STAR WARS: EPISODE VII – Weitere Darsteller bekannt gegeben

OSCAR®-PREISTRÄGERIN LUPITA NYONG‘O UND GAME OF THRONES STAR GWENDOLINE CHRISTIE BEREICHERN DEN KÜRZLICH BEKANNTGEGEBENEN CAST

Ihren großen Durchbruch feierte Lupita Nyong‘o letztes Jahr mit ihrer darstellerischen Leistung in 12 Years a Slave, mit der sie sowohl Kritiker als auch Kinozuschauer begeistern konnte und mit der sie mit dem Oscar® für die beste Nebendarstellerin ausgezeichnet wurde. 2015 wird sie in Star Wars: Episode VII wieder auf der großen Leinwand zu bewundern sein.

Gwendoline Christie, weltweit bekannt als Brienne of Tarth in der erfolgreichen Fernsehserie Game of Thrones, stößt ebenfalls zu Episode VII dazu. Demnächst kann man sie außerdem in Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2  im Kino sehen.

„Ich freue mich wirklich sehr, dass Lupita und Gwendoline den Cast von Star Wars: Episode VII ergänzen.“ So Kathleen Kennedy, Präsidentin von Lucasfilm. „Es ist aufregend zu beobachten, wie dieses außergewöhnliche und talentierte Ensemble immer mehr Form annimmt.“

Schauspieler John Boyega, Daisy Ridley, Adam Driver, Oscar Isaac, Andy Serkis, Domhnall Gleeson und Max von Sydow  werden den Original Stars der Saga Harrison Ford, Carrie Fisher, Mark Hamill, Anthony Daniels, Peter Mayhew und Kenny Baker im neuen Film zur Seite stehen.

Star Wars: Episode VII wird unter der Regie von J.J. Abrams, nach einem Drehbuch von Lawrence Kasdan und J.J. Abrams entstehen und wird von Kathleen Kennedy, J.J. Abrams und Bryan Burk produziert. John Williams kehrt als Komponist zurück. Der Film startet in Deutschland am 17. Dezember 2015.

 

Quelle: The Walt Disney Company Germany

Technische Rezension: „Ralph reichts 3D/2D“ der Walt Disney Animation Studios

(c) Walt Disney
(c) Walt Disney

OT:                      WRECK-IT RALPH
Laufzeit:               101 Minuten
FSK-Freigabe:     ab 6 Jahren
Studio                  Walt Disney Animation Studios
Herstellungsjahr: USA 2012
Discs:                            2 Blu-Ray´s
Tonformate:                  Deutsch  DTS-HD-HR 5.1, Englisch DTS-HD-MA 5.1, Türkisch in Dolby Digital 5.1
Bildformat:          2.35:1
Extras:                 Pappschuber
Sprecher:             John C. Reilly, Sarah Silverman, Alan Tudyk, Ed O´Neill, Jane Lynch, Jack McBraver, Mindy Kaling, Joe Lo Truglio
Regie:                   Rich Moore

 

Handlung:

Ralph ist seit 30 Jahren die böse Videospielfigur in dem Spiel „Fix-It Felix“, hier ist er der, der alles zerstört und den keiner mag, während auf der anderen Seite Fix-It Felix Jr. der Held ist und immer die Orden und die Torten bekommt. Das frustriert Ralph, den er möchte einmal in seinem Leben auch der Gute sein und einen Orden bekommen. Selbst das routinemäßige Treffen bei den „Nicht ganz so Anonymen Bösewichtern“ kann sein Leid nicht beheben.

Aus diesem Grund beschließt er eines Tages, sich nach einem anderen Spiel umzusehen indem  er zeigen kann dass auch in ihm ein Held steckt. Zuerst gerät er in den Ego-Shooter „Hero‘s Duty“, von dem er wegen seiner Gewalttätigkeit zuerst geschockt ist und danach Chaos verbreitet. Von hier aus geht es dann geradewegs in das zuckersüße Speed-Game „Sugar Rush“. Dort trifft er auf Vanellope, obwohl die beiden zuerst gar nicht miteinander können, ist Sie eine ihm verwandet Seele der es in ihrem Spiel ähnlich ergeht wie ihm in seinem.

 

Info:

Disneys 52. Animationsfilm führt dieses Mal in die Welt der Computerspiele. Von Ralphs 8-Bit-Spiel über einen modernen Ego-Shooter bis hin zu einem Rennspiel ist alles dabei. Nach TANGLED ist Disney mit WRECK-IT RALPH auch weiterhin auf der richtigen Spur. Das wurde auch mit einer Oscar-Nominierung für den besten Animationsfilm gewürdigt.

 

Bild 3D – BD (Disc 1):

Auch bei WRECK-IT RALPH gilt das gleiche wie für TANGLED und FROZEN, das Bild ist absolut hervorragend, wie man es von einem Disney-Animationsfilm kennt. Die plastische Tiefenwirkung ist ebenfalls absolut hervorragend und obwohl Disney sich nichts aus vordergründiger Effekthascherei macht, gibt es auch hier einige, allerdings wieder eher subtilere Pop-Out-Effekte. Die Schärfe ist absolute Referenz, ebenso wie der Kontrast, der Schwarzwert und die Kompression. Hinzukommen auch eine sehr kräftige und grelle Farbpalette. Hier geht kein noch so kleines Detail des Bildes verloren. Das 3D-Bild ist eindeutig Referenz!

 

Bild 2D – BD (Disc 2):

Obwohl man auch hier auf den stereoskopischen Effekt verzichten muss, besitzt auch die 2D-Version eine sehr schöne Räumlichkeit. Was die Qualität des Bildes angeht, so steht diese der 3D-Version in nichts nach, nur dass es ohne die Brillen etwas heller daherkommt, ansonsten gilt hier das gleiche wie für die 3D-Fassung, Referenz!

 

Ton:

Auch beim Ton kann ich die Angaben nur wiederholen, die deutsche Tonspur im leicht komprimierten DTS-HD-HR 5.1-Format ist hier ebenfalls erstklassig gelungen. Zu Beginn in Ralphs 8-Bit-Spiel ist der Ton naturgemäß noch etwas zurückhaltend, was sich aber spätestens in dem „Starship Trooper“-angehauchten Videospiel „Hero‘s Duty“ ändert. Hier geht der Ton in die vollen und wird zudem richtig aggressiv. Im nächsten, „Sugar Rush“ sind es besonders die Rennsequenzen, die hier begeistern.

Die Dialoge sind in beiden Fassungen immer sauber und klar verständlich und können sich sehen lassen. Der Unterschied zur englischen DTS-HD-MA 5.1-Spur ist absolut minimal, in erster Linie kommen in der Originalfassung die Sprecher noch natürlicher zur Geltung als in der deutschen Fassung. Die Surroundeffekte sind ebenso hervorragend abgemischt, sowohl ausgewogen dabei gleichzeitig auch kräftig und besitzen eine sehr gute Direktionalität und Räumlichkeit.

Ebenso wie das Bild ist auch der erstklassige Ton, sowohl in englisch als auch in deutsch auf Referenzniveau!

 

Bonus:

3D-Disc:

Nach dem einlegen kommen die folgenden Vorschautrailer in 3D:

  • MONSTER UNIVERSITY (1.04 Min)
  • PLANES 1 (1.19 Min)

 

Auf der Disc anwählbar:

  • Kurzfilm: Im Flug erobert (6.34 Min)

 

2D-Disc:

Nach dem einlegen kommen die folgenden Vorschautrailer in 2D:

  • MONSTER UNIVERSITY (1.04 Min)
  • Disneynature CHIMPANZEE (Schimpanzen) (1.51Min)
  • PLANES 1 (1.19 Min)

 

Auf der Disc anwählbar:

  • Kurzfilm: Im Flug erobert (6.34 Min)
  • Stück für Stück – Wie die Welten in WRECK-IT RALPH entstanden (16.40 Min)
  • Alternative und zusätzliche Szenen (12.36 Min):
    • Einführung von Regisseur Rich Moore (0.23 Min)
    • Ralph im „Hero´s Duty“-Gefängnis (5.09 Min)
    • Das Labyrinth (2.25 Min)
    • Vanellopes Vulkan (3.12 Min)
    • Extreme Easy Living 2 (3.16 Min)
  • Videospiel TV-Spots (insges. 2.39 Min):
    • Fix-It Felix Junior (0.34 Min)
    • Sugar Rush (0.32 Min)
    • Hero´s Duty (1.01 Min)
    • Fix-It Felix Hammer (0.32 Min)
  • Trailershow:
    • MONSTER UNIVERSITY (1.04 Min)
    • Disneynature CHIMPANZEE (Schimpansen) (1.51Min)
    • PLANES 1 (1.19 Min)
    • Disney Movies And More  (0.32 Min)
    • 20th Anniversary Disneyland Paris  (0.32 Min)
    • EPIC MICKEY 2 – The Power Of Two (PS3/X-Box/Wii) (0.32 Min)
    • Tinker Bell And The Pirate Fairy – Vorschautrailer (1.08 Min)

 

Fazit:

Hier gibt es zwar einmal mehr den typischen Disney-Bösewicht, der sich aber alsbald als Held entpuppt, während der eigentliche Schurke im Verborgenen sein Spiel treibt. Ein „böser Videospielcharakter“ in einer Existenzkrise ist eine wirklich abgedrehte und daher gleichzeitig auch sehr schöne Idee, die ebenso genial umgesetzt wurde.

Mit WRECK-IT RALPH ist dem Disney-Animations-Studio ein weiterer großer Wurf gelungen, welcher mit TANGLED begann und mir FROZEN fortgesetzt wurde. Bleibt zu hoffen dass Disney auch weiterhin solch hochwertige Animationsfilme produziert!

Einmal mehr Demomaterial für das Home-Equipment!

Ein Film für die ganze Familie und für jeden der auf tolle Animationsfilme steht. Für Disney-Fans sowieso absolut unverzichtbar!

„Ralph reichts (+ Blu-ray 2D) [Blu-ray 3D]“ kann man unter anderem hier bestellen.

Die Muppet Show – Gaststar: Jim Nabors

(c) Disney
(c) Disney

Die Muppet Show mit Jim Nabors enthält einen besonderen Moment: Scooter taucht zum ersten Mal auf und stellt sich Kermit vor. Er will der neue Laufbursche der Show werden und Kermit kann nicht ablehnen – Scooters Onkel gehört das Theater, in dem die Muppet Show stattfindet. Allerdings ist dieser „Erstauftritt“ von Scooter etwas verwirrend, da die Shows weder in der „richtigen“ Reihenfolge produziert noch ausgestrahlt wurden. Laut Produktionsnummer ist diese Ausgabe die Nummer 6, aber Scooter ist schon in Shows dabei gewesen, die vor dieser produziert wurden. In meiner kleinen Betrachtung der Muppet Show möchte ich die logische Reihenfolge einhalten, deswegen kommt diese Show heute dran.

Und wo wir gerade von Logik reden: Viele Fans haben sich gewundert über den Umstand, dass Kermit Scooter nicht kennt, obwohl Scooter in der Serie „Muppet Babies“, die – wie der Titel sagt – von den  „Baby-Abenteuern“ der Muppets berichtet, mit dabei ist. Und nicht nur er, sondern sogar seine Zwillingsschwester Sceeter, von der wiederum in der Muppet Show keine Rede mehr ist. Die Produzenten der Muppets meinten dazu, das läge daran, dass – genauso wie die meisten Muppet-Kinofilme – die „Muppet Babies“ eine Geschichte zeige, die im Muppet-Universum eine Fiktion ist (ja, tatsächlich).

Zurück zu Scooter: Sein erstes Erscheinen ist der rote Faden der heutigen Show. Und ein Teil seiner Vorstellung gehört zum Punkt „Übersetzungshammer“

Nummern

  • Titellied
  • Vor dem Vorhang: Kermit begrüßt das Publikum (aus dem „Benny-Vendergast-Gedächtnis-Theater“)
  • Lied: „Mäuse“ / Dr. Goldzahn (Originaltitel: „Money“ von Stan Freberg und Ruby Raskin)
  • Auf dem Balkon: Statler und Waldorf (1)
  • Hinter der Bühne: Scooter stellt sich Kermit vor
  • Sketch „Die sprechenden Häuser“: Meine Frau ist krank
  • Vor dem Vorhang: Kermit kündigt Jim Nabors an
  • Lied: „Gone with the Wind“ / Jim Nabors (Lied von Allie Wrubel und Herb Magidson)
  • Auf dem Balkon: Statler und Waldorf (2)
  • Muppet-Blitznachricht
  • Hinter der Bühne: Scooter bringt Kermit Kaffee und überredet ihn, die „Danceros“ ins Programm zu nehmen
  • Musiknummer: Die Danceros
  • Hinter der Bühne: Jim Nabors trifft Tier
  • Hinter der Bühne: Scooter trifft Hausmeister George
  • Im Ballsaal
  • Lied: „Dog Eat Dog“ / Rowlf und Baskerville (das Lied von Steven Fern und Edward Kassner wird in einer deutschen Fassung vorgetragen)
  • Auf der Bühne: Kermit im Gespräch mit Jim Nabors, unterbrochen von Miss Piggy
  • Hinter der Bühne: Fozzie beschwert sich über Scooter, der ihm ständig neue Witze vorschlägt
  • Vor dem Vorhang: Sam kündigt Wayne und Wanda an
  • Nummer: „Indian Love Call“ / Wayne und Wanda (Lied von Oscar Hammerstein und Rudolf Friml)
  • Vor dem Vorhang: Kermit kündigt Fozzie an
  • Fozzies Comedy-Nummer
  • Sketch: Jim Nabors als Nachtwächter, der einen einbrechenden Rowlf aufhält
  • Hinter der Bühne: Fozzie versucht, Scooter einen Witz zu erzählen
  • Vor dem Vorhang: Kermit kündigt nochmals Jim Nabors an
  • Lied: „Thank God I’m a Country Boy“ / Jim Nabors und die Gogolala Jubilee Jukeband (Lied von John Martin Summers, ursprünglich gesungen von John Denver)
  • Vor dem Vorhang: Abschied
  • Abspann
  • Auf dem Balkon: Statler und Waldorf (3)

Der Gaststar

Jim Nabors (* 12. Juni 1930 in Sylacauga, Alabama) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Komiker. Bekannt wurde Nabors vor allem durch seine Darstellung des gutherzigen und naiven Gomer Pyle in der 60er-Sitcom „The Andy Griffith Show“ und durch das Lied Back Home Again in Indiana, das er seit den 70er-Jahren jährlich im Vorprogramm der 500 Meilen von Indianapolis singt.

Im Januar 2013 heiratete er seinen Partner Stan Cadwallader, mit dem er seit Mitte der 1970er Jahre zusammenlebt. [1]

Hintergrund

Die Sketchreihe „Die sprechenden Häuser“ war eine Art „Neuumsetzung“ dessen, was im Pilotfilm „Sex & Gewalt“ „Die Weisheit der Vorväter“ war: Sprechende Häuser, die sich unterhielten und dabei meistens einen ziemlichen Kalauer brachten. Meistens waren das Kalauer, die in der Übersetzung schwierig waren, wie auch der Witz der heutigen Episode: Ein Haus berichtet, seiner Frau ginge es nicht gut. Auf Nachfrage eines anderen Hauses, was sie denn habe, sagt das erste: „She’s got the shingles.“ „Shingles“ bedeutet im Englischen sowohl „(Dach-)Schindeln“ als auch „Gürtelrose“ (Herpes Zoster, „shingles“ als Bezeichnung für die Krankheit leitet sich dabei vom lateinischen „cingulum“ für „Gürtel“ ab). Eberhard Storeck brachte den Witz rüber ins Deutsche, indem er das Haus antworten ließ, seine Frau habe „ein paar Schindeln locker“.

Übersetzungshammer

Neben dem „Shingles“-Witz gibt es da in der Episode noch ein paar mehr. Scooter beispielsweise stellt sich Kermit gegenüber als der neue „Go-For“ vor, was Kermit als „gopher“ („Erdhörnchen“) missversteht und meint, so sähe er gar nicht aus. Scooter meint „go-for“ im Sinne von „Laufbursche“ , auf Deutsch stellt er sich auch als „Läufer“ vor. Kermit benutzt aber schon in dieser Show und in späteren Ausgaben das Wort „Schammes“, wenn er von Scooter redet, von dem ich als Kind nie wusste, was es heißen sollte. Storeck umgeht hier eine Wortklippe: Scooter wird im Original als „go-for“ bezeichnet, das Wort hat zwei Silben (go|for), die deutsche Übertragung aber drei (Lauf|bur|sche). „Scham|mes“ hat ebenfalls nur zwei Silben und bedeutet das gleiche: Das Wort kommt aus dem Jiddischen und bezeichnet eigentlich einen Synagogendiener, wird aber auch Synonym für „Laufbursche“ verwendet.

Der Sketch mit Jim Nabors als Nachtwächter und Rowlf als Einbrecher besteht aus einer ganzen Reihe von Wortwitzen, die auf Nabors‘ Dialekt basieren (er sagt zum Beispiel „hans up“ statt „hands up“, worauf Rowlf zwei Hennen – „hens“ – hochhebt). Durch geschickte kleine Änderungen („Ich will Deine Hänne sehen!“ – „Sie wollen meine Hennen sehen? Hier sind sie!“) werden die Witze dem Deutschen angepasst.

Ganz ändern musste Storeck allerdings den Witz, den Waldorf und Statler nach Nabors Musiknummer „Gone with the Wind“ bringen: Waldorf bemerkt, was für ein guter Sänger Nabor doch sei, worauf Statler erwidert, er habe mal neben ihm gewohnt, er sei auch ein guter „Nabor“ (ausgesprochen wie „neighbour“ = „Nachbar“). Auf Deutsch nimmt Waldorf Bezug auf Nabors Hose, die ihm durch den Wind im Verlauf der Nummer weggeweht wurde, was Statler mit den Worten quittiert: „War wohl ’ne Windhose!“

Und noch ein Hammer, den Storeck entschärft: Kermit kündigt Fozzie an als „the man who thinks Elton John is a singing bathroom“. Auf Deutsch sagt er, Fozzie sei „der Mann, der Liza (gesprochen „leisa“) Minelli für einen Flüsterstaubsauger hält“.

Medien

“Die Muppet Show” kann man unter anderem hier bestellen:

 

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[1] Dieser Teil des Artikels stammt aus dem Wikipedia-Eintrag “Jim Nabors“, der unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar ist. Autoren siehe hier.

 

Die Muppet Show – Gaststar: Rita Moreno

(c) Disney
(c) Disney

In dieser Folge der Muppet Show ist eine neue Sketch-Reihe zu sehen, außerdem gibt es einen „running gag“: Das Telefon hinter der Bühne klingelt und jedes Mal, wenn Fozzie dran geht, erlebt er eine Überraschung. Der in den 1970er Jahren in Deutschland unbekannte Begriff „running gag“, der in einer der Sequenzen auftaucht, wurde von Eberhard Storeck mit „ein durchlaufender Witz“ übersetzt.

Nummern

  • Titellied
  • Vor dem Vorhang: Kermit begrüßt das Publikum und kündigt Rita Moreno an
  • Nummer: Lateinamerikanischer Tanz in der Bar zu einer instrumentalen Version von „I get Ideas“ von Julio C. Sanders und Dorcas Cochran / Rita Moreno und Whatnot-Muppet
  • Hinter der Bühne: Das Telefon klingelt (1)
  • In der Tierklinik – Premiere; der Patient ist Fozzie
  • Hinter der Bühne: Das Telefon klingelt (2)
  • Auf dem Balkon: Waldorf und Statler (1)
  • Der dänische Küchenchef (neu gestaltet); der Koch bereitet heute Røbekøchen (Reibekuchen) zu
  • Hinter der Bühne: Das Telefon klingelt (3)
  • Im Ballsaal
  • Lied: „Nach Morgen“ („To Morrow“) von Bob Gibson / Das „Country-Trio“
  • Vor dem Vorhang: Kermit kündigt die nächste Nummer an
  • Nummer: Marvin Suggs und das Muppaphone mit dem Lied „Lady of Spain“
  • Die Diskussionsrunde: „Ist Konversation eine aussterbende Kunst?“
  • Auf dem Balkon: Waldorf und Statler (2)
  • Hinter der Bühne: Das Telefon klingelt (4)
  • Die Muppet-Nachrichten
  • Kermit im Gespräch mit dem Gaststar / Rita Moreno, Kermit, Sweetums
  • Vor dem Vorhang: Sam der Adler kündigt Wayne und Wanda an
  • Lied: „Goody Goody“ / Wayne und Wanda (Lied von Matty Melneck)
  • Auf der Bühne: Fozzys Comedynummer
  • Lied: „Fever“ / Rita Moreno, Floyd und Tier (Lied von Eddie Cooley und John Davenport)
  • Vor dem Vorhang: Abschied von Rita Moreno
  • Abspann
  • Auf dem Balkon: Waldorf und Statler (3)

Der Gaststar

Rita Moreno; eigentlich Rosita Dolores Alverio (* 11. Dezember 1931 in Humacao, Puerto Rico), ist eine Schauspielerin, die sowohl am Broadway als auch in Hollywood Erfolge feierte und eine der wenigen, die einen Oscar, Grammy, Emmy sowie Tony-Award gewannen.

Im Alter von fünf Jahren zog Moreno mit ihrer Mutter nach New York City. Mit elf synchronisierte sie amerikanische Filme ins Spanische. Mit 13 hatte sie bereits ihre erste Broadway-Rolle, mit der sie die Aufmerksamkeit von Talentsuchern aus Hollywood auf sich zog. In den nächsten zehn Jahren spielte sie in verschiedenen Filmen.

Eine kleinere Rolle übertrug man ihr 1951 in Singin’ in the Rain, einem der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. 1961 spielte sie die Anita im Musicalfilm West Side Story. Sie gewann als erste Schauspielerin hispanischer Abstammung einen Oscar für die beste Nebenrolle und wurde auf der ganzen Welt bekannt.

Am 18. Juni 1965 heiratete sie Lenny Gordon, der bis zu seinem Tod 2010 ihr Ehemann und Manager war. Sie haben eine gemeinsame Tochter. [1]

Hintergrund

In der Show erleben wir eine Premiere und eine Neugestaltung. Die Premiere ist das Segment In der Tierklinik. Hier spielt Rolf Doktor Bob, einen „chirurgischen Orthopäden, der vor die Hunde gegangen ist“, Janice und Piggy spielen seine Krankenschwestern. Die Tierklinik-Sketche sind dabei voll mit Wortspielen, die sehr häufig sehr schwierig zu übersetzen waren. Später wurde die Ansage, die jedes Mal zu Beginn des Sketches gemacht wird, in „die Geschichte eines Quacksalbers, der vor die Hunde gegangen ist“ geändert.

Überarbeitet wurde der Sketch vom skandinavischen Küchenchef gegenüber seinem ersten Auftritt in „Sex & Violence„: die merkwürdigen asiatischen Untertitel und der eingeblendete Titel am Anfang wurden weg gelassen. Bei dieser Figur hat Storeck sich am meisten Freiheiten genommen. Im Original ist er Schwede und spricht eine künstliche Sprache namens „Børk“, die stark nach skandinavisiertem Englisch klingt (Donuts heißen dort zum Beispiel „Dønuts“). Außerdem ergibt der Singsang am Anfang jedes Sketches keinen Sinn, er plappert nur fröhlich irgendwelche Silben vor sich hin („du-da-dika-duu… murt murt murt“). In der deutschen Fassung wird aus ihm ein Däne, der Deutsch mit dänischem Akzent spricht, was Eberhard Storeck übrigens höchstselbst getan hat. Er hat sich auch die Phrasen einfallen lassen, die zu Kult wurden: die ständigen Verweise des Küchenchefs, er verwende eine „Ssspezialrezepten von die Tante Olsen“ und das gesungene Intro „Smørrebrød, Smørrebrød, røm pøm pøm pøm“ (Smørrebrød ist eine authentische dänische Spezialität!) statt des sinnlosen Originals „du-da-dika-duu“. Wenn man in manchen Folgen genau hinhört, wird man feststellen, dass man gerade bei den Küchenchef-Sketchen nicht nur das vom Tonband stammende Publikumsgelächter hört, sondern auch Mitarbeiter von Jim Henson, die sich ausschütten vor Lachen.

Eine besondere Stellung nimmt in der Muppet Show das so genannte „Country-Trio“ ein, das in dieser Folge „To Morrow“ singt, denn dabei handelt es sich um Puppen, die Muppet-Versionen ihrer jeweiligen Puppenspieler sind: Jim Henson (Muppet mit Vollbart und Banjo), Frank Oz (rothaariger Muppet mit Schnurrbart und Bass) und Jerry Nelson (Muppet mit Vollbart, Mütze und Gitarre).

Übersetzungshammer

Das Lied „To Morrow“ ist voller Wortspiele über die Verwechslung zwischen „to Morrow“ („nach Morrow“, Morrow ist eine tatsächlich existierende Stadt in Georgia, USA) und „tomorrow“ („morgen“), weil der Mann, der nach Morrow möchte, heute schon fahren will. Storeck überträgt das ganze recht gut, indem er Morrow einfach durch die fiktive Stadt „Morgen“ ersetzt.

Während der Schlussnummer redet Rita Moreno mit Tier, nachdem dieser das Schlagzeug zu heftig spielt. Sie spricht dabei Spanisch, übersetzt sagt sie: „Hör mal, Junge! Alles, was ich sagen will, ist dass Du das nicht tun solltest! Verstehst Du? Schau mich an, wenn ich mit Dir rede! Das ist meine Nummer, und wenn Du mich nochmal störst, werd ich Dir so fest eine reinhauen, dass Du blöd wirst. Komm runter!“ Sehr schön in dem Zusammenhang: Rita benutzt das Wort „bobo“, was „blöd“, aber auch „Idiot“ bedeutet. Der Name des Künstlers „DJ Bobo“ bedeutet auf Spanisch also „DJ Idiot“ (und ja, in einer Talkshow hat er zugegeben, dass ihm das bewusst ist).

Medien

“Die Muppet Show” kann man unter anderem hier bestellen:

 

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[1] Dieser Teil des Artikels stammt aus dem Wikipedia-Eintrag “Rita Moreno“, der unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar ist. Autoren siehe hier.

STAR WARS Episode VII: Darsteller bekannt gegeben

29. April, Pinewood Studios UK: Drehbuchautor/Regisseur/Produzent J.J. Abrams (oben Mitte) und die Schauspieler bei der Leseprobe zu Star Wars: Episode VII mit Harrison Ford, Daisy Ridley, Carrie Fisher, Peter Mayhew, Produzent Bryan Burk, Lucasfilm Präsidentin und Produzentin Kathleen Kennedy, Domhnall Gleeson, Anthony Daniels, Mark Hamill, Andy Serkis, Oscar Isaac, John Boyega, Adam Driver und Drehbuchautor Lawrence Kasdan (im Uhrzeigersinn von rechts). Copyright und Photo Credit: David James. Lucasfilm Ltd. & TM. All Rights Reserved.
29. April, Pinewood Studios UK: Drehbuchautor/Regisseur/Produzent J.J. Abrams (oben Mitte) und die Schauspieler bei der Leseprobe zu Star Wars: Episode VII mit Harrison Ford, Daisy Ridley, Carrie Fisher, Peter Mayhew, Produzent Bryan Burk, Lucasfilm Präsidentin und Produzentin Kathleen Kennedy, Domhnall Gleeson, Anthony Daniels, Mark Hamill, Andy Serkis, Oscar Isaac, John Boyega, Adam Driver und Drehbuchautor Lawrence Kasdan (im Uhrzeigersinn von rechts). Copyright und Photo Credit: David James. Lucasfilm Ltd. & TM. All Rights Reserved.

Ganz offiziell wurden heute die Darsteller bekannt gegeben, die in STAR WARS Episode VII mitspielen werden:

Die Schauspieler John Boyega, Daisy Ridley, Adam Driver, Oscar Isaac, Andy Serkis, Domhnall Gleeson und Max von Sydow werden den Original Stars der Saga Harrison Ford, Carrie Fisher, Mark Hamill, Anthony Daniels, Peter Mayhew und Kenny Baker im neuen Film zur Seite stehen.

Regisseur J.J. Abrams sagt: “Wir freuen uns sehr, endlich die Schauspieler von Star Wars: Episode VII bekannt geben zu können. Es ist aufregend und surreal zugleich, die beliebten Schauspieler der Original Saga und die großartigen neuen Darsteller dabei zu beobachten, wie sie diese Welt erneut zum Leben erwecken. Wir beginnen in einigen Wochen mit den Dreharbeiten und alle geben ihr Bestes, um die Fans stolz zu machen.“

Star Wars: Episode VII wird unter der Regie von J.J. Abrams, nach einem Drehbuch von Lawrence Kasdan und J.J. Abrams entstehen und wird von Kathleen Kennedy, J.J. Abrams und Bryan Burk produziert. John Williams kehrt als Komponist zurück. Der Film startet in Deutschland am 17. Dezember 2015.

Quelle: Lucasfilm Ltd. / Walt Disney Pictures

„Maleficent – Die dunkle Fee“: Hinter den Kulissen

(c) Walt Disney Pictures
(c) Walt Disney Pictures

Gestern und vorgestern haben wir in zwei Beiträgen schon ein wenig die Hintergründe von Disneys neuestem Film „Maleficent – Die dunkle Fee“ beleuchtet (Teil 1, Teil 2). Heute werfen wir einen weiteren Blick hinter die Kulissen.

MAGIE HINTER DEN KULISSEN

MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE ging am 11. Juni 2012 in den weltberühmten Pinewood Studios bei London vor die Kameras. Hier entstand der Großteil des Films. Die Dreharbeiten dauerten fünf Monate und fanden in sechs Hallen sowie auf tausenden Quadratmetern Studiogelände und umliegenden Wiesen statt.
Die Produktion verfügte über eine Reihe enormer Sets. Die Szenenbildner Gary Freeman und Dylan Cole sowie Bühnenbildner Lee Sandales entwarfen gemeinsam mit Robert Stromberg angemessen fantastische Kulissen für die Innen- und Außenaufnahmen. „Dies ist das vielleicht imposanteste Set, das ich je gesehen habe!“, rief der Oscar®-gekrönte Kameramann Dean Semler in der riesigen Schlosshalle aus, wo Auroras Taufe stattfindet – eine reale Ausführung des Zeichentrick-Schlosses aus DORNRÖSCHEN von 1959, innen wie außen.
„Schon die Zeichnung war ein Meisterwerk“, schwärmt Freeman. „Das war damals Avantgarde. Der Künstler hatte ein außergewöhnliches Gespür für Farben und Kontraste. Wenn man die Einzelteile betrachtet, scheint nichts zusammen zu passen. Aber das Gesamtbild stimmt.“
„Abgesehen von dem Maßstab verwendeten wir auch kostbarere Materialien, als man sie sonst in Normannen-Schlössern findet“, erläutert Freeman weiter. „So entschieden wir uns zum Beispiel für Marmorböden und eine üppige Farbpalette. Das Zeichentrick-Vorbild war architektonisch ein wilder Mix aus allen möglichen Epochen. Das konnten wir so nicht übernehmen. Wir können dem Publikum von heute keinen viktorianisch-gotisch-romanischen Bau präsentieren, das würde einfach keinen Sinn ergeben. Wir mussten uns also auf einen Stil einigen. Obwohl auch unser Schloss eine Kreuzung ist: Die Architektur von Prag trifft auf romanische Formen. Dazu hatten wir die Idee der schwebenden Pfeiler, die sich jetzt durch das gesamte Schloss ziehen und die Räume miteinander verbinden.“
Einen Film zu drehen, in dem große Teile der Landschaft und viele Figuren nur in der Fantasie existieren, stellte das Team natürlich vor eine Reihe von Herausforderungen. „Vor einem Blue Screen zu agieren ist nicht einfach. Aber unsere begnadeten Schauspieler ließen uns vergessen, dass sie gar nicht von einer Märchenwelt umgeben sind“, lobt Robert Stromberg. „Alle lieferten großartige Leistungen ab, obwohl sie sich ihre Welt lediglich vorstellen konnten – sogar die Größe ihrer Feenkörper.“

Die Kostüme zu kreieren und dabei die Märchenwelt und das Mittelalter der Menschen aufeinander abzustimmen, fiel der zweifach Oscar®-nominierten Anna Sheppard zu. „Zunächst glaubte ich, ich müsste mich bei den Kostümen an einer bestimmten Ära orientieren“, erklärt die Designerin. „Aber bald wurde mir klar, dass ich meiner Fantasie freien Lauf lassen konnte – anhand von Robs Vorgaben. Er ist unfassbar visuell veranlagt und kann Dinge sehr gut beschreiben. Ich musste also die magische Grenze überschreiten und tief ins Märchenland eintauchen.“
In ihrer langen Karriere stellte dieses Projekt völlig neue Anforderungen an die erfahrene Anna Sheppard. Nicht nur, dass sie ihre Entwürfe auf zwei alternierende Welten abstimmen musste: Innerhalb der Märchen- und der Menschenwelt gibt es noch diverse Unterkategorien, die erst kreiert werden mussten. Insgesamt nähte sie mit ihrem Team über 2000 Kostüme von Hand.

Um einen Schauspieler in einen Raben oder ein Waldwesen zu verwandeln, sind Maske und Prothesen unerlässlich. Das gilt auch für einen König, der um 16 Jahre altert, während er auf die Rückkehr seiner Tochter wartet. Die Abteilung Maske und Requisite – unter Leitung des siebenfachen Oscar®-Preisträgers Rick Baker – beschäftigte eigens einen Experten, der sich ausschließlich um Maleficents Hörner und künstliche Wangen kümmerte. Ein ganzes Team von Spezialisten staffierte jeden Morgen stundenlang die übrigen Darsteller aus.

Wenn Walt Disney Studios Motion Pictures Germany MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE am 29. Mai 2014 in die deutschen Kinos bringt, erlebt das Publikum ein aufregendes Abenteuer in einer fantastischen Welt – Auge in Auge mit Disneys berühmtester Schurkin. Endlich erfahren wir die ganze Wahrheit über Maleficent.

Der Trailer zum Film findet sich hier!

Quelle: Walt Disney Pictures

„Maleficent – Die dunkle Fee“: Die Geschichte und die Besetzung

(c) Walt Disney Pictures
(c) Walt Disney Pictures

Gestern haben wir in einem Beitrag schon etwas von der Entstehung des neuen Disney-Films „Maleficent – Die dunkle Fee“ erfahren, der am 29. Mai in die Kinos kommt, heute wollen wir einen Blick auf die Geschichte und die Besetzung der Rollen werfen.

DIE GESCHICHTE

„Als Regisseur war es mir wichtig, genug Vertrautes aus DORNRÖSCHEN beizubehalten, damit die Fans des Originals nicht enttäuscht sind, wenn sie MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE sehen“, betont Robert Stromberg. „Das Publikum soll nicht nur diese klassische Figur in einem ganz neuen Licht sehen, sondern auch die Hintergründe der Geschichte erfahren, die sie aus dem Zeichentrickfilm kennen.“
Um Altes und Neues miteinander zu vereinen, engagierten die Walt Disney Studios Drehbuchautorin Linda Woolverton. „Während meiner Zeit bei Disney, sowohl als Geschäftsführer wie auch als Produzent, war und ist Linda Woolverton die wichtigste Autorin“, lobt Produzent Joe Roth. „In den vergangenen 20 Jahren hat sie DIE SCHÖNE UND DAS BIEST (BEAUTY AND THE BEAST, 1991), DER KÖNIG DER LÖWEN (THE LION KING, 1994) und Tim Burtons ALICE IM WUNDERLAND geschrieben. Damit hat sie die allgemeine Auffassung, was einen Disney-Film ausmacht, mehr geprägt als jeder andere Autor.“ Bevor sie in Maleficents geheimes Leben eintauchte, sah sich Woolverton Disneys DORNRÖSCHEN an. „Nach dem Film kamen mir einige Einfälle, die mehr über ihren Charakter aussagen“, erzählt die Autorin. „Ich habe eine Vergangenheit für sie entworfen, die direkt auf den Moment zuläuft, in dem sie das Baby Aurora verflucht. Von da an geht die Geschichte aus der Perspektive von Maleficent weiter – bis zum Ende. MALEFICENT ist eine Neuerfindung, keine Nacherzählung des bekannten Märchens.“
So stand Linda Woolverton nicht nur vor der Aufgabe, ein Märchen neu zu erzählen, das jeder kennt, der in den vergangenen 50 Jahren Kind war. Zugleich musste sie der berühmten Disney-Figur und ihrer ebenso berühmten Darstellerin gerecht werden. „Die Figur ist wirklich fantastisch. Nachdem Angelina Jolie zugesagt hatte, war es mein Job, die beiden nahtlos zu verschmelzen. Das Ziel: einen Klassiker neu zu beleben, mit einer einzigartigen Maleficent.“

DIE BESETZUNG

Die Entscheidung, Angelina Jolie in der Titelrolle zu besetzen, fiel fernab des üblichen Casting- Prozesses. „Schon bevor ich zu dem Projekt stieß, war Angelinas Name im Spiel, und ich dachte noch: Geniales Casting!“, erinnert sich Robert Stromberg. „Man braucht sich nur Angelinas Foto und ein Bild von Maleficent anzusehen – das passt einfach perfekt.“
„Das Skript hat mich schon beim ersten Lesen sofort gepackt“, sagt Angelina Jolie. „Als wäre man einem großen Geheimnis auf der Spur. Wir alle kennen die Geschichte von DORNRÖSCHEN, und wir alle kennen Maleficent und wissen, was bei der Taufe passiert, weil wir damit aufgewachsen sind. Aber was ist vorher geschehen? Das erfahren wir erst jetzt.“ Maleficent ist eine komplizierte Persönlichkeit. Einerseits ist sie von Rache getrieben, andererseits will sie das Land, das sie liebt, und alle seine Bewohner um jeden Preis beschützen. „Ich hoffe, dass vor allem Mädchen verstehen, wie wichtig Gerechtigkeitssinn und Fairness sind – zu wissen, wofür es sich zu kämpfen lohnt“, so Jolie. „Sie werden sehen, dass sie zwar Kämpferinnen sein können, dabei aber weich, feminin und gefühlsbetont – Frauen sind eben komplexe Wesen.“

Während Maleficent die dunkle Seite symbolisiert, steht Aurora seit jeher für das Licht und die Unschuld. Für die Rolle der Prinzessin, die von Maleficent verflucht wird, wählten die Filmemacher eine der talentiertesten Schauspielerinnen ihrer Generation aus: Elle Fanning. „Elle ist Aurora“, meint Angelina Jolie. „Von unserer ersten Begegnung an war sie der reinste Sonnenschein. Eine wunderbare, liebenswerte, intelligente junge Frau.“
„Elle ist fantastisch und ich habe größten Respekt vor ihr“, fügt Regisseur Robert Stromberg hinzu. „Sie ist nicht nur bildhübsch, sondern auch eine sensationelle Schauspielerin. Elle hat eine große Zukunft vor sich, und es ist eine Freude, mit ihr zu arbeiten. Sie zaubert jedem Mitarbeiter am Set ein Lächeln aufs Gesicht.“
Für Fanning wurde mit der Rolle ein Traum wahr: „Ich konnte es kaum fassen“, sagt die junge Schauspielerin. „Die erste Kostümprobe, die Haare – es war von Anfang an etwas ganz Besonderes, in die Rolle einer echten Ikone zu schlüpfen.“

Auroras Vater, König Stefan, hat sich, von blindem Ehrgeiz getrieben, durch nichts und niemanden aufhalten lassen, bis er am Ziel war. Sharlto Copley spielt diese komplexe Rolle. Und Stefans Wandlung vom naiven Jungen zum rachsüchtigen Monarchen wird das Publikum überraschen.
„Ich mag Charaktere, die eine echte Entwicklung durchlaufen. Und Stefan macht auf seinem Weg vom Bürger zum mächtigen Herrscher eine gewaltige Entwicklung durch“, sagt Copley.  „Stefanhat große Ambitionen und findet, dass er mehr Respekt verdient, als ihm die Welt
entgegenbringt.“

Aber sogar der Herrscher über das Reich der Menschen braucht Verbündete aus dem magischen Wald. Drei Feen – Knotgrass (Flora), Flittle (Fauna) und Thistlewit (Sonnenschein), die Maleficent fürchten – werden von Stefan dazu auserkoren, seine Tochter aufzuziehen. Erst nach ihrem 16. Geburtstag, wenn die Frist des Fluches abläuft, darf Aurora zurückkehren. Der König hätte allerdings keine ungeeigneteren Patinnen für sein Kind finden können.
„Die Feen sind unser Comic-Relief-Element“, sagt Joe Roth. „Das Trio soll sich um Aurora kümmern, bis sie 16 ist. Aber als Erzieherinnen sind sie in etwa so qualifiziert wie ich als Astronaut. Wir besetzten zwei ältere, erfahrene Schauspielerinnen und eine jüngere. Knotgrass, die Anführerin der drei, wird von Imelda Staunton verkörpert,. Für VERA DRAKE (VERA DRAKE, 2004) erntete sie eine Oscar®-Nominierung, und man kennt sie aus den HARRY-POTTER-Filmen. Lesley Manville spielt Flittle. Da Imelda und Lesley im wahren Leben eng befreundet sind, harmonieren sie perfekt.“
„Als Thistlewit stellten wir uns eine wesentlich jüngere Darstellerin vor“, führt Roth aus. „Unsere Wahl fiel auf Juno Temple aus THE DARK KNIGHT RISES (THE DARK KNIGHT RISES, 2013). Ich kannte Juno bereits, weil sie damals eine der Finalistinnen für die Rolle der Alice in ALICE IM WUNDERLAND war. Ich behielt sie also im Gedächtnis. Und als wir uns auf eine jüngere, sexy Fee mit blonden Locken einigten, hatte ich gleich Juno vor Augen.“
„Knotgrass (Flora) ist die Anführerin der drei Feen – zumindest gefällt sie sich in dieser Rolle“, erläutert Imelda Staunton. „Sie ist sehr herrisch, durchorganisiert und ein Kontrollfreak. Das macht sie zur selbsternannten Erwachsenen des Trios.“
„Flittle (Fauna) liebt die Farbe Blau und färbt per Zauberstab alles um“, erklärt Lesley Manville. „Da das ihre besondere Gabe ist, soll gefälligst auch alles blau sein. In einer Szene verwandelt sie etwa ein gelbes Kleid in ein blaues und ist empört, als die Besitzern es wieder gelb haben möchte.“
„Thistlewit (Sonnenschein) ist die jüngste der drei“, beschreibt Juno Temple ihre Rolle. „Sie ist naiv, unschuldig und ziemlich zerstreut. Sie möchte am liebsten den ganzen Tag an Blumen schnuppern und herumtanzen.“

Maleficent hat einen ständigen Begleiter. Im Zeichentrickfilm DORNRÖSCHEN war es ein schwarzer Rabe, den sie nur „Liebling“ rief. Diese Maleficent kann ihren Gefährten Diaval in einen Mann verwandeln, wenn es ihr gelegen kommt – oder in ein Pferd, einen Drachen oder einen Wolf. In menschlicher Gestalt wird Maleficents treuer Diener Diaval von Sam Riley gespielt. Und während der 16 Jahre, in denen sie Aurora gemeinsam aufwachsen sehen, entwickelt er echte Zuneigung zu seiner Herrin.
„Mein Part ist im Grunde ein Rabe – ein stolzer, fast schon eitler Rabe“, erzählt Riley. „Maleficent rettet Diaval vor einem Bauern und dessen Hunden. Er wird ihr loyaler Verbündeter, der überall hin fliegen und für sie spionieren kann. Im Laufe der Zeit entsteht eine echte Beziehung zwischen den beiden, und Maleficent wächst Diaval ans Herz. Er ist der Einzige, der ihr die Meinung sagt, wenn sie etwas überreizt ist. Und nur er weiß, was in ihr vorgeht.“

Kenneth Cranham als Stefans Gönner König Henry und Newcomer Brenton Thwaites als attraktiver Prinz Phillip runden die Besetzung ab.

Hier geht’s zum Trailer von „Maleficent – Die dunkle Fee“.

 

Quelle: Walt Disney Pictures

„Maleficent – Die dunkle Fee“ – ab Mai im Kino

(c) Walt Disney Pictures
(c) Walt Disney Pictures

Walt Disney Pictures präsentiert MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE (MALEFICENT) mit Oscar®-Preisträgerin Angelina Jolie in der Titelrolle. 2014 feiert die böse Fee, die in Disneys Zeichentrick-Klassiker DORNRÖSCHEN (SLEEPING BEAUTY) von 1959 die Prinzessin verfluchte, ihr 55. Jubiläum. Maleficent avancierte zu einer der berühmtesten Disney-Figuren aller Zeiten. Jetzt kehrt sie in der Live-Action-Version des Märchens auf die Leinwand zurück – und enthüllt so manches Geheimnis.
„Als kleines Mädchen liebte ich Maleficent“, erzählt Angelina Jolie. „Sie war meine Lieblingsfigur. Ich hatte Angst vor ihr, verehrte sie aber auch.“ Genau diese Dualität reizte auch Produzent Joe Roth: „Dieser Film handelt von einer Figur, die wir nur als hartherzig kennen. Aber unsere Variante stellt die Frage nach dem Warum. Ich wünsche mir, dass die Zuschauer mit MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE in eine Welt eintauchen, die sie noch nie zuvor gesehen haben – und sie mit dem Gefühl verlassen, dass es für jeden Hoffnung und Erlösung gibt.“

MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE erforscht die nie erzählte Geschichte der berühmtesten aller Disney-Schurkinnen aus dem Klassiker DORNRÖSCHEN und zeigt den Verrat, der ihr gutes Herz schließlich zu Stein werden lässt. Getrieben von Rachsucht und dem grimmigen Wunsch, ihr Reich zu verteidigen, belegt Maleficent Aurora, die neugeborene Tochter des Menschenkönigs, mit einem grausamen Fluch, der nicht rückgängig zu machen ist. Als die Prinzessin heranwächst, gerät sie unweigerlich zwischen die Fronten der verfeindeten Mächte: ihrer liebgewonnenen Heimat, dem Reich des Waldes, und dem Königreich der Menschen, das sie eines Tages regieren soll. Maleficent erkennt, dass Aurora der Schlüssel sein könnte, damit endlich wieder Frieden im Land einkehrt, und sieht sich zu drastischen Maßnahmen gezwungen, die beide Welten für immer verändern werden.

Der mit zwei Oscars® ausgezeichnete Produktionsdesigner Robert Stromberg (AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA, ALICE IM WUNDERLAND) gibt mit MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE sein Regiedebüt. Als Produzent zeichnet Joe Roth (DIE FANTASTISCHE WELT VON OZ, SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN) verantwortlich. Das Drehbuch verfasste Linda Woolverton (DER KÖNIG DER LÖWEN, DIE SCHÖNE UND DAS BIEST). Als ausführende Produzenten fungieren Angelina Jolie, Michael Vieira, Don Hahn, Palak Patel, Matt Smith und Sarah Bradshaw.
Zur hochkarätigen Besetzung zählen Sharlto Copley (DISTRICT 9), Elle Fanning (SUPER 8), Sam Riley (ON THE ROAD), Imelda Staunton (VERA DRAKE), Juno Temple (ABBITTE) und Lesley Manville (LÜGEN UND GEHEIMNISSE).

Zum Kreativteam hinter den Kulissen zählen der Oscar®-gekrönte Kameramann Dean Semler (DER MIT DEM WOLF TANZT, IN THE LAND OF BLOOD AND HONEY), die Produktionsdesigner Gary Freeman (DER SOLDAT JAMES RYAN, DIE BOURNE VERSCHWÖRUNG) sowie Dylan Cole, die zweifach Oscar®-nominierte Kostümbildnerin Anna B. Sheppard (SCHINDLERS LISTE, DER PIANIST) und der legendäre Maskenbildner und siebenfache Oscar®-Gewinner Rick Baker (PLANET DER AFFEN, MEN IN BLACK). Den Schnitt übernahmen Chris Lebenzon (ALICE IM WUNDERLAND, FRANKENWEENIE) und Rick Pearson (UNITED 83, IRON MAN 2).

DAS MÄRCHEN VON „DORNRÖSCHEN“

Die Disney-Figur Maleficent trat erstmals 1959 in DORNRÖSCHEN („Sleeping Beauty“) auf. Aber das Märchen von der Prinzessin, die durch einen Fluch in ewigen Schlaf versetzt wird, zählt zu den ältesten der Welt. Die Geschichte von Dornröschen entwickelte sich – wenn auch unter verschiedenen Namen – über geschätzte 400 Jahre. Zählt man vereinzelte Elemente aus dem Mittelalter dazu, sind es sogar tausend Jahre. Erste Niederschriften gehen auf die altfranzösische Novelle „Perceforest“ (um 1330) zurück. 1636 dann veröffentlichte der italienische Erzähler Giambattista Basile „Sonne, Mond und Talia“ in seinem Band „Das Märchen der Märchen oder Unterhaltung für Kinder“. Das Werk gilt als das erste gedruckte Märchenbuch. 1697 erschien „Die schlafende Schöne im Wald“ von Charles Perrault in dessen Märchensammlung „Contes de ma mère l’oye“ („Erzählungen von Mutter Gans“). Bei Perraults Version bedienten sich die Brüder Grimm für ihre Variante „Dornröschen“, die 1812 in den „Kinder- und Hausmärchen“ auftauchte.

Die Ursprünge von Maleficent als weibliche Verkörperung des Bösen sind dagegen unklar. In Giambattista Basiles Märchen kommt zwar eine eifersüchtige, rachgierige Königin vor. Als Ehefrau des Regenten ist sie jedoch keine Außenseiterin, die die Königsfamilie mit einem Fluch belegt. Bei Charles Perrault hingegen ist eine finstere Fee der Bösewicht. Seine Version kommt der von Disney also am Nächsten. Perrault führte auch den edlen Prinzen ein, dessen Kuss den Fluch brechen kann.

So fiel im 20. Jahrhundert Autoren, Zeichnern und der Schauspielerin Eleanor Audley die Aufgabe zu, Maleficent für den Disney-Klassiker DORNRÖSCHEN umzusetzen. Die Produktion des Films nahm zehn Jahre und sechs Millionen Dollar in Anspruch. Damit war DORNRÖSCHEN der bis dato teuerste Disney-Film aller Zeiten. Und Maleficent ist noch heute die beliebteste und gefürchtetste Figur unter Disneys Bösewichten.

DER REGISSEUR UND SEINE VISION

Produzent Joe Roth traf eine durchaus gewagte Entscheidung, als er Regie-Neuling Robert Stromberg ein Projekt dieser Größenordnung anvertraute. „Rob Stromberg und ich hatten gerade DIE FANTASTISCHE WELT VON OZ (OZ THE GREAT AND POWERFUL, 2013) fertiggestellt“, berichtet Roth. „Ich kannte seine Arbeit bereits aus ALICE IM WUNDERLAND (ALICE IN WONDERLAND, 2010) und AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA (AVATAR, 2009), für die Robert beide Male eine Oscar® gewonnen hat.“

„Als Disney mit MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE an mich herantrat, hatte ich bereits mehrere große, visuell anspruchsvolle Filme gemacht. Und dabei ist mir eines klargeworden: Das Publikum sucht sich einen Film aus, lange bevor es weiß, worum es in diesem Film geht“, fährt Roth fort. „Was den Ausschlag gibt, sind die allerersten Eindrücke und Bilder, die es zu sehen bekommt. Also dachte ich mir: Angelina ist eine erfahrene Schauspielerin, Robert wird einen großartigen Regisseur abgeben. Und wenn es ihm erneut gelingt, einen eigenständigen visuellen Stil wie in AVATAR, ALICE IM WUNDERLAND und DIE FANTASTISCHE WELT VON OZ zu kreieren, dann wird ein Märchen wahr.“

Stromberg ließ sich von dem großen Namen Angelina Jolie und dem großen Budget seines Regiedebüts nicht einschüchtern. „Ich habe als Künstler angefangen, von ersten Kinderzeichnungen mit Buntstift über Vorsatzmalerei und Ausstattung bis zum Szenenbild“, erklärt der Regisseur. „Als Künstler sucht man immer nach der größtmöglichen Leinwand – und diese war gigantisch. Ein Projekt zu stemmen, das größer war als alles, was ich bislang gemacht hatte – das machte gerade den Reiz aus. MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE kam genau zum richtigen Zeitpunkt, denn ich sah mich ohnehin gerade nach neuen Herausforderungen in meiner Karriere um.“

Und Stromberg brachte klare Vorstellungen zur optischen Gestaltung des Films mit. „Ich wollte nicht nur Fantasy-Elemente und eine surreale Anmutung, Maleficent sollte vor allem realistischer werden“, erläutert der Regisseur. „In einigen meiner früheren Filme standen die surrealen Elemente im Vordergrund und prägten entsprechend den Film. In MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE gehen wir es umgekehrt an: Wir verankern die Geschichte in der Realität und fügen erst dann märchenhafte Elemente hinzu. Daraus ergibt sich ein völlig neuer Look.“

Einen Trailer des Films mit Lana del Reys Version des Liedes „Once upon a Time“ kann man sich hier anschauen!

Text-Quelle: Walt Disney Pictures

Die Muppet Show – Gaststar: Peter Alexander

(c) Disney
(c) Disney

Wie – was? Eine Muppet-Show mit Peter Alexander? Ja, tatsächlich, und damit bringen es die Muppets genau genommen sogar auf vier Pilotepisoden. Diese Folge sollte nämlich die Muppet-Show dem deutschen Fernsehpublikum nahebringen und war ein Segment von Peter Alexanders eigener Abend-Show „Peter Alexander präsentiert Spezialitäten“. Die Sendung wurde am 1. Dezember 1977 ausgestrahlt und die Muppets waren nicht das erste Mal bei ihm zu Gast: 1975 besuchte Peter Alexander die amerikanische Version der Sesamstraße. Das Muppet-Segment in dieser Show war ganze 18 Minuten lang (!!) und hatte alles, was die Show dann selber auch hatte, Titellied, Sketche… Teilweise waren diese aus der Show selbst entommen (wie etwa das Intro oder die Nummer „Mana Mana“), einige Teile wurden aber extra mit Peter Alexander und den Muppets in den Originalkulissen gefilmt. Natürlich steht Peter Alexander in dieser Show etwas mehr im Mittelpunkt als Gaststars das sonst tun, denn immerhin wurde das ganze im Rahmen seiner eigenen Show ausgestrahlt, aber auch dadurch sieht man, was für ein Showman Alexander war.

Werfen wir einen Blick auf diese Spezialfolge:

Nummern

  • Ankündigung von Kermit und Titellied „Jetzt tanzen alle Puppen…“
  • Kermit und Peter Alexander vor dem Vorhang / Ankündigung der Muppet Show „ab 3. Dezember [1977] jeden Samstag um 16.30 Uhr“
  • Vorstellung Miss Piggy / Fozzie Bär / Statler & Waldorf / dänischer Küchenchef
  • Lied „Mana Mana“
  • Hinter der Bühne: Peter Alexander, Kermit und Piggy
  • Lied „Kleines Comtesschen“ (Peter Alexander / Miss Piggy)
  • Der dänische Küchenchef: Salzburger Nockerln (mit Peter Alexander)
  • Lied „Frühling“ (Peter Alexander / Kermit; das Lied ist eine deutsche Fassung von „Feelings“ von Morris Albert)
  • Abschied / Lied „Dankeschön“ (Peter Alexander und die Muppets)

Übersetzung

Da gibt es hier gar nicht so viel zu sagen, immerhin war die Show in Deutsch produziert. Es wurden auch die gleichen deutschen Stimmen verwendet, wie letztlich in der Serie selbst. Es handelt sich um ein nettes, kleines Promostück für die Muppet Show, das einen guten Eindruck von der Sendung gibt. Wer es selbst einmal ansehen will, leider gibt es diese Spezialshow auf keiner der Muppet-DVDs, aber sie ist in zwei Teilen bei MyVideo hochgeladen:

Teil 1: http://www.myvideo.de/watch/7924248/Peter_Alexander_in_der_Muppets_Show_1

Teil 2: http://www.myvideo.de/watch/7926481/Peter_Alexander_in_der_Muppet_Show_2

 

„Die Muppet Show“ kann man unter anderem hier bestellen: