STAR WARS Episode VII: Carrie Fisher kehrt zurück

Princess Leia (Carrie Fisher). © Lucasfilm Ltd. & TM. All Rights Reserved.
Prinzessin Leia (Carrie Fisher). © Lucasfilm Ltd. & TM. All Rights Reserved.

Carrie Fisher hat dem Magazin „Palm Beach Illustrated“ bestätigt, dass sie in dem neuen STAR-WARS-Film noch einmal in die Rolle der Prinzessin Leia schlüpfen wird. Bisher gab es in den Medien nur einen groben Zeitplan für die Produktion der Filme, sowie die Tatsache, dass J.J. Abrams Regie führen soll. Michael Arndt, der Autor des Drehbuchs von „Toy Story 3“, zeichnet offenbar für das Buch von „Episode VII“ verantwortlich. Weitere Details – auch zu anderen Rollen und Darstellern – sind noch nicht bekannt gegeben worden.

STAR WARS: Erben des Imperiums – Die komplette Hörspielreihe

"Das ist keine Falle!" - Auch Admiral Ackbar ist bei "Erben des Imperiums" mit dabei. Bild © Lucasfilm Ltd. & TM. All Rights Reserved.
„Das ist keine Falle!“ – Auch Admiral Ackbar ist bei „Erben des Imperiums“ mit dabei. Bild © Lucasfilm Ltd. & TM. All Rights Reserved.

Nun ist sie endlich vollständig, die Hörspielreihe um die STAR-WARS-Fortsetzung „Erben des Imperiums“. Vier Teile umfasst sie, „Der Wächter des Mount Tantiss“, „Das Imperium greift an“, „Der Zorn der Mara Jade“ und „Die Schlacht um Sluis Van“. Diese gibt es einzeln oder als Komplettbox. Alle Teile zusammen umfassen rund vier Stunden Laufzeit, also deutlich mehr als ein einzelner Film der STAR-WARS-Reihe. Aber die Hörspiele stehen den Filmen in nichts nach – wenn man davon absieht, dass man kein Bild hat. Aber das macht nichts, durch die aus den Filmen vertrauten Geräusche, die Musik von John Williams und – last but not least – durch die meisten der Originalsprecher von damals erschafft sich die STAR-WARS-Atmosphäre quasi von selbst. Bei der Umsetzung hat man auf den beschreibenden Erzähler verzichtet, was das Gefühl, die Tonspur eines Films zu hören, noch verstärkt.

Fünf Jahre nach der Zerstörung des zweiten Todesstern im Orbit von Endor müssen sich die Rebellen damit rumschlagen, die „Neue Republik“ zu gründen. Und wie es nun mal so ist mit der Politik, verläuft das nicht immer glimpflich. Noch dazu haben sich die Überreste der imperialen Flotte unter dem Banner des Großadmirals Thrawn versammelt, einem taktischen Genie, der nur ein Ziel kennt: die neue Republik alsbald durch das neue Imperium zu ersetzen.

„Schon wieder welche von der Sorte!“ Man braucht nur einen Satz zu hören und die Stimme von Wolfgang Pampel erschafft vor dem inneren Auge das Bild eines Mannes mit weißem Hemd, einer schwarzen Weste, Mittelscheitel und einem Blaster, der lässig an seiner Seite hängt: Han Solo ist wieder da! Das gleiche gilt auch für Prinzessin Leia, Luke Skywalker und all die anderen. Wortart hat für dieses Projekt alle verfügbaren Synchronsprecher von damals aufgetrieben, sogar die Stimme von Mon Mothma. Bei einigen war das leider nicht mehr möglich, etwa bei Admiral Ackbar, dessen Synchronsprecher schon vor Jahren gestorben ist. Aber: Selbst C3PO darf wieder seine „alte“ Stimme benutzen (Joachim Tennstedt). Die neuen Figuren, wie etwa Talon Karrde, Mara Jade oder Admiral Thrawn, wurden von bekannten Synchronschauspielern dargestellt. Talon Karrde wird beispielsweise von Hubertus Bengtsch gesprochen, den man unter anderem als deutsche Stimme von Gil Grissom von „CSI“ kennt.

Die Geschichte ist Teil 1 der so genannten „Thrawn-Trilogie“ von Timothy Zahn. Dieser hat 1993 diese offiziell genehmigte Fortsetzung der STAR-WARS-Saga geschrieben und aus den Vollen geschöpft. Die Geschichte um das Katz-und-Maus-Spiel zwischen der Neuen Republik und dem Neuen Imperium ist spannend erzählt und voller Rätsel. Seine Figuren bildeten daher auch den Grundstock für das so genannte „Expanded Universe“, wo die Saga in Büchern, Comics und eben auch Hörspielen fortgesetzt wird. Teil 2 der Trilogie trägt den deutschen Titel „Die dunkle Seite der Macht“. Ich habe gelesen, dass auch diese Hörspiele produziert wurden. Wann sie veröffentlicht werden, weiß ich nicht, aber keine Sorge – ich werde es hier schreiben!

Und zum Schluss noch eine Bitte, auch wenn ich mich wiederhole: Diese Hörspiele sind sehr gute Arbeit. Aber: Sie haben deswegen auch Geld gekostet. Also bitte, ladet Euch die Hörspiele nicht irgendwo illegal runter, kauft sie Euch, ob nun als CD oder als legaler Download. Sie kosten nicht die Welt.

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Die drei ??? – Jubiläumsfolge Nr. 160: „Geheimnisvolle Botschaften“

Muss man die „Drei ???“ eigentlich noch vorstellen? Vermutlich nicht, jeder in Deutschland dürfte Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews mittlerweile kennen. Zeit genug war dazu ja, 1979 erschien die erste Hörspielfolge mit den drei Detektiven – und die Serie ging weiter und weiter und weiter…

…und nun wird am 1. März 2013 die Jubiläumsfolge 160 erscheinen: „Geheimnisvolle Botschaften“. Anlässlich des Jubiläums startet Musicload eine besondere Aktion: Alle bisher erschienen 159 Folgen kann man bis zum 22. März 2013 für 3,99 € pro Stück herunterladen, das ist ein Nachlass von 30 % gegenüber dem regulären Preis von 5,95 €. Und wer schnell ist, kann sich die Jubiläumsfolge 160 vorbestellen und sie ab dem 1. März ebenfalls zum reduzierten Preis herunterladen.

Genaue Information über die Aktion gibt es hier bei Musicload:



Monty Arnold’s Flying Circus: Eulenstreckzeit

Vor einiger Zeit schrieb ich einen sehr kurzen Artikel zu einem Artikel von Stefan Niggemeier, in dem dieser den Texter und Sprecher der Clips bei „Upps! – Die Superpannenshow“ vorstellte: Monty Arnold (bevor die Frage aufkommt, der Mann heißt wirklich Montgomery mit Vornamen, „Monty“ ist eine völlig legale Abkürzung davon). Der Artikel damals war deswegen kurz, weil Stefan Niggemeier eigentlich schon alles geschrieben hatte und ich eigentlich nur hätte wiederholen können.

Nun startet heute Nacht bei RTL eine neue Staffel von „Upps!“. Diesen Tag hat Stefan Niggemeier zum Anlass genommen, sich nochmal genauer mit Monty Arnold und den Ursprüngen seines Humors und seiner Art, die Clips mit Kommentaren zu versehen, auseinanderzusetzen. Eigentlich könnte ich nun hier an dieser Stelle auf Niggemeiers Artikel „Perlen für die Pannenshows: Monty Arnold und das Wunder von ‚Upps!‚“ verweisen und gut ist.

Okay, das mit dem Verweisen habe ich damit getan – aber „gut ist“?

Nein, nicht ganz. Denn während ich den Artikel las, sind die ersten Kommentare dazu veröffentlicht worden, die mich doch arg verwundert haben. Man muss Monty Arnold, seine Art des Humors, ja, man muss auch Hanns Dieter Hüsch, der Arnold als eine Quelle der Inspiration diente, nicht mögen. Das ist jedem selbst überlassen. Aber was ich allein in den ersten Kommentaren lese, überrascht mich und ein erster Reflex in meinem Hirnstamm hustete: „Typisch Deutsch!“ Denn da ist die Rede davon, dass nicht nur Arnold schlecht ist, auch Hüsch sei schlecht gewesen: Er habe dafür gesorgt, dass die Stummfilm-Meisterwerke in Deutschland einen schlechten Ruf haben; was er mit ihnen gemacht hat, sei wie wenn (Zitat) „Klein-Schmierfink Picasso übermalt“ hätte.

Entschuldigung, geht’s noch ’ne Nummer größer?

Sicher, Buster Keaton, Ben Turpin, Oliver Hardy, Stan Laurel und wie sie alle heißen waren Pioniere in ihrem Feld. Aber es ging eigentlich darum, das Publikum zu unterhalten, es zum Lachen zu bringen. Und das ist ihnen gelungen. Eine Überhöhung, wie der Vergleich mit Picasso, ist eigentlich nicht nötig, denn die Meisten dieser Filme waren nicht mehr und nicht weniger als Slapstick-Komödien (im Gegensatz zu Picassos Gemälden, die ja auch noch eine Botschaft transportieren sollen). Hüsch und seine Mitarbeiter haben sich in den 1970er Jahren überlegt, wie sie die Stummfilme in die Gegenwart des Fernsehens bekommen können, ohne dass sie für ein Publikum, das nicht mehr gewohnt ist, Texttafeln zwischen den Szenen zu lesen, langweilig werden. Die Begleitkommentare, die ihrerseits den aufgesetzen Ton von Fernsehdokumentationen parodieren sollen, waren ihre  Lösung. Das muss man – wie ich oben schon schrieb – nicht gut finden. Aber Hüsch und alle anderen, die an der deutschen Überarbeitung damals mitgewirkt haben, sind deswegen doch keine Ikonoklasten.

Ich habe als Kind „Väter der Klamotte“ gern gesehen und mir gefällt Monty Arnolds Stil. Und damit wende ich mich wieder anderen Dingen zu und wünsche ein schönes Wochenende!

 

 

 

TGWTG: Hang on a Second – Gremlins

Silvester-Abend! Für jene, die allein feiern (oder allein feiern müssen) das Abendprogramm. Wir beginnen mit einer kleinen Portion „Hang on a Second“ zum Film „Gremlins“:

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Direkter Link zum Video: http://blip.tv/mikejtv/hang-on-a-second-gremlins-6485207

Kurz kritisiert: „Hong Kong Pfui“ und „Marvin der Marsmensch“ als Realverfilmung

Als ich über das Video zur Realverfilmung der Cartoons „Hong Kong Pfui“ und „Marvin der Marsmensch“ gestolpert bin, kam mir spontan die Idee für eine Kurzkritik – ich halte diese Realverfilmung nämlich für überflüssig. Also hab ich etwas experimentiert:

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UPDATE: Nur weißes Rauschen, hm? Kein Wunder, Warner Bros. hat interveniert. Ich habe das Video daraufhin entfernt, da mir angedroht wurde, dass anderenfalls der Videokanal gesperrt wird. Das sind die Dinge, die dazu führen, sich nach anderen Videoplattformen umzusehen. Merkwürdig, dass es hier andere Videos gibt, die nach dem gleichen Prinzip aufgebaut sind (Kommentar über Filmausschnitte), die NICHT gesperrt werden.

Das Experiment hat jedenfalls eins gezeigt: So funktioniert es nicht, zumindest nicht bei YouTube.

Mr. Thunderbird – The Gerry Anderson Story 4

Und hier nun der Abschluss der „Gerry-Anderson-Story“:

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Direkter Link zum Video: http://youtu.be/enph_bXN2w0

Mr. Thunderbird – The Gerry Anderson Story 3

Heute folgt Teil 3 der „Gerry-Anderson-Story“. Der letzte Teil folgt morgen:

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Direkter Link zum Video: http://youtu.be/btXyPZQ3aYQ

Mr. Thunderbird – The Gerry Anderson Story 2

Weiter geht es mit Teil 2 der „Gerry-Anderson-Story“:

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Direkter Link zum Video: http://youtu.be/h7drpO0AJAY

Mr. Thunderbird – The Gerry Anderson Story 1

Heute und an den folgenden Tagen widmen wir uns einem Pionier der Fernseh-Science-Fiction: Gerry Anderson, dem Macher von „Thunderbirds“, „UFO“ und „Mondbasis Alpha“, der bedauerlicherweise am gestrigen 26. Dezember 2012 verstorben ist. Damit verliert die Welt der Science Fiction einen weiteren großen kreativen Menschen. Die Dokumentation „The Gerry Anderson Story“ wirft einen Blick auf sein Lebenswerk:

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Direkter Link zum Video: http://youtu.be/IG2x-7-d4cs