Geboren am 4. August 1970 in Diez an der Lahn schreibe ich Geschichten, seit ich schreiben kann. Das Projekt, an dem ich am längsten arbeite, ist "Das Phantastische Projekt" mit all seinen Facetten, das am 7. August 1985 seinen Anfang nahm.
Als der erste STAR-WARS-Film in den 1970er Jahren herauskam, verbreitete sich das Phänomen, das er erschaffen hatte, auch über andere Medien – wie den Comics. Lucas hatte offenbar schon vor erscheinen des eigentlichen Films die Lizenz für eine Comic-Serie an Marvel vergeben. Marvel brachte damals nicht nur den eigentlichen Film als Comic heraus, sondern setzte die Geschichten in eigener Regie fort. Heute werden diese Comics neu aufgelegt als „Star Wars Classic“. Zur Feier des 1. Aprils hat Noah „Spoony“ Antwiler Linkaras „Atop the 4th Wall“ parodiert und wirft einen Blick auf die STAR-WARS-Comics von damals, auf die Adaption des Films und auf einen Teil der ersten Marvel-Fortsetzung. Ich fand schon lange, dass das mal jemand machen sollte:
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Noch eine Minute bis Mitternacht und der 1. April 2013 ist damit offiziell so gut wie vorbei. Zeit, sich noch schnell ein paar Aprilscherzen zu widmen. Es gibt ja viele Leute, die immer rumnörgeln, was man nur an Google so toll findet. Nun, wenn man mal davon absieht, dass sie ein paar tolle Dinge entwickelt haben, die das Leben im Internet einfacher machen, sind es auch immer die „Zugaben“. Zum Beispiel der Aufwand, den die Firma betreibt, um ein paar Aprilscherze zu machen. Deswegen widmet sich dieser Artikel nur den Google-Scherzen.
Fangen wir an mit YouTube. Im Fernsehen und sonstwo sieht man ja gerne Werbespots, die einem irgendwelche DVD-Kollektionen andrehen wollen, über Gleisanlagen in Novosibirsk, mittelalterliche Brunnen im Oberfrankenland oder die schönsten Sonnenuntergänge über dem Bodensee. Natürlich in einer exklusiven Sammleredition. Aber jetzt gibt es die ultimative Sammleredition: YouTube komplett auf DVD!
Warum sollte ich mir YouTube auf DVD zulegen, mag der eine oder andere fragen. Die Antwort ist ganz einfach: YouTube schließt seine Pforten. Das Portal war nämlich nie als Videoplattform gedacht, sondern als Wettbewerb. Und jeder, der jemals ein Video hochgeladen hat, ist automatisch Teilnehmer an dem Wettbewerb. In den kommenden zehn Jahren werden mehr oder weniger bekannte Kritiker alle YouTube-Videos sichten und kritisieren – um am Schluss einen Sieger zu verkünden:
Aber woher soll man das Geld haben, um sich die YouTube-Kollektion zu leisten? Ganz einfach, man sucht einen verborgenen Schatz. Und dazu nimmt man am besten Google Maps, denn ein Team von Google Streetview hat eine Kiste entdeckt, die Karten enthielt, die auf den Schatz des legendären Piraten Captain Kidd hinweisen. Um den Schatz zu finden, wird Google Maps nun ein „Schatzkartenmodus“ hinzugefügt, so dass alle Nutzer auf der Welt sich an der Suche beteiligen können:
Auf so einer Schatzsuche muss man natürlich mit den Freunden und Kollegen in Kontakt bleiben – was ist da besser geeignet als Gmail, der eMail-Service von Google. Aber auch hier gibt es eine Innovation: Gmail BLUE – alles ist wie vorher, nur blau. Fast möchte man einen bekannten Film zitieren:
„Was ist das?“ „Blaues Gmail.“ „Und was macht das?“ „Leuchtet blau.“
Als Abschluss noch eine bahnbrechende Innovation von Google. Auf Google kann man ja bisher schon alles suchen lassen, Töne, Bilder, Texte – aber ganz neu kommen jetzt auch Gerüche dazu: Google präsentiert Google Nose.
Mehrmals wurde auf dieser Seite schon von „That Guy with the Glasses“ berichtet, der Webseite mit den vielen Rezensenten. Doch es ist schwierig, diese Webseite jemandem nahe zu bringen, der noch nie davon gehört. Nun gibt es einen Beitrag, der das etwas einfacher macht: eRod, der „Blockbuster Buster“ hat ein Video produziert, in dem einen potentiellen TGWTG-Film mit bekannten Schauspielern besetzt. Dabei gibt er guten Abriss über die unterschiedlichen Figuren der Seite. eRod ist sonst nicht so mein Fall, aber das Video ist gut und passt zum heutigen Tag:
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Tja, was man so alles plant… Mir hat schon das Datum gefallen: 31.03.13. Drei-eins-null-drei-eins-drei. Toll. Und dann kommt doch alles anders. Eigentlich sollten heute viel mehr Dinge beginnen, zwei Videokanäle, neue SF-Stories und so. Leider ist dieses Jahr alles anders, die Kälte und der Schnee haben Deutschland noch im Griff und die Viren feiern fröhliche Infektionspartys. Aus diesem Grund ist die eine oder andere Sache nicht so ganz fertig geworden. Aber eins ist fertig geworden: das neue Design vom STAR COMMAND Communiqué. Immerhin!
Das ist doch mal eine gute Nachricht zu Ostern: Am 12. April 2013 erscheint der erste Teil der Hörspielbearbeitung von Timothy Zahns STAR-WARS-Roman „Die dunkle Seite der Macht“. Genauso dramatisch wie „Erben des Imperiums“ endete, geht es weiter: Der Angriff auf die Werften von Sluis Van konnte unter großen Verlusten zurückgeschlagen werden. Doch der finstere Großadmiral THRAWN ist damit noch lange nicht besiegt. Mit tödlicher Präzision verfolgt er seinen Plan, die Neue Republik zu stürzen. Und so müssen Luke Skywalker, Han Solo und seine Frau Leia Organa Solo gleichzeitig an mehreren Fronten kämpfen – denn auf Coruscant ist Admiral Ackbar des Hochverrats angeklagt worden.
Nach dem gefeierten „Erben des Imperiums“ eröffnet diese atemberaubende Produktion das nächste Kapitel der berühmten „Thrawn-Trilogie“. Mit den Synchronstimmen der originalen Trilogie, den Original-Sounds und der Musik von John Williams lässt dieses exklusive, 5-teilige Hörspiel von Oliver Döring das Star Wars-Feeling für alte und junge Fans so intensiv erleben wie im Kino.
Ich werde an dieser Stelle zu gegebener Zeit über die Episode berichten.
Doug Walker von „That Guy with the Glasses“ beweist in diesem Video, dass er nicht nur extrem lustige Verriss-Videos von einem Film produzieren kann, sondern dass er in die Geschichte eines Films eindringen und sie im positivsten Sinne analysieren kann. Der deutsche Titel von „Where the wild Things are“ ist „Wo die wilden Kerle wohnen„, die Buchvorlage stammt von Maurice Sendak.
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Carrie Fisher hat dem Magazin „Palm Beach Illustrated“ bestätigt, dass sie in dem neuen STAR-WARS-Film noch einmal in die Rolle der Prinzessin Leia schlüpfen wird. Bisher gab es in den Medien nur einen groben Zeitplan für die Produktion der Filme, sowie die Tatsache, dass J.J. Abrams Regie führen soll. Michael Arndt, der Autor des Drehbuchs von „Toy Story 3“, zeichnet offenbar für das Buch von „Episode VII“ verantwortlich. Weitere Details – auch zu anderen Rollen und Darstellern – sind noch nicht bekannt gegeben worden.
Nun ist sie endlich vollständig, die Hörspielreihe um die STAR-WARS-Fortsetzung „Erben des Imperiums“. Vier Teile umfasst sie, „Der Wächter des Mount Tantiss“, „Das Imperium greift an“, „Der Zorn der Mara Jade“ und „Die Schlacht um Sluis Van“. Diese gibt es einzeln oder als Komplettbox. Alle Teile zusammen umfassen rund vier Stunden Laufzeit, also deutlich mehr als ein einzelner Film der STAR-WARS-Reihe. Aber die Hörspiele stehen den Filmen in nichts nach – wenn man davon absieht, dass man kein Bild hat. Aber das macht nichts, durch die aus den Filmen vertrauten Geräusche, die Musik von John Williams und – last but not least – durch die meisten der Originalsprecher von damals erschafft sich die STAR-WARS-Atmosphäre quasi von selbst. Bei der Umsetzung hat man auf den beschreibenden Erzähler verzichtet, was das Gefühl, die Tonspur eines Films zu hören, noch verstärkt.
Fünf Jahre nach der Zerstörung des zweiten Todesstern im Orbit von Endor müssen sich die Rebellen damit rumschlagen, die „Neue Republik“ zu gründen. Und wie es nun mal so ist mit der Politik, verläuft das nicht immer glimpflich. Noch dazu haben sich die Überreste der imperialen Flotte unter dem Banner des Großadmirals Thrawn versammelt, einem taktischen Genie, der nur ein Ziel kennt: die neue Republik alsbald durch das neue Imperium zu ersetzen.
„Schon wieder welche von der Sorte!“ Man braucht nur einen Satz zu hören und die Stimme von Wolfgang Pampel erschafft vor dem inneren Auge das Bild eines Mannes mit weißem Hemd, einer schwarzen Weste, Mittelscheitel und einem Blaster, der lässig an seiner Seite hängt: Han Solo ist wieder da! Das gleiche gilt auch für Prinzessin Leia, Luke Skywalker und all die anderen. Wortart hat für dieses Projekt alle verfügbaren Synchronsprecher von damals aufgetrieben, sogar die Stimme von Mon Mothma. Bei einigen war das leider nicht mehr möglich, etwa bei Admiral Ackbar, dessen Synchronsprecher schon vor Jahren gestorben ist. Aber: Selbst C3PO darf wieder seine „alte“ Stimme benutzen (Joachim Tennstedt). Die neuen Figuren, wie etwa Talon Karrde, Mara Jade oder Admiral Thrawn, wurden von bekannten Synchronschauspielern dargestellt. Talon Karrde wird beispielsweise von Hubertus Bengtsch gesprochen, den man unter anderem als deutsche Stimme von Gil Grissom von „CSI“ kennt.
Die Geschichte ist Teil 1 der so genannten „Thrawn-Trilogie“ von Timothy Zahn. Dieser hat 1993 diese offiziell genehmigte Fortsetzung der STAR-WARS-Saga geschrieben und aus den Vollen geschöpft. Die Geschichte um das Katz-und-Maus-Spiel zwischen der Neuen Republik und dem Neuen Imperium ist spannend erzählt und voller Rätsel. Seine Figuren bildeten daher auch den Grundstock für das so genannte „Expanded Universe“, wo die Saga in Büchern, Comics und eben auch Hörspielen fortgesetzt wird. Teil 2 der Trilogie trägt den deutschen Titel „Die dunkle Seite der Macht“. Ich habe gelesen, dass auch diese Hörspiele produziert wurden. Wann sie veröffentlicht werden, weiß ich nicht, aber keine Sorge – ich werde es hier schreiben!
Und zum Schluss noch eine Bitte, auch wenn ich mich wiederhole: Diese Hörspiele sind sehr gute Arbeit. Aber: Sie haben deswegen auch Geld gekostet. Also bitte, ladet Euch die Hörspiele nicht irgendwo illegal runter, kauft sie Euch, ob nun als CD oder als legaler Download. Sie kosten nicht die Welt.
Deutschlands Verlage haben klar gemacht, dass sie in der Welt des Internets nicht mitspielen wollen. Also tun wir, die wir Dinge ins Internet schreiben, ihnen doch den Gefallen.
Ein bisschen komme ich mir so vor wie der Zuschauer von einem Horrorklischeefilm: Mitten in der Handlung, es sind schon furchtbare Dinge passiert, kommt eine der Figuren des Films plötzlich auf den Gedanken, dass sie dringend allein und ohne Vorsichtsmaßnahme in den unbeleuchteten Keller gehen muss. „Nein“, denkt man sich als Zuschauer, „gehe nicht in den Keller!“ Doch schon stapft die Figur die Treppen herunter – schön langsam. Zögernd. Bleibt stehen. Der Zuschauer hofft, dass sie zur Vernunft kommt. Es ist keine gute Idee, das zu tun. Die Figur wendet sich um. Doch gerade als man glaubt, sie wolle wieder hinauf – zack! Geht sie die letzten Stufen herunter in die Finsternis. Was nun passiert, weiß der Zuschauer nur zu gut: der wahnsinnige Killer / Geist / Dämon / oder wovon der Horrorfilm auch immer handelt erwischt die Figur und bescheidet ihr ein unsanftes Ende.
Beim Gesetzgebungsverfahren zum Leistungsschutzrecht war es ähnlich. Allerdings gab es einen Unterschied: die Figur aus dem Film kann das Drängen der Zuschauer nicht hören, die ihr raten, umzukehren. Die Politik hat das Drängen jener, die zum Umkehren rieten, sehr wohl hören können – allein, sie wollten es nicht hören.
Mahnende Stimmen hat es genug gegeben. Und doch ist die deutsche Politik in den dunklen Keller der Verleger hinabgestiegen. Nachdem das Leistungsschutzrecht nun kurz davor steht, tatsächlich Gesetz zu werden, müssen Maßnahmen ergriffen werden. Zwar gibt es Blogger wie Robert Basic, die meinen, es würde sich für Blogger gar nichts ändern, aber da bin ich anderer Ansicht. Es mag zwar sein, dass das Gesetz das so hergibt, aber das heißt nicht, dass es nicht vielleicht irgendwo einen findigen Rechtsanwalt gibt, der es „einfach mal“ versucht mit dem Abmahnen. Genau das ist der Punkt: Es gibt keine Passagen, die so eindeutig formuliert sind, dass man von vornherein sagen kann, für A gilt das Gesetz, für B aber nicht. Vielmehr heißt es, für A gilt das Gesetz auf jeden Fall, für B möglicherweise auch, man weiß es nicht, sollen doch die Gerichte entscheiden. Da weder ich noch meine Mitautoren, noch das „Phantastische Projekt“ an sich über genügend finanzielle Mittel verfügen, sich auf einen langwierigen Rechtsstreit einzulassen, gilt ab sofort folgendes:
Auf diesem Blog werden keine Zitate aus und / oder Verlinkungen auf Medien von so genannten „Presseverlagen“ mehr veröffentlicht.
Das Zitat am Anfang des Artikels stammt übrigens nicht von einem Presseverlag. In dem gleichen Artikel ist Thomas Knüwer sehr zuversichtlich, dass das Gesetz entweder im Bundesrat scheitert oder vom Verfassungsgericht gekippt wird. Was den Bundesrat betrifft, wäre ich nicht so optimistisch – und dann kann es Jahre dauern, bis das Gesetz vom Verfassungsgericht wieder einkassiert wird. Also sorgen wir hier erstmal selbst für Sicherheit.
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