsprechend begeistert, als er die Genehmigung zur Umsetzung des Plots bekam. Stilistisch wählte der Zeichner für seine Adaption einen Future-Retro-Stil, der sowohl dem SciFi-Aspekt als auch der Entstehungszeit der Romane gerecht wird, was Mode und Designs angeht.

Die Mark Brandis-Romane entstanden zur Zeit des Kalten Krieges, was auch ihren Inhalt prägt, der immanent Kriegstreiberei, Waffen-Lobbyismus, blinden Fortschrittsglauben, Umweltverschmutzung, Fremdenhass und Totalitarismus thematisiert und kritisiert. Themen, die heute leider wieder nahezu so aktuell sind, wie damals. Vogt war es daher wichtig, dass der Mark Brandis-Comic eine so zeitlose Aktualität widerspiegelt, wie es auch die Romane die Hörspiele tun. Außerdem wollte er für die Fans der Audio-Spiele möglichst passende Bilder zum Ton liefern. Das ist ihm nach Ansicht der Mark Brandis-Kenner auch hervorragend gelungen und viele freuen sich bereits auf die geplante Fortsetzung der Alben-Reihe.

Das Mark Brandis-Interview mit Michael Vogt ist Teil der fünften Panini Comics TV-Ausgabe und beginnt ab Time-Code 23:48.

MARK BRANDIS 1: BORDBUCH DELTA VII
Album / HC l 68 Seiten l € 16,99 l ISBN 978-3-95798-809-6 l Bereits erschienen!


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STAR WARS Comics Nr. 9: Showdown auf dem Schmugglermond

(c) Disney / Panini Comics
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Was bisher geschah:
Luke Skywalker ist auf seiner Suche nach den Wegen der Jedi auf dem berüchtigten Schmugglermond Nar Shadda angekommen. Dort macht ihn das Lichtschwert seines Vaters allerdings sofort zum Ziel des Jedi-Artefakt-Sammlers Grakkus der Hutte, der den jungen Rebellen gefangen nimmt. Leia Organa, Han Solo und die mysteriöse Sana, die sich als Solos Ehefrau ausgibt, haben von Lukes Notsituation erfahren und machen sich ebenfalls auf den Weg nach Nar Shadda.
C-3PO und Chewbacca sind ebenfalls auf dem Schmugglermond eingetroffen, um nach Skywalker und R2D2 zu suchen. Ihre Ankunft wird dem Kopfgeldjäger Dengar gemeldet, der hofft, über Chewbacca an Han Solo heranzukommen.
Die Zeit eilt: Grakkus hat in seiner Arena Spiele einberufen, deren Hauptattraktion Luke Skywalker sein soll, der gegen einen riesiges Ungetüm vom Planeten Mustafar kämpft – und stirbt…

„Ich werde Dich an meine Echsen verfüttern, Du mieser kleiner Lump! Und die verfüttere ich dann an eine große Echse! Und diese Echse lasse ich braten!“
– Grakkus der Hutte. Er verträgt Verrat offenbar nicht so gut.

Luke ist ganz und gar der Ungnade von Grakkus dem Hutten und seinem Spielmeister ausgeliefert. Er wird zwar trainiert, aber nur soweit, dass er vor seinem Tod dem Publikum einen einigermaßen ansehnlichen Kampf liefert. Grakkus kassiert zudem Lukes Lichtschwert und gibt ihm stattdessen irgendein anderes aus seiner Sammlung. Dann beginnen die Spiele in der Arena.

Chewbacca und C-3PO haben keinen guten Lauf. Es dauert nicht sehr lang und Dengar hat ihre Spur aufgenommen. Er will Chewbacca aus dem Hinterhalt überrumpeln weil er hofft, mit dem gefangenen Wookiee Han Solo anzulocken, auf den Jabba ein beträchtliches Kopfgeld ausgesetzt hat.

Han, Leia und Sana Solo haben immer noch ihre liebe Not mit der Situation: Sie sind vor dem anrückenden Imperium mit Sanas Schiff geflohen und Han versucht verzweifelt, Leia die Situation zu erklären. Er kommt nicht sehr weit damit und außerdem stehen andere Dinge an: Sie sind ebenfalls unterwegs nach Nar Shadda, um Luke und Chewie zu helfen.

Rezension

Ich gebe mal eine Spoilerwarnung raus, obwohl ich wirklich nicht das Bedürfnis habe, das zu tun, denn es betrifft einen Plot, der mir von Vornherein nicht gefallen hat. Bisher bin ich auch immer ganz gut ohne Spoiler ausgekommen, aber hier muss es jetzt sein. Denn endlich wird die unsägliche Geschichte um Han Solos „Ehefrau“ aufgelöst. Überraschung, Überraschung, natürlich ist Han nicht verheiratet gewesen, das ganze war ein Trick mit gefälschten Papieren für eine Schmuggelaktion. Ich fand die Idee selbst schon schwach und die Auflösung ist genauso schwach, obwohl man meiner Ansicht nach da nicht viel richtig machen konnte. Wäre Solo wirklich verheiratet gewesen, hätte das die Figur in eine falsche Richtung gezogen. Am besten wäre es gewesen, die Geschicht so gar nicht aufkommen zu lassen. Sana hat auch noch eine zweite Motivation, hinter Solo her zu sein, er hat nämlich den Gewinn aus der Schmuggelaktion, für die die „Ehe“ arrangiert war, selbst eingestrichen und sich aus dem Staub gemacht. Die Ansage mit „Ich bin Han Solos Ehefrau.“ verleiht der Geschichte eine aufgezwungene Dramatik, die sie nicht gebraucht hätte.

Kommen wir zu den guten Sachen – nämlich der ganze Rest. Mit Dengar wird ein weiterer Kopfgeldjäger eingeführt, den wir in „Das Imperium schlägt zurück“ wiedersehen werden, und im Gegensatz zu Boba Fett ist er nicht im Auftrag Vaders hier, er will einfach die Belohnung von Jabba für Solo verdienen. Die Befreiungsaktion von Luke steuert ein paar weitere Elemente bei, so zum Beispiel, als R2 dem entwaffneten Luke ein Lichtschwert zuwirft, ein Trick, den Luke in „Rückkehr der Jedi-Ritter“ wieder anwenden wird. Die Geschichte vollführt dabei recht gut einen Drahtseilakt zwischen „den Fans etwas neues bieten“ und „nicht zu viel verraten“, für den Fall, dass jemand tatsächlich die Geschichten in chronologischer Reihenfolge liest, der sie vorher noch nicht kannte (Hallo, Ihr zwei!).

Damit wird der ganze Band zu einer guten Geschichte, nachdem der Sana-Solo-Fehler endlich ausgebügelt wird. Und man ist gespannt, wie es weitergeht, bis die Rebellen endlich auf ihrer Basis auf Hoth landen.

STAR WARS Comics: Prinzessin Leia

(c) Disney / Panini Comics
(c) Disney / Panini Comics

Den Rebellen ist das scheinbar Unmögliche gelungen: Sie haben die bewaffnete Kampfstation des Imperiums, den Todesstern, zerstört. Doch die Position der Rebellenbasis auf dem YAVIN-Mond ist kompromittiert. Noch ist das Imperium in zu großer Aufruhr, aber nicht sehr lange und man wird Jagd auf die Widerständler machen. Admiral Ackbar, General Dodonna und Mon Mothma organisieren den Abzug von der Basis und versuchen, einen neuen Standort zu finden. Leia Organa möchte sich ebenfalls nützlich machen, denn seit der imperiale Senat aufgelöst und ihre Heimatwelt Alderaan zerstört wurde, hat sie weder Aufgabe noch Funktion in der Rebellenallianz. Doch sowohl Ackbar als auch Dodonna wollen sie eher schonen. Andere Rebellen betrachten ihre kühle Distanz mit Misstrauen – warum trauert sie nicht um ihr Volk und ihre Heimatwelt? Dodonna führt noch ein weiteres Argument ins Feld: Das Imperium hat ein großes Kopfgeld auf sie ausgesetzt. Jede Mission, an der sie teilnehmen würde, könnte eine noch größere Gefahr bergen, wenn sich Kopfgeldjäger einmischen. Da also niemand will, dass sich Leia in irgendetwas einbringt, schmiedet sie eigene Pläne: Mit Hilfe der Pilotin Evaan will sie die letzten Überlebenden von Alderaan zusamenbringen und so ihre Kultur retten. Doch schon auf ihrer ersten Station, dem Planeten Naboo, wird klar, dass das Imperium nicht nur hinter ihr, sondern auch allen überlebenden Alderaanern her ist. Als wäre das noch nicht genug, gibt es auch noch eine undichte Stelle, denn die imperialen Streitkräfte schließen bei ihrer Verfolgung immer wieder auf…

Rezension

Der Comic erzählt eine interessante Geschichte um Heimat und Kultur, allerdings ohne zu sehr in Schwarz-Weiß-Zeichnung zu verfallen. Natürlich sind die Alderaaner in erster Linie Opfer, da das Imperium ihre Heimatwelt zerstört hat, aber es wird deutlich, dass sie keine „homogene Menge“ sind, da es sehr unterschiedliche Ansichten und Meinungen unter den Leuten gibt. So trifft Leia zum Beispiel auf eine Alderaanerin, die sehr starke Vorurteile über Alderaan-Familien hat, deren Mitglieder mit Angehörigen anderer Spezies Kinder gezeugt hat und diese Nachkommen nicht für „wahre Alderaaner“ hält. Dabei ist auch ein Kniff interessant, den der Comic aber nur andeutet und dem Leser das weitere Nachdenken überlässt: Genau genommen ist Leia ja gar keine Alderaanerin (was sie aber noch nicht weiß). Als sie auf Naboo ist, sieht sie ein Bild von Padmé Amidala, sie glaubt, dass die Frau auf dem Bild sie anschaut und wird kurz nachdenklich, weiß aber gar nicht, warum. Viel von dem, was wir als „Kultur“ bezeichnen, kommt eben vom Umfeld und hängt nicht so sehr davon ab, wer die biologischen Eltern waren oder wo man geboren wurde (in Leias Fall ist ihr Vater ein Farmjunge von Tatooine und eine Politikerin von Naboo, sie selbst wurde auf einer Raumstation geboren).

Die andere ebene des Comics ist natürlich die Gefühlswelt von Leia Organa und ihr Pflichtgefühl. Die Generäle der Rebellion wollen Leia schonen, da sie zu trauern habe und die Untergebenen nennen sie hinter ihrem Rücken „Eisprinzessin“, weil sie genau eben das nicht tut. Dabei arbeitet der Comic sehr schön heraus, dass das Pflichtgefühl der Prinzessin von Alderaan hier stärker ist. Ihr Vater hat ihr beigebracht, dass sie dafür verantwortlich ist, dass Alderaan überlebt und natürlich hat sie das Gefühl, versagt zu haben. Letztlich muss sie lernen, dass eine Kulter mehr umfasst als der Boden, auf dem man lebt. Mit der Pilotin Evaan verbindet sie am Anfang nicht viel, Leia braucht Hilfe für ihren Plan und der Plan gefällt Evaan, das ist alles. Evaan hält Leia ebenfalls für eine „Eisprinzessin“. Doch ihr Handeln und die Entwicklung im Lauf der Geschicht überzeugt Evaan von Leias starkem Charakter und ihrer Motivation.

Der Comic war sehr gelobt worden für diese Darstellung von Leia Organa und ich kann dem nur zustimmen. Das neue Expanded Universe soll einen tieferen Einblick in die Charaktere bieten, und das erfüllt diese Geschichte voll und ganz. Der Fokus wird auch ganz auf Leia gelegt, Han kommt nur bei der Ehrenzeremonie vor und Luke spielt am Rande eine Rolle. Sobald Leia mit Evaan unterwegs ist, sind die beiden Frauen der Mittelpunkt der Handlung. Es handelt sich dabei auch um ein perfektes Bindeglied zwischen dem Ende von Episode IV und dem ersten Heft der neuen Comicreihe. Die Geschichte beginnt genau genommen noch am Ende von Episode IV, auf den ersten Bildern des Comics sehen wir, wie Han Solo und Luke Skywalker bei der Ehrung ihre Medaillen umgehängt bekommen. Von hier aus geht die Handlung direkt weiter.

Wer STAR-WARS-Fan ist und ihn noch nicht hat, sollte sich diesen Comic unbedingt noch zu Gemüte führen.

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