3. Januar 1925: Einführung der Einparteiendiktatur in Italien

Die Einführung der Einparteiendiktatur in Italien erfolgte durch Benito Amilcare Andrea Mussolini (* 29. Juli 1883 in Dovia di Predappio, Provinz Forlì; † 28. April 1945 in Giulino di Mezzegra, Provinz Como), bekannt als Benito Mussolini. Er war von 1922 bis 1943 Ministerpräsident des Königreiches Italien. Als Duce del Fascismo (Führer des Faschismus) und Capo del Governo (Chef der Regierung) stand er ab 1925 als Diktator an der Spitze des faschistischen Regimes in Italien.

Nach journalistischen Anfängen in der sozialistischen Presse Italiens stieg Mussolini 1912 zum Chefredakteur des PSI-Zentralorgans Avanti! auf. Als er dort offen nationalistische Positionen vertrat, wurde er im Herbst 1914 entlassen und aus der sozialistischen Partei ausgeschlossen. Mit finanzieller Unterstützung der italienischen Regierung, einiger Industrieller und ausländischer Diplomaten gründete Mussolini bald darauf die Zeitung Il Popolo d’Italia. 1919 gehörte er zu den Gründern der radikal nationalistischen und antisozialistischen faschistischen Bewegung, als deren „Führer“ (Duce) er sich bis 1921 etablierte.

Im Oktober 1922 berief König Viktor Emanuel III. Mussolini nach dem sogenannten Marsch auf Rom an die Spitze eines Koalitionskabinetts, dem Faschisten, Konservative, Katholiken und Liberale angehörten. Mit einer Wahlrechtsreform sicherte Mussolini der durch die Fusion mit der nationalkonservativen Associazione Nazionalista Italiana zur rechten Sammlungsbewegung gewordenen faschistischen Partei 1923/24 die Mehrheit der Parlamentssitze und legte nach der sogenannten Matteotti-Krise, in der er 1924 nur knapp dem Sturz entging, mit einer Reihe von Maßnahmen das Fundament der faschistischen Diktatur (politische Ausschaltung des Parlaments, Verbot der antifaschistischen Presse, Verbot oder Auflösung aller Parteien mit Ausnahme des PNF, Ersetzung der Gewerkschaften durch Korporationen, Aufbau einer politischen Polizei, Ernennung statt Wahl der Bürgermeister). In den von ihm geführten Regierungen war Mussolini zugleich auch Außenminister (1922–1929, 1932–1936, 1943), Innenminister (1922–1924, 1926–1943), Kriegsminister (1933–1943), Marineminister (1933–1943) und Luftfahrtminister (1925–1929, 1933–1943). Als Capo („Chef“) der Regierung erließ Mussolini Dekrete mit Gesetzeskraft und war formal nur gegenüber dem Monarchen verantwortlich.

Das erste Kabinett Mussolini war eine Koalitionsregierung der italienischen Rechten. Mussolini war das einzige führende Mitglied des PNF mit Ministerrang (Außen- und Innenminister); die Faschisten Giacomo Acerbo und Aldo Finzi erhielten lediglich Staatssekretariate. Wichtige Ministerien gingen an Angehörige des konservativen und nationalistischen Establishments (Giovanni Gentile (Bildung und Erziehung), Luigi Federzoni (Kolonien), Armando Diaz (Krieg), Paolo Thaon di Revel (Marine)). Die Minister Alberto De Stefani (Finanzen), Aldo Oviglio (Justiz) und Giovanni Giuriati (befreite Gebiete), die aus dem gleichen Milieu kamen, waren zu diesem Zeitpunkt bereits der faschistischen Partei beigetreten. Mit Stefano Cavazzoni (Arbeit und Soziales) war auch der rechte Flügel des PPI in der Regierung vertreten; dazu kamen Vertreter der meisten liberalen Gruppen. Insgesamt handelte es sich um „ein konservatives Ministerium, das den gemeinsamen Willen der Industrie, der Monarchie und auch der Kirche zum Ausdruck brachte; es stand für den Versuch, die lange Periode der politischen Instabilität nach dem Krieg durch die Etablierung einer stabilen Regierung, die sich auf das breite Spektrum der vielen Fraktionen der Rechten stützen konnte, zu beenden.“

Am 16. November 1922 trat Mussolini erstmals als Ministerpräsident vor das Parlament; mit der Drohung, das Haus jederzeit „zu einem Biwak für meine squadre“ machen zu können, forderte er Vollmachten, um auf dem Verordnungsweg regieren zu können. Nur die Abgeordneten der Sozialisten und Kommunisten stimmten am 24. November gegen die Vorlagen, durch die die Regierung bis zum 31. Dezember 1923 befristete Sondervollmachten erhielt. Sieben liberale Abgeordnete, darunter Nitti und Giovanni Amendola, blieben der Abstimmung fern; dagegen stimmten fünf ehemalige liberale Premierminister – Giolitti, Salandra, Orlando, Bonomi und Facta – für die Regierung. Im Senat war die Stimmenmehrheit für die Regierung noch größer; hier wurde Mussolini offen zur Einrichtung einer Diktatur aufgefordert.

Im Winter 1922/23 kam es insbesondere in den Städten zu schweren Übergriffen der Squadristen auf politische Gegner; in Turin ermordete ein außer Kontrolle geratenes „faschistisches Exekutionskommando“ gezielt Sozialisten, Kommunisten und Gewerkschafter, ohne dass die Polizei – die Mussolini als Innenminister direkt unterstand – einschritt. Stattdessen profitierten tausende Faschisten noch vor dem Jahresende von einer Amnestie. Die im Dezember 1922 eingeleitete Umwandlung der squadre in eine Nationalmiliz (vgl. MVSN), in deren Reihen zahlreiche von der „faschistischen Revolution“ enttäuschte Squadristen „Status, Bezahlung und etwas lokale Macht“ erhielten, stellte Mussolini in der Öffentlichkeit als Maßnahme gegen den faschistischen „Illegalismus“ dar. Im gleichen Monat richtete Mussolini mit dem Gran Consiglio del Fascismo, dessen Verhältnis zu den verfassungsmäßigen Institutionen vorerst nicht näher definiert wurde, ein Forum für die bei der Regierungsbildung nicht berücksichtigten faschistischen ras ein. Dieser Rat war nur durch die Person Mussolinis mit der staatlichen Exekutive verbunden.

Im Laufe des Jahres 1923 verschmolz die faschistische Partei mit den anderen Strömungen der italienischen Rechten. Der von Mussolini betriebene Zusammenschluss mit der Associazione Nazionalista Italiana im März wurde zur „Wasserscheide für den Faschismus“. Mit der ANI stießen zahlreiche ebenso „respektable“ wie einflussreiche Persönlichkeiten zur Partei, die im Militär, beim Hof, in der Bürokratie, im diplomatischen Dienst und in der Wirtschaft bestens vernetzt waren und – zu nennen ist hier insbesondere Alfredo Rocco – in den folgenden Jahren eine entscheidende Rolle bei der Einrichtung und ideologischen Absicherung des faschistischen Regimes spielten. Auch der konservative Flügel des politischen Katholizismus verband sich 1923 mit dem PNF. Luigi Sturzo, der Führer der popolari, beugte sich im Juli 1923 dem Druck aus dem Vatikan und zog sich zurück. Mussolini konnte sich im Schatten dieser Entwicklung weitgehend aus seiner relativen Abhängigkeit von den Altfaschisten und den ras lösen. Die Mitgliederzahl des PNF stieg durch den Zustrom zahlreicher „Faschisten der letzten Stunde“ (fascisti dell’ultima ora) bis Ende 1923 auf 783.000, nachdem sie im Oktober 1922 noch unter 300.000 gelegen hatte.

Die Festigkeit des Bündnisses mit den alten Eliten unterstrich das sogenannte Acerbo-Gesetz (legge Acerbo), das im November 1923 mit den Stimmen der liberalen Parlamentsmehrheit verabschiedet wurde. Mit diesem neuen Wahlgesetz wurden die Wahlkreise zugunsten nationaler Listen abgeschafft. Es sah vor, dass jene Liste, die die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen (mindestens 25 %) auf sich vereinigte, zwei Drittel der Abgeordnetenmandate erhalten sollte. Mit dieser „konstitutionellen Revolution“ glaubte die vereinigte Rechte, sich dauerhaft die Mehrheit der Sitze sichern zu können. Die Zusammenstellung des listone, der faschistischen Sammelliste für die Wahl am 6. April 1924, übernahm Mussolini persönlich. Auf ihr erschienen neben rund 200 Faschisten beinahe ebenso viele Mitglieder anderer Parteien und Organisationen, darunter Salandra und Orlando. Giolitti trat zwar mit einer eigenen Liste an, distanzierte sich jedoch von der antifaschistischen Opposition. Der PPI, dem die Unterstützung der Kirche entzogen worden war, erhielt bei der Wahl noch 9,1 % der Stimmen (39 Mandate). Die gespaltene Linke spielte parlamentarisch kaum noch eine Rolle (Sozialisten 22, Rechtssozialisten 24, Kommunisten 19 Mandate). Mussolini hatte „das Unmögliche“ geschafft – „die ‚Subversiven‘ waren nun eine geschlagene und bedeutungslose Minderheit.“ Der faschistische listone kam nach offiziellen Angaben auf 66,3 % der abgegebenen Stimmen.

Die Wahl im April 1924 war bereits nicht mehr frei. Abgesehen von offensichtlichen Fälschungen am Wahltag selbst – so stimmten in Teilen der Provinz Ferrara, einer Hochburg der Linken, angeblich 100 % der Wähler für den listone –, war im Vorfeld für die Opposition ein ständig verschärfter Zustand der Halblegalität geschaffen worden. Ihre Zeitungen wurden wiederholt verboten oder beschlagnahmt, ihre Kandidaten angegriffen. Faschisten verwüsteten das römische Privathaus des ehemaligen Ministerpräsidenten Nitti. Gewalt wurde vor allem gegen Kommunisten und Sozialisten eingesetzt. Hunderte Menschen wurden verletzt oder getötet, darunter ein Kandidat der Sozialisten. Auch Mussolini dirigierte über sein Büro eine Gruppe faschistischer Schläger, die von Albino Volpi und dem Italoamerikaner Amerigo Dumini, zwei „professionellen Gangstern“, geführt wurde.

Am 10. Juni 1924 entführten und ermordeten Duminis Leute den Sekretär des PSU, den Reformsozialisten Giacomo Matteotti. Matteotti hatte am 30. Mai in der Abgeordnetenkammer, unbeeindruckt von inszenierten Tumulten faschistischer Abgeordneter, in Anwesenheit Mussolinis zahlreiche Unregelmäßigkeiten der Aprilwahl offengelegt und die Annullierung der Ergebnisse verlangt. Er reagierte damit auf eine Provokation Mussolinis, der die Kammer zuvor aufgefordert hatte, mehreren tausend Gesetzen en bloc zuzustimmen. Außerdem liefen Gerüchte um, dass Matteotti über Material verfüge, mit dem führende Faschisten der Korruption überführt werden könnten. Es hat sich bislang nicht belegen lassen, dass Mussolini die Ermordung Matteottis in Auftrag gegeben hat. Gleichwohl hat die neuere Forschung sicher nachgewiesen, dass Personen aus dem engsten Umfeld des Regierungschefs – darunter Rossi, Finzi und Marinelli – die Tat mit vorbereiteten oder von den Vorbereitungen wussten. Dabei scheint der drohende Korruptionsskandal, bei dem es um Bestechungszahlungen einer amerikanischen Ölgesellschaft ging, das Motiv geliefert zu haben, nicht aber Matteottis Auftritt im Parlament.

Der Mord an dem Oppositionspolitiker, der wegen seiner bürgerlichen Herkunft und seines an der britischen Labour Party orientierten, höchst gemäßigten Sozialismus auch bei vielen Liberalen als „respektabel“ galt (und von Mussolini bis zu diesem Zeitpunkt immer wieder umworben worden war), erwies sich für Mussolini als politische Katastrophe. Mussolini wurde offenbar noch am Abend des 10. Juni von Dumini unterrichtet, bestritt am Tag darauf vor dem Parlament aber jedes Wissen über den Verbleib Matteottis (dessen Leichnam am 16. August an einer Ausfallstraße Roms gefunden wurde). Seinen Stab wies er an, in der Angelegenheit „so viel Konfusion wie möglich“ zu erzeugen. Dies erwies sich als schwierig, da die Ermittlungen aufgrund der Identifikation des Fahrzeugs der Entführer binnen weniger Tage direkt in das Vorzimmer Mussolinis führten. Hierdurch ergab sich für die antifaschistische Opposition die unerwartete Möglichkeit, dem schon gefestigten Regime einen schweren und möglicherweise entscheidenden Schlag zu versetzen. Mussolini hat später eingeräumt, dass im Juni 1924 „ein paar entschlossene Männer“ genügt hätten, um einen erfolgreichen Aufstand gegen die völlig diskreditierten Faschisten auszulösen. Nach kurzer Paralyse handelte Mussolini jedoch entschlossen. Er mobilisierte die Miliz, entließ Emilio De Bono als Chef der Polizei, ließ Dumini, Volpi, Rossi und Marinelli festnehmen und übertrug das Innenministerium dem Ex-Nationalisten Federzoni.

Den entscheidenden Fehler beging die Opposition allerdings selbst. Am 13. Juni verließen Sozialisten, Kommunisten und popolari zusammen mit einigen Liberalen das Parlament. Dieser rein demonstrative Akt blieb folgenlos; bereits am 18. Juni zogen sich die Kommunisten aus dem sogenannten Aventinblock zurück, nachdem ihr Vorschlag, den Generalstreik zu proklamieren und ein Gegenparlament zu konstituieren, von den anderen Parteien abgelehnt worden war. Die verbliebenen Aventinianer „vertrauten törichterweise darauf, dass der König ihre Arbeit für sie erledigen würde.“ Durch die „aventinische Sezession“ wurde aus der für die Faschisten bedrohlichen Debatte um einen politischen Mord, in den dem Anschein nach der Regierungschef verwickelt war, eine direkte „Konfrontation zwischen Faschismus und Antifaschismus. In dieser Auseinandersetzung wussten die italienischen Eliten, wo sie standen.“ Am 24. Juni sprach der Senat Mussolini mit überwältigender Mehrheit das Vertrauen aus und verschaffte der Regierung so die nötige Atempause. Mussolinis liberale und konservative Parteigänger, an ihrer Spitze der König, stützten ihn nach einigen Tagen der Unsicherheit weiterhin entschlossen. Die Entwicklungstendenz der Matteotti-Krise begann sich zu verändern, als am 12. September 1924 der faschistische Abgeordnete Armando Casalini in Rom erschossen wurde. Nun forderten radikale Faschisten wie Farinacci Mussolini immer nachdrücklicher auf, endgültig mit dem Antifaschismus „abzurechnen“ und „ein paar tausend Leute zu erschießen“. Mussolini wich diesen Vorstößen zunächst aus.

Im Dezember 1924 spitzte sich die Krise noch einmal unerwartet zu. Presseveröffentlichungen brachten prominente Faschisten wie Balbo und Grandi mit einer Vielzahl von Gewalttaten in Verbindung. Auch die erste Reihe der Partei konnte sich nicht mehr sicher sein, demnächst nicht vor Gericht zur Verantwortung gezogen zu werden, da seit einigen Monaten eine Gruppe faschistischer „Normalisierer“ – die das Ohr Mussolinis zu haben schien – die Trennung von den radikalen und kriminellen Elementen verlangte. Am 26. Dezember veröffentlichte ein Oppositionsblatt jedoch ein ihm zugespieltes Memorandum Cesare Rossis, das auch Mussolini zwar nicht mit dem Matteotti-Mord, aber mit ähnlichen Fällen in direkte Verbindung brachte. Nun schien es, als ließen sich Ermittlungen gegen den Regierungschef selbst nicht mehr verhindern. In den folgenden Tagen stand das Kabinett vor dem Auseinanderfallen; Mussolini galt bei Beobachtern als „erledigt“. Führer der Miliz und einige ras erschienen am 31. Dezember unangemeldet in Mussolinis Büro und verlangten ultimativ, die Opposition endgültig zum Schweigen zu bringen. Wie 1921 sah sich Mussolini nun mit einer offenen Revolte faschistischer Extremisten konfrontiert (und wie 1921 gehörte Balbo zu den Organisatoren). Er ließ noch am gleichen Tag die Abgeordnetenkammer zum 3. Januar 1925 zusammenrufen. In einer sorgfältig vorbereiteten Rede, die als wichtigste seines Lebens gilt, übernahm Mussolini an diesem Tag die „politische, moralische und historische Verantwortung für alles, was geschehen ist.“ Mit dieser Formulierung beruhigte er die Squadristen, machte an anderen Stellen aber zugleich deutlich, dass für ihn auf lange Sicht Regierung, Polizei und Präfekten die legitime Autorität repräsentierten, die Unterdrückung der Opposition also „legal“ zu erfolgen habe – genau dies war es, „was das konservative Establishment hören wollte.“ Mit diesem Auftritt gelang es Mussolini, die politische Initiative zurückzugewinnen, die Desintegration der ihn tragenden Koalition abzuwenden und den Grundstein für seine persönliche Diktatur zu legen.

In seiner Rede hatte Mussolini die aventinische Sezession als „revolutionär“ angegriffen und angekündigt, „binnen 48 Stunden“ für Klarheit zu sorgen. Noch am 3. Januar wiesen Mussolini und Federzoni die Präfekten an, politische Versammlungen und Demonstrationen fortan zu unterbinden und aktiv gegen alle „die Macht des Staates untergrabenden“ Organisationen vorzugehen. Den Abgeordneten der Oppositionsparteien wurde die Rückkehr in die Kammer, die bis dahin zumindest theoretisch möglich gewesen wäre, von diesem Tag an verweigert. Bis 1926 wurden alle nichtfaschistischen Parteien verboten oder aufgelöst. Die Pressezensur wurde nach einer einschlägigen Verordnung vom 10. Januar 1925 noch strenger als zuvor gehandhabt; während die Blätter der Linken schrittweise in den Untergrund gedrängt wurden, entließen die großen liberalen Zeitungen im Laufe des Jahres 1925 die wenigen oppositionellen Redakteure, bevor im Dezember 1925 ein repressives Pressegesetz in Kraft trat. Im selben Monat (24. Dezember) beseitigte ein Gesetz über die „Kompetenzen und Vorrechte des Regierungschefs“ die formal noch immer bestehende Abhängigkeit der Regierung vom Parlament. Als Capo del Governo vertrat Mussolini die Regierung nun allein gegenüber dem König, war ausschließlich diesem verantwortlich und hatte das Recht, Gesetze zu dekretieren, über die die Abgeordneten lediglich noch „diskutieren“ konnten.


Quelle: Wikipedia, Artikel „Benito Mussolini
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2. Januar 1843: Urauffühung von Richard Wagners Oper „Der fliegende Holländer“

Der fliegende Holländer, „Romantische Oper in drei Aufzügen“ (so die Originalbezeichnung), ist eine Oper von Richard Wagner, die 1843 uraufgeführt wurde.

Den Stoff für die Handlung lieferte die Geschichte des niederländischen Kapitäns Bernard Fokke (siehe die Sage vom Fliegenden Holländer). Diesem gelang es – anders als vielen anderen Seefahrern – nicht, das Kap der Guten Hoffnung zu umfahren. Er versuchte, Gott und den Kräften der Natur zu trotzen, rang sie aber nicht nieder, weil er sie verfluchte, und war seither dazu verdammt, für immer mit seinem Geisterschiff auf den Weltmeeren zu kreuzen. Jedem, dem dieses Schiff mit schwarzem Mast und blutroten Segeln begegnete, war Unglück vorbestimmt.

Richard Wagner schrieb die Oper unter dem Eindruck einer stürmischen Schiffsreise und verlegte die Handlung vom Kap der Guten Hoffnung in der Urfassung von 1841 nach Schottland, später dann nach Norwegen. Oft wird das Stück als sein Durchbruch zum eigenen Stil angesehen. Die Oper wurde in ihrer Urfassung 1841 vollendet und am 2. Januar 1843 mit mäßigem Erfolg am Königlichen Hoftheater in Dresden uraufgeführt. Bereits nach vier Aufführungen wurde sie wieder vom Spielplan genommen. Im Jahr 1860 hat Wagner dann die Urfassung überarbeitet, musikalisch wurde insbesondere die Ouvertüre und der Schluss verändert.


Quelle: Wikipedia, Artikel „Der fliegende Holländer
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1. Januar 2017: Neujahr

Neujahr (auch Neujahrstag) ist der erste Tag des Kalenderjahres. Wegen der teils in einzelnen Kulturen und Religionen unterschiedlichen Zeitrechnungen und damit auch Kalender ist der Jahresbeginn zu unterschiedlichen Zeitpunkten.

Im Jahre 153 v. Chr. verlegten die Römer nach ihrem Kalender den Beginn des Amtsjahrs vom 1. März auf den 1. Januar, auf den Tag des Amtsantrittes der Magistrate. Das Kalenderjahr begann jedoch weiterhin mit dem 1. März. Erst durch Caesars Kalenderreform wurden die ursprünglich angehängten Monate Januar und Februar an den Jahresanfang gesetzt, so dass Kalenderjahr und Amtsjahr am 1. Januar begannen. Damit verloren auch die Zählmonate (September, so viel wie siebter; Oktober, der achte; November, der neunte; Dezember, der zehnte) die ihren Namen entsprechenden Positionen. Statt einer Jahreszählung benannten die Römer die Jahre nach den Amtszeiten der Konsuln.

Bis zur Festsetzung des Neujahrstages im Jahr 1691 durch Papst Innozenz XII. auf den 1. Januar galt in weiten Teilen Europas der 6. Januar als Jahresbeginn.


Quelle: Wikipedia, Artikel „Neujahr
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Noch neuere Geschichten von Vater und Sohn!

Autor/Zeichner Ulf K. plaudert über die Kult-Cartoons bei Panini Comics TV

(c) Panini Comics
(c) Panini Comics

Erich Ohser alias e.o.plauen (1903 –1944), ist der Schöpfer der beliebten Vater und Sohn-Geschichten. Er erzählte in Bildern, ganz ohne Worte, die Episoden aus dem Leben des gutmütigen, schnauzbärtigen Vaters und seines pfiffigen Filius‘. Der Siegeszug dieser Bildgeschichten begann im Dezember 1934 in der Berliner Illustrirten und bis heute kennen und lieben noch viele die beiden Helden, denn der Charme und der Witz dieser zeitlosen Cartoon-Strips zündet auch noch in unserer heutigen, stark medialisierten Welt. Im letzten Jahr nutzte das Autoren/Zeichner-Duo Ulf K. (im Bild links) und Marc Lizano (im Bild rechts), zusammen mit Panini Comics, diesen Umstand zu einer Wiederbelebung des Klassikers: angemessen modernisiert und dennoch ganz in der Tradition der Vorlage. Und Neue Geschichten von Vater und Sohn knüpfte fast nahtlos an den Erfolg des Originals an. Nun erscheint Band zwei.

Am 13. Dezember 1934 wurde der erste Vater und Sohn-Strip Der schlechte Hausaufsatz in der Berliner Illustrirten Nummer 50 abgedruckt. Von da an wurde wöchentlich eine weitere Folge veröffentlicht. Die Beliebtheit der beiden Figuren und ihrer Abenteuer wuchs ständig, bis Ende 1937 mit Abschied die letzte Vater und Sohn-Geschichte abgedruckt wurde. Erich Ohser war müde geworden und wollte seine Figuren vor dem Zugriff der Nazis schützen. Er selbst geriet leider in die Fänge des Regimes, wurde inhaftiert und beging 1944 in der Haft Selbstmord.

Seine Figuren überdauerten das Dritte Reich und Ulf K. und Marc Lizano nahmen sich des Ohser-Vermächtnisses mit neuen Episoden an. Sie passten die beiden Charaktere optisch leicht an die Neuzeit an und änderten das ursprünglich schwarz-weiße Layout in eine monochrome Farbgebung, bei der im ersten Band Orange, im zweiten Band Blau den Ton bestimmen. Außerdem lassen die beiden Kreativen ihre Protagonisten auch längere Abenteuer erleben, die nicht auf das Maß einer Seite begrenzt sind.

In der fünften Folge von Panini Comics TV erklärt Ulf K. als Gast in der Sendung die Faszination der Bildgeschichten: „Vater und Sohn ist DER Klassiker der deutschen Comic-Geschichte schlechthin. Die Art von Comics, wie sie Erich Ohser gemacht hat, gab es weder davor noch danach.“

Zu seiner Zusammenarbeit mit dem Franzosen Marc Lizano sagt er: „Marc kenne ich seit gut 16 Jahren. Er hatte die Idee, diese Serie neu zu beleben. Er hat das Leben und Werk von Erich Ohser für sich entdeckt und fand es schade, dass die Figuren und ihre Geschichten nie weitergeführt worden sind, und so kam er auf die Idee, neue Geschichten zu erfinden.“

 

NEUE GESCHICHTEN VON VATER UND SOHN, Band 2*
HC l 72 Seiten l € 14,99 l ISBN 978-3-83323-328-9 l Erscheint am 26. November 2016

NEUE GESCHICHTEN VON VATER UND SOHN, Band 1*
HC | 72 Seiten | € 14,99 | ISBN 978-3-8332-3176-6 l Bereits erschienen

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Quelle: Panini Comics


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Die Weltraum-Abenteuer von Mark Brandis als Comic

Der Berliner Michael Vogt gibt dem Roman- und Hörspiel-SciFi-Helden ein Gesicht. (c) Panini Comics
Der Berliner Michael Vogt gibt dem Roman- und Hörspiel-SciFi-Helden ein Gesicht. (c) Panini Comics

Die Weltraum-Abenteuer von Mark Brandis sind längst kein Geheimtipp mehr. An der bis heute ungebrochenen Beliebtheit der 31-teiligen Science-Fiction-Jugendbuchreihe, die der leider verstorbene Nikolai von Michalewsky in den 1970er und 80er Jahren schrieb, sind auch die gleichnamigen Hörspiele zu einem nicht unwesentlichen Teil beteiligt. Die Audio-Produktionen hatten von Beginn an ein extrem hohes Niveau und brachten ein eigenes Fan-Klientel hervor, das sich dann wiederum den Romanen zuwandte. Auf ähnlich hohem Niveau bewegt sich auch die soeben bei Panini erschienene Comic-Album-Adaption des ersten Mark Brandis-Romans mit dem Titel Bordbuch Delta VII.

Die Serie beginnt im Jahr 2119: Die Menschheit hat Raumstationen im Weltall errichtet und erforscht eifrig das Sonnensystem. Auf der Erde selbst herrscht ein fragiler Frieden zwischen den zwei Machtblöcken der Europäisch-Amerikanisch-Afrikanischen Union und den Vereinten Orientalischen Republiken. Auf den bereits kolonisierten Planeten Venus und Mars existieren kleinere Enklaven der Union, der politisch neutrale Mond ist eine Art Zukunfts-Las-Vegas.
Der Berliner Astronaut Mark Brandis ist Testpilot für neue Raumschiffe der neutralen Venus – Erde Gesellschaft für Astronautik (VEGA). Er und seine Crew sind unter dem Kommando von Commander John Harris für einige Wochen mit dem Prototypen Delta VII unterwegs, einem Raumschiff mit revolutionär schnellem Antrieb, als sie von einer alarmierenden Meldung überrascht werden: Die Organisation Reinigende Flamme hat auf der Erde gegen die Union geputscht und versucht binnen kürzester Zeit ein totalitäres Regime zu errichten. Für Mark Brandis heißt dies, dass er sich entscheiden muss, ob er Befehlen gehorchen oder seinem Gewissen folgen will. Eine Entscheidung für sein eigenes Wohl oder für das, woran er glaubt …

Der Berliner Zeichner und Illustrator Michael Vogt erstellte die Comic-Adaption des ersten Mark Brandis-Bandes. Er selbst ist, wie er im Interview mit Panini Comics TV sagt, seit seiner Jugend ein Fan der Weltraumabenteuer von Mark Brandis und war entsprechend begeistert, als er die Genehmigung zur Umsetzung des Plots bekam. Stilistisch wählte der Zeichner für seine Adaption einen Future-Retro-Stil, der sowohl dem SciFi-Aspekt als auch der Entstehungszeit der Romane gerecht wird, was Mode und Designs angeht.

Die Mark Brandis-Romane entstanden zur Zeit des Kalten Krieges, was auch ihren Inhalt prägt, der immanent Kriegstreiberei, Waffen-Lobbyismus, blinden Fortschrittsglauben, Umweltverschmutzung, Fremdenhass und Totalitarismus thematisiert und kritisiert. Themen, die heute leider wieder nahezu so aktuell sind, wie damals. Vogt war es daher wichtig, dass der Mark Brandis-Comic eine so zeitlose Aktualität widerspiegelt, wie es auch die Romane die Hörspiele tun. Außerdem wollte er für die Fans der Audio-Spiele möglichst passende Bilder zum Ton liefern. Das ist ihm nach Ansicht der Mark Brandis-Kenner auch hervorragend gelungen und viele freuen sich bereits auf die geplante Fortsetzung der Alben-Reihe.

Das Mark Brandis-Interview mit Michael Vogt ist Teil der fünften Panini Comics TV-Ausgabe und beginnt ab Time-Code 23:48.

MARK BRANDIS 1: BORDBUCH DELTA VII
Album / HC l 68 Seiten l € 16,99 l ISBN 978-3-95798-809-6 l Bereits erschienen!


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Gewinner gesucht! Die Jagd nach den 90 Millionen Euro geht weiter

Zusätzlicher Jackpot in der Gewinnklasse 2 von 20 Millionen Euro. Bild: Westdeutsche Lotterie GmbH & Co. OHG
Zusätzlicher Jackpot in der Gewinnklasse 2 von 20 Millionen Euro. Bild: Westdeutsche Lotterie GmbH & Co. OHG

In 17 europäischen Ländern gab es letzte Woche die Jagd nach dem Jackpot: Mit 90 Millionen Euro war der Eurojackpot in der Gewinnklasse 1 bis zum Rand gefüllt. Mehr geht nicht. Zwei Spielteilnehmer aus Bayern und Finnland konnten bei der Ziehung am letzten Freitag in Helsinki die Gewinnklasse 2 treffen. Bei den Gewinnzahlen 1, 10, 20, 43 und 44 sowie den beiden Eurozahlen 6 und 9 fehlte den beiden Tippern jeweils eine weitere richtige Eurozahl zum Knacken des Jackpots. In der Gewinnklasse 2 wurden die beiden Spielteilnehmer jeweils zum 4-fachen Millionär. Die genaue Gewinnsumme lautet:

4.079.856,90 Euro.

Seit nunmehr 10 Ziehungen ist die Gewinnklasse 1 unbesetzt. Die Rekordsumme von 90 Mio. Euro wartet weiterhin auf einen oder mehrere Gewinner!Diese Woche wird es jetzt aber noch spannender!Der Pott läuft über. Auf Grund der Deckelung der Gewinnklasse 1 bei 90 Millionen Euro bildet sich ein zweiter Jackpot in der Gewinnklasse 2. Zusätzliche 20 Millionen Euro stehen hier zur Ausspielung!

Dazu Andreas Kötter, Chairman der Eurojackpot-Kooperation: „Jetzt wird es noch einfacher Millionär zu werden! Mit einer Gewinnwahrscheinlichkeit von 1 zu rund 6 Millionen bietet sich zur kommenden Ziehung eine so in Deutschland fast einmalige Gewinnkonstellation. Die zweite Gewinnklasse zu treffen ist rund 16-mal einfacher.“

Die europäischen Tipper können auch diese Woche noch den Traum vom Jackpot-Gewinn träumen. Den bisher höchsten deutschen Lotteriegewinn gab es Ende Juli 2016. Ein Hesse räumte – ebenfalls bei Eurojackpot – rund 84,8 Millionen Euro ab. Im Mai 2015 war der Eurojackpot zum ersten Mal auf 90 Millionen Euro angewachsen. Damals wurde der Jackpot auch nicht gleich beim ersten Versuch geknackt. Es kam – wie jetzt auch – zu einem Überlauf des Jackpots in die Gewinnklasse 2. In der zweiten Ziehung mit den 90 Millionen Euro in der obersten Gewinnklasse in Folge ging der Jackpot dann nach Tschechien.

Wer sich diese außergewöhnliche Gewinnkonstellation nicht entgehen lassen will, kann bis kommenden Freitag, den 14. Oktober 2016 seinen Tipp in einer Lotto-Annahmestelle oder unter www.eurojackpot.de abgeben.

Quelle: Westdeutsche Lotterie GmbH & Co. OHG

AVENGERS: AGE OF ULTRON – Ab 24. September 2015 auf DVD, Blu-ray und 3D Blu-ray erhältlich!

(c) Disney
(c) Disney

Keine Verschnaufpause für die Avengers! Nach der spektakulären Rettungsmission in „Marvel’s The Avengers“ bekommt es das Heldenteam nun mit einem mächtigen Gegner zu tun, den sie selbst geschaffen haben. Die künstliche Superintelligenz Ultron droht in AVENGERS: AGE OF ULTRON ein tödliches Inferno über die gesamte Menschheit freizusetzen. Um seine Pläne zu vereiteln, müssen Iron Man, Thor, Hulk, Captain America, Black Widow und Hawkeye unberechenbare Allianzen eingehen und sich in einer globalen Schlacht einer ganzen Roboter-Legion in den Weg stellen…

(c) Disney
(c) Disney

Mit AVENGERS: AGE OF ULTRON fügt Regisseur Joss Whedon dem Marvel Universum ein eindrucksvolles neues Kapitel hinzu. Durch sein brillantes Gespür für kolossale Actionszenen, genauso wie für nachdenkliche Zwischentöne oder humorvolle Wortgefechte, gelingt ihm ein Blockbuster allererster Güte. Der abwechslungsreiche Cast ermöglicht ein Wiedersehen mit allen der Kult-Superhelden: Neben Robert Downey Jr. als Tony Stark/Iron Man kehren auch Chris Hemsworth als Thor, Mark Ruffalo als Bruce Banner/Hulk, Chris Evans als Steve Rogers/Captain America, Scarlett Johansson als Natasha Romanoff/Black Widow und Jeremy Renner als Clint Barton/Hawkeye in ihre Rollen zurück. Tatkräftige Unterstützung erhalten sie erneut von Samuel L. Jackson als Nick Fury, Don Cheadle als James Rhodes, Cobie Smulders als Agentin Maria Hill und Stellan Skarsgård als Dr. Erik Selvig. Mit einer beeindruckenden Performance leiht der mehrfach Golden Globe®-nominierte James Spader („The Blacklist“) dem diabolischen Ultron im englischen Original die Stimme. Weitere Neuzugänge sind Elizabeth Olsen („Godzilla“) als Scarlet Witch, Aaron Taylor-Johnson („Kick-Ass“) als Quicksilver und Paul Bettany („Transcendence“) als Vision.

(c) Disney
(c) Disney

Nach einem fulminanten Siegeszug in den weltweiten Kinocharts machen sich die berühmten Marvel-Helden nun auf, das heimische Wohnzimmer zu erobern. Freuen Sie sich auf umfangreiches Bonusmaterial: Auf der Blu-ray und 3D Blu-ray befinden sich zusätzliche und erweiterte Szenen, ein Gag Reel, diverse Making-of Featurettes und ein Audiokommentar. Die 3D Blu-ray erscheint darüber hinaus in der Erstauflage im attraktiven und limitierten Steelbook. Im Bonusmaterial der DVD enthalten ist das Featurette „Ein globales Abenteuer“.

Mit einer explosiven Mischung aus gigantischer Action, emotionaler Tiefe und schlagfertigem Humor ist  AVENGERS: AGE OF ULTRON das Home-Entertainment-Highlight zum Herbstanfang!

AVENGERS: AGE OF ULTRON kann hier vorbestellt werden*:

Quelle: The Walt Disney Company Germany

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DIE Sport-Sensation im deutschen Fußball – Der 1. FC Entenhausen als Gastmannschaft in der aktuellen Bundesliga!

(c) Egmont Ehapa Verlag
(c) Egmont Ehapa Verlag

Die Fußball-Bundesliga vermeldet einen spektakulären Neuzugang: Der 1. FC Entenhausen tritt gegen die großen Mannschaften des deutschen Fußballs an! DAS Comic-Event für alle Sport-Fans startet am 31. Juli 2015 in der Micky Maus 32/15 (Egmont Ehapa Media) als dreiteilige Serie: Die Fußball-Bundesliga lädt den 1. FC Entenhausen mit seinem neuen Mäzen und Hauptsponsor Dagobert Duck sowie dessen Erzrivalen SV Gansbach (mit Klaas Klever als Sponsor und Gönner) für eine Saison als Gastmannschaften ein.

Erstmalig spielt der 1.FC Entenhausen unter Trainer Donald Duck in den Stadien der 18 Bundesliga-Vereine, die alle extra für die Micky Maus gezeichnet worden sind! Wie schlägt sich die sympathisch-chaotische Ententruppe gegen die Stars aus der Bundesliga? Und wer versteckt sich hinter dem MEGA-Transfer, der dem 1. FC Entenhausen im entscheidenden Spiel gegen den SV Gansbach vielleicht doch noch die Meisterschaft sichern könnte? Die Auflösung gibt’s in „Das große Finale“ in der Micky Maus 34/15!

Neben der bis zum Schluss spannenden Comicstrecke gibt es viele informative Specials rund um die Sportart Nummer eins in der Welt. Zum Auftakt stellt die Micky Maus die spektakulärsten Spielerwechsel der Sommertransferperiode vor und präsentiert verrückte Fußballrekorde. Die Ausgabe 33/15 (EVT 07.08.2015) widmet sich den größten Pokalsensationen und bietet alle Infos zur ersten Runde im DFB-Pokal sowie ein tolles Fußball-Quiz. Und in der Micky Maus 34/15 (EVT 14.08.2015) finden die Leser alles rund um den ersten Bundesliga-Spieltag und 5 Gründe, warum der FC Bayern wieder Meister wird.

Und pünktlich zum Start der 53. Bundesliga-Saison geht es online auf www.micky-maus.de wieder mit dem Micky Maus-Tippspiel los. Alle fußballbegeisterten Leser können dort ihre Tipps für alle Spiele der kommenden Bundesliga-Saison abgeben und an jedem Spieltag tolle Preise gewinnen. Auf den besten Tipper der Hinrunde und Rückrunde, aber natürlich auch auf die besten Tipper der ganzen Saison warten MEGA-Preise.

Quelle: Egmont Ehapa Verlag

The Strain – die Horror-Serie nach Comic-Vorbild startet auf ProSieben!

Star-Regisseur Guillermo del Toro schuf den Vampir-Horror der anderen Art als Roman-, Comic- und TV-Reihe

(c) Panini Comics
(c) Panini Comics

Am kommenden Mittwoch (29. Juli 2015) startet auf dem Sender ProSieben um 22:10 Uhr mit The Strain eine der in den USA derzeit am erfolgreichsten laufenden Horror-TV-Serien. Die düstere Vampir-/Endzeit-Story ist nichts für schwache Nerven und bekommt von Genre-Kennern Bestnoten. Top-Regisseur Guillermo del Toro (u.a. Pans Labyrinth, Hellboy I und II) adaptierte hier seine eigene Roman-Trilogie (US-Titel:The Strain, dt. Titel: Die Saat), die er zusammen mit Bestsellerautor Chuck Hogan schrieb und mit der er in den USA die Hit-Listen stürmte. Schon vor der TV-Serie wurde die literarische Vorlage von Eisner-Award-Gewinner David Lapham und Mike Huddleston in eine Horror-Comic-Reihe umgewandelt, die der TV-Serie an Düsternis in nichts nachsteht. Außerdem diente sie bei der Umsetzung fürs Fernsehen zum Teil als Vorlage und visuelle Inspiration. In Deutschland erscheint die The Strain Comic-Reihe bei Panini Comics, bislang sind zwei Bände erhältlich.

Alles beginnt mit einem geheimnisvollen Flugzeug, das in New York landet und aus dem keinerlei Lebenszeichen dringen. Als eine Spezialeinheit das Flugzeug öffnet, findet sie darin 200 Leichen und vier noch lebende Passagiere. Bald stellt sich heraus, dass mit dem Öffnen der Türe auch die Büchse der Pandora geöffnet wurde. Die Toten verschwinden auf geheimnisvolle Weise, dafür tauchen Wesen auf, die sich von Blut ernähren und eine Seuche verbreiten, die Menschen in dämonisch aussehende Vampir-Wesen verwandelt. Es beginnt ein Kampf ums Überleben der Menschheit, in dem auch die vier Überlebenden aus dem Flugzeug eine Rolle spielen …

Auf der San Diego Comic Con in diesem und im letzten Jahr waren die The Strain-Panels mit Guillermo del Toro, den Machern der Comics und einigen Schauspielern der Serie absolute Fan-Highlights, was zeigt, wie gut die Geschichte in ihren Umsetzungen ankommt. Der Erfolg mag darin begründet sein, dass The Strain keine „typische“ Vampir-Geschichte ist. Der Vampirismus wird in der Story durch einen Parasiten ausgelöst, eine Seuche, die der finstere Obervampir und seinen Handlanger – Thomas Eichhorst, ein ehemaliger Kommandeur des Dritten Reichs (genial dargestellt durch den deutschen Schauspieler Richard Sammel) – zielgerichtet verbreiten.

Auch die Optik der TV-Serie ist, wie auch schon im Comic, einzigartig. Sehr dunkel, blutig und wirklich beängstigend – Vampir-Romantik a la Twilight oder Buffy-Humor sind Fehlanzeige. Da die Menschen durch einen Parasiten zum Blutsauger werden und die Vampire selbst sehr monströs anmuten, schlagen hier eher Elemente der Zombie-Apokalypse durch, wie man sie aus The Walking Dead oder Resident Evil kennt, aber eben auf Vampire getrimmt.

David Lapham und Mike Huddleston haben es in der Comic-Reihe geschafft, genau dieses bedrohliche Gruselgefühl in Bilder zu packen. Kein Wunder also, dass sich die Macher der TV-Serie gerne vom Comic inspirieren ließen, und auch im Storytelling orientieren sich die bewegten Bilder an den Comic-Seiten. Für angehende Fans der The Strain TV-Serie und alle Horror-Freunde lohnt sich also der Blick in die bislang zwei Panini Comic-Bände.


THE STRAIN – DIE SAAT

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Quelle: Panini Comics

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Von Doggen, Jedis, Nerds und einem Leben ohne Ponyhof!

Vier neue Cartoon-Bände deutscher Künstler im Panini-Programm sorgen für Sommer-Schmökerspaß

(c) Panini Comics
(c) Panini Comics

Der Cartoon- und Funny-Bereich aus den Federn deutscher Künstler bei Panini wächst weiter! Vier neue Bände im praktischen Quadrat-Format, vollgestopft mit den witzigsten Cartoons, sind frisch auf den Markt gekommen – beste Unterhaltungslektüre für heiße Sommer- und Urlaubstage! Neu im Panini-Cartoon-Programm ist dabei Olaf Neumann alias Dogtari, der Freud und Leid eines Lebens mit Hund pointiert in Wort und Bild zu Papier bringt. Von Sarah Burrini stammen die herrlich witzigen Popkultur-Comic-Strips Das Leben ist kein Ponyhof. Im zweiten Band gibt es wieder viel Nerdiges, Kulturelles, Kritisches und Witziges zu lesen. Ebenfalls popkulturell, nerdig und ganz neu ist Spass in Serie. Matthias Kringe nimmt darin querbeet Themen aus TV, Kino und Literatur aufs Korn. Bereits bei Band 3 ist die Reihe der Star Wars: Spass Wars. Johanna Baumann hat auch in dem neuesten Band wieder die lustige Seite des Krieg der Sterne-Epos ausgegraben und in ihrem einzigartigen Stil zu Bildstrecken geformt, die man einfach lieben muss.

Der Grafiker, Illustrator und Autor Olaf Neumann gehört zu den Menschen, die in ihrem Leben schon viel gesehen und erlebt haben. Er kann Dinge erzählen, bei denen man nur staunen kann – für ihn sind aber die wichtigsten Episoden in seinem Leben die, die mit seinen Hunden zusammenhängen. Die lustigsten und schrägsten Szenen aus seinem Leben mit Hund(en) packte er in Comic-Strips und teilt diese bereits seit Jahren im Internet unter dem Künstlernamen Dogtari mit einer stets wachsenden Fangemeinde. Momentaufnahmen, die jeder Hundehalter kennt, die aber noch skurriler wirken, da die Dogtari-Vierbeiner Deutsche Doggen sind – und da gilt die Formel: Je größer der Hund, desto krasser dein Alltag! Viel zu sagen hat Herrchen in den Cartoons im Übrigen nicht, das übernehmen die beiden Fellnasen Bruno und Scully für ihn und sind dabei philosophisch, sarkastisch und – typisch Dogge – sehr relaxt. Dogtari, Band 1: Wachhunde ist ein Sammelsurium aus dem Leben eines Hunde-Verrückten, das selbst Katzen-Fans zum Lachen animiert, und an dessen Ende wieder einmal die Erkenntnis steht: Hunde sind die besseren Menschen!

Irgendwie tierisch geht es auch bei Sarah Burrini zu. In Das Leben ist kein Ponyhof 2 kämpft die Kölnerin sich wieder durch die Tücken des ganz alltäglichen Wahnsinns. An ihrer Seite ihre schrägen Mitbewohner: Das passiv (manchmal auch aktiv) aggressive Pony Butterblume, der ultra-nerdige Hausdämon Kevin-Asmodias, der misanthrope Elefant Ngumbe und El Pilzo, der großhutige Revolutionär mit eindeutig erweitertem Bewusstsein. Das Leben mit dieser Wahnsinns-WG – und das Leben an und für sich – ist ganz sicher kein Ponyhof, die Cartoons aber herrlich abgefahren, sehr intelligent und enorm witzig!

Ein Ober-Nerd im positivsten Sinn ist Matthias Kringe. Der Zeichner und Cartoonist, der unter anderem auch für das deutsche MAD Magazin arbeitet, nimmt sich in Band 1 von Spass in Serie alles satirisch zur Brust, was aus TV, Kino und Literatur wert ist, durch den Kakao gezogen zu werden. Dabei kommt es zu immer wieder zu überraschenden Einfällen fiktiver Charaktere bei ihren Kollegen, zum Beispiel, wenn zwei Hobbits das Land der Raketenwürmer durchqueren, die Hexen aus Charmed mit Harry Potter zaubern oder Miss Piggy für die Rolle von Lara Croft vorspricht. Nerd-Spaß eben, aber nicht nur für Nerds.

Monothematisch, aber nicht weniger witzig, nähert sich Johanna Baumann der Weltraum-Saga Star Wars. Es ist bereits der dritte Spass WarsBand mit Cartoons, die weniger die Macht, dafür umso mehr das Zwerchfell erschüttern. Dabei lüftet „Schlogger“, so der Künstlername der in Hamburg lebenden Zeichnerin, unter anderem das Geheimnis, wie man mit einem „Klick“ auf die dunkle Seite kommt, und was es mit Prinzessin Leias Schneckennudel-Frisur wirklich auf sich hat.

DOGTARI: WACHHUNDE
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DAS LEBEN IST KEIN PONYHOF 2
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MATTHIAS KRINGE: SPASS IN SERIE – CARTOONS FÜR NERDS
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STAR WARS: SPASS WARS 3
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Quelle: Panini Comics

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