Die Comic Con Germany kommt nach Stuttgart!

Der Panini Verlag ist vom 25. bis 26. Juni 2016 beim neuen Comic-Top-Event in der Messe Stuttgart dabei

(c) Comic Con
(c) Comic Con

1970 fand in San Diego die erste Comic Con statt – damals nicht mehr als ein Fan-Treffen mit gerade mal 300 Besuchern. Inzwischen ist die SDCC die größte Comic-Messe der Welt und zieht jedes Jahr aufs Neue über Hunderttausend Besucher an. Ein multi-mediales Popkultur-Spektakel, das neben Comics auch Games und Merchandising beheimatet, und von der Filmindustrie – nicht erst seit dem Erfolg der Superhelden-Verfilmungen – als Promotion-Plattform genutzt wird. Die Dichte an Hollywood-Stars ist dort so hoch wie bei kaum einer anderen Fan-Veranstaltung. So ist es kein Wunder, dass es inzwischen in vielen US-Städten Comic Con-Ableger gibt. In Deutschland ist es im Juni 2016 endlich soweit: In der modernsten und größten Halle der Messe Stuttgart findet am 25. und 26. Juni 2016 die erste Comic Con Germany statt. Der Veranstalter dieser Con ist seit 1992 auf dem deutschen Markt tätig, unter anderem mit den bekannten Events FedCon und RingCon – Conventions zu den Themen Science-Fiction und Fantasy. Der Panini Verlag, als in Stuttgart ansässiger Comic-Big-Player, wird das neue Top-Event der deutschen Comic-Szene mit einem fulminanten Auftritt, mit internationalen und nationalen Zeichnern, Aktionen und messeexklusiven Publikationen für Sammler unterstützen. .

Die Comic Con Germany geht mit einem breit gefächerten Angebot an den Start. Die Organisatoren werden die Fans, ganz nach US-Vorbild, mit bis zu 30 Hollywood-Schauspielern aus verschiedenen TV-Serien und Filmen begeistern, die für Autogramm-Sessions und Fotos zur Verfügung stehen. Die ersten Zusagen sind bereits eingegangen, unter anderem von James Marsters, bekannt durch die Rolle des platinblonden Vampirs Spike aus der Serie Buffy – Im Bann der Dämonen und als Brainiac aus der Superman-TV-Serie Smallville. Weitere Stars werden in den nächsten Wochen und Monaten folgen, neben SciFi- und Fantasy-Größen soll der Fokus dabei auf Darstellern aus den derzeit so angesagten Superhelden-Verfilmungen liegen.

Neben den Stars von Leinwand und Mattscheibe ist natürlich die namensgebende 9. Kunst, die Comic-Kunst, in allen Facetten vertreten: In der Comic Zone treffen die Fans Zeichner, im Cosplay Village können sie selbst ihre Helden darstellen. Am Samstag, den 25. Juni, ist zudem eine große Cosplay-Parade geplant. Außerdem gibt es natürlich die Stände der deutschen Comic-Verlage, einen großen Händlerbereich, Vorträge, Darbietungen und Ausstellungen – zum Beispiel mit Filmrequisiten, oder großen, von Fans geschaffenen Lego-Nachbildungen (Raumschiffe, Comic-Charaktere und vieles mehr). Movie-Props sowie diverse Walking-Acts und Fotopoints runden das Programm ab.

Der Panini Verlag, als in Stuttgart ansässiger Top-Verlag der deutschen Comic-Szene, freut sich auf dieses Event vor der Haustüre und wird sich dort entsprechend groß präsentieren. Panini Comics wird speziell für die Comic Con Germany limitierte Comic-Sondereditionen produzieren, und eine ganze Reihe hochkarätiger internationaler und nationaler Comic-Größen einladen, die am Panini-Stand zeichnen und signieren werden.

Ab heute ist auch die offizielle Webseite der Comic Con Germany online: Unter www.comiccon.de finden Interessierte regelmäßige Updates und können Karten vorbestellen. Sobald es konkretere Infos zu den Panini-Gästen und -Veröffentlichungen gibt, informieren wir darüber natürlich auch auf www.paninicomics.de.

Quelle: Panini Verlag

50 Jahre Donald Duck Sonderheft – Das Beste aus einem halben Jahrhundert „Die tollsten Geschichten von Donald Duck“!

(c) Egmont Ehapa Verlag
(c) Egmont Ehapa Verlag

Seit 50 Jahren steht das Donald Duck Sonderheft (DDSH) für Comic-Unterhaltung vom Feinsten mit der berühmtesten Ente der Welt: Donald Duck. In mehr als 335 Heften ist der Schnabelträger im markanten Matrosenanzug in zahllosen Abenteuern aller Art unterwegs. Stets in Szene gesetzt von den besten Zeichnern und Autoren.

Zum Jubiläum begibt sich das DDSH auf Zeitreise in die eigene Geschichte: Am 1. Juli 2015 erscheinen zwei Jubiläumsalben mit den schönsten Geschichten aus den vergangenen fünf Jahrzehnten und am 7. Juli das Sonderheft mit 50 Seiten Extra (Egmont Ehapa Media).

Angefangen von Altmeister Carl Barks über moderne Klassiker wie Vicar bis hin zu deutschen Erstveröffentlichungen.

Mehr Donald geht nicht?

Doch, die limitierte Sonderausgabe im edlen Schuber (EVT 4. August 2015, € 34,95) bietet neben einem Zertifikat auch noch einen Faksimile-Nachdruck der ersten Originalausgabe von 1965.

Jetzt aber wirklich: Mehr Donald geht nicht!

„Die tollsten Geschichten von Donald Duck – Jubiläumsalben-Box: Das Beste von 1965 bis heute“ kann unter anderem hier bestellt werden (sponsored Link).

Quelle: Egmont Ehapa Verlag

Notaufnahmeschwester: Da sitzen Sie in der ersten Reihe – oder reihern auf die ersten Sitze

Ich habe hier ja auch immer wieder mal Einsatzerlebnisse aufgeschrieben, grade um den falschen Bild von Notfallrettung, das in den Medien gezeichnet wird, wenigstens ein bisschen entgegen zu wirken. Heute bin ich nun über eine Seite gestolpert, die nur aus solchen Berichten besteht, und zwar über den Alltag auf einer Notaufnahme: die „Notaufnahmeschwester„. Dieses Blog muss ich mir doch gleich mal abonnieren, denn die Schreiberin (ich vermute mal, dass es sich um eine Dame handelt, wäre es ein Mann, dann wäre der Titel des Blogs ja auch noch ironisch, und das wäre mehr als ich fassen kann) hat nicht nur einen unvergleichlichen Schreibstil mit der Art von Humor, die man in dieser Art von Beruf halt nun mal kriegt, sondern macht Referenzen zu so vielen Dingen, es ist… es ist… einfach unglaublich:

Zum Beispiel Kopfkino: „Poetisiert Euch! Kopfkino in der Notaufnahme“ (kenn ich auch)

Die drei ???: „Wir übernehmen jeden Fall! oder: Habt Ihr alle keine Mutti?“ (Naaa, was bedeuten die drei Fragezeichen?)

Star Wars: „Guten Morgen, Mahlzeit und ade“ (…und falls wir uns nicht mehr sehen: Gute Nacht!)

Homöopathie: „Hurra, eine homöopathische Notaufnahme!“ (das Satire-Video ist richtig gut!)

Und der Beitrag, den ich als erstes lesen durfte: „11 Dinge, die Ihr über eine Notaufnahme (und das Personal) wissen solltet

Außerdem werd ich das Blog mal hier auf die Startseite pinnen, damit es noch mehr Leute finden. Gut, damit genug der Lobhudelei. Warum seid Ihr noch nicht drüben und lest die Beiträge der Notaufnahmeschwester? Abmarsch, hier gibt’s nichts mehr zu sehen!

Gelb, Gelber, Die MINIONS – Die Bücher zum Kinofilm ab jetzt im Handel!

Endlich hat das Warten ein Ende: Am 2. Juli 2015 erobern wieder kleine gelbe Wesen – Die MINIONS – die Kinoleinwände. Auch dann haben sie nur ein Ziel im gelben Kopf: Den verabscheuungswürdigsten Schurken zu finden, den es gibt, und ihm in ihrer unnachahmlichen Art zu dienen!

Anlässlich des Filmstarts erscheinen bei Schneiderbuch gleich mehrere Titel zum Kinofilm: Minions – Das ultimative Spaßbuch (sponsored Link) mit allen Facts und viel Fun zu Kevin, Stuart und Bob auf ihrer Suche nach dem gemeinsten Bösewicht der Welt. Minions – Das Buch zum Film (Sponsored Link): Die komplette Geschichte aus den Kinoerfolgen „Ich – einfach unverbesserlich“ 1 und 2 noch einmal komplett nacherzählt. Urkomisch und schräg von der ersten bis zur letzten Seite!

Alarmstufe GELB auch bei Balloon mit dem Minions – Maxi-Stickerspaß (sponsored Link): 1000 Sticker zum Kinoabenteuer, viele spannende Rätsel, lustige Ausmalbilder und kreativer Kritzelspaß! Im Minions – Wimmelbuch (sponsored Link) gibt es jede Menge Minions, Schurken und Spaß zu entdecken! Mit vielen Szenen ausdem Kinoabenteuer! Am 1. Oktober 2015 erscheint das Buch Die Welt der Minions zum Kinofilm (sponsored LInk) mit der ganzen Geschichte zum Nachlesen, vielen Rätseln und den Minions zum Selberbasteln!

Noch mehr von den Minions gefällig? Minions-Rätselspaß (sponsored Link) mit jeder Menge toller Rätsel und die extragelben Poster zum Aufhängen aus dem Minions-Posterbuch (sponsored Link) von Egmont Ehapa Media helfen hier sicher weiter.

Die Minions erobern die Welt – im Film und jetzt sogar als Comic-Helden! Viele lustige Abenteuer mit den Kinohelden finden sich auch im ersten Minions Comic-Band (sponsored Link)

Alles Banana?

Quelle: Egmont Ehapa Verlag

Schattenspringer² – Per Anhalter durch die Pubertät!

Die neue Graphic Novel von Daniela Schreiter erscheint am 20. Juli 2015.

(c) Panini Comics
(c) Panini Comics

Die Berliner Autorin, Illustratorin und Comic-Zeichnerin Daniela Schreiter ist Asperger-Autistin. In ihrer im Jahr 2014 erschienenen Debüt-Graphic Novel Schattenspringer – Wie es ist, anders zu sein erzählte sie von ihrer Kindheit und Jugend mit den Unbilden, die der ganz „normale“ Alltag für ein Kind mit Asperger-Syndrom bereithält. Sie schuf damit ein bemerkenswertes Buch, das aufklärt, unterhält und berührt. Im Jahr 2014 wurde der Comic-Band zu einem beachteten und viel gelobten Bestseller, der sich inzwischen in der 4. Auflage (!) befindet und unter anderem auf Platz 5 der Comic des Jahres-Liste des Berliner Tagesspiegels gewählt wurde. Am 20. Juli 2015 erscheint nun Schattenspringer² – Per Anhalter durch die Pubertät.

Die neue Graphic Novel knüpft genau am Ende des ersten Buches an: Daniela Scheiter beschreibt die nächste Stufe ihres Lebens, unter anderem die an und für sich schon schwierige Phase der Pubertät, die für Asperger-Autisten eine noch größere Herausforderung, mit noch mehr Irrungen und Wirrungen, darstellt. Außerdem kommt sie in der autobiografischen Erzählung auch zu dem Punkt ihres Lebens, an dem sie die Diagnose Asperger bekam, und stellt dar, wie sie damit umging und wie sich dadurch die Welt für sie veränderte. Natürlich sind die Episoden wieder mit dem ihr eigenen, wundervollen Witz geschrieben und gezeichnet, sodass neben den aufklärenden Elementen auch das Lesevergnügen, das Band 1 zu solchem Erfolg verhalf, nicht zu kurz kommt.

Daniela Schreiter wurde im wilden Berlin der 1980er Jahre geboren und erforscht seit jeher mit Stift und Papier die Welt um sich herum. Mit vier Jahren zeichnete sie ihren ersten Comic und ist seit dem Studium als Illustratorin und Comic-Zeichnerin tätig. Seit ihrer Diagnose wollte sie der Welt vermitteln, wie es ist, als Autistin zu leben, zu sehen und zu fühlen. Da Wörter allein dafür einfach nie ausgereicht haben, entschied sie sich für das Medium Comic und mit ihren Schattenspringer-Büchern gelang es ihr, eine authentische, liebevolle, verständliche und enorm unterhaltende Darstellung ihres Lebens als Asperger-Autistin zu schaffen.

Schattenspringer² – Per Anhalter durch die Pubertät kommt offiziell am 20. Juli auf den Markt – leicht verspätet gegenüber der Ankündigung in der Panini Vorschau, da aufgrund der erfreulich hohen Nachfrage kurzfristig die Auflage des Bandes erhöht wurde, was zu einer längeren Produktionszeit führte. Die ersten Vorab-Exemplare für die Presse können aber bereits jetzt angefordert werden.

SCHATTENSPRINGER² – PER ANHALTER DURCH DIE PUBERTÄT
HC l 160 Seiten (schwarz-weiß mit 16 Farbseiten) l 19,99 Euro l ISBN: 978-3-95798-308-4 l Ab 20. Juli im Handel!
>>> Hier vorbestellen! (Sponsored Link)

SCHATTENSPRINGER – WIE ES IST, ANDERS ZU SEIN
HC l 160 Seiten (schwarz-weiß mit 16 Farbseiten) l 19,99 Euro l ISBN: 978-3-86201-950-2 l Bereits im Handel!
>>> Hier bestellen! (Sponsored Link)

Quelle: Panini Comics

Titeländerung Asterix-Band 36: Der Papyrus des Cäsar

Die Situation gab es bei Asterix schon einmal: Der Band, der korrekt übersetzt eigentlich den Titel „Rose und Schwert“ („La Rose et le Glaive“) tragen müsste, durfte in Deutschland nicht so heißen, weil es schon ein literarisches Werk mit diesem Titel gab. Also einigte man sich auf den deutschen Titel „Asterix und Maestria“.

Mit dem neuen Band 36, der am 22. Oktober erscheinen soll, ist nun etwas ähnliches passiert. Der Band trägt im Original den Titel „Le Papyrus de César“, auf Deutsch sollte er „Cäsars Geheimnis“ heißen. Nun stellte sich heraus: das geht aus rechtlichen Gründen nicht, denn es gibt schon ein Buch, das so genannt wurde. Egmont Ehapa hat nun verkündet, dass der deutsche Titel geändert und damit an den Originaltitel angepasst wird. Band 36 wird „Der Papyrus des Cäsar“ heißen.

Neues von Batman: Game, Comic und Batman-Tag!

Das Finale der Arkham-Videogame-Trilogie erscheint morgen und am 26. September ist Batman-Tag

 

(c) Panini Comics
(c) Panini Comics

Morgen geht offiziell das neue und von den Fans heiß erwartete Game Batman: Arkham Knight an den Start. Die ersten Tests und Besprechungen lassen bereits wieder ein großartiges Daddel-Vergnügen erwarten, das sich hinter den Vorgängern Batman: Arkham Asylum und Batman: Arkham City nicht verstecken muss. Die erzählerische Lücke zwischen dem letzten Spiel und dem neuen Handlungsstrang wird mit einem fulminanten Comic aufgefüllt, der am 21. Juli auf den Markt kommt – Fans des Dunklen Ritters und der Batman-Games sollten sich das Erscheinungsdatum des Batman: Arkham Knight-Comics also schon mal fett mit einem Fledermaus-Symbol im Kalender markieren, ebenso wie den Batman-Tag am 26. September.

Im neuen Game, in das die Entwickler von Rocksteady wieder alles Herzblut und ihr ganzes Können hineingesteckt haben, steht Superschurke Scarecrow im Mittelpunkt. Mit einer Weiterentwicklung seines Angstgases bedroht er ganz Gotham. Wie schon in den Vorgängerspielen ist es neben der Action und der atemberaubenden Grafik vor allem das Setting, das zu begeistern weiß. Auch in Batman: Arkham Knight gibt es wieder so viel in den Straßen von Gotham zu entdecken, zu erleben und zu erledigen, dass man kaum zum Hauptgeschehen zurückkehren möchte (mehr Infos zum Game und Tailer gibt es auf der offiziellen Website.

Im Comic werden die Geschehnisse erklärt, die dazu führten, dass die Panik-Vogelscheuche nun der oberste Gangsterboss von Gotham ist: Der Joker ist tot und Arkham City geschlossen. Für Gotham bricht ein neues Zeitalter an, und Bruce Wayne fragt sich, ob seine Stadt nach wie vor einen Dunklen Ritter braucht. Aber wie es in der Hauptstadt des Verbrechens nun mal so ist, lassen neue Bösewichte nicht lange auf sich warten – darunter auch der mysteriöse Arkham Knight, der es ganz gezielt auf Batman abgesehen hat … Für Fans des Games ist der Band nicht nur aufgrund der Story interessant, sondern auch, weil jeder Comic einen Code enthält, mit dem man sich im Spiel einen exklusiven Batman-Skin freischalten kann.

Die Arkham Knight-Saga ist nur eines der Batman-Highlights, die uns in diesem Jahr begleiten und schließlich, im Frühjahr 2016, im Kino-Blockbuster Superman vs. Batman gipfeln werden. Unter anderem wird es in diesem Jahr den 1. Internationalen Batman-Tag geben. Nach dem sensationellen Erfolg des Panini-Batman-Tags zum 75. Geburtstag des Dunklen Ritters im letzten Jahr hat sich Panini in diesem Jahr entschlossen, am international durchgeführten Batman-Tag, der am 26. September 2015 stattfindet, teilzunehmen und zusammen mit den Händlern für viele Battraktionen zu sorgen. Unter anderem wird ein exklusiver Batman-Comic produziert, den es an diesem Tag gratis im Comic-Fachhandel geben wird. Mehr Infos zum Batman-Tag 2015 und den geplanten Aktionen, gibt es in Kürze auf www.paninicomics.de.

„Batman: Arkham Knight“ kann hier bestellt werden.
„Batman: Arkham Knight – die Vorgeschichte als Comic“ kann hier vorbestellt werden.

Quelle: Panini Comics

Panini-Übersetzer erhalten den Kurd-Laßwitz-Preis

Jürgen Zahn und Justin Aardvark erhalten die Auszeichnung für William Shakespeares Star Wars: Fürwahr, eine neue Hoffnung!

Der Prolog:
CHOR

Der Bürgerkrieg ist wild im Gange schon,
Als der Rebellen kleines Schiff erbeutet
Die Pläne einer mächt’gen Kampfstation,
Die für die Freiheit Unheil nur bedeutet.
Im Kampfgetümmel die Rebellen stahlen
Die Pläne dieser Waffe stark und groß.
Erst später wird enthüllt die Kraft der Strahlen,

Wenn ein’n Planet trifft schnell der Todesstoß!
Prinzessin Leia flieht, verfolgt von Scharen,
Ihr kleines Schiff ist jetzt bewegungslos.
Zu überbringen trotz der grausigen Gefahren,
Die Botschaft einer neuen Hoffnung groß.
In lang vergangner Zeit beginnt das Stück,
In unglücksel’ger Sternenwelt weit, weit entrückt.

(Chor geht ab.)

– SHAKESPEARES STAR WARS: FÜRWAHR, EINE NEUE HOFFNUNG

(c) Panini Comics
(c) Panini Comics

Erstmals erhält in diesem Jahr ein Panini-Übersetzer-Duo den Kurd Laßwitz Preis für die beste Übersetzung eines SF-Werkes. Jürgen Zahn und sein Co-Übersetzer Justin Aardvark werden für ihre Übersetzung des beim Panini Verlag erschienenen Bandes William Shakespeares Star Wars: Fürwahr, eine neue Hoffnung! ausgezeichnet.

Der US-Amerikaner Ian Doescher schrieb die Story von Star Wars – Episode IV: A New Hope (Eine neue Hoffnung) in eine Blankvers-Version nach Shakespeare’schem Vorbild, mit dem Titel Verily A New Hope um. Ein in jeder Hinsicht einzigartiges Werk, das Fans der Sternen-Saga, Freunde klassischer Schreibkunst und Literaturwissenschaftler in gleichem Maße beeindruckt und begeistert. Die deutsche Fassung Fürwahr, eine neue Hoffnung ist bei Panini erschienen und steht dem Original in Sachen sprachlicher Finesse in nichts nach, wie nun auch die Auszeichnug mit dem renommierten Übersetzer-Preis beweist.

Sorgfältig, literatur- und sprachwissenschaftlich fundiert haben die Übersetzer Justin Aardvark und Jürgen Zahn – beide Shakespeare- und Star Wars-Kenner in englischer wie deutscher Sprache – das US-Original ins Deutsche übersetzt. Wobei es „übertragen“ wohl besser trifft, denn sie mussten dabei einige Klippen umschiffen, die jedem Übersetzer elisabethanischer Dramen Probleme bereiten. Zum Beispiel, dass in der englischen Sprache wesentlich mehr einsilbige Wörter existieren als in der deutschen, oder, dass sich viele Sprachspiele nicht übersetzen lassen, und nicht zuletzt die Frage, ob man dem „weiblichen“ oder dem „männlichen“ Verschluss den Vorrang geben soll (in diesem Zusammenhang interessant, aufschlußreich und unbedingt lesenswert ist auch das Nachwort von Jürgen Zahn zum Übertragungsprozess).

Das Buch, das im Übrigen von den Star Wars-Lizenzhaltern ganz offiziell abgesegnet wurde, beginnt mit einem Prolog im Weltall, der den Leser mit Hyperantrieb in eine völlig fremde Welt katapultiert und ihn dann bis zur letzten Seite durch seine schiere Sprachgewalt bannt und erfeut.
Derzeit arbeiten die beiden Übersetzer an der Fortsetzung des SciFi-Epos im klassischen Gewand, die im Herbst 2015 erscheinen soll.

„William Shakespeares Star Wars: Fürwahr eine neue Hoffnung“ kann unter anderem hier bestellt werden!

Quelle: Panini Comics

50 Jahre Idefix – „Asterix – Tour de France“ als limitierte Sonderausgabe zum Jubiläum ab 26. Juni 2015 im Handel!

(c) Egmont Ehapa Verlag
(c) Egmont Ehapa Verlag

Vor 50 Jahren erschien die Erstauflage des Asterix-Albums Tour de France. Dort taucht auch ein kleiner weißer Hund mit schwarzen Schwanz- und Ohrenspitzen das erste Mal auf und wird schnell zum Liebling der Leser, von denen er in einem Wettbewerb den Namen Idefix erhält. Fortan begleitet die niedliche Spürnase jedes Abenteuer der beiden Gallier Asterix und Obelix als treuer Gefährte.
Anlässlich der beiden Jubiläen erscheint am 26. Juni 2015 der Band Asterix – Tour de France bei Egmont Ehapa Media (Softcover, 6,50 Euro) als limitierte Sonderausgabe mit 16 redaktionellen Seiten mehr. Erhältlich im Handel und im Ehapa Shop: http://www.ehapa-shop.de/asterix-6-sonderausgabe

Asterix und Obelix schließen eine Wette mit dem römischen Generalinspektor Lucius Nichtsalsverdrus ab und unternehmen eine dem berühmten Radrennen nachempfundene Reise durch Gallien. Von jeder Etappe wollen sie eine gallische Spezialität mitbringen und Nichtsalsverdrus auf einem Bankett servieren – doch beim Festmahl erhält er eine besondere Spezialität des Dorfes… und Obelix bemerkt nun endlich den kleinen Hund, der ihm die ganze Zeit gefolgt ist.

Quelle: Egmont Ehapa Verlag

JURASSIC WORLD

(c) Universal Pictures
(c) Universal Pictures

Nun ist es also wieder so weit… die Dinos kommen. Am 11. Juni startete die Fortsetzung des Jurassic-Park-Franchise unter dem Titel „Jurassic World“. Was erwartet den Zuschauer?

Die Handlung

22 Jahre sind seit den Ereignissen im „Jurassic Park“ auf der Isla Nublar vergangen. Während John Hammond mittlerweile gestorben ist, lebt seine Idee weiter. Und wie: auf Nublar wurde der neue Freizeitpark „Jurassic World“ gebaut und eröffnet. Doch die Leiterin des Projekts, Claire Dearing (Bryce Dallas Howard) sieht sich mit den gleichen Problemen konfrontiert wie jeder Themenpark: Die Zuschauer wollen neue Attraktionen. Mittlerweile wurden aber so ziemlich alle bekannten Saurierarten zu Land, zu Wasser und in der Luft in den Park aufgenommen. Was kann man also noch bieten? Nun ja, man könnte doch einfach einen neuen Dino erschaffen. Erfahrung hat man ja: Schon bei den ursprünglichen Exemplaren im „Jurassic Park“ wurde Teile der Gensequenz durch Gene anderer Tiere ersetzt. Wenn man hier statt irgendwelchen Tieren einfach andere Dinosaurier nimmt, hat man einen Hybriden und damit eine neue Art geschaffen. Und damit ist der Indominus Rex geboren. Als Claire dem Geldgeber und Initiator von „Jurassic World“, dem Multimillionär Simon Masrani (Irrfan Khan), die neue Attraktion zeigt, ist dieser überaus skeptisch. Indominus hat nicht nur die Sicherheitsanlagen seines Geheges schwer beschädigt, sondern auch noch seine eigene genetische Schwester gefressen. Masrani verlangt, dass der im Park angestellte Ex-Soldat und Tierbetreuer Owen Grady (Chris Pratt) das Gehege inspizieren soll, ob es wirklich sicher genug ist.

Das kommt für Claire ziemlich ungelegen. Nicht nur teilt sie mit Grady eine Art „Beinahe-Beziehung“, es kommen auch noch ihre beiden Neffen Gray (Ty Simpkins) und Zach Mitchell (Nick Robinson) zu Besuch. Sie sollen eine schöne Woche auf der Insel verbringen, während ihre Eltern heimlich den Hauptteil ihrer Scheidung über die Bühne bringen wollen.

Grady wird indessen von dem schmierigen InGen-Angestellten Vic Hoskins (Vincent D’Onofrino) in Beschlag genommen. Grady ist es gelungen, ein Rudel von Velociraptoren zu bändigen, dass sie auf seine Kommandos hören. Das passt zu einem Projekt, das Hoskins heimlich mit dem DNS-Techniker Henry Wu (BD Wong, einziger Charakter und Schauspieler, der aus dem Originalfilm stammt) betreibt.

Während Claires Neffen von einer überforderten Assistentin durch den Park geschleust werden, sieht sich Grady das Gehege vom Indominus an. Doch er scheint zu spät zu kommen: Die Infrarotabtaster können den Dinosaurier im ganzen Gehege nicht entdecken. Außerdem deuten Kratzspuren darauf hin, dass er die Mauer hochgeklettert ist und sein Gehege verlassen hat.

Auf der Insel halten sich über 20.000 Menschen auf. Claire muss den Notfallplan anlaufen lassen…

Kritik

Möglicherweise liest das jemand, der den Film noch nicht gesehen hat und dem ich auch nicht sämtliche Wendungen der Handlung verraten möchte. Ich halte daher diesen Teil der Kritik – wie man so schön sagt – „Spoilerfrei“. Damit jene, die es wissen wollen, meine Andeutungen aber verstehen, werde ich hier und da Sternchen („*“) anbringen, die zu Fußnoten mit weiteren Erläuterungen gehören. Und in diesen Erläuterungen werde ich genauer ins Detail gehen. Wer sich also die Spannung nicht verderben will, der liest nur den Artikel selbst, aber nicht seine Fußnoten.

Was mir nicht gefallen hat
Ich möchte zunächst mal das behandeln, was mir negativ an dem Film aufgefallen ist, damit es abgehandelt ist. Zum einen gibt es da einen Handlungsstrang, der nicht ganz beendet wird und – wenn die Verkaufszahlen es zulassen – für eine mögliche Fortsetzung zum Tragen kommen könnte.* Ja, so wie dieser Handlungsstrang behandelt wird, schreit es förmlich nach einer Fortsetzung. Dadurch wird das Gefüge des Films etwas unrund.
Zum zweiten wird in die Handlung schon wieder eine Spielberg-typische Familiengeschichte eingearbeitet. Nicht genug damit, dass man zwei Teenager in die Handlung reinschreiben musste, die mitten in das Getümmel gestürzt werden, was ja schon eine Kopie von Tim und Lex aus „Jurassic Park“ ist. Nein, auch ihre Hintergrundgeschichte ist faktisch gleich: Hammond sagt in „Jurassic Park“, dass seine Enkel (eben Tim und Lex) den Park aus der Perspektive des jungen Publikums testen sollen, aber er erzählt auch, dass ihre Eltern sich scheiden lassen. Für „Jurassic World“ wird die Geschichte nur noch etwas breiter ausgewalzt, außerdem dürfen wir die Eltern diesmal kennenlernen. In dem Film gibt es viele Anspielungen auf „Jurassic Park“, aber diese Sache ist einfach nur ein Abklatsch. Noch dazu läuft das ganze auf den „Spielberg-Schmalz“ heraus, die Familie muss zusammenhalten und so weiter. Eine andere Lösung gibt es offenbar nicht.
Zum dritten fehlt die Botschaft über die Natur. Zwar werden hier und da kritische Anmerkungen gemacht, aber eine gesamtkritische Betrachtung des „Mensch spielt Gott“, das in „Jurassic Park“ vor allem durch Ian Malcolm zum Ausdruck gebracht wurde, fehlt völlig. Dabei wäre gerade die Handlung des Films eine Steilvorlage dafür gewesen, immerhin werden hier nicht einfach „nur“ ausgestorbene Lebewesen wieder erschaffen, sondern auch Lebewesen neu kreiert, die es zuvor noch gar nicht gegeben hat.

Jenes, von dem ich nicht weiß, was ich davon halten soll
Ja, und dann gibt es noch diese Sache, die mich etwas ratlos zurückließ. Regisseur Colin Trevorrow erzählte in einem Interview, dass die Figuren am Anfang des Films absichtlich stereotyp daher kommen, um sich im Verlauf der Handlung zu entwickeln. Ich möchte noch hinzufügen: Jene Figuren, die sich nicht entwickeln, werden gefressen – mit je einer Ausnahme in die eine und in die andere Richtung.** Das Problem ist nur, dass einige der Figuren so stereotyp rüberkommen, dass man ihnen geradezu wünscht, von einem Dinosaurier gefressen zu werden. Zum Beispiel ist der ältere von Claires Neffen ein geradezu nervtötendes Exemplar von frühpubertierendem „Null-Bock-auf-gar-nichts“-Teenager, der mit allem flirtet, was auch nur ansatzweise zwei X-Chromosomen besitzt, während zu Hause seine Freundin auf seine Rückkehr wartet. Und als ihm sein kleiner Bruder unter Tränen erzählt, dass er die Briefe von den Anwälten gesehen hat und dass die Eltern sich heimlich scheiden lassen wollen, da benimmt sich der ältere wie der T-Rex im Porzellanladen, gerade so, als würde ihn das alles nicht berühren.
Bei Claire kommt es zu… na ja, einer Merkwürdigkeit: Als sie erklärt, dass sie Owen Grady auf der Suche nach ihren Neffen begleiten möchte, entgegnet er, dass sie in ihrem Businessdress und in „diesen Schuhen“ (sie trägt High Heels) nicht in den Urwald passt. Darauf zieht sie ihr Jacket aus und bindet das Shirt hoch, dass es nicht zu locker liegt – behält aber die Schuhe, also das, was sie am schnellen Rennen hindert, bis zum Schluss an. Kein Wunder, dass der Indominus ständig dicht an ihr dran ist.

Was mir gefallen hat
Eigentlich das meiste vom Film. Die Handlung nimmt sich Zeit, auf den Punkt hinzuarbeiten, den man bei dem Film erwartet: der Ausbruch des Indominus Rex. Die Katastrophe entwickelt sich dann Stück für Stück, es gibt Überraschungen und Wendungen, die sich aufbauen zu einem Finale, das man so nicht erwartet hätte. Die Auseinandersetzungen mit den Dinosauriern sind temporeich und wirken nicht ausgewalzt. Die vielen Anspielungen auf „Jurassic Park“ tun ihr übriges dazu. Manchmal kommen sie zwar rüber wie „Fanservice“, aber ich bin ein Fan, und das hat mir sehr gefallen. Bis auf die Sache mit den Teenagern wirken die Anspielungen auch nicht wie ein Abklatsch.
Auch die vielen neuen Ideen haben mir sehr gut gefallen, besonders der Gedanke, den „Jurassic Park“ tatsächlich laufen zu sehen, wenn auch unter anderem Namen. Es war eine gute Eingebung, dass man hier nicht einfach einen Reboot gemacht hat, wie das heutzutage ja gern mal mit einem Franchise getan wird.
Der Park ist dabei ein Themenpark, wie man ihn kennt, mit Sponsoren und allem, was dazu gehört. Und ein kleiner interessanter Fakt am Rande: In einem der Trailer sehen wir die Statue von John Hammond groß im Bild. Diese Statue sehen wir im Film zwar auch, aber eigentlich immer nur im Hintergrund.

Mit den Schauspielern hat man eine gute Crew zusammengestellt. Am bekanntesten in Deutschland dürften Chris Pratt („Guardians of the Galaxy“) und Vincent D’Onofrino („Men in Black“, „Criminal Intent“ und „Full Metal Jacket“ – hier als „Private Paula“) sein. In einer Nebenrolle ist Omar Sy zu sehen, der sich hierzulande durch seine Darstellung in „Ziemlich beste Freunde“ einen Namen gemacht hat.

In einer anderen Rezension habe ich eine Anmerkung gelesen, die darauf rausläuft, der Film tue so, als habe die Handlung von „Lost World“ und „Jurassic Park III“ nicht stattgefunden. Das kann man so absolut nicht behaupten. „Jurassic World“ bezieht sich zwar nur auf „Jurassic Park“, aber nur weil die Ereignisse in den anderen beiden Filmen, oder auch die Isla Sorna, wo sie stattfinden, nicht erwähnt werden, heißt das noch lange nicht, dass damit Teil 2 und 3 der Reihe ungeschehen gemacht werden. An manchen Stellen bleibt der Film etwas vage, so erklärt Masrani beispielsweise, er habe den Park aufgebaut, weil John Hammond ihm seinen „letzten Wunsch“ anvertraut hätte – und das hätte auch nach Teil 2 sein können. Überhaupt wäre es interessant, den genauen Wortlaut  dieses Wunsches zu erfahren, denn nach den Ereignissen auf der Isla Nublar (und später der Isla Sorna) war Hammond ja gar nicht mehr so begeistert von der Idee vom „Dino-Park“. Ein bisschen ist das so, wie wenn man darüber nachdenkt, ob Walt Disney wohl mit allem einverstanden wäre, was die Disney-Company heute so macht.

Eine Sache noch: Der Film hat eine FSK-Freigabe ab 12 Jahren, aber es geht ganz schön zur Sache. Zwar sieht man nicht immer alles, aber manches, was man sieht, ist grausam genug.

Fazit

Ein kurzweiliger Actionfilm mit einer Menge neuer Ideen, von denen manche noch etwas besser hätten ausgearbeitet werden können. Er reicht zwar nicht ganz an den ersten Film heran, ist aber ein würdiger Nachfolger.

Am Schluss noch ein kleines bisschen Bildung: „indominus“ bedeutet übersetzt so viel wie „unzähmbar“. Was Owen Grady in der einen Szene an dem Namen zum Lachen findet, bleibt wohl sein Geheimnis.

Und nun heißt es: Abwarten. Gerüchteweise soll „Jurassic World“ nur der erste Teil einer neuen Trilogie sein. Dazu müssen aber zuallererst die Zuschauerzahlen stimmen. Und ob die Autoren tatsächlich den Weg weitergehen, den sie hier schon vorgezeichnet haben, sehen wir dann.

 

 

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ACHTUNG! AB HIER SPOILER!

* = Hierbei geht es darum, dass Vic Hoskins trainierbare Dinosaurier als Waffen für die Armee entwickeln will. Hoskins stirbt zwar im Verlauf des Films, aber Henry Wu, der Genetiker, der das Labor und den Park aufgebaut hat, entkommt der Insel im Hubschrauber mit tiefgekühlten Dino-Embryonen. Was dann passiert, darüber lässt uns der Film im Unklaren. „Jurassic Army“ oder „Jurassic Military“ als Fortsetzung sind also möglich.

** = Bei diesen Figuren handelt es sich um Doktor Henry Wu und Claires Assistentin. Wie schon in der vorigen Fußnote erwähnt entkommt Wu der Katastrophe auf der Insel im Hubschrauber, bevor die Dinosaurier das DNS-Labor erreichen. Er macht keine Entwicklung durch, im Gegenteil, er ist berauscht von der Macht, neue Lebewesen zu erschaffen. Claires Assistentin ist am Anfang des Films ziemlich nervig, aber als die Katastrophe über das Besucherzentrum hereinbricht, will sie Claires Neffen einfach nur in Sicherheit bringen. Dabei wird sie von einem Flugsaurier geschnappt